Zur Person_ Die gebürtige Mödlingerin ist momentan als Sängerin in verschiedenen Jazz und Popformationen im östlichen Österreich tätig. Auf der Bühne hatte sie 2022 die Rolle der „Vera“ in Agatha Christie’s Stück „und dann gab’s Keines mehr“ inne. Ebenso hört man sie seit einigen Jahren in diversen Radio-, TV- und Onlinewerbungen sowie in vielen anderen Formaten. Bekannt ist sie wohl den Meisten als „Stimme der österreichischen Post“.
Ich würde dich gern mit einem schillernden Künstlerleben beeindrucken, allerdings wäre das eine glatte Lüge, denn die Wahrheit ist wenig spektakulär: Ich habe einen anspruchsvollen Job, der mich erfüllt, daneben wollen auch meine Kinder zu ihrem Recht kommen. Die verbleibende Zeit widme ich in erster Linie leidenschaftlichen Stunden mit meinem Partner ;-). Zum Schreiben komme ich neben all diesen Beschäftigungen verhältnismäßig wenig.
Ria Karlotti, Schriftstellerin
Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?
Manchmal macht es mir Angst, dass die Welt, die mein ganzes bisheriges Leben hindurch so heil und sicher schien, von einer Krise in die nächste zu taumeln scheint: Klimaerwärmung, Waldbrände, Krieg, Energienotstand, Pandemie und Rezession – ein Unglück jagt das nächste. In meinen Augen ist es wichtig, auch im Angesicht beunruhigender Entwicklungen die Hoffnung und den Glauben an die Kraft des Guten nicht aufzugeben.
Gerade in Krisen wachsen Menschen oft über sich hinaus, erhöht sich der Zusammenhalt in der Gesellschaft und die Tatkraft, die es braucht, um Änderungen zu bewirken. Nutzen wir die Chance, an den Krisen unserer Zeit zu wachsen!
Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Literatur, der Kunst an sich zu?
Kunst erfüllt seit jeher eine wesentliche Funktion für die Menschen: Der Künstler, die Künstlerin kann in Worten, Bildern oder anderen Ausdrucksformen inneren Druck loswerden, Gefühle und Gedanken im Mit-teilen teilen und sich aus dem eigenen engen Rahmen befreien. Den Rezipienten ermöglicht die Kunst, sich mitreißen und verzaubern zu lassen, im vorgehaltenen Spiegel sich selbst zu erkennen und besser zu verstehen. Auf diese Art verbindet Kunst die Menschen mit sich selbst und miteinander. Sie hilft, schmerzhafte Erfahrungen zu verarbeiten und Traumata zu bewältigen. Gerade in Zeiten wie diesen spielt ihre heilende Kraft eine bedeutsame Rolle.
Was liest Du derzeit?
Eine Freundin hat mir „Violeta“ von Isabel Allende geschenkt, das steht als nächstes auf meiner Leseliste.
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Dieses Zitat aus „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry begleitet mich mein ganzes Leben hindurch.
Ria Karlotti, Schriftstellerin
Vielen Dank für das Interview liebe Ria viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Literaturprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!
5 Fragen an Künstler*innen:
Ria Karlotti, Schriftstellerin
Fotos_privat
20.9.2022_Interview_Walter Pobaschnig. Das Interview wurde online geführt.
Es ist kalt. Eiskalt. Winter. Doch Julia spürt nicht nur diese Kälte der Jahreszeit. Es geht eine berufliche Zeit zu Ende und ein Lebensabschnitt…
„Unter meinen Schuhen knirscht der Kies. Einen Moment noch so tun, als wäre nichts…“
Gedanken an den beruflichen Anfang, den Weg aus dem Dorf, Erinnerungen an die Familie, Gespräche kommen jetzt in den Kopf. Und das Fortgehen in die Stadt. Damals…
„Ich liebte die kleine Stadt…Ich verliebte mich, ich knutschte, ich ging in Kneipen, ich lernte Menschen kennen, die ganz anders waren als alle, die ich kannte…“
Und jetzt nimmt Julia Abschied von diesem Leben und kehrt zurück. In das Vertraute Unbekannte. Und Leben und Beruf versuchen sich wieder zu finden…bei ihr und überall….
Birgit Birnbacher, Ingeborg Bachmannpreisträgerin 2019, legt mit „Wovon wir leben“ einen Roman vor, der von Beginn an in Rasanz, Spannung packt und bis zur letzten Seite nicht loslässt.
Sprachlich direkt. Schnelle Szenenschnitte. Leserin und Leser werden gleichsam in die Situationen, Stationen von Julias Leben, das sich aufgrund des Arbeitsplatzverlustes radikal ändert, hineinkatapultiert und sitzen dann wie im Autodrom neben ihr und bekommen alle Erschütterungen, Zusammenstöße mit Gesellschaft, Welt, Herkunft und Neubeginn mit.
Hier wird ein Leben in allen Facetten von Beruf, Familie, Liebe, Herkunft ganz unmittelbar ausgepackt in allen persönlichen Tragödien wie gesellschaftlichen Voraussetzungen und starren Bedingtheiten.
Ein Roman wie ein Sturm, eine Biografie- und Gesellschaftsanalyse, welche die Geschwindigkeit der Zeit im Geworfensein, Weitermüssen und Ausweglosigkeit eindringlich und mitreißend darstellt.
Was ist der Mensch wert? Wieviel Spielräume gibt es eigentlich in Beruf und Leben (noch)?
Das Buch zu Mensch und Zeit. Ein einzigartiges Sprachkunstwerk, dass den modernen Menschen in Gesellschaft und Leben brilliant wie erschütternd thematisiert!
„Ein Lesegenuss in Spannung, Erschütterung und Sinn! Ein literarisches wie gesellschaftskritisches Ereignis!“
„Wovon wir leben“ Birgit Birnbacher. Roman. Zsolnay Verlag. 2023
Liebe Jutta, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?
Immer beginnt der Tag bei mir mit dem Schreiben der Morgenseiten. Er setzt sich fort mit Recherchieren, Plotten und Schreiben am aktuellen Romanprojekt. Nachmittags lege ich stets eine längere Pause ein und „lüfte“. Ich jogge im Wald, atme leichter mit den Jahrenszeit und jauchze im Frühling beim ersten Grün und streichele die Buchenblätter. Ich genieße es, wenn der Herbst seine Farben verschwendet oder der Schnee unter den Sohlen knirscht. Danach kann ich mich ganz dem Alltag und seinen Anforderungen stellen. Ich beschließe den Tag mit Lesen auf dem blauen Sofa. Immer. Aber welch Lust liegt doch im Brechen der Regeln! Wie das knackt im alltäglichen Chaos zwischen Telefon und Mittagessen, Mails und Lesungsvorbereitung versteckt sich eine neue Idee für ein Gedicht, das nächste Romankapitel … und ein Lachen.
Jutta Weber-Bock, Schriftstellerin
Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?
Austausch mit anderen, mit Kolleginnen und Kollegen. Aber auch das Reden mit Nachbarn, Bekannten, Freunden. Gespräche und Diskussionen. Zuhören. Toleranz gegenüber anderen Meinungen. Wieder zu reisen, neue Perspektiven gewinnen und neuen Menschen und Situationen begegnen. Hinausgehen.
Vor einem Aufbruch werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei, der Literatur, der Kunst an sich zu?
Die Kunst an sich, mit all ihren Möglichkeiten und in all ihren Ausprägungen, aber besonders die Literatur, sollte keine Rollen übernehmen und sich nicht einspannen lassen von Politik und Gesellschaft. Kunst braucht Freiräume, in denen Widerspruch möglich ist. Mehr denn je kommt es darauf an, wieder etwas zu wagen, was andere nicht denken.
Was liest Du derzeit?
José Saramago, Die Stadt der Blinden. Vor 25 Jahren auf Deutsch erschienen. Das Szenario, beängstigend nah.
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
„Dass die Welt weit ist, sagt man so; die Welt ist nicht geräumiger als die Köpfe, die sie in sich fassen, und die Köpfe sind zumeist enge Nester für selbstbehagliche schmorende Gedanken.“ (Ernst Barlach, aus: Wider den Ungeist, 1929)
Vielen Dank für das Interview liebe Jutta, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Literaturprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!
5 Fragen an Künstler*innen:
Jutta Weber-Bock, Schriftstellerin
Zur Person_Jutta Weber-Bock wurde 1957 in Melle geboren und ist dort aufgewachsen. Schon als Kind liebte sie alte Mühlen und Fachwerkhäuser. Darauf gründet sich ihre Liebe zur Geschichte. Sie studierte Germanistik und Philosophie an der Universität Osnabrück und ist ausgebildete Gymnasiallehrerin. Im Jahr 1983 ist Jutta Weber-Bock mit einer Liebe nach Stuttgart gekommen und aus Liebe zur Stadt geblieben. Heute lebt sie im Heusteigviertel und joggt bei jedem Wetter zum Fernsehturm oder wandert in Istrien, auf der Suche nach Riesen und alten Bahnstrecken. Sie ist freie Schriftstellerin sowie Dozentin und in verschiedenen Autor:innenvereinigungen aktiv.
2020 erschien mit dem historischen Roman „Das Mündel des Hofmedicus“ der erste Band zum Leben der Giftmörderin Christiane Ruthardt, 2022 ist die Fortsetzung „Das Vermächtnis der Kurfürstin“ herausgekommen.
„Ich glaube schon. Er entsteht meistens dann, wenn Menschen etwas haben wollen, das anderen gehört.“
„Vielleicht wäre kein Krieg mehr, wenn alle gleich viel hätten.“
„Einer meint immer, er hätte zu wenig. So sind die Menschen. Leider.“
„Papi, vielleicht gäbe es keinen Krieg mehr, wenn es keine Waffen mehr gibt.“
„Eine Hand kann auch eine Waffe sein, meine Kleine. Sogar ein Wort kann das. Und man kann alles Mögliche als Waffe verwenden.“
„Aber hört das dann nie auf mit dem Krieg?“
„Charlotte, Süße, ich weiß das nicht, aber leider ist es so, dass es, seit es Menschen gibt, fast immer irgendwo auf der Welt Krieg gab.“
„Echt? In so einer Welt will ich nicht sein.“
„Aber …“
„Clemens’ Papa hat gesagt, wenn niemand zurückschießt, gibt es irgendwann keinen Krieg mehr. “
„Hat er das? Hat er auch gesagt, dass dann die Bösen gewonnen haben werden? “
„Aber es wäre kein Krieg mehr. Und vielleicht werden die Bösen irgendwann gut. “
„Na ja, aber für die Menschen, die bis dahin unter den Bösen zu leiden haben, wäre das alles andere als schön. Außerdem, das mit dem Gut und dem Böse ist so eine Sache. Viele Menschen sind beides gleichzeitig, in verschiedenen Abstufungen, deshalb lassen sich die einen von den anderen schwer trennen. Außer du natürlich, meine Süße. Du bist nur gut. “
„Clemens ist auch total gut. “
„Er ist wirklich ein sehr, sehr feiner Kerl. Ihr seid beide ganz großartige Menschen. Daran solltet ihr denken: Ihr habt es in der Hand, nichts steht für immer fest. Ändern kann man die Dinge nur, wenn man es auch versucht.“ (Dreht sich weg, um die Tränen vor dem Kind zu verbergen.)
Tom Liehr, 17.2.23
Tom Liehr, Schriftsteller
Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:
Tom Liehr, Schriftsteller
Zur Person_Tom Liehr wurde in Berlin geboren, wo er heute noch mit seiner Familie und zwei Katzen lebt. 1990 wurde er Erst- und Drittplatzierter beim »Playboy-Literaturwettbewerb«, dem späteren »Gratwanderpreis«. Seither hat Tom Liehr unzählige Kurzgeschichten in diversen Publikationen und zwölf Romane bei Aufbau und Rowohlt veröffentlicht, zuletzt »Freitags bei Paolo« (Aufbau, 2022). Sein Bestseller »Leichtmatrosen« wurde für die ARD verfilmt. Er hat den »Putlitzer Preis« erfunden, ist Gründungsmitglied des »42erAutoren e.V.« und des PEN Berlin.
Da ist Elfi. Und da sind das Leben und der Tod. Von Beginn an. Das Kücken unterm Bett beginnt zu stinken und die Oma zu schimpfen. Das Leben gelingt nicht zwischen Sehnsucht und Wirklichkeit. Und das bleibt so. Schule und Lehre. Konsum. Liebe. Lebensmittel in aller Vergänglichkeit. Elfis Leben. Es geht weiter und auch weiter fort…
Dann kehrt sie zurück. Zu Erde und Wasser. Zum Hecht im Wasser. Der Kampf geht weiter. Der Krampf vergänglicher Lebensmittel. Und alles im Sonderangebot „Zwei zum Preis von einem“…
„Heute beobachten mich die Nachbarn wieder, ich kann sie aus den Augenwinkeln sehen, ein Ehepaar um die sechzig…“Wohnen Sie auch hier?“…“
Die Hechte sind überall. Zu Wasser und Land. Und Elfi fasst einen Plan…
Romina Pleschko, in Oberösterreich geborene Schriftstellerin, legt mit ihrem zweiten Roman „Offene Gewässer“ eine literarische Tragikkomödie vor, die in Sprachwitz, Rasanz wie Identitäts- und Gesellschaftskritik ein begeisterndes Leseerlebnis bietet.
Pleschkos Sprache zeichnet sich in einer Direktheit und Originalität aus, die Lebensereignisse, -verhältnisse einmalig beim Schopf zu packen vermögen und sofort Bilder im Kopf erzeugen, denen neugierig Seite um Seite schmunzelnd wie mitfühlend und nachdenklich gespannt gefolgt wird.
Es ist gleichsam ein literarischer Lebenskrimi, in dem es vor Toten nur so wimmelt – lebenden Toten. Alle sind Mörder. Damit nimmt Peschko selbstbewusst literarische Traditionen von Ingeborg Bachmann bis Thomas Bernhard auf und lässt die gesellschaftlichen „Todesarten“ von Einsamkeit, Gewalt und Ausweglosigkeit in einem sprachlichen Feuerwerk über den See der Kindheit, in dem alles schon zugrunde gelegt ist, in brillanter eleganter Sprachgewalt explodieren.
„Romina Pleschko ist eine der originellsten, talentiertesten Stimmen der Gegenwartsliteratur“
Ino Matsou, Schauspielerin, Wien _ acting Maria Callas _ 100.Geburtstag Maria Callas, Sängerin * 2.Dezember 1923 New York City +16.September 1977 Paris.Ino Matsou, Schauspielerin, Wien _ acting Maria Callas _ 100.Geburtstag Maria Callas, Sängerin * 2.Dezember 1923 New York City +16.September 1977 Paris.
„When the curtain rises, the only thing that speaks is courage.“Maria Callas (alle weiteren Zitate)
„Art is a struggle for independence.“
„To sing is an expression of your being, a being which is becoming.“
„Only when I was singing did I feel loved.“
„I am not an angel and do not pretend to be. That is not one of my roles. But I am not a devil, either. I am a woman and a serious artist, and I would like so to be judged.“
„An opera begins long before the curtain goes up and ends long after it has come down. It starts in my imagination, it becomes my life, and it stays part of my life long after I’ve left the opera house.“
Ino Matsou, Schauspielerin, Wien _ acting Maria Callas _ 100.Geburtstag Maria Callas, Sängerin * 2.Dezember 1923 New York City +16.September 1977 Paris.
Fotonovel_Maria Callas
100. Geburtstag Maria Callas _ 2023
Ino Matsou, Schauspielerin, Wien __acting Maria Callas, Sängerin _ (* 2.12.1923 New York ´16.9.1977 Paris).
Idee _ Walter Pobaschnig
Inszenierung/Regie _Ino Matsou, Walter Pobaschnig
Darstellung_Ino Matsou,
Kostüm/Style_Ino Matsou,
Alle Fotos _ Walter Pobaschnig
Alle Zitate_Maria Callas
Herzlichen Dank an das Mercure Grand Hotel Biedermeier Wien für die freundliche Kooperation!
Ich versuche meinen Tag so zu gestalten, dass ich als Schriftstellerin genügend Zeit und Muse habe, kreativ zu sein und meine Geschichten oder Romane entwickeln zu können.
Iris Schmidt, Schriftstellerin
Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?
Seine positive Grundeinstellung zu bewahren, denn die kann uns über kleine Tiefpunkte im Leben hinweghelfen. Einen Halt zu haben in guten Freunden, in der Familie, vielleicht auch in Haustieren. Und sich an kleinen Dingen zu erfreuen: ein inspirierender Duft, ein mitreißendes Lied, ein heller Sonnentag. Und besonders wichtig ist, die Hoffnung nicht zu verlieren.
Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Literatur, der Kunst an sich zu?
Kunst, egal in welcher Form, hat die Fähigkeit, den Menschen eine kleine Auszeit vom Alltag zu ermöglichen. Indem sie es vielleicht schafft, uns für eine Weile in eine fremde oder beglückende oder auch abenteuerliche Welt zu entführen.
Was liest Du derzeit?
Ich lese oft mehrere Bücher gleichzeitig. Zur Zeit sind es „Frankreichs fremde Söhne“ von Paul Bonnecarrère, ein halbbiografischer Roman über die Fremdenlegion, der sehr eindrucksvoll ist und den Leser in die feuchte Hitze des Dschungels entführt.
Dazu „Doktor Schiwago“ von Boris Pasternak.
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
Vor einiger Zeit habe ich einmal den Satz gehört: „Wer liest lebt zweimal“. Ich weiß nicht wer es gesagt hat, aber für mich hatte es immer etwas Wahres.
Vielen Dank für das Interview liebe Iris, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Literaturprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!
5 Fragen an Künstler*innen:
Iris Schmidt, Schriftstellerin
Foto_privat
22.12.2022_Interview_Walter Pobaschnig. Das Interview wurde online geführt.
Philipp Létranger, geboren 1956 im Bayerischen Wald, aufgewachsen in Stuttgart, lebt seit 1975 in München. Inzwischen im Ruhestand, wohnt er mit Frau und Hund am Stadtrand von München. Seit dem Jahr 2020 hat er seine Gedichte in unterschiedlichen Online-Medien, Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht.
Im Jahr 2022 war er Preisträger für Lyrik beim Hildesheimer Literaturwettbewerb und beim Literaturwettbewerb »Kärnten wortwörtlich«.
Im Dezember 2022 erschien sein Buch „zwischen die Kriege geworfen“ in der Reibe EoF.
Zur Person _ Björn D. Neumann wurde am 13.06.1971 in Iserlohn geboren.
Nach einer kaufmännischen Ausbildung und dem Abschluss zum staatl. gepr. Betriebswirt arbeitet er bis heute im Rechnungswesen eines mittelständischen Unternehmens.
Schriftstellerisch trat Björn D. Neumann anfangs als Verfasser von BVB-Blogs in einem Internet-Forum in Erscheinung. Zusätzlich begann er mit dem Schreiben von Kurzgeschichten.
2022 gewann seine Kurzgeschichte „Schach den Asen“ beim Literatur-Festival Rhein-Erft „Herzensstimmen“.
Aktuell arbeitet er an seinem historischen Debüt-Roman.