
performing „Undine geht“ _ Donau/Wien _
Walter Pobaschnig, 6/24, folgende
„Undine geht“ Ingeborg Bachmann. Erzählung 1961.
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Text & Performance
MALINA _ Akrostichon
Text _ Linda Treiber, Schriftstellerin
Performance _ Kerstin Ablasser, Schauspielerin, Model
Idee/Regie/Fotos _ Walter Pobaschnig

performing „Undine geht“ _ Donau/Wien _
Walter Pobaschnig, 6/24, folgende
„Undine geht“ Ingeborg Bachmann. Erzählung 1961.



MALINA
Mord, der nicht im Außen, sondern im Schweigen geschieht.
Anrufung eines Ichs, das in den Spalten der Wand verschwindet.
Labyrinth der Gefühle zwischen Ivan und der Rationalität.
Immer ist es der Krieg, der in den Sätzen weitertobt.
Nachtwachen voller Angst vor der namenlosen Gewalt.
Alles endet in ihm – „Es war Mord“
Linda Treiber, 10.1.2026





performing „Undine geht“ _ Donau/Wien _
Walter Pobaschnig, 6/24, folgende
„Undine geht“ Ingeborg Bachmann. Erzählung 1961.
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Text & Performance
MALINA _ Akrostichon
Text _ Linda Treiber, Schriftstellerin
Performance _ Kerstin Ablasser, Schauspielerin, Model
Idee/Regie/Fotos _ Walter Pobaschnig

100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Ingeborg Bachmann, Schriftstellerin *25.6.1926 Klagenfurt +17.10.1973 Rom.
Malina, Roman, Ingeborg Bachmann, 1971.
Malina ist der große, einzige Roman, der von 1946-53 in Wien lebenden Ingeborg Bachmann, in dessen Mittelpunkt eine namenlose Schriftstellerin in ihren Wegen, Spannungen und Zerstörungen zwischen Vergangenheit und patriarchaler Gegenwart steht. Der Romanschauplatz ist Wien und hier wesentlich das „Ungargassenland“, darin auch der Wohnsitz der 1973 in Rom verstorbenen Schriftstellerin lag. In ihren letzten Lebensjahren dachte die vielfach ausgezeichnete wie vielseitige Autorin eine Rückkehr nach Wien an. Dazu kam es aber nicht mehr.


Foto: Ingeborg Bachmann: Heinz Bachmann
Fotos: Linda Treiber_ privat.
Fotos: Kerstin Ablasser, Schauspielerin, Model _ performing „Undine geht“ _ Donau/Wien _ Walter Pobaschnig, 6/24.
Walter Pobaschnig, 10.1.2026