
am Original-Romanschauplatz_Wien _
Malina, Roman, Ingeborg Bachmann, 1971 _
Walter Pobaschnig 6/21

100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Text & Performance am Originalschauplatz „Malina“
UNDINE GEHT _ Akrostichon
Text _ Siegfried Völlger, Schriftsteller _ Augsburg/D
Performance _ Sarah Zaharanski, Schauspielerin _Wien
Idee/Regie/Fotos _ Walter Pobaschnig

am Original-Romanschauplatz_Wien _
Malina, Roman, Ingeborg Bachmann, 1971 _
Walter Pobaschnig 6/21



am Original-Romanschauplatz_Wien _
Malina, Roman, Ingeborg Bachmann, 1971 _
Walter Pobaschnig 6/21

UNDINE GEHT
Unter der Schar der
Nackten des Geistes
Der Geistesleere und
In der Schlichtheit des Daseins
Nicht übersehen bitte
Engelserscheinungen, verkleidet
Gottlose Gestalten
Eifrigen Tuns
Hilfe suchend
Tod findend und verjagend
Siegfried Völlger, 28.3.26

am Original-Romanschauplatz_Wien _
Malina, Roman, Ingeborg Bachmann, 1971 _
Walter Pobaschnig 6/21






am Original-Romanschauplatz_Wien _
Malina, Roman, Ingeborg Bachmann, 1971 _
Walter Pobaschnig 6/21
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Text & Performance am Originalschauplatz „Malina“
UNDINE GEHT _ Akrostichon
Text _ Siegfried Völlger, Schriftsteller _ Augsburg/D
Performance _ Sarah Zaharanski, Schauspielerin _Wien
Idee/Regie/Fotos _ Walter Pobaschnig

UNDINE GEHT
Undine geht, Erzählung, Ingeborg Bachmann, 1961.
„Undine geht“ ist einer der zentralen Texte in Ingeborg Bachmanns Werk. Dieser erschien im ersten Prosaband „Das dreißigste Jahr“ (1961) und nimmt das Motiv des Undine Mythos _ Liebe, weibliche Menschwerdung, Verrat und Rache – auf und transformiert dies in die Struktur gegenwärtiger patriarchal geprägter Gesellschaftsverhältnisse in Macht und Zerstörung. „Undine geht“ ist einer der meist rezipierten Texte Bachmanns und erfährt zahlreiche künstlerische Zugänge und Dialoge.


Foto: Ingeborg Bachmann: Heinz Bachmann.
Foto: Siegfried Völlger _ privat.
Fotos: Sarah Zaharanski, Schauspielerin_performing „Malina“ _
am Original-Romanschauplatz_Wien _
Malina, Roman, Ingeborg Bachmann, 1971 _
Walter Pobaschnig 6/21
Walter Pobaschnig, 28.3.2026





























































































