„Geben wir dem Frieden eine Chance“ Andreas Pavlic, Schriftsteller _ Give Peace A Chance – Wien 21.4.2022

GIVE PEACE A CHANCE

Geben wir dem Frieden eine Chance

Ich mochte John Lennon, als ich jung war

Vor allem mochte ich die Lieder imagine und working class hero

Es war die Vorstellung davon, was möglich war in imagine, die mich ziehen ließ, und die Illusion jener gesellschaftlichen Gewalt, die working class hero beschreibt, die mich band




Politikwissenschaft studierte ich, um zu begreifen was warum wie ist. Die gesellschaftlichen Verhältnisse

Eben hatte ich den x-ten Artikel zum und über den Krieg in der Ukraine gelesen. Um zu verstehen

Auslöser für den Krieg ist die geplante Nato Osterweiterung, Putins Wahn, der imperiale Stellungskrieg, die russische Großmachtsphantasie, die Ukrainische Abwendung von Russland, der Überlebenskampf einer Großmacht

Clausewitz sagt: „Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.“ Foucault sagt: „Politik ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln.“

Es scheint als würde eins ins andere übergehen




Andere Mittel. Andere Lieder. Ganz andere Mittel



Chronisch bleibt  die Frage nach dem guten Leben unbeantwortet

Hinter all diesen Melodien bleibt es ruhig und ungesungen

Anfangs dachte ich, es würde reichen zu verstehen, um die Dinge zu verändern und

Nachher würden wir all diese und ganz neue Lieder singen

Chöre, Trompeten, Posaunen, Trommeln und lauter, freier Sing-Sang – doch –

Erst muss allen Dirigenten der Stab genommen werden


Andreas Pavlic, 16.4.2022

Andreas Pavlic, Schriftsteller

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Andreas Pavlic, Schriftsteller _ Wien

Foto_privat.

Walter Pobaschnig _ 16.4.2022.

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„Gewalt“ Andreas Gruber, Schriftsteller – Give Peace A Chance _ Grillenberg/NÖ 20.4.2022

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Gewalt

Invasion

Vergewaltigung

Enthauptung




Panzer

Explosionen

Atomreaktorüberhitzung

Chemiebomben

Exekution




Agent Orange




Computergesteuerte Drohnen

H-Bomben

Artilleriebeschuss

Neutronenbomben

Container voller Leichen

Ende mit Schrecken – oder Schrecken ohne Ende?


Andreas Gruber, 15.4.2022

Andreas Gruber, Schriftsteller

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Andreas Gruber, Schriftsteller

www.agruber.com

(15) Andreas Gruber | Facebook

Foto_Lukas Beck.

Walter Pobaschnig _ 14.42022.

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„Valeska Gert“ Von Berlin bis Kampen auf Sylt. Biographie. Siegfried Müller. Hentrich&Hentrich Verlag.

Es beginnt in Berlin. Ende des 19.Hahrhundert wird Valeska Gert als älteste Tochter einer wohlhabenden Kauifmannsfamilie geboren. Die Schule wird für das  vielseitig interessierte Mädchen zur Herausforderung. Die Einschränkung von Kreativität und Individualität reibt sich mit ihrem Freiheits- und Ausdrucksdrang. Das Lesen wird zur Möglichkeit der Flucht. Und schließlich wird die Bewegung, der Tanz, die Bühne zum Angelpunkt von Geist und Körper – „ich drehte mich und verlor jedes Bewusstsein von mir“. Und jetzt öffnet sich die Welt der Kunst, des Expressionismus, des Dadaismus und Valeska Gert wird zur virtuosen Zelebrantin, Impulsgeberin und schließlich Gastgeberin über gute und schlimmste Zeiten hinweg…Ein Lebensbild zwischen unbändiger Lebenslust und künstlerischer Selbstsuche als Frau formt sich in einmaliger Weise…

Der Historiker und internationale Ausstellungskurator, Siegfried Müller, geht in dieser vielseitig eindrucksvollen Biographie den Lebensstationen einer der außergewöhnlichsten kreativisten wie exzentrischten Künstler*innenpersönlichkeiten der Moderne nach, deren umfangreiches ästhisches Spektrum bisher nur bruchstückhaft ans Licht kam.

Der Autor stellt biographische und künstlerische Lebensstationen im Kontext wie Dialog mit Entwicklungen der Zeit dar und formt so eine anschauliche wie spannende Zeitreise in die Kunstszene der 1920er Jahre und der folgenden Jahrzehnte.

Hervorzuheben ist der reiche Kommentarschatz unterschiedlicher Persönlichkeiten wie auch die Bilddokumente, die der Autor gesammelt hat und in sehr plastischer narrativer Weise darstellt.

„Eine beeindrucklende biographische Zeitreise zu einer der außergewöhnlichsten selbstbewusstesten Persönlichkeiten moderner Kunst“

Walter Pobaschnig 4_22

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„GEMEINSAM, ALSO ZUSAMMEN“ Benedikt Steiner_Dichter _Give Peace A Chance _ Wien 20.4.2022

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GEMEINSAM, ALSO ZUSAMMEN

IST DER VERBLEIB

VON BRÜCKEN, DEREN REPARATUR, DEREN BAU

EIN DING DER MÖGLICHKEIT




PUSTE AM UFER

EINE GANZE BLUME

AUF DIE ANDERE SEITE, SO LANGE BIS DIE

CHITINPANZER

ENDLICH FLÜSSIGKEIT SEIN WOLLEN /




ABGESANG DES TRUGBILDS LINEARITÄT



COAL, OIL, GAS

HABEN AUSGEDIENT, ZU LANGE GEDIENT

AUGEN ZU UND DURCH, SAGTEN SIE UND VERGAẞEN IHRE OHREN

NACH MIR DIE FLUT, SAGTEN SIE –

COME ON, COMMON!

ERINNERT EUCH, INNERT EUCH TIEF VORAUS


Benedikt Steiner, 12.4.2022

Benedikt Steiner_Dichter und Künstler

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Benedikt Steiner_Dichter und Künstler

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Foto_griesbacher.net

Walter Pobaschnig _ 12.4.2022.

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„Dass wir als Gemeinschaft weiter existieren“ Katharina Aschauer, Schauspielerin _ Hainburg/D 20.4.2022

Liebe Katharina, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Mein Tagesablauf gestaltet sich folgendermaßen: Ich wache meistens gegen 6:30 auf – allerdings hüte ich das Bett fast eisern bis ca. 8:30. Nach zwei Tassen Kaffee und 1-2 Broten fühle ich mich fit für den Tag. Wenn das Wetter es zulässt mache ich gegen 10:00 einen ausgiebigen Spaziergang. Das ist insofern sehr erholsam, da ich auf dem Land wohne. Ich bin während der Lockdowns regelrecht süchtig an diesem „Beinevertreten“ geworden. Musik höre ich dabei sehr gerne und das Fotografieren der Umgebung bereitet mir dabei großes Vergnügen.  Also das „Handy“ ist so gut wie immer dabei. Nach meiner Rückkehr bereite ich das Essen zu (4 – Personenhaushalt mit pflegebedürftiger Oma)

Danach gönne ich mir eine Mittagsruhe, meistens sinniere ich da oder falle in einen Traum. Putzvorhaben werden dann oft auf den nächsten Tag verschoben.
Normalerweise mache ich 3x/Woche mit anderen zusammen Sport (jetzt werden es nur 2 Einheiten via Zoom sein).

Katharina Aschauer, Schauspielerin

Im ersten Lockdown hat sich durch Zufall eine inspirierende Onlinebeziehung entwickelt, wo in Lockdownzeiten 5x die Woche „geplankt“ wird und jede Woche eine Steigerung dazu kommt. Das ist gewissermaßen eine Struktur. Also ich bin sicherlich eher eine strukturierte Person, die auch gerne plant und im Austausch mit anderen steht. Momentan bezieht sich das eher auf FB-Bekanntschaften, die ich jedoch sehr schätze.

Grob zusammengefasst besteht mein Leben aus Bewegung und Erholung.

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Wichtig erscheint mir, dass wir als Gemeinschaft weiter existieren. Die momentane Spaltung bezüglich Impfung beängstigen mich sehr. Unsere Gesellschaft sollte sich zum Miteinander gestalten.
Die Unsicherheit über die Zukunft verleitet viele zu vorschnellen Handlungen, die dann oftmals irreparabel beim Gegenüber ankommen. Da muss jede/r an sich selbst arbeiten, damit keine weiteren Spannungen auftreten.

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabeidem Theater/Schauspiel, der Kunst an sich zu?

Ich denke die Aufgabe der Kunst – insbesondere des Schauspiels – ist es, der Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten mit Lösungsansatz. Theater soll Dinge aufzeigen, die im Alltag oft übersehen werden. Es darf und soll in den Abgrund und in die Tiefen geblickt werden. Galgenhumor fällt mir da spontan ein. Das Publikum zu verzaubern und in einen Raum abseits des Alltages eintauchen zu lassen empfinde ich als einen sehr guten Weg. Also praktisch Anregungen zu  bieten zur Selbstreflexion.

Ein kollektiveres Auftreten und auch experimentelle, übergreifende Projekte mit anderen Kunstrichtungen würde ich mir wünschen. Dabei auch unbedingt vermehrte Einbindung des Publikums ins Bühnengeschehen. Die Gemeinschaft, also das Menschsein, muss wieder in den Vordergrund gerückt werden. Die Pandemie ist da und wird uns wohl noch einige Jahre begleiten. Wir sind aufgefordert, auch wenn es manchmal angenehmer erscheint, den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Der vierte Lockdown fühlte sich eisiger an, als die Lockdowns davor.

Den Glauben an sich selbst nicht zu verlieren, auch wenn die Situation gerade dagegen spricht, wird wichtiger als je zuvor.

Was liest Du derzeit?

Ich hab schon sehr lange kein Buch mehr gelesen. Ich bevorzuge Filme, insbesondere Stummfilme und beschäftige mich danach gerne mit den jeweiligen Biographien. Da führt dann oft das eine zum anderen 😀 ~Endlosrecherchen ~ sozusagen.

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

„Gib niemals auf, für das zu kämpfen, was du tun willst. Mit etwas, wo Leidenschaft und Inspiration ist, kann man nicht falsch liegen.“
Ella Fitzgerald

 „Das Leben ist wie Fahrrad fahren. Man muss in Bewegung bleiben, um die Balance zu halten.“
Albert Einstein

Katharina Aschauer, Schauspielerin

Vielen Dank für das Interview liebe Katharina, viel Freude und Erfolg für Deine großartigen Schauspielprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!

5 Fragen an Künstler*innen:

Katharina Aschauer, Schauspielerin

www.quasi-quasar-theater.at

https://soundcloud.app.goo.gl/PYevN

Fotos_1,2,6 privat; 3 Peter Sedlak; 4, 5 Johannes Gellner.

23.11.2021_Interview_Walter Pobaschnig. Das Interview wurde online geführt.

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„Ragazzi di vita“ Pier Paolo Pasolini. Lesung. MP3-CD. Speak Low Audio Verlag.

2022 wird des 100.Geburtstages des genialen italienischen Schriftstellers, Regisseur und Aktivisten, Pier Paolo Pasolini, gedacht. In vielen Veranstaltungen, Symposien, Filmretrospektiven und Lesungen wird das künstlerisch so vielseitig innovative wie zeitkritische Werk in Erinnerung gerufen und viele zeitübergreifende Impulse kommen dabei in der Gegenwart lebendig und spannend an.

Der Berliner speaklow Audioverlag bietet dabei einen ganz besonderen Beitrag in der vollständigen Lesung des bahnbrechenden Pasolini Romans „Ragazzi di vita“(1955), welcher die Literatur in schonungsloser sozialkritischer Bestandsaufnahme gleichsam neu definierte, in dem sie mit melancholisch-abgründiger Poesie einmalig verbunden wird. Es sind junge Helden, die dem Leben überlassen ihr Leben lassen müssen.

Der Schauspieler Michael Rotschopf setzt eine geniale Lesung des Romans in das Jubiläumsjahr. Außergewöhnlich wie hier Sprache lebendig wird und in Licht und Schatten von Leben zu allen Zeiten führt. Es trifft den Roman und die Kunst Pasolinis ausgezeichnet.

„Ein ganz besonders Geschenk des wunderbaren Berliner Audioverlages zum 100. Geburtstags eines genialen Künstlers“

speak-low_Vorschau_FJ22.pdf (speaklow.de)   

Walter Pobaschnig 3_22

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„Gelbes Land Fluss“ Axel Karner, Schriftsteller_Give Peace A Chance_Wien/Zlan 19.4.2022

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Gelbes Land Fluss

Ich bin Katerina. Du sei,

Vladislav.

Ein Dorf wie alle. Eben.




Prometheus geschmiedet

Eiferer der Menschen ruft

All humans are suffering

Conferieren

Erfolglos




Arme Kreatur




Charkiw. Vorhof zur

Hölle.

Als ob Gott gestorben.

Noch lebt die

Chance auf

Erlösung


Axel Karner, 12.4.2022

Axel Karner, Schriftsteller

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Axel Karner, Schriftsteller_Wien/Zlan _ Humbert Fink Preisträger 2022

https://de.wikipedia.org/wiki/Axel_Karner

Foto_Walter Pobaschnig 5_21.

Walter Pobaschnig _ 12.4.2022.

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„Das Neue, in das wir uns alle bewegen, ist in seinen Details noch nicht klar“ Angelika Strahser, Schauspielerin _ Wien 19.4.2022

Liebe Angelika, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Eigentlich wie immer… nämlich immer irgendwie anders. Ich habe für verschiedene Tage eine andere Routine… Das hat zugleich was Beständiges und dennoch Abwechslungsreiches. Ich mag mein Leben. Mir ist nie fad. Ich teile mir wohl das Motto mit einem bekannten Baumarkt: Es gibt immer was zu tun !

Angelika Strahser, Schauspielerin

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

…Wo fange ich an!?

ATMEN. Inhale. Exhale.

Ja. Atmen ist sowas wie das Grund-Wichtigste. Ich atme 2x täglich ( … 😉 nach anderen Techniken). Und ab und zu atme ich aber auch zusätzlich spontan zwischendurch 🙂. Das beruhigt mich, bringt mich wieder zu mir selbst, in meine Mitte.

(Es gibt echt so viele verschiedene Arten zu Atmen. …da kann einem ja gar nicht fad werden 😉 !)

LIEBE. Bedingungslose… wenn möglich.

Wir alle sind Seelenwesen, auch wenn die einen das Leben anders leben als die andern. Das Wirklich-Wichtigste ist für mich, das Verbindende wahrzunehmen und anderen Menschen mit Liebe zu begegnen. Besonders dann, wenn es besonders schwer fällt.

Und HUMOR. Wenn ich nicht auch manchmal über die allerärgsten Dinge lachen könnte, würde ich gelegentlich durchdrehen.

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei dem Theater/Schauspiel, der Kunst an sich zu?

Das Neue, in das wir uns alle bewegen, ist in seinen Details – zumindest für mich – noch nicht klar.

Da sich die Kultur(branche) momentan selbst beschränkt und beschämt, wohl weil sie dem Finanzier gefallen will, agiert sie – zumindest für mich – ihrem eigentlichen Wesen als Aufklärung und Provokateur überraschend fremd. Dadurch versagt sie aber als quasi 5. Säule der Demokratie. Es wird also interessant, woher sie die Kraft und Glaubwürdigkeit nehmen will, das was sie jetzt mit anrichtet, später aufzuarbeiten.

Doch jede Zeit hat ihre Kunst. Und so hat wohl auch jede Kunst ihre Zeit.

Ich bin mir also sicher, dass das vor uns liegende Kreative energisch, energetisch und spannend sein wird!

Was liest Du derzeit?

Kybalion – Die 7 Hermetischen Gesetze

[Eine wunderbare Erklärung wie das Leben funktioniert.]

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

A lie doesn’t become truth, wrong doesn’t become right, and evil doesn’t become good, just because it’s accepted by a majority.

(Booker T. Washington)

Vielen Dank für das Interview liebe Angelika, viel Freude und Erfolg für Deine großartigen Schauspielprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!

5 Fragen an Künstler*innen:

Angelika Strahser, Schauspielerin

Foto_privat.

14.11.2021_Interview_Walter Pobaschnig. Das Interview wurde online geführt.

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„Geh in dich“ Anka Röhr, Künstlerin _Give Peace A Chance _ Kiel 19.4.2022

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G  eh in dich

I    ch weiß es

V  ieles liegt dort

E   nde und Anfang



P  aradies ist abgebrannt

E   rkältet unsere Seelen

A  benddämmerung

C  himärengleich in uns und um uns

E   ndzeitstimmung



A  ber die



C  hronik der Verzweiflung

H  ilft vielleicht

A  nders zu sehen anders zu fühlen

N  iederzuknien manchmal

C  hrist nein Mensch zu sein

E   twas / endlich


Anka Röhr, 11.4.2022

„Im Dazwischen …“ Mixed Media Digital Art @Anka Röhr
Anka Röhr, Künstlerin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Anka Röhr, Künstlerin

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Foto_Manfred Röhr

Walter Pobaschnig _ 11.4.2022.

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„Geschichten von heldenhaften Kriegern umzuschreiben bin“ Corinna Antelmann, Schriftstellerin _ Give Peace A Chance _ Ottensheim/OÖ 19.4.2022

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Geschichten von heldenhaften Kriegern umzuschreiben bin

Ich angetreten. Es ist an der Zeit, den Heldenbegriff der

Vergangenheit zu hinterfragen und nachfolgende Generationen vom

Erbe bisher geführter Kämpfe zu entlasten.



Paralysiert sehe ich Männer und Söhne in

Einen Krieg ziehen, in dem es nur Verlierer geben kann.

Aber Gewalt ist keine Option. Niemals. Und so lasst uns einen

Chor gründen, der mit seinem Gesang das Kriegsgeschrei übertönt und dieser

Erzählung eine andere Wendung gibt, die da lautet:




Auf in den Frieden.




Chorisch erheben sich die Stimmen und rufen:

Halt, stoppt die Gewalt und stoppt die Idee der

Aufrüstung. Erinnert euch daran, dass alle Menschen

Nichts anderes wollen als leben, lieben, und das Töten allein die Angst

Camoufliert, der andere wäre DER Feind, und doch ist er nichts anderes als

Ein Mensch wie du auch.


Corinna Antelmann, 13.4.2022

Corinna Antelmann, Schriftstellerin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Corinna Antelmann, Schriftstellerin

Startseite – Corinna Antelmann bloggt (corinna-antelmann.com)

Foto_Dirk Skiba.

Walter Pobaschnig _ 13.4.2022.

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