„Mitreißende Theater-Krimispannung!“ „Warte, bis es dunkel ist“ Krimi von Frederick Knott _ Theater Center Forum _ Wien 25.4.2025

Es ist ein ganz besonderer Theaterabend, der einen Krimiklassiker in großartiger selbstbewusster Inszenierung wie furios mitreißendem Ensemblespiel auf die Bühne bringt. Spannungsaufbau in Dramaturgie, Dialog, Ausdruck – rund um die blinde Protagonistin Susy Hendrix – sind genial abgestimmt und lassen im raffinierten Lichtspiel ganz unmittelbar miterleben, mitfiebern und überraschend staunen.

In höchster Theaterkunst wird hier Bühne zum einmalig spannenden wie sinnlichen suspense Erlebnis!

„Warte, bis es dunkel ist“ Krimi von Frederick Knott

24. – 30. April, 7. – 28. Mai & 4. – 11. Juni 2025 – Forum I

19:30h – ca. 21:30h (inkl. Pause)

(tgl. außer So., Mo. & Di.)

Theater-Center-Forum

Porzellangasse 50, 1090 Wien

Regie: Christoph Prückner  

Ensemble: Elisabeth Kofler, Iris Pollak, Marion Rottenhofer, Benjamin Lichtenberg, Edward Lischka, Nagy Vilmos, Florian-Raphael Schwarz und Janine Zehe.


Bühne: Erwin Bail

Presse_Stückinfo _ Theater: „Erst gestern wurde in der Nachbarschaft eine übel zugerichtete Leiche gefunden. Und am folgenden Nachmittag ist die – bei einem Unfall vor etlicher Zeit erblindete – Susy Hendrix allein zuhause, als sie überraschend kurz nacheinander von einer Reihe äußerst merkwürdiger Gestalten aufgesucht wird. Und alle scheinen sie es auf dasselbe abgesehen zu haben: eine ominöse Puppe. Trotz ihrer Blindheit durchschaut Susy ziemlich bald, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Aber was steckt wirklich dahinter? Ein perfides Verbrechen? Ein raffinierter Trick der Polizei? Und was hat eigentlich Susys Ehemann, der Fotograf Sam, mit der ganzen Sache zu tun? Mit Hilfe einer Freundin kommt Susy Schritt für Schritt dem Geheimnis auf die Spur – einem tödlichen Geheimnis. Als sie endlich die Wahrheit erkennt, ist es schon beinahe zu spät. Jetzt hat Susy nur noch eine Chance: wenn es dunkel ist, verwandelt sich ihr Handicap in ihre Superpower…

Berühmt wurde „Warte, bis es dunkel ist“ durch die Verfilmung von 1967 mit Audrey Hepburn. Nach der erfolgreichen Produktion „Bei Anruf – Mord!“ bringt das Ensemble um Regisseur Christoph Prückner nun den zweiten großen Krimiklassiker von Autor Frederick Knott auf die Bühne des Theater-Center-Forum. Das Außergewöhnliche bei diesem Stück: die Handlung wird komplett aus der Perspektive von Susy geschildert! Die Inszenierung lässt – im Jubiläumsjahr „200 Jahre Erfindung der Braille-Schrift (1825)“ – das Publikum hautnah miterleben, wie ein blinder Mensch die Welt wahrnimmt.

Die Aufführung ist für blinde und sehbehinderte Menschen barrierefrei verständlich!

Es spielen: Elisabeth Kofler, Iris Pollak, Marion Rottenhofer, Benjamin Lichtenberg, Edward Lischka, Nagy Vilmos, Florian-Raphael Schwarz und Janine Zehe.
Bühne: Erwin Bail
Inszenierung: Christoph Prückner

Ein spannendender Krimi der auch erfolgreich verfilmt wurde!“

https://www.theatercenterforum.com/programmuebersicht/

Walter Pobaschnig 4/25

Alle Fotos _ Walter Pobaschnig

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„Geduld“ Monika Schabus, Tänzerin _ Give Peace A Chance _ Wien 25.4.2025

Szenenfoto _ Monika Schabus-Steffen, Tänzerin, Choreographin (Vordergrund) & Bruno Genty, Tänzer, Choreograph _
in “ GEORGETTE ET RENÉ “ am 22.- 24.Mai im Pygmalion Theater Wien _ folgende

GIVE PEACE A CHANCE

Geduld

Ist Friede nicht wunderbar?

Vielleicht unser Naturzustand?

Eile zur Ruhe!


Pass auf

Eines Tages kommt die Unruhe

Aber du bist bereit

Couragiert

Einmalig


Andererseits


Chaotisch

Humorvoll

Angstbesessen

Niemals

Chancenlos

Erfreulicherweise



Monika Schabus, 23.4.2025

Szenenfoto _ Monika Schabus-Steffen, Tänzerin, Choreographin (Vordergrund) & Bruno Genty, Tänzer, Choreograph _
in “ GEORGETTE ET RENÉ “ am 22.- 24.Mai im Pygmalion Theater Wien _ folgende

GIVE PEACE A CHANCE

Monika Schabus, Tänzerin, Choreographin

Aktuelle Tanztheater Produktion von und mit Monika Schabus:

GEORGETTE ET RENÉ

22.- 24.Mai im Pygmalion Theater Wien

Ein choreografisches Projekt: Monika Schabus – Steffen & Bruno Genty
Zwei Tänzer-Choreografen mit vielfältigen Erfahrungen bieten ein choreografisches Duo, inspiriert von Georgette und René Magritte. Nicht das Werk des Malers ist hier die Quelle dieser Schöpfung, sondern die beiden Charaktere dieses Paares. Sie beobachtet ihren Mann, einen Archivar einer Mysterienbibliothek. Georgettes Stimme wirbelt, wie ihr Körper voller Sonnenschein und Fantasie. Renés Stimme ist ernst, voller Steine und Fragen, der Körper schwerer. Sie reisen in ihrem täglichen Leben.

Das Projekt folgt einer Kreation „Visible/invisible“, die im Juni 2019 in den Sälen des Grazer Kunstvereins präsentiert wurde. Der Surrealismus von Magrittes Werk wurde durch Geometrie und Rhythmus behandelt.

Monika Schabus – Steffen und Bruno Genty komponieren ihre Choreografie, indem sie eine Kinästhesie aufsaugen, die sie sich nach mehreren Monaten der Recherche, dem Lesen und Anhören von Interviews, vorgestellt haben. Ihre mit Erfahrungen aufgeladenen Körper interpretieren ein Universum, das reich an Einfachheit und Aufmerksamkeit ist.

https://pygmalion-theater.at/spielplan/spielplan.php

Fotos _ Szenenfotos “ GEORGETTE ET RENÉ „ _ Katharina Schauperl

Walter Pobaschnig 22.4.2025

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„Was hast du wirklich zu sagen?“ Shira Karmon, Sängerin _ Wien 24.4.2025

Liebe Shira Karmon, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Mein Tagesablauf variiert, denn ich bin eine selbstständige Künstlerin und Sängerin. Ich habe auch eine Familie. Ich unterrichte Hebräisch am Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung der VHS Wien. Das heißt, ich übe, ich mache Körperarbeit, ich koche, ich treffe mich mit Leuten die in meiner Branche tätig sind, übersetze Texte unterschiedlicher Sprachen, überlege neue Projekte, ich nehme an Veranstaltungen teil als Darstellerin oder Zuschauerin, es gibt für mich kein typischen Tagesablauf.

Shira Karmon _
Sängerin, Dichterin und Produzentin

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Sehr differenziert Nachrichten lesen und überlegen bevor wir eine Meinung bilden. Informiert sein und dennoch Momente der Ruhe für seine Seele finden, denn die Welt ist verrückt geworden. Innere Zufriedenheit suchen und dankbar sein, für das was wir haben. Von der Vergangenheit lernen damit wir eine Zukunft haben!

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Kunst an sich zu?

Die Kunst soll alle Facetten der Menschlichkeit spiegeln. Fragen stellen, Gefühle ausdrücken, die keine Worte finden. Wesentlich ist, sich selbst treu zu sein. Man kann aber nur zu sich treu sein, wenn man sich gut kennt. Also lerne dich selbst kennen. Wer bist du? Wo kommst du her und wohin gehst du? Was hast du wirklich zu sagen?

Was liest Du derzeit?

 „Wie der Soldat das Grammofon repariert“ von Saša Stanišić und „Erinnerungen Lebensgeschichten von Opfern der Nationalsozialismus –  Band 8 / Flucht nach Palästina /Leben in Israel“ heruasgegeben vom Österreichischen Nationalfonds für die Opfer des Nationalsozialismus.

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

Ich möchte meinen Text hier zitieren:

Ich habe etwas über Frieden zu sagen: Was bedeutet das Wort Frieden für dich? Frieden auf Erden? Frieden auf der Welt? – „Rape is not Resistance“

Vielen Dank für das Interview, liebe Shira, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Musik-, Kunstprojekte und persönlich alles Gute! 

Shira Karmon _
Sängerin, Dichterin und Produzentin

5 Fragen an Künstler*innen: Shira Karmon _ Sängerin, Dichterin und Produzentin

Zur Person: Shira Karmon _ die israelische Sopranistin hat an der Komischen Oper Berlin, im Konzerthaus Berlin und in den Opernhäusern in Bozen, Straßburg und Saarbrücken gesungen. Auftritte bei internationalen Festivals in Deutschland (u. a. Schwetzingen, Berlin März Musik), Großbritannien, der Schweiz (Verbier), Wien (Wien Modern) und im Concertgebouw in Amsterdam.

Frau Karmon beschäftigt sich ausführlich mit jüdischer Musik und trat mit diesem Repertoire bei den „Jüdischen Kulturtagen Berlin“, Washington, New York und an der Wiener Staatsoper/Studiobühne mit Paul Gulda im Rahmen des “Yiddish Culture Festival Vienna” auf. Gemeinsam sind beide Künstler in Israel für das Austria Culture Center
aufgetreten.

Shira Karmon studierte an der Rubin Academy in Tel Aviv und am Manhattan School of Music in New York und ist Preisträgerin des Wettbewerbs „Lied des 20. und 21. Jahrhunderts“ des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft und des Israelischen Musik Instituts. Ihre Alben „Spirit of Hope“ „Little Cakewalk“ „Bei mir bistu sheyn“ sind beim
Wiener Label Gramola erschienen, wo auch die zukünftige CD „SHIRA“ herauskommen wird.

www.shirakarmon.com

Aktuelle Produktion mit Shira Karmon:

Dance for your life – die Tänzerin von Auschwitz
28. April 2025 um 19:30 im Odeon Theater Wien
www.odeon.at
anlässlich des 80. Gedenkjahres Kriegsende – Ende der Nazi-Herrschaft

SHIRA CD Präsentation
30. Oktober 2025 um 19:00 im Altes Rathaus Wien
Gramola

Portrait Credits: Georg Buxhofer
Cover Art CDs  – Uri Karmon, Vater von Shira Karmon

Walter Pobaschnig 22.4.2025

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„Growing  up in Israel“ Shira Karmon, Sängerin _ Give Peace A Chance _Wien 24.4.2025

GIVE PEACE A CHANCE

Growing  up in

Israel

Vibes

Eternal


Please

Earth

Acknowledge

Co

Existence


Amore


Cold

Hate

Allows

No

Chance for

Emancipation


Shira Karmon, 23.4.2025

Shira Karmon _
Sängerin, Dichterin und Produzentin

GIVE PEACE A CHANCE

Shira Karmon _ Sängerin, Dichterin und Produzentin

Zur Person: Shira Karmon _ die israelische Sopranistin hat an der Komischen Oper Berlin, im Konzerthaus Berlin und in den Opernhäusern in Bozen, Straßburg und Saarbrücken gesungen. Auftritte bei internationalen Festivals in Deutschland (u. a. Schwetzingen, Berlin März Musik), Großbritannien, der Schweiz (Verbier), Wien (Wien Modern) und im Concertgebouw in Amsterdam.

Frau Karmon beschäftigt sich ausführlich mit jüdischer Musik und trat mit diesem Repertoire bei den „Jüdischen Kulturtagen Berlin“, Washington, New York und an der Wiener Staatsoper/Studiobühne mit Paul Gulda im Rahmen des “Yiddish Culture Festival Vienna” auf. Gemeinsam sind beide Künstler in Israel für das Austria Culture Center
aufgetreten.

Shira Karmon studierte an der Rubin Academy in Tel Aviv und am Manhattan School of Music in New York und ist Preisträgerin des Wettbewerbs „Lied des 20. und 21. Jahrhunderts“ des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft und des Israelischen Musik Instituts. Ihre Alben „Spirit of Hope“ „Little Cakewalk“ „Bei mir bistu sheyn“ sind beim
Wiener Label Gramola erschienen, wo auch die zukünftige CD „SHIRA“ herauskommen wird.

www.shirakarmon.com

Aktuelle Produktion mit Shira Karmon:

Dance for your life – die Tänzerin von Auschwitz
28. April 2025 um 19:30 im Odeon Theater Wien
www.odeon.at
anlässlich des 80. Gedenkjahres Kriegsende – Ende der Nazi-Herrschaft

SHIRA CD Präsentation
30. Oktober 2025 um 19:00 im Altes Rathaus Wien
Gramola

Portrait Credits: Georg Buxhofer
Cover Art CDs  – Uri Karmon, Vater von Shira Karmon

Walter Pobaschnig 22.4.2025

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Das Gift der Stille. Ein Krimiroman von Rosemarie Schmitt. Verlag crime.lu.

Rosemarie Schmitt, Schriftstellerin _ folgende _
Station bei Malina/Wien _ 12/23

Ein Ort in Luxemburg. Idyllisch. Out- und indoors.

Auch im Haus des Bürgermeisters. Hinter dem Vorhang sind der Esstisch und die Lilien. Alles abends bereit und alles am Platz wie es Jean-Paul schätzt. Josette hat es so arrangiert wie er es will.

„Du solltest so langsam lernen ein Auge für Ästhetik zu entwickeln, Josette. Diese bunten Wiesenblumen sind etwas für Kinderzimmer, nicht für erwachsene Menschen und ein Haus wie unseres.“

Josette dreht jetzt die Musik in der Küche leiser

„denn er mochte kein „Gedudele“, wenn er nachhause kam. Es machte ihn nervös.“

Josette hatte sich arrangiert mit seiner Macht in- und outdoors und auch seiner Gewalt.

Doch Josette nimmt nun ihr Leben in die Hand. Das Leben, das zwischen Lilien und Kollegen-Grillabend noch bleibt und beschließt zu handeln, aus der Dunkelheit des Giftes der Stille in die Dunkelheit dieses Weges, den sie nie für möglich gehalten hätte…

Ein Weg, der alle Idylle zerreißen wird…in- und outdoors…

Rosemarie Schmitt, renommierte und vielseitige Schriftstellerin, Künstlerin, legt mit „Das Gift der Stille“ einen Krimi vor, der alle Ingredienzien bester Krimi-Küche in sich trägt und virtuos entfaltet – Spannung, Neugier, Überraschung,  die von den ersten Zeilen an funktionieren und auf eine abgründige Reise in ein Idyll mitnehmen, das in furioser Konzeption hintergründig explodiert. Hervorzuheben ist auch der Sprachstil, der direkt und rasant filmgleich in großer Bild- und Szenenkraft einzigartig packend ist.

„Ein Krimi bester hintergründiger dramatischer Spannungsmanier, der mitreißend in den Bann zieht!“

Rosemarie Schmitt, Schriftstellerin

Das Gift der Stille. Ein Krimiroman von Rosemarie Schmitt. Verlag crime.lu.

130 Seiten.

Verlag crime.lu.

13,50 €   

 Das Gift der Stille – Crime.lu

Walter Pobaschnig  4/25

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„behüte deine Seele und die Seelen anderer“ Monika Schabus, Tänzerin _ Wien 23.4.2025

Szenenfoto _ Monika Schabus-Steffen, Tänzerin, Choreographin (Vordergrund) & Bruno Genty, Tänzer, Choreograph _
in “ GEORGETTE ET RENÉ “ am 22.- 24.Mai im Pygmalion Theater Wien _ folgende

Liebe Monika Schabus, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Aufwachen, den Tag visualisieren, Kaffee frühstücken, 11 Uhr in das Studio gehen, Atmen und Bewegen, Muskeltraining…kurze Pause, etwas Essen, dann Ballett Barre, dann kleine Probe u Vorbereitung für die Tanzklassen….abends ein Glas Wein u diverses Schönes….

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Sei auf der Hut! Behutsam behüte deine Seele und die Seelen anderer, wahre die Wahrheit und ihr Geheimnis, achte auf das Kleine im Großen und im Ganzen.

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei dem Theater/Schauspiel, der Kunst an sich zu?

Es dreht sich im Theater um die Kommunikation zwischen den Tänzern und den Zuschauern in einem geschützten Raum der Aktion, Entfaltung, Wahrnehmung. In einer sich permanent verändernden Zeit, Welt ist es wohl genauso. Einen Raum der Begegnung immer neu zu erschaffen, in allem Reichtum von Geschichte, Gegenwart und Zukunft in Herausforderung und Schönheit, sollte unsere Aufgabe in Kunst und Leben sein.

Monika Schabus-Steffen, Tänzerin, Choreographin (Vordergrund)
& Bruno Genty, Tänzer, Choreograph _
in “ GEORGETTE ET RENÉ “ am 22.- 24.Mai im Pygmalion Theater Wien _ folgende

Was liest Du derzeit?

Eric-Emmanuel Schmitt, Jerusalem

Colette, Claudines Elternhaus

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

Mit zwanzig war ich ein Wildpferd, das ich nicht zügeln konnte. Mit sechzig bin ich immer noch dieses Wildpferd, aber ich kann es lenken.

Vielen Dank für das Interview, liebe Monika, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Tanz-, Kunstprojekte und persönlich alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen:  Monika Schabus, Tänzerin, Choreographin

Aktuelle Tanztheater Produktion von und mit Monika Schabus:

GEORGETTE ET RENÉ

Premiere 22.5. _ Folgetermine 23.- 24.Mai im Pygmalion Theater Wien

Ein choreografisches Projekt: Monika Schabus – Steffen & Bruno Genty
Zwei Tänzer-Choreografen mit vielfältigen Erfahrungen bieten ein choreografisches Duo, inspiriert von Georgette und René Magritte. Nicht das Werk des Malers ist hier die Quelle dieser Schöpfung, sondern die beiden Charaktere dieses Paares. Sie beobachtet ihren Mann, einen Archivar einer Mysterienbibliothek. Georgettes Stimme wirbelt, wie ihr Körper voller Sonnenschein und Fantasie. Renés Stimme ist ernst, voller Steine und Fragen, der Körper schwerer. Sie reisen in ihrem täglichen Leben.

Das Projekt folgt einer Kreation „Visible/invisible“, die im Juni 2019 in den Sälen des Grazer Kunstvereins präsentiert wurde. Der Surrealismus von Magrittes Werk wurde durch Geometrie und Rhythmus behandelt.

Monika Schabus – Steffen und Bruno Genty komponieren ihre Choreografie, indem sie eine Kinästhesie aufsaugen, die sie sich nach mehreren Monaten der Recherche, dem Lesen und Anhören von Interviews, vorgestellt haben. Ihre mit Erfahrungen aufgeladenen Körper interpretieren ein Universum, das reich an Einfachheit und Aufmerksamkeit ist.

https://pygmalion-theater.at/spielplan/spielplan.php

Fotos _ Szenenfotos “ GEORGETTE ET RENÉ „ _ Katharina Schauperl

Walter Pobaschnig 22.4.2025

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„Gegen“ Claudia Rupp, Tänzerin _ Give Peace A Chance _ Wien 23.4.2025

GIVE PEACE A CHANCE

G         egen

I           rreversibles

V         ergessen

E          intreten


P         flaster-Stolpersteine

E          rinnern

A         n

C         haos

E          xil


A         uschwitz


C         ourage

H         offnung

A         uf

N         iemals wieder

C         hancen

E          rgreifen



Claudia Rupp, 21.4.2025

Claudia Rupp, Tänzerin, Schauspielerin und Dramaturgin _
Foto_Station bei Milena _ Wien

GIVE PEACE A CHANCE

Claudia Rupp, Tänzerin und Dramaturgin 

Zur Person: Claudia Rupp in Wien geboren und hier in der OFF-Szene künstlerisch tätig, verschiedene Tanzausbildungen, Studium an der Open Acting Academy.

Arbeitet derzeit an ihrem Tanztheater-Stück über das Leben der Holocaust-Überlebenden Rosie Glaser:
Dance for your life – die Tänzerin von Auschwitz
28. April 2025 um 19:30 im Odeon Theater Wien
www.odeon.at

Zum Stück: Dance for your life – die Tänzerin von Auschwitz

Tanztheater über das Leben der holländischen Tänzerin Rosie Glaser, nach der Biografie von Paul Glaser

Anlässlich des Gedenkens 80 Jahre Kriegsende und Ende des NS-Regimes am 8. Mai:

Die Lebensgeschichte einer ungewöhnlichen, unbeugsamen Frau, die als erfolgreiche Tänzerin und Tanzlehrerin wegen ihrer jüdischen Abstammung von ihrem Mann an die Gestapo verraten wird. Über mehrere Arbeitslager landet auch sie in der Hölle von Auschwitz, macht dort „Karriere“ als Showgirl und Tanzlehrerin und überlebt sogar den Todesmarsch.

Claudia Rupp erzählt die Geschichte als packendes Tanztheater mit Musik von Eyal Bat, Astor Piazzolla, Leonard Cohen und Leonard Bernstein. Für sie ist Tangomusik, gerade vom Großmeister des Tango Nuevo – Astor Piazzolla – für das Thema ideal geeignet.

Mit Claudia Rupp – Text/Performance/Tanz
Raúl de Marr – Performance/Tanz
Shira Karmon – Gesang
Anastasia Noya – Klavier
Milos Avramovic – Bandoneon
Daniel Arias Holguin – Violine
Noémi und Marcelo Atria – Tanz

Eine Produktion & Veranstaltung von Claudia Rupp

https://www.odeon-theater.at/danceforyourlife/

Fotos _ Walter Pobaschnig _ Station bei Milena

Walter Pobaschnig 21.4.2025

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„eine starke Stimme zu sein, für Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden“ Claudia Rupp, Tänzerin _ Wien 22.4.2025

Liebe Claudia, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Intensive Probenarbeit für zwei Theaterprojekte, davon ein eigenes, bei dem ich für fast alles zuständig bin.

Claudia Rupp, Tänzerin und Dramaturgin _
Foto_Station bei Milena _ Wien

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Zusammenhalt, in der Gesellschaft und im Hinblick auf die finanzielle Zukunft unseres Landes.

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Kunst an sich zu?

Die Aufgabe der Kunst ist es, eine starke Stimme zu sein, für Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden.

Was liest Du derzeit?

„Warum blickst du zurück“ von Minna Lachs
Minna Lachs war Jüdin, Holocaust-Überlebende und engagierte Pädagogin und AHS-Direktorin in Wien. Ein kleiner Park wurde nach ihr benannt.

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

„Am Größten aber ist die Liebe“, 1 Kor, 13,13

Claudia Rupp, Tänzerin und Dramaturgin _
Foto_Station bei Milena _ Wien

Vielen Dank für das Interview, liebe Claudia, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Tanz-, Kunstprojekte und persönlich alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen: Claudia Rupp, Tänzerin und Dramaturgin 

Zur Person: Claudia Rupp in Wien geboren und hier in der OFF-Szene künstlerisch tätig, verschiedene Tanzausbildungen, Studium an der Open Acting Academy.

Arbeitet derzeit an ihrem Tanztheater-Stück über das Leben der Holocaust-Überlebenden Rosie Glaser:
Dance for your life – die Tänzerin von Auschwitz
28. April 2025 um 19:30 im Odeon Theater Wien
www.odeon.at

Zum Stück: Dance for your life – die Tänzerin von Auschwitz

Tanztheater über das Leben der holländischen Tänzerin Rosie Glaser, nach der Biografie von Paul Glaser

Anlässlich des Gedenkens 80 Jahre Kriegsende und Ende des NS-Regimes am 8. Mai:

Die Lebensgeschichte einer ungewöhnlichen, unbeugsamen Frau, die als erfolgreiche Tänzerin und Tanzlehrerin wegen ihrer jüdischen Abstammung von ihrem Mann an die Gestapo verraten wird. Über mehrere Arbeitslager landet auch sie in der Hölle von Auschwitz, macht dort „Karriere“ als Showgirl und Tanzlehrerin und überlebt sogar den Todesmarsch.

Claudia Rupp erzählt die Geschichte als packendes Tanztheater mit Musik von Eyal Bat, Astor Piazzolla, Leonard Cohen und Leonard Bernstein. Für sie ist Tangomusik, gerade vom Großmeister des Tango Nuevo – Astor Piazzolla – für das Thema ideal geeignet.

Mit Claudia Rupp – Text/Performance/Tanz
Raúl de Marr – Performance/Tanz
Shira Karmon – Gesang
Anastasia Noya – Klavier
Milos Avramovic – Bandoneon
Daniel Arias Holguin – Violine
Noémi und Marcelo Atria – Tanz

Eine Produktion & Veranstaltung von Claudia Rupp.

https://www.odeon-theater.at/danceforyourlife/

Fotos _ Walter Pobaschnig _ Station bei Milena

Walter Pobaschnig 21.4.2025

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Ernst Jandl zum 100. Lieblingsgedichte – ausgewählt und kommentiert von Luchterhand-AutorInnen. Luchterhand Verlag

Ernst Jandl, Schriftsteller * 1. August 1925 in Wien † 9. Juni 2000 Wien, ist eine der ganz großen Stimmen moderner Lyrik, des Wortes an sich. Sein Konzept, das geschriebene Wort des Gedichtes zum klingenden Wort, von ihm auch als „Sprechgedichte“ , „Lautgedichte“ bezeichnet, und damit mit allen Sinnen erlebbar zu machen, legendär sind seine multiartistischen Performances, ist eine der kreativsten und virtuosesten Zugänge zur Literatur, zur Sprache der Moderne. Sein Werk ist bis heute eine vielseitige Inspirationsquelle in Kunst und Leben.

Tatiana Petkova, Clownin, Künstlerin _
am Wohnort von Ernst Jandl in Wien _ folgende 3_25

Wie nun literaturgeschichtlich an diesen großartigen Dichter und dessen 100.Geburtstag gedenken?

Sein Verlag hat sich dazu ein spannendes Konzept überlegt, das sein Werk in einen Dialog mit Schriftsteller:innen treten und die Worte Jandls so im Resonanzraum der Kollegen:innen vielstimmig klingen lässt. Eine tolle Idee und eine wunderbare Reise an Ufer, Wellen und Wortschiffe eines Ausnahmedichters, die weitersegeln in Sprache, Leben und Welt.

„Eine wunderbare Idee, dass Kollegen:innen den Resonanzraum Jandl in Inspiration und Wirkung in einer großartigen hommage an eine der ganz großen Stimmen moderner Literatur öffnen!“

Ernst Jandl zum 100. Lieblingsgedichte – ausgewählt und kommentiert von Luchterhand-AutorInnen. Luchterhand Verlag

Ausgabe: Hardcover, mit Schutzumschlag, 176 Seiten, 12,5×18,7cm

Erschienen am: 26.02.2025

ISBN: 978-3-630-87806-5

Hardcover  18 EUR

E-Book (epub) 15,99 EUR

https://www.penguin.de/buecher/ernst-jandl-ernst-jandl-zum-100-/buch/9783630878065

Fotos/Performance _ Tatiana Petkova, Clownin, Künstlerin _ Wien _ am Wohnort von Ernst Jandl in Wien_ Walter Pobaschnig 3/25

Walter Pobaschnig 4/25

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„epitalamio“ Esther Hebein, Künstlerin _ Give Peace A Chance _ Villach  21.4.2025

Zyklus „Zeit ist“ _
Esther Hebein, Künstlerin

GIVE PEACE A CHANCE

G     gleitend von

    interstellar zu

V     vollmond

E     eros folgend


P     Platz für

E     entschleunigung

   atem holen

C     crescendo der

E     enthüllung


A     atem für alles


C     chimäre

H     herz in der hand

    andocken

N      neu tanzen

    circle of life

    epitalamio


Esther Hebein, 17.4.2025

Esther Hebein, Künstlerin, Schriftstellerin

GIVE PEACE A CHANCE

Esther Hebein, Künstlerin, Schriftstellerin

geboren in neumarkt/steiermark, 26 jahre protokollantin/referentin in bayern, heute malerin/dichterin in kaernten

Ausstellungen :

zyklus  ‚zeit  ist’  – il tempo è  –  malerei, lyrik, fotografie

Stadtpfarrturm Klagenfurt und Schloss Krastowitz, Klagenfurt

Ausstellung Kultur Stadt Villach/unikART im Dinzlschloss Villach

„Zwischenräume-Kunst als Brücke der Wahrnehmung“

Literatur:

– zahlreiche lyrik- und prosa-veröffentlichungen in anthologien      

  und in kulturzeitschriften

– lesungen – lyrik und prosa –

  in  klagenfurt,  schwetzingen/de, wien, villach

– literaturpreise:

  *christine busta-lyrikpreis – österreichischer schriftstellerverband

  *lyrikpreis literaturpodium deutschland

  *3. preis: lyrikwettbewerb – bibliothek deutschsprachiger gedichte  

Alle Fotos: Esther Hebein

Walter Pobaschnig 17.4.2025

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