Da ist der Händedruck mit Rechtsanwalt Dr.Gehringer. Ein Kräftemessen. Wie das Bewerbungsgespräch. Die erste Hürde scheint geschafft. Dann das Warten danach. Auf den Anruf…und die Gedanken…
Am Weg aus der Rechtsanwaltskanzlei geht er zum offenen Bücherschrank. Ein Geben und Nehmen. Wie im Gespräch vorhin. Er greift nach dem Buch. Doch neben ihm eine Stimme. Ein Besitzanspruch darauf. Ein Wort. Ein Blick. Klaudia…
Und dann geht der Weg weiter. Gemeinsam. In Beruf, Recht und Leben, Liebe. Venedig, Wien…Stationen, Momente des Alltäglichen und Besonderen…bis zum letzten Willen.
Markus Grundtner, Schriftsteller und Jurist, legt mit „Die Dringlichkeit der Dinge“ ein Romandebüt vor, in dem das Leben in allen Facetten direkt, turbulent, spannend, unterhaltsam und tiefgründig zu Wort kommt. Der Wiener Schriftsteller versteht es einmalig Leserin und Leser in eine Lebensgeschichte und dessen Stationen, Herausforderungen und Wirrungen mitzunehmen und gleichsam zu ermöglichen, mittendrin zu sein.
Es ist ein besonders Sprachflorett in Stil und Inhalt, das Grundtner gekonnt führt und damit zu überraschen wie zu begeistern weiß. Hier traut jemand der Sprache alles zu und die Sprache gibt dies tausendmal in eindringlichen Sprachbildern von Lebenssituationen, Erfahrungen und Erlebnissen, zurück.
„Ein Romandebüt, das beeindruckender und mutiger nicht sein könnte!“
„…meine Urgroßmutter war Köchin beim Linzer Bischof, eine meiner Tanten war eine exzellente Pfarrerköchin…“ diese christliche Familientradition in der Verbindung von religiösem Leben und der dazugehörigen Festkulinarik erweitert und vertieft die Psychologin, Ethnologin, Paar- und Familientherapeutin, Renate Riedler-Singer, in dem vorliegenden Buch, das Kultur-, Religions- wie Kochgeschichte wunderbar verbindet, auf eindrucksvolle Weise.
Es ist ein spannender wie vielseitig überraschender Rundgang durch das christliche Kirchenjahr und dessen inhaltlichen wie kulinarischen Stationen. Die Autorin hat hier umfassende Recherchearbeit geleistet und fördert dabei wahre Schätze der christlichen Kochkunst zutage und auch liefert auch kompakte Rezeptanleitungen dazu.
Dabei sind die kulinarischen Highlights auch sprachlich ein Leckerbissen wie etwa „Gefallener Engel“ , „Versüßtes Fegefeuer“ oder „Herrgottsb`scheißerle“. Diese kulinarisch-christlichen Geheimnisse zu ergründen, dazu lädt das Buch wunderbar ein – und vor allem diese auch zu verkosten.
Hervorzuheben ist auch wiederum die großartige graphische Gestaltung in Bild und Wort des Verlages – auch das ein Genuss!
„Eine ganz außergewöhnliche sinnliche Rundreise durch Kirche und Küche übers Jahr“
Wesentlich verändert sieht mein Tagesablauf nicht aus. Ich arbeite für den Eichborn Verlag in Köln und durch Corona hat sich – wie in vielen Unternehmen – das Arbeiten von Zuhause aus etabliert. Ich bin dankbar, dass uns dies ermöglicht wurde, aber inzwischen fahre ich wieder fast jeden Tag in den Verlag und genieße es sehr, einen Arbeitsweg zu haben, durch die Stadt zu radeln und am Kaffeeautomaten Kolleginnen und Kollegen zu begegnen. Ansonsten schreibe ich für meinen Literaturblog Kaffeehaussitzer zwei bis drei Beiträge im Monat – auch das hat sich nicht verändert und gab mir in den Zeiten des Lockdown Halt und Struktur. Der Blog ist seit über acht Jahren ein wichtiger Bestandteil meines Lebens.
Uwe Kalkowski, Literaturblogger
Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?
Innerhalb des Kulturbetriebs ist die Literaturbranche – gesamt betrachtet – recht stabil durch die Krise gekommen. Hart war es aber besonders für Autorinnen und Autoren, deren Debütromane mitten in der Zeit der Ladenschließungen und abgesagten Veranstaltungen erschienen sind. Überhaupt Veranstaltungen: Lesungen digital zu besuchen mag zu Beginn der Coronakrise ein Ersatz gewesen sein, inzwischen hat sich das nach meinem Empfinden etwas abgenutzt, zumal auch die Monetarisierung stets das Problem digitaler Auftritte ist. Nun sind Live-Events wieder möglich, wenn auch mit Einschränkungen. Aber genau jetzt ist es besonders wichtig, jede Möglichkeit zum Besuch einer kulturellen Veranstaltung zu nutzen, die sich bietet. Um die auftretenden Künstlerinnen und Künstler zu unterstützen und um ein Zeichen dafür zu setzen, wie wichtig die Kunst in all ihren Facetten für unser Leben ist.
Vor einem Aufbruch werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Literatur, der Kunst an sich zu?
Ohne eine flächendeckende Impfung gegen Covid19 wird es kein Zurück zur Normalität, wird es keinen gesellschaftlichen Aufbruch geben. Das Bekämpfen und Eindämmen von Krankheiten mittels eines Impfstoffs ist eine der großen Leistungen der Menschheit. Impfungen haben dafür gesorgt, dass wir heute nicht mehr durch Polio, Keuchhusten, Diphterie oder Pocken gefährdet sind, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Die momentan grassierende Wissenschaftsskepsis verbunden mit diffusen Ängsten oder kruden Verschwörungsmythen halte ich für eines unserer größten Probleme und nicht nur Künstlerinnen und Künstler sollten nicht müde werden, gegen diese Skepsis anzugehen. Das ist für mich eine der wesentlichen Aufgaben unserer Zeit und genauso wichtig wie ein Engagement gegen rechte Populisten – zumal die Überschneidungen hier sehr groß sind. #ImpfenSchuetzt ist der Hashtag der Stunde.
Was liest Du derzeit?
Gerade habe ich das Buch »Februar 33: Der Winter der Literatur« von Uwe Wittstock beendet. Er schildert darin die Auswirkungen der nationalsozialistischen Machtübernahme auf die deutsche Literaturszene. Innerhalb von wenigen Wochen verwandelte sich im Februar 1933 das Land in eine Diktatur, in der die Jagd auf Andersdenkende eröffnet war. Anhand von Tagebuchaufzeichnungen, Briefen und anderen Zeitzeugnissen rekonstruiert der Autor die dramatischen Ereignisse und bringt uns die persönlichen Erlebnisse vieler betroffener Schriftsteller sehr nahe. Und beschreibt, wie schnell sich alles ändern kann und es dann nur noch darum geht, das eigene Leben zu retten. Ein wichtiges Buch.
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
Einer meiner Lieblingsorte ist der Dorotheenstädtische Friedhof in Berlin. Er ist eine kleine Oase der Ruhe mitten in der Stadt. Und wirkt wie ein Who is who der deutschen Kulturgeschichte; man kommt an den Gräbern von Hegel und Fichte vorbei, von Bertolt Brecht und Helene Weigel, Heinrich Mann, Schinkel, Schadow, Anna Seghers, Wolfgang Hilbig, Christa Wolf und vielen anderen. Besonders beeindruckend finde ich den Grabstein von Herbert Marcuse, denn neben seinem Namen und den Lebensdaten ist noch ein einziges Wort eingraviert, tröstlich und ermutigend gleichzeitig:
Weitermachen!
Vielen Dank für das Interview lieber Uwe, viel Freude und Erfolg für Deine großartigen Blogprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!
5 Fragen an Künstler*innen:
Uwe Kalkowski, Literaturblogger
Foto_privat.
1.11.2021_Interview_Walter Pobaschnig. Das Interview wurde online geführt.
G egebene tatsachen und I m falle von zweifel an dingen wie der echtheit von regen V erlierst du nach und nach den verstand wie durch einen grobgestrickten beutel E inen korb fallen die tage heraus stundenbündel P apierene minuten auf denen ein kapitel leben steht notierst du in E inzelnen roten buchstaben gleis und ankunftszeit für alles was einem nicht mehr gehört eine A uswahl an katzen kindern und hüten eine tüte brot seife und C ornflakes schweigen ist eine frage des ausdrucks geworden das tägliche wort unauffindbar die A usbleibende fähigkeit über die farbe des himmels zu sprechen ohne darin spuren zu suchen die C hronologie des verstehens ist immer nur etwas für danach jetzt H äuft sich staub auf etwas das einmal warm war A ngesichts von unsichtbarem vertrauen wir den eigenen augen nicht mehr auch die atemkraft leidet N achhaltig es bietet sich deshalb an den körper zurückzulassen vielleicht findet man sich selbst wieder unter einer C hiffre in der tageszeitung eines anderen landes bis dahin reist man mit kleinem gepäck in E infacher strecke
Ich glaube uns nicht. Ich glaube dir nicht, ich glaube mir nicht, während wir in dieser Brühe schwimmen und dabei denken, wir seien ehrlich. Wir sind es nicht.
Verdammt, was hat man davon. Das hat man davon: unregelmäßiges Zwitschern zwischen den Obstbäumen.
Eine flimmernde Sonne zwischen Landschaften, die ich nie sehen wollte. Diese tiefen Seen. Diese Abgründe. Diese Hügel. Nie wollte ich diese Hügel sehen und nie wollte ich, dass du sie siehst. Nie. Ehrlich, nie.
Perfide sind diese Landschaften, die Sonne bösartig, ich warne dich. Sie scheint überall. Sie steht auf dem Kopf und sie scheint so hell, dass wir nie wieder den Mond sehen können.
Eben jetzt, wo ich endlich gehen will, ist das Wasser so gelb. Als ich hineinstieg, dachte ich, es hätte eine andere Farbe. Schwarz. Grün oder blau. Darum hatte ich keine
Angst. Ich hatte tatsächlich keine Angst.
Chacun à son goût, höre ich dich rufen. Ich sehe dich. Ich kann dich sehen. Dort bist du. Du bist ganz klein, zwischen den Obstbäumen. Du bist kaum zu
erkennen, ich erkenne dich nur, weil ich weiß, dass du es bist. Du bist es doch.
Auch ich rufe: Ich schreibe alles auf, eins nach dem anderen. Die Obstbäume, die Sonne, die Landschaften, das Wasser.
Chronographisch werde ich alles notieren.
Hörst du mich? Du kannst deine entgleiste Sonne behalten. Behalt sie einfach. Ich weiß nicht, ob ich es bin, die ruft.
Aber es ist doch nur eine Sonne, antwortest du.
Nur eine Sonne.
C ’est la vie, höre ich mich rufen. Ganz klein stehst du dort zwischen den Obstbäumen und bist kaum zu erkennen. Unter meine Kopfhaut brennt die Sonne einen
Liebe Marina, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?
Zwischen den Proben an der Academy of Acting STANISLAVSKI, die ich als Regisseurin leite, und der Abfassung eines Regiekonzepts für mein nächstes Theaterprojekt, das im Frühling aufgeführt werden soll, genieße ich lange Spaziergänge durch die Wiener Straßen und ihre Eindrücke – dem Knirschen des Schnees unter meinen Füßen, dem Geruch von heißem Kaffee, dem kalten Wind in meinem Gesicht und der Intensität des eisengrauen Himmels. Ich schaue jedoch genauso Filme, höre Musik und suche nach Kunst, die mich inspiriert. Ebenfalls lese ich Dylan Dog Comics und höre den Podcast der Dramaturgin Biljana Srbljanović “Zadovoljstvo u tekstu“ (=Freude am Text) mit eigener Freude.
Marina Đorđević, Theaterregisseurin
Am liebsten würde ich die Frage jedoch umformulieren, denn eine besser Antwort kann ich geben auf: Welche Gedanken hast du während eines Tages?
Als Theaterregisseurin liegt mein Fokus auf der Perspektive. Und wie der große Hitchcock sagte: „Inspiration steckt in allem“. Mein Tag, genauso wie der Weg, den meine Gedanken nehmen, wird durch diesen Satz gesteuert. Und dementsprechend auch, wie viel meines Tages ich mit Malerei, Literatur oder Filmkunst verbringe. In dieser Phase der Arbeit am Theaterprojekt Die kahle Sängerin, nach dem Originaltext von Ežen Jonesko, befinde ich mich auf der Suche nach einzigartigen und frischen Eindrücken, die ich in die Regie dieses Projekts einfließen lassen kann. Aus diesem Grund liebe ich es, mit einem Dramatiker und einem Schriftsteller zusammenzuleben, der nicht nur mein bester Freund, sondern auch mein Verlobter ist. Das Leben mit ihm ist voll von thematischen Reisen und Träumen, Ideen und Szenen. Das Finden literarischer Spuren rund um unsere gemeinsame Wohnung, macht meinen Tag immer wieder aufs Neue besonders. Alle diese individuellen und subjektiven, von Kunst und Menschen inspirierten Eindrücke machen meine einzigartige Perspektive auf die Welt, die mich umgibt, aus und helfen mir, einen eigenen Weg zu finden, die Realität zu interpretieren und in meine Regie zu integrieren.
Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?
Dies ist ein perfekter Moment, um die innere Verbindung mit uns selbst zu pflegen. Wir sollten nie vergessen, dass sich über dem Meer an Nachrichten ein grenzenloser Himmel menschlicher Kreativität befindet. Der Weg in diese Richtung ist für jeden anders, meiner ist gefüllt von faszinierender Filmkunst und der Zeit, die ich in vollen Zügen genießen darf und die mir gegeben wurde, um sie in ihre unerschöpflichen Quellen zu erforschen. Es ist diese Liebe, die zu etwas mehr werden kann, da ich mich nach meinem Theaterstudium an der Online-Filmschule eingeschrieben habe.
Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei dem Theater/Schauspiel, der Kunst an sich zu?
Für das Theater gibt es keinen Neubeginn. Das Theater ist nicht gestorben. Das Theater lebt und über-lebt die verschiedensten schwierigen Zeiten. Das Theater ist Teil unserer Realität, eine Reflexion unserer inneren Konflikte, unserer Leben, Tode und unserer Liebe – wie soll es aussehen, das Leben in der Realität oder das imaginäre Leben im Theater werden wir erst erfahren.
Was liest Du derzeit?
Verschiedenes. Hauptsächlich Texte über Film und Theater, vor kurzem habe ich ebenfalls angefangen den Roman Solaris von Stanislav Lem zu lesen, nach welchem der Film Solaris von Andrei Tarkovsky entstanden ist. Momentan bin ich jedoch sehr an der Science-Ficton und Cyberpunk interessiert, da ich gerade eine philosophisch spannende Geschichte in dem Genre filmen will.
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
Ich bin ein großer Fan von Zitaten und Referenzen allgemein, nicht nur von literarischen. Für mich ist Intermedialität sehr spannend und ich verwende gerne Zitate wie Kompositionen und Beleuchtung aus Renaissance-Gemälden, Filmszenen und Referenzen, die in einem anderen Kontext eine neue Dimension annehmen, Musikzitate und sogar Zitate, die vielleicht nur eine Bewegung sind, die dem Charakter Tiefe verleiht. Und so wie Hitchcock bekannt dafür ist, dass er in seinen Filmen als Statist einen Hund spazieren führt oder einen Bus zu fangen versucht, bekomme ich meinen Nervenkitzel, indem ich meine Theaterregie mit Referenzen versehe. Ich denke, dass das Publikum eine besondere Bewunderung erfährt, wenn es den Bezug zu diesen erkennt und zur Interpretation heranzieht. Um die Faszination der Theater- und Filmkunst für mich zu verdeutlichen, schließe ich mit einem Zitat von Philosoph Slavoj Žižek (A Pervert‘s Guide to Cinema): In order to understand today’s world, we need cinema, literally. It’s only in cinema that we get that crucial dimension which we are not ready to confront in our reality. If you are looking for what is in reality more real that reality itself, look into the cinematic fiction.
Vielen Dank für das Interview liebe Marina, viel Freude weiterhin für Deine großartigen Regieprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!
5 Fragen an Künstler*innen:
Marina Đorđević, Theaterregisseurin
Fotos_privat.
18.12.2021_Interview_Walter Pobaschnig. Das Interview wurde online geführt.
„Liebe geht durch den Magen – aber Glauben auch“, schreibt Tom Franz, Rechtsanwalt und Hobbykoch, welcher 2013 den Fernseh-Kochwettbewerb in Israel MasterChef gewann im Vorwort. „Essen ist damit viel mehr als nur Nahrung…“, führt der „kulinarisch-kulturelle Botschafter“ des religiösen Geschmacks in jüdischer Tradition und Vielfalt weiter aus.
„…dass die Geschichte nicht nur von Staatsmännern, Generälen oder großen Erfindern gemacht wird – sondern im gleichen Umfang – auch von Köchen und Hausfrauen…“ fügtder italienische Journalist und Schriftsteller Paolo Rumiz im Vorwort hinzu.
„Die Verbindung zwischen einem religiösen Anlass…und dem Essen…ist jedesmal eine Entdeckung, eine Geschichte, die sich entfaltet…“, schreibt die in Mailand lebende Theaterregisseurin, Schauspielerin, Sängerin und Judaistin Miriam Camerini im Vorwort als Herausgeberin des vorliegenden kulinarisch-religiösen Erlebnisbuches.
Dieses kulturell-kulinarische Präludium führt dann Seite um Seite zu einer wunderbaren Entdeckungsreise von religiös-kulinarischen Fest-Traditionen des Judentums, Christentums und Islams, die in Wort, Bild, Erzählung und Rezept anschaulich kompakt geöffnet werden.
Es sind großartige Illustrationen von Jean Blanchaert im Doppel zu den einladenden Rezepten von Benedetta Jasmine Guetta, die mit dem so lebensnahen Erzählungen von Küche und religiöser Tradition ein einmaliges Buchmenü servieren, welches rundum ein Genuss ist! Essen verbindet und dies ist zu allen Zeiten und besonders jetzt ja so wichtig. Essen fördert das Gespräch, das Miteinander und damit den Weg zum Frieden zwischen Mensch und Menschen, Kultur und Kulturen – gesegnete Mahlzeit! Shalom! Salem! Friede!
„Eine ganze besondere multireligiös-kulinarische Einladung zum Miteinander, das im Lesen und Nachkochen große Freude macht!“