Zur Person_Thomas Hofer, 1978 in Eisenstadt geboren, aufgewachsen in Mattersburg und Walbersdorf. Studium Germanistik, Geschichte und Keltologie in Wien, zahlreiche Studienaufenthalte in der irischen Gaeltacht. Im Frühjahr 2023 erscheint der Kurzgeschichtenband „Shit, Oida! Erlebtes und Erlittenes aus den 80ern“ bei edition lex listz 12.
Liebe Franziska, Dein aktueller Roman „unlebbar“ ist im Oktober 2022 erschienen. Worum geht es darin?
Der 75-jährige Fred bricht in seiner Wohnung zusammen. Seine Nachbarin Nicole und ihr Sohn Leo finden ihn und alarmieren den Notarzt. Sie übernimmt widerwillig die Aufgabe, bis zu dessen Rückkehr regelmässig nach ihrem Nachbar zu schauen. Fred nutzt die Gelegenheit, sein Gewissen zu erleichtern. Doch Nicole hat mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen. Nach und nach realisiert sie, dass ihre traumatische Kindheit auf verhängnisvolle Weise mit Freds Vergangenheit verknüpft ist.
Wie kam es zu Idee und Entstehung?
2013 ist mein Buch „Mordfall Gyger – eine Spurensuche“ erschienen. Mich erschreckte, dass nicht einmal ein Tötungsdelikt an einem 14-Jährigen das Schweigen innerhalb einer verschworenen Männergruppe brechen konnte. Als eine Frau mir von ihrem Leben voller Angstzustände und Panikattacken erzählte und davon, dass ihre Vergangenheit mit einigen dieser Männer zu tun hatte, wollte ich die beiden Geschichten auf einer psychologischen Ebene miteinander verknüpfen: Die Last des schlechten Gewissens einerseits und die lebenslangen Folgen von Missbrauch und Gewalt andererseits.
Was ist Dir im Schreiben wichtig?
Wichtig sind mir während des Schreibens zwei Dinge: Erstens, dass sich dabei die erhofften verstärkenden Töne zwischen den Zeilen einflechten und sie in tiefsten Ebenen nachklingen und Zweitens, dass ich intuitiv jene Worte und Sprache finde, welche die Geschichte am treffendsten vermitteln.
Wo wirst Du Dein Buch präsentieren?
Die Buchvernissage hat in der Buchhandlung stattgefunden, weitere Lesungen mit Gesprächen finden an Literatur- und Kunstorten statt und geplant ist eine Lesereise zusammen mit Fachpersonen wie z.B. Opferhilfestellen, Psychiaterinnen und Traumaexperten.
Mit welchen Worten möchtest Du Dein Buch empfehlen?
Schweigen löst keine Probleme. Wegschauen noch weniger. Sich dagegen auf Unangenehmes einzulassen und Anteil nehmen, verstärkt Verständnis und ermöglicht Veränderung. „Unlebbar“ bietet sich an, mitzuerleben, wie sich langjähriges Schweigen und lebenslange Angstattacken anfühlen sowie öffentlich über solche Themen zu sprechen und auf diese Weise Gewalt zu reduzieren und Täter zu schwächen.
Franziska Streun, Schriftstellerin
Vielen Dank für die Buchvorstellung, liebe Franziska, viel Freude und Erfolg!
Liebe Dagmar, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?
Oft Routine, doch auch aus der Routine ausbrechen. Ich bin keine Frühaufsteherin, leider, wenn ich trotzdem ab und dann früh aufstehen muss, begeistert mich der Morgen, und ich nehme mir vor, öfter früh aufzustehen. Der Morgen beginnt für mich mit Vogelgezwitscher, das meiner Seele gut tut. Dann Kaffee, danach bin ich ansprechbar. Interessante Träume schreibe ich auf. Es folgen Telefonate, E-Mails beantworten, laufende Projekte betreuen, Artikel schreiben. Mindestens eine Stunde Zeit für Klavierüben stehlen. Zu Mittag ein schneller Mittagessen vorbereiten. Am Nachmittag raus in die Natur. Ein wenig Meditieren. Übersetzen. Nach zwei Jahren wieder Freunde treffen, sich austauschen. Kulturelle Veranstaltungen besuchen. Am Abend schreiben bis spät in die Nacht. Worte als Herausforderung und Trost.
Dagmar Dusil, Schriftstellerin
Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?
Empathie und Verständnis, nicht aus dem seelischen Gleichgewicht fallen. Ruhe bewahren und besonnen handeln. Urteilen doch nicht verurteilen. Das Anderessein und anders Handeln akzeptieren. Nicht in der Vergangenheit leben sondern in der Gegenwart. Aus dem Augenblick das Beste machen. Wir müssen verstehen, dass wir ein Teil dieser Erde sind, und dass alles mit allem zusammenhängt.
Vor einem Aufbruch werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Literatur, der Kunst an sich zu?
Wir schlittern zur Zeit von einer Krise in die andere. Umso wichtiger ist es, achtsam zu sein, sich darauf zu besinnen, dass Zeit Veränderung bringt, hoffen, dass sich die Dinge zum Guten wenden. Literatur und Kunst an sich spielt eine wichtige Rolle für die Gesellschaft und für den Einzelnen, für den Schaffenden und den Kunst Konsumierenden. Sie hat eine heilende Wirkung, führt zu uns selbst, stimmt nachdenklich und lenkt die Aufmerksamkeit auf Wesentliches.
Was liest Du derzeit?
Immer mehrere Bücher, die sich auf meinem Nachtkästchen stapeln. „Die Wand“ von Marlen Haushofer (ein faszinierendes Buch) , Dinçer Güçyeter „Mein Prinz, ich bin das Ghetto“ (Gedichte, die meine Nächte einläuten) , Lucian Blaga „Trilogia culturii“ (der mich seit meiner Studentenzeit begleitet), Irene Andrews „About One Whom Chopin Loved“ (ein Buch über das Wunderkind Carl Filtsch, der als Fünfzehnjähriger in Venedig starb und über den ich einen musikalisch-literarischen Salon vorbereite.
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
Ein Gedicht aus meinem zweisprachigen Band „Beleuchtete Busse in denen keiner saß“.
Panta rhei
Lass es geschehen / Das Werden, Vergehen / Lass es geschehen /
Das Leben im warmen Atem / Lass die Wasser fließen /
Über die Stoppeln der Felder / Lass Türme sich neigen /
Und Äpfel verfaulen / Lass Brunnen austrocknen /
Lass es geschehen / Dass Menschen kommen /
Dass Menschen gehen / Lass es geschehen /
im Blätterfall / Lass Abschiede regnen / Und Pfützen entstehen.
Vielen Dank für das Interview liebe Dagmar, viel Freude und Erfolg für Deine großartigen Literaturprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!
5 Fragen an Künstler*innen:
Dagmar Dusil, Schriftstellerin
Foto_privat.
7.5.2022_Interview_Walter Pobaschnig. Das Interview wurde online geführt.
Lieber Peter, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?
Nach dem Aufstehen Kaffee trinken, ein, zwei Zigaretten rauchen, Löcher in die Luft starren, auf Ideen und Motivation warten. Beide lassen nicht lang auf sich warten.
Da ich auf Ö1 für drei wöchentliche Sendereihen zuständig bin, wird das dafür Notwendige zügig und ohne Aufschub erledigt.
Lesen.
Kommunizieren, persönlich oder via diverse elektronische Kanäle.
Schreiben – für die eigenen Sendungen, für andere Medien.
Immer wieder Freiräume fürs literarische Schreiben schaffen. Zuvor muss ich aber warten, ob da etwas zur Sprache kommen will.
Privat sein.
Peter Zimmermann_Schriftsteller, Journalist
Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?
Dass wir nicht jedes Problem der Menschheit zu unserem persönlichen Problem machen. Abstand wahren. Nicht alles glauben, was wir lesen oder hören. Entspannt sein, ohne ignorant zu sein.
Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Literatur, der Kunst an sich zu?
Wesentlich jetzt und immer ist: sich nicht zu fürchten, die Ängste klein zu halten und sich nicht den Interessen anderer zu unterwerfen. Auch wenn die behaupten, das sei unsolidarisch. Die Literatur kann dazu beitragen, ein Sensorium für das komplexe Gefüge der Welt zu entwickeln. Einerseits, weil wir uns auf Sprache und darauf, was sie ver- bzw. enthüllt einlassen. Andrerseits, weil Literatur die Bedingungen der Existenz auslotet.
Was liest Du derzeit?
Andrea Giovene: „Die Jahre zwischen Gut und Böse“
Andrea Bajani: „Buch der Wohnungen“
Arno Camenisch: „Die Welt“
Hannes Böhringer: „Lücken im Verhau“
Weil ich immer mal wissen möchte, wie Bestseller (nicht nur aktuelle) konstruiert sind und was sie über eine bestimmte Zeit aussagen: Johannes Mario Simmel: „Die Antwort kennt nur der Wind“ aus dem Jahr 1973.
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
Der Zweifel ist dein bester Freund.
Vielen Dank für das Interview lieber Peter, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Literatur-, Radio-, Kunstprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!
5 Fragen an Künstler*innen:
Peter Zimmermann_Schriftsteller, Journalist
Foto_privat.
13.11.2022_Interview_Walter Pobaschnig. Das Interview wurde online geführt.
Zwischen den Jahren hatte ich Grippe. Das Timing war also perfekt. Jetzt kann’s weitergehen. Morgens Schreiben, nachmittags Lesen. Dazwischen das, was man halt so machen muss. Und Facebook. Weil ich so interessante neue »Freunde« habe, darunter viele Autorinnen und Autoren, verbringe ich viel Zeit auf Facebook und gucke mir an, was die anderen für spannende Sachen machen. Manche Ideen sind so gut, dass sich »Teilen« manchmal wie »Klauen« anfühlt.
Isa Tschierschke, Schriftstellerin
Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?
Eben dieses neu Vernetzen. Wenn andere Sicherheiten wegbrechen, muss ein neues Gefühl der Verbundenheit her. Auch wenn es zunächst nur oberflächlich ist.
Vor einem Aufbruch werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Literatur, der Kunst an sich zu?
Die Kunst bietet die Escape Rooms der Menschlichkeit, die wir verteidigen müssen. Vor allem müssen wir den Wert des künstlerischen Schaffens an die Kinder weitergeben. Als Mittel der Resilienz, das man dem ökonomischen Würgegriff entgegensetzen kann. Viele Eltern schauen zu ängstlich nur auf die ökonomische Verwertbarkeit der Talente ihrer Kinder. So, wie sie es bei sich selbst auch tun im Sinne optimaler Selbst-Verwertung.
Was liest Du derzeit?
Das Jahr ging mit »Das Leuchten der Rentiere« von Ann-Helén Laestadius zu Ende, einer samischstämmigen Autorin, die ich sehr mag. Ich lerne seit 2 Jahren Schwedisch und ihre Jugendromane kann sogar ich schon im Original lesen. Das neue Jahr begann mit »Das andere Mädchen« von Annie Ernaux und als nächstes kommt dann »Innigst« (»Dearly«), Margaret Atwoods Gedichtsammlung in der Übersetzung von Jan Wagner. Ich habe die beiden im Gespräch beim Literaturfestival in Berlin gesehen und war gerührt, wie sie harmonierten. Ich bewundere Übersetzer – die von Lyrik sowieso! Für die Art von Arbeit muss man ein unglaublich gut aufgeräumtes Gehirn haben. Mir würde alles durcheinander geraten.
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
»Die Welt wird euch nichts schenken. Wenn ihr ein Leben wollt – stehlt es!«. Das hat Lou Andreas-Salomé gesagt (und getan).
Vielen Dank für das Interview liebe Isa, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Literaturprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!
Bitteschön und viele interessante Verbindungen im neuen Jahr!
5 Fragen an Künstler*innen:
Isa Tschierschke, Schriftstellerin
Foto_privat
4.1.2023_Interview_Walter Pobaschnig. Das Interview wurde online geführt.
Liebe Franzi, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?
Das ist sehr unterschiedlich und kommt immer darauf an, an welchem Projekt ich gerade arbeite. Ich habe über die Jahre gemerkt, dass die erste Stunde des Tages einen großen Einfluss auf meine Stimmung und den restlichen Tag hat, daher habe ich eine Morgenroutine entwickelt, die ich (fast) jeden Tag ausübe J.
Zähneputzen, Zitronenwasser trinken und ab auf die Yogamatte. Den Körper aufwecken und mal ankommen, mich fragen wie es mir geht. Dann sammle ich positive, inspirierende Gedanken für den Tag. Ein Frühstück ist bei mir auch ein Muss. Danach Mails und Nachrichten beantworten und der Rest des Tages ist dann meistens sehr unterschiedlich. Ich habe jedenfalls sehr viel Energie von der abends meistens was übrig bleibt, daher endet der Tag häufig mit Sport und/ oder ich räume in meiner Wohnung herum.
Zusammenhalt und ein liebevoller Umgang mit unseren Mitmenschen.
Wir leben aktuell in einer sehr intensiven, sensiblen Zeit. Es passiert so viel. Positiv und auch negativ. Ich glaube fest daran, dass es in jeder „negativen Situation“ auch einen positiven Aspekt zu finden gibt. Sogenannte „Learnings“. Meistens hilft dabei ein Perspektivenwechsel und: Humor! Manchmal darf man das Leben einfach nicht zu ernst nehmen. Ein bisschen Leichtigkeit schadet nie.
Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei dem Theater/Schauspiel, der Kunst an sich zu?
Abwechslung, Neugierde und ein optimistisches Mindset. Und mehr Akzeptanz dafür, dass nicht immer alles sofort funktionieren kann. Stolpern gehört dazu. Ich glaube daran, dass wir aufhören sollen uns zu sehr für Fehler selbst fertig zu machen. Lieber darüber nachdenken, was wir aus der Situation lernen können. Und wenn es mal absolut nicht läuft, dann ist das auch ok. Mehr lachen, mehr tanzen und vor allem auch VIEL mehr weinen.
Bei all diesen Dingen, ist die Welt der Kunst eine große Hilfe und ich bin der festen Überzeugung, dass Kunst eine heilende Wirkung auf Körper und Geist hat. Sie schafft neue Perspektiven, Verbindungen und gibt so viel Inspiration.
Was liest Du derzeit?
„Wundstill“ von Renate Aichiger und „die Ameisenzählung“ von Daniel Glattauer.
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
Eins von Jeff Buckley:
“Too young to hold on and too old to just break free and run”
und eins von mir:
„Aus dem Aber wird ein Und, aus dem Hoffen ein Wissen, aus dem Wissen ein Sein“
Vielen Dank für das Interview liebe Franzi, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Theater-, Schauspiel-, Kunstprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!
Liebe Isabella Carlotta Gozzo, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?
Da ich gerne noch intensiver im Filmbereich tätig sein möchte, bereite ich derzeit mehrere Showreels vor. Leider bin ich etwas perfektionistisch veranlagt, deswegen braucht das etwas länger, aber ich bin guter Hoffnung, dass ich es bald präsentieren kann.
In der Zwischenzeit bin ich auf der Leinwand gerne für mich malerisch tätig und gelegentlich als Background Sängerin/Tänzerin engagiert.
Isabella Carlotta Gozzo, Schauspielerin/Sängerin
Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?
Die Corona-Krise hat uns allen den Boden unter den Füßen weggezogen, deshalb ist es mir persönlich besonders wichtig, alles was ich in den letzten 3 Jahren künstlerisch nicht machen konnte, nachzuholen. Es war mir immer ein Anliegen, den Menschen die Kunst näher zu bringen, ich glaube heutzutage ist dies wichtiger denn je.
Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei dem Theater/Schauspiel, der Kunst an sich zu?
Der Neubeginn in der Kunst ist tatsächlich sehr spannend, weil sich eben so viel verändert hat. Künstlerinnen*er stehen vor großen Herausforderungen, aber auch großen Möglichkeiten sich neu zu erfinden und ich kann es nicht erwarten auch meine Ideen und Leidenschaften endlich umzusetzen.
Was liest Du derzeit?
Ich lese gerade ein Buch von Isabel Allende ‚Paula“ , eine chilenische Schriftstellerin, deren Themen und Stil mich schon seit Jahren inspirieren.
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
Also, da fällt mir mehr als nur eines ein. „sometimes all you need is 20 seconds of insane courage. Just literally 20 seconds of just embarrassing bravery. And I promise you, something great will come of it.” (Benjamin Mee)
“I wish to present myself in front of the camera, each time under the features of a different woman. I would like to live and apprehend the problems, the conflicts, the feelings and the impulses of women radically different from me.” (Romy Schneider
Isabella Gozzo, Schauspielerin, Sängerin _ acting Janis Joplin _ 2023 _ 80.Geburtstag Janis Joplin (* 19. Januar 1943 Port Arthur, Texas † 4. Oktober 1970 in Los Angeles, Kalifornien)
Vielen Dank für das Interview liebe Isabella, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Schauspiel- Musikprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!
5 Fragen an Künstler*innen:
Isabella Carlotta Gozzo, Schauspielerin/Sängerin
Zur Person_ Mein Name ist Isabella Carlotta Gozzo und bin an einem superheißen Julitag in Rom/Italien auf die Welt gekommen und in Süditalien aufgewachsen. Schon in meiner frühesten Kindheit war Tanz, Musik und Gesang eine große Leidenschaft von mir. Das ist auch der Grund warum ich schon im Alter von 4 Jahren in einer Ballettschule zu tanzen begonnen habe und seitdem auf der Bühne stehe. Mit den Jahren habe ich noch viele andere Tanzstile erlernt und zusätzlich meine Liebe zum Schauspiel entdeckt.
Da ich mich nie zwischen den 3 Kunstrichtungen (Tanz, Gesang & Schauspiel) entscheiden konnte, beschloss ich eine Musical Ausbildung zu absolvieren, in der alle 3 Kunstarten vereint sind. Dieses Studium habe ich vor einem Jahr abgeschlossen und zusätzlich noch ein Diplom in Schauspiel gemacht.
Fotos_Walter Pobaschnig _ Station bei Janis Joplin/Wien 2/2023
20.12.2022_Interview_Walter Pobaschnig. Das Interview wurde online geführt.