„Mariupol“ Alida Bremer_Schriftstellerin _ Give Peace A Chance_Münster/D 17.3.2022

GIVE PEACE A CHANCE

Gott schaute nicht zu, er/sie/es war tot, als

In Mariupol, einer Stadt nach der Gottesmutter benannt

Von Granaten getroffen eine Mutter und ihr ungeborenes Kind starben.

Es war, als wären nun auch Maria und Jesus tot.

Pregnant woman and baby die!

Es war eine der Nachrichten, die die Welt erreichten,

Als sie im Unterschied zu Gott zwar zuschaute, jedoch die

Chancen auf Frieden schlecht standen.

Es war, als würde der Krieg siegen.

Auf meiner Fensterbank erblühte indessen ein roter

Christusdorn, unachtsam dort vergessen, ohne Wasser,

Hungrig und durstig, doch nach Liebe und

Aufmerksamkeit sich sehnend, mit der letzten Kraft mich ermahnend, ihn

Nicht zu vergessen, deshalb blühte er rot, während sich im Fensterglas plötzlich

Cherubinen zeigten, sie sangen himmlisch, und hinter ihnen erschien eine

Engelschar, und dann wusste ich, dass Gottes tote Augen alles gesehen haben.

Alida Bremer_14.3.2022

Alida Bremer_Schriftstellerin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Alida Bremer_Schriftstellerin _ Münster/D

http://www.alida-bremer.de/

Foto_privat.

Walter Pobaschnig _ 14.3.2022.

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„Charkiw / da, wo ich war, sind nur noch Ruinen“ Julia Grinberg_Schriftstellerin_Give Peace A Chance_Wiesbaden/D 17.3.2022

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Ganniwka liegt bei Odessa,

Irpin in der Nähe von Kyew,

Vynohradne, zumindest eins davon, – auf Krim,

Enerhodar kurz vor Saporischschja.

Poltawa: Haluschki, Gogol, die Jugendfreundin Olena.

Ewpatoria – da war ich mal, Kindercamp an der Küste.

Antrazit gehört zu Donbass.

Charkiw. da, wo ich war, sind nur noch Ruinen

Enakijewe liegt über Kohleminen,

Altschewsk genauso.

Cherson ist südlich, zerbombt.

Horliwka bei Lugansk,

Aluschta auf südlicher Küste des Krim.

Nikopol in der dniprovscher Steppe, Industrie, das Goldene Pektorale.

Chmelnyzkyj wird vom Bug durchflossen.

Es ist ukrainisches Land, große wie kleine Orte. Russen, geht endlich heim!

Julia Grinberg, 14.3.2022

Julia Grinberg _ Schriftstellerin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Julia Grinberg_Schriftstellerin_Wiesbaden/DKünstler

http://julia-grinberg.de/author/3olotko/

Foto_Alexander Paul Englert

Walter Pobaschnig _ 14.3.2022.

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„Paranoider / Egoist / Applaudiert dem / Clown im Spiegel“ Zdenka Becker _Schriftstellerin _Give Peace A Chance_ Wien 17.3.2022

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Gigantischer

Irrglaube

Volle

Emotion

Paranoider

Egoist

Applaudiert dem

Clown im Spiegel

Egomanie siegt

Am Ende

Chancenloses

Händeschütteln

Angriff auf

Neue

C(K)arawanen

Erfolgt

Zdenka Becker _14.3.2022

Zdenka Becker _Schriftstellerin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Zdenka Becker _Schriftstellerin _ Wien

http://www.zdenkabecker.at/

Foto_Walter Pobaschnig

Walter Pobaschnig _ 14.3.2022.

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„Going nowhere on a pretty fast bicycle“ Martina Hefter __Schriftstellerin _Give Peace A Chance _ Leipzig 16.3.2022

GIVE PEACE A CHANCE

G oing nowhere on a pretty fast bicycle

I thought about being a peaceful sloth

V ery much longing to go nowhere as I went nowhere

E ven there was an aim, but you never should name the aim


P erfectly forgotten I had that I was not a peaceful sloth

E ven not an aggressive one, I was no sloth at all

A nd had no chance to live as it, moving slow and low

C ause I am a human, humiliating everything

E ver comes in my way,


Aaaahhrg.


C ause I am a human, human, human

H aunting all the peaceful creatures

A round, sloths, turtles, trees, the nice green grass

N o one is safe from me, I am a monster

C hasing my own nice dreams of something like peez.

E nd (this means end of the poem).

Martina Hefter, 14.3.2022

Martina Hefter __Schriftstellerin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Martina Hefter __Schriftstellerin _Leipzig

Zur Person: Martina Hefter lebt als Autorin und Performerin in Leipzig. Ihre Texte bewegen sich zwischen Gedicht, szenischen Schreibformen und Roman. Viele ihrer Texte setzt sie in Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen szenisch um. Sie veröffentlichte drei Romane und – im kookbooks-Verlag Berlin – fünf Gedichtbände. 

https://www.klett-cotta.de/personen/martina-hefter-p-10126

Martina Hefter __Schriftstellerin

Aktueller Roman von Martina Hefter_Deutscher Buchpreis 2024:

Martina Hefter, Hey guten Morgen, wie geht es Dir? . Roman. Klett-Cotta.

Tagsüber hilft Juno ihrem schwerkranken Mann Jupiter dabei, seinen Alltag zu meistern. Außerdem ist sie Künstlerin, tanzt und spielt Theater. Und nachts, wenn sie wieder einmal nicht schlafen kann, chattet sie mit Love-Scammern im Internet. Martina Hefter hat einen berührenden Roman über Bedürfnisse und Sehnsüchte im Leben geschrieben. Und darüber, wie weit man bereit ist, für die Liebe zu gehen.

Juno schreibt online mit Männern, die Frauen online ihre Liebe gestehen und so versuchen, sie um ihr Geld zu bringen. Doch statt darauf hereinzufallen, werden genau diese Männer zu einer Form von Freiheit für Juno. In den Gesprächen kann sie sein, wer sie will und sagen, was sie will – und das vermeintlich ohne Konsequenzen. Ganz im Gegensatz zu ihrem sonstigen Leben, in dem sie immer unterwegs, immer besorgt um Jupiter, immer beschäftigt und eingebunden ist. Also flüchtet Juno ab und zu vor ihrem Alltag ins Internet und spielt dort Spielchen mit Männern, die sie anlügen. Sie selbst wird zur Lügnerin. Aber ist es nicht so, dass man sich beim Lügen zuallererst selbst belügt?

Eines Tages trifft Juno auf Benu, der ihre Behauptungen ebenso durchschaut wie sie seine. Und trotz der Entfernung zwischen ihnen entsteht eine Verbindung. »Hey guten Morgen, wie geht es dir« ist ein tiefgehender Roman, aber so leichtfüßig wie eine Komödie.

6. Druckaufl., 2024, Erscheinungstermin: 13.07.2024, 224 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

ISBN: 978-3-608-98826-0

22,00 € (D) 22,70 € (A)

https://www.klett-cotta.de/produkt/martina-hefter-hey-guten-morgen-wie-geht-es-dir-9783608988260-t-8742

Fotos_2 Alena Sternberg; 1 Sascha Kokot.

Walter Pobaschnig _ 14.3.2022.

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„Heute enden alle Rätsel“ Sebastian Görtz, Schriftsteller_Give Peace A Chance _Halle/Saale 16.3.2022

GIVE PEACE A CHANCE

Über Nacht

Gestern noch war alles schlichtweg Rätsel.

In Verstecken spielten diese Rätsel.

Vergewissern, das blieb völlig zwecklos.

Eingepackt verbargen sich die Rätsel.

Performanz ganz ohne Ich und Uns.

Eine Bastelei verdrehte Rätsel.

Alle Sätze brauchten viele Böden,

Collagen, Breakbeats, Samples, Puns und Rätsel.

Eine Lösung war so gut wie keine.

Achtung! Heute enden alle Rätsel.

Chauvinistisch, roh, entsetzlich, echt.

Hilfe wird gebraucht und keine Rätsel.

Außer-Dienst-Erklärern hört man zu.

Nun ersetzen Statements Rätsel.

Cis- und Lieder-Kitsch und Wehr-Applaus.

Einzig Desinformation wird Rätsel.

Sebastian Görtz, 13.3.2022

Sebastian Görtz_Schriftsteller

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Sebastian Görtz, Schriftsteller_Halle/Saale

Foto_privat.

Walter Pobaschnig _ 13.3.2022.

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„but peace and hope is over“ Wolfgang Gulis, Musiker_ Graz 16.3.2022

Lieber Wolfgang, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Ich versuche einen geregelten Tagesablauf einzuhalten, ob Corona Beschränkungen, Lockdown oder nicht.

Frühsport

Frühstück

8:30 Austausch, Info, Social Media, mails

9:30 Konzentriertes Arbeiten oder Termine

Ab 12 Uhr Mittagspause (Telefonate, Jause)

14 – 16 Uhr Konzentriertes Arbeiten

Danach: Einkaufen, Stimmtraining,  Instrument üben

Kochen, Essen

Abendgestaltung (Termine/Treffen/Kultur, Serien, Dokus, Nachrichten schauen, lesen)

Wolfgang Gulis, Musiker,Texter, Autor

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Sich wieder in die Welt hinaus trauen, die zum Teil selbstgewählten Beschränkungen abbauen, bewusst sich den Menschen stellen, Freund*innen treffen, Kultur konsumieren.

Vor einem Aufbruch werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt der Literatur, der Musik, der Kunst an sich zu?

All das abzubilden, was mit uns passiert ist, uns aus den Korsetts raushelfen, anregen und helfen, dass wir wieder raus denken können. Freude, Hoffnung, Zuversicht verbreiten, ohne blauäugig und naiv zu sein und nicht sich der Dystopie hingeben.  Gleichzeitig dorthin gehen, wo es weh tut, mit voller Empathie.

Was liest Du derzeit?

Florian Illies – Liebe in Zeiten des Hasses

Eva Menasse – Dunkelblum

Nora Räthzel – 30 Jahre Rassidmusforschung ….

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

The dream of constant change

and progress is over

abuse of power comes as no surprise

The beginning of the war is secret

no suprise but peace and hope is over

Vielen Dank für das Interview lieber Wolfgang, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Musik-, Literaturprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen:

Wolfgang Gulis, Musiker, Texter, Autor

Willkommen auf gulis.at

Foto_privat.

12.3.2022_Interview_Walter Pobaschnig. Das Interview wurde online geführt.

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„Iwan und Mia“ Jana Franke  _Schriftstellerin _Give Peace A Chance_Potsdam 16.3.2022

GIVE PEACE A CHANCE

Geburtsklinik in Mariupol gezielt zerstört.

Iwan und Mia im Bunker der Kiewer Metro in die erste Kriegsnacht geboren.

Vierjähriger weinend allein ins sichere Polen gelaufen. Jetzt warten

Elena 12 und ihrer Schwester 14 mit ihm auf das Kriegsende und die Eltern.

Pasha Li aus Irpin im Fluchtkorridor beschossen. Gestorben mit dem

Einundzwanzigjährigem Rekrut Pavel aus Irkutsk, der Beschuss verweigert.

Alice aus Okhtyrka 8, durch den schützenden Leib des Großvaters erschossen.

Cyril aus Mariupol 18 Monate im Krankenhaus unter Beschuss.

Elfjähriger aus Saporischschja allein in die sichere Slowakei geflohen. Der

Apokalyptischer Angriff demaskiert des Zaren Lügennest, enthüllt, dass in

Cherkasy, Rivne, Lwiw, Kinder nicht unversehrt bleiben dürfen. Den Sieg

Halten um jeden Preis, wispert der uralte Schneider, glorreich für dein Land.

Alice 9, Mykyta 18, Tetiana, Helfer, Hund in Irpins Fluchtkorridor erschossen.

New York Time zeigt die gräuliche Szenerie, Sehriy erkennt seine Familie. Die

Chronisten notieren: Chronos inhaftiert ++ Wahrheit jetzt Lüge nennen ++  

Erste Phosphorbombe ++ Russisches Volk in Geiselhaft ++ Zarewitsch fällt +++

Jana Franke  _14.3.2022

Jana Franke  _Schriftstellerin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Jana Franke  _Schriftstellerin _Potsdam  

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Walter Pobaschnig _ 14.3.2022.

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„Eimer überm Kopf“ Kindheitserinnerungen, Irina Magritz. Kunstblatt Verlag Dresden.

Und da kam der Tod. Wie ein Schlag. Riss den Sohn fort. Den einzigen. Alles fällt. Zerfällt…Jetzt. Zurückgehen. Erinnern. Rückwärts leben, um da zu sein. Noch.

Wo anfangen? Die Bilder annehmen, die kommen. Der Kindheit.

Der Fußboden. Der Sonnenstrahl. Und das Fassen der Kinderhände danach…

„Papa ist von der Front zurück!“ Der Lastwagen und dann das Dunkel.

Jetzt spricht die Kindheit. Zuhören, sehen, aufschreiben, leben…

Irina Magritz, Schriftstellerin, wurde 1942 in der Ukraine geboren. Nach dem Studium der Filmtechnik in Leningrad folgte sie 1966 ihren Ehemann nach Ostberlin und arbeitete am Forschungsinstitut für Nachrichtentechnik und Mikroelektronik. Die vielseitige Schriftstellerin ist Mitglied der Gesellschaft für neuere Literatur in Berlin.

Die hier vorgelegten Lebenserinnerungen sind ein außergewöhnliches biografisches, zeitgeschichtliches wie literarisches Dokument. Irina Magritz erzeugt in einem sehr ausdrucksstarken wie eindringlichen Dialog von Stil und Inhalt eine ganz besondere Stille und Aufmerksamkeit, die ergriffen Seite um Seite folgen lässt. Der poetische Stil lädt wie in einem Gespräch zum Zuhören ein. Mit Betroffenheit, Staunen und Spannung. Ein besonderes Leseerlebnis, das auch zeitübergreifend nahe an der Gegenwart ist.

„Lebenserinnerungen als eindringliche poetische Reise und Mahnung über Zeiten hinweg“

Walter Pobaschnig 3_22

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„Viel Nachrichten schauen und zwischendurch die Lesungen für 2022 planen“ Jörn Birkholz, Schriftsteller _ Bremen 15.3.2022

Lieber Jörn, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Derzeit tatsächlich viel Nachrichten schauen und zwischendurch mühevoll (dank Corona) die Lesungen für 2022 planen. Passt klasse zusammen.

Jörn Birkholz, Schriftsteller, Historiker, Musiker

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Das was vorher auch schon wichtig war; den Blödsinn um uns herum versuchen zu erkennen und zu benennen. Und nach Möglichkeit dabei nicht zu zynisch zu werden.

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Literatur, der Kunst an sich zu?

Ich kann da nur für die Literatur sprechen und viele werden jetzt sofort entrüstet aufschreien, aber wie man es ja bereits während der Pandemie erleben musste; keine besonders große Rolle (von politischer Seite gar als Freizeitaktivität eingestuft).

Und so wichtig und unentbehrlich die Freiheit des Wortes ist; da, wo man (fast) alles sagen kann, interessiert sich kaum einer dafür, oder es entfaltet kaum Wirkung, und wo man es nicht darf, wird man eh mundtot (oder schlimmeres) gemacht.

Was liest Du derzeit?

„Crossroads“ von Franzen

„Vernichten“ von Houllebecq

Danach „Die Dämonen“ von Dostojewski (die Neuübersetzung von Swetlana Geier)

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

„Ich erhoffe nichts. Ich fürchte nichts. Ich bin frei.“ Nikos Kazantzakis

Jörn Birkholz, Schriftsteller, Historiker, Musiker

Vielen Dank für das Interview lieber Jörn, viel Freude und Erfolg für Deine großartigen Literaturprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!

5 Fragen an Künstler*innen:

Jörn Birkholz, Schriftsteller, Historiker, Musiker

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2.3.2022_Interview_Walter Pobaschnig. Das Interview wurde online geführt.

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„Cäsaren-Clownerie / Ende nie?“ Harald Darer_Schriftsteller _Give Peace A Chance_ Wien 15.3.2022

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Generation

Innerlich

Vernichtet:

Eskalation

Propaganda

Euphorie

Aggression

Chaos

Empathie

Annexion:

Charmante

Humanitäre Intervention

Angriffsfrieden

Neutralisation

Cäsaren-Clownerie

Ende nie?

Harald Darer, 14.3.2022

Harald Darer_Schriftsteller

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Harald Darer_Schriftsteller _ Wien

https://der-darer.net/

Foto_privat.

Walter Pobaschnig _ 14.3.2022.

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