Berlin im Nationalsozialismus. Abriss einer Stadtgeschichte. Christoph Kreutzmüller, Bjoern Weigel. BeBraVerlag.

Es ist eine Reise in die Metamorphosen einer legendären pulsierenden Stadt in Leben, Kultur, Kunst der 1920er Jahre in das Herz der Finsternis der 1930/40er Jahre, als Krieg und Völkermord hier ihren unvorstellbaren Ausgang finden, und schließlich das Ende in einer Trümmerstadt 1945, aus dem sich wieder in Zerstörung neues freies Leben zu finden sucht.

Wie war nun Stadt, Leben, Kultur in der Zeit des Nationalsozialismus Anfang der 1930er Jahre bis zu Zerstörung und Befreiung 1945 organisiert? Wie sehen die Treffpunkte, Orte der Stadt aus und wie entwickelten sich autoritäre gesellschaftliche Strukturen darin?

Das vorliegende Buch bietet dazu eine kompetente Zusammenschau der historischen, kulturellen, politischen Berliner Gegebenheiten der Zeit und der weiteren Entwicklungen.

Ein ausführlicher Verweisapparat in Stichwortverzeichnis und weiterer Fachliteratur rundet dieses eindrucksvolle wie zeitgeschichtlich herausragende Buchprojekt ab.

Berlin im Nationalsozialismus. Abriss einer Stadtgeschichte. Christoph Kreutzmüller, Bjoern Weigel. BeBraVerlag.

Gebunden, 336 Seiten, 15,8 x 23,4 cm, 67 Abbildungen
ISBN 978-3-8148-0317-3
1. Auflage, Mai 2025

28,– €

Walter Pobaschnig 8/25

https://literaturoutdoors.com/

„wie tief und intensiv wir lieben“ ellefee, Künstlerin _ Linz 7.8.2025

Liebe ellefee, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Carpe diem! Täglich stehe ich seit 15 Jahren um 5 Uhr 30 ca auf …Zünde eine Kerze und ein Räucherstäbchen an und mache mir einen Kakao, den ich meistens in der Badewanne trinke mit Fm4 Radio im Hintergrund, ich liebe Musik!

Dann mache pancakes für meinen Sohn, der mein größtes Geschenk im Leben ist, wofür ich sehr sehr dankbar und auch stolz bin! Danach füttere ich meine drei Katzen. Anschließend bringe ich meinen Sohn in die Schule. Von dort fahre ich einkaufen und dann nachhause, um zu kochen, den Haushalt  schupfen, um dann gleich wieder los zu fahren, um meinen Sohn von der Schule abzuholen.

Nach dem Mittagessen unternehmen wir meistens etwas gemeinsam und am Nachmittag arbeite ich dann im Atelier und an verschieden Aufträgen und Projekten wie zum Beispiel meinem 2.Buch *Das Baum des Lebens Tarot*mit Bildern dazu/oder meinem 3.Buch *Die Auferstehung der Liebe*(wahre Geschichte/Biografie/Roman) bis spät in die Nacht hinein.

In den Ferien schlafe ich gerne etwas länger und reise gerne mit meinem Sohn um die Welt!

ellefeeart, folgende
ellefeeart, im Atelier
ellefeeart _ Serie „Die Leichtigkeit des Seins“

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Immer noch regiert das Zeitalter des Materialismus und die Ausbeutung von Menschen, Tieren und Pflanzen. Diese Ära ist nun zu Ende wie schon sehr viele Prophezeiungen uns bestätigt haben. Von verschiedensten alten Kulturen und von der Astrologie wissen wir, jetzt kommt, ist schon der Wandel in eine neue Zeit. Wir befinden uns an der Schwelle eines neuen Zeitalters. Viele nennen es das goldene Zeitalter oder Age of Aquarius, ich nenne es das WasserFrauZeitalter. Ich weiß, es sind gerade keine leichten Zeiten, nicht nur für Menschen und Seelen, die gerade in Not sind, sondern für uns Alle. Ja, wir spüren, dass jetzt emotional und seelisch eine Zeit ist, wo wir alle tief in unser Herz sehen und fühlen. Krieg und Gewalt herrschen hier immer noch im 21. Jahr-hundert, und die meisten von uns macht das sehr sehr traurig, es hat mich schon als Kind sehr traurig gemacht, und bis jetzt hat sich noch nicht viel verändert. „Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.“ (Albert Einstein) Wir fühlen, dass wir doch in Wirklichkeit alle miteinander verbunden sind und uns Harmonie, Frieden und schöne Zeiten für/miteinander wünschen!

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Kunst an sich zu?

Mein künstlerisches Ziel ist es, zu erinnern, Licht, Liebe, Harmonie, Hoffnung und Kraft zu bringen und als Medium des Zeitgeists, der kollektiven Sehnsüchte und des spirituellen Kosmos zu fungieren und vor allem Menschen zum Nachdenken und Mitfühlen zu inspirieren.

Die Aufgabe der Kunst ist es verschiedene Pole zu vereinen, in Harmonie zu bringen und sichtbar zu machen was im Verborgenen liegt!

Was liest Du derzeit?

Die Unmöglichkeit des Lebens von Matt Haig
Integrale Lebenspraxis von Ken Wilber
Bhagaavad-Gita
Verschiedene Biografien von inspirierenden Persönlichkeiten
Vedische Astrologie
Spanisch ohne Mühe heute _ Assimil Verlag

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

Passe auf dich selbst auf und sei immer freundlich zu dir. In deinen letzten Stunden wird nicht zählen, was du getan hast, sondern wofür und wie. Es wird nicht zählen was wir leisteten, sondern wie tief und intensiv wir liebten. By ellefee

Vielen Dank für das Interview, liebe ellefeeart, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Kunst projekte und persönlich alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen: ellefeeart, Künstlerin

Zur Person/über mich:

Fee ist seit 1998 in der Kunst aktiv, mit zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland.

1979 geboren in Stockerau, Österreich,
2000 Matura BG Bad Ischl
Studium der Malerei und prozessorientierte Kunstformen Wiener Kunstschule,
2003-2007 Diplom
2010 Geburt des Sohnes
2013 Atelier in OÖ,
Malreisen in mediterrane Länder, Süditalien, Ibiza, Indien, Griechenland, Bali
2020 Gründung Feensalon in Alkoven

https://www.ellefeeart.com/personal/

Helena Maria Christina Sternstaub aka ELLE FEE

www.ellefeeart.com

*ART&LIGHT&MUSIC*

Fotos: ellefeeart, Künstlerin

Walter Pobaschnig 3/8/25

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„Emotionen, Bewusstsein, Empathie, Spiritualität“ Luisa Celentano, Jazzmusikerin _ Graz 6.8.2025

Liebe Luisa Celentano, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Kaffee aufsetzen, ins Badezimmer, Katzen füttern, Pflanzen gießen, Kaffee abholen, Nachrichten schauen und einen ungefähren Tagesablauf planen … anschließend die allerdringendsten Dinge erledigen, die anstehen, damit sie bei einem etwaigen künstlerischen Flow nicht im Hinterkopf rumoren oder am Gewissen nagen … Arbeitsplatz vorbereiten und zweiten Kaffee holen …

Luisa Celentano _
Jazzmusikerin, Gesangspädagogin, freischaffende Designerin/Grafikerin

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Focus auf Diplomatie, Differenzierung, Toleranz ohne Selbstsabotage und auf was die Menschen verbindet, nicht auf was sie trennt.

Auch und besonders was die Religionen angeht … ggf. das mögliche spirituelle oder kontemplative Erleben verstärkt aufzuzeigen und sich auf den gemeinsamen Nenner zu besinnen …

Das Bewusstsein darüber, welch radikaler Umwälzung es eigentlich bedürfte, um „unseren“ Planeten klimaterisch noch halbwegs zu retten …

Versuchen, nicht komplett vom Stromnetz abhängig zu sein und den inneren Frieden und den Humor zu bewahren

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Musik, der Kunst an sich zu?

Habe keine eindeutige Antwort, nur Reflexionen …

Authentizität, Vielfalt und vehementer die ureigene Handschrift entwickeln

Auf den persönlichen Finger- und dem ökologischen Fußabdruck achten

Taktiles einbauen

Verstärktes Sensibilisieren der Menschen für bestehende und drohende Gefahren unserer Lebens- und Glaubensformen

Das aktuelle Demokratiemodell kreativ verbessern helfen (um z.B. einer schlecht informierten und leicht manipulierbaren Masse entgegenzuwirken …)

Auf den Spuren dessen bleiben, was die KI niemals wird generieren können wie Emotionen, Bewusstsein, Empathie, Spiritualität, …

In der Musik z.B. herrscht von Musikkundigen und Hörbegabten bereits der Trend zurück zum Akustischen, digital Unverfälschten und zur Vinyl-Schallplattenproduktion, um verlorengegangene Klanganteile wiederzubeleben und die Dynamik … und die Sehnsucht der Menschen nach echter Manufaktur und nicht-digitaler sozialer Interaktion in allen Bereichen scheint mir ebenfalls immer evidenter …

Vielleicht sollte es einen mietbaren Gute-Nacht-Geschichten-VorleserInnen-Dienst geben von netten, sympathischen Menschen mit echten Büchern, die von alleine wieder verschwinden, sobald man eingeschlafen ist …:D

Was liest Du derzeit?

Zu meiner Schande muss ich gestehen: Es verstauben gerade zwei kleine Türme ungelesener Bücher in der Zimmerecke, weil ich im Sommer nicht dazu komme …  

Aber eines der Bücher, die mich nach wie vor schon lange faszinieren und inspirieren, stammt von Joachim Ernst Berendt „Nada Brahma – Die Welt ist Klang“, in dem er z.B. Klänge aus der Natur und dem Universum, die wir nicht hören können, weil sie außerhalb unseres Hörspektrums liegen, beschreibt und hoch- oder runteroktaviert und somit hörbar macht wie z.B. Töne, die von den Planeten erzeugt werden … oder auch die vielen grundlegenden Funktionen des Ohres als erstes sich entwickelndes Organ beim Embryo, die er beschreibt, sind erstaunlich … oder der Übergang der noch hörbaren Schallwellen in nur mehr als Vibration fühlbare Schwingungen …

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

Der Physiker Fritjof Capra sagte einmal über Berendt, er betrachte das Ohr als „Tor zur Seele …“ und Authentizität bedarf auch des aufrichtigen In-sich-Reinhörens … soziale Interaktion des Einander-Zuhörens … beim leisen Lesen hören wir angeblich unsere eigene Stimme …

Luisa Celentano _
Jazzmusikerin, Gesangspädagogin, freischaffende Designerin/Grafikerin

Vielen Dank für das Interview, liebe Luisa, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Musikprojekte und persönlich alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen: Luisa Celentano _
Jazzmusikerin, Gesangspädagogin, freischaffende Designerin/Grafikerin

Zur Person/über mich:  Luisa Celentano

Jazzmusikerin, Gesangspädagogin, freischaffende Designerin/Grafikerin

In Sarno/Italien geboren, Emigration mit den Eltern nach Deutschland – Nach dem Abitur Praktika-/Lehr- und Studienjahre u.a. im Grafikstudio Elser in Heilbronn, der Accademia di Belle Arti P. Vannucci in Perugia – Studium Jazz- und Populargesang an der Uni für Musik und Darstellende Kunst in Graz – Studium Gesangspädagogik und Teilstudium Doktorat auf der Karl-Franzens-Uni der Musikologie in Graz – Langjährige Konzert-, Unterrichts-, Musikproduktions- und Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland – mehrfache Preisträgerin in Design, Musik und Print – Titel Mag.art., BA – Autorin 2er illustrierter Sach- und Fachbücher

Foto: Portrait 1 _ Michael Nier; 2 _ privat.

Walter Pobaschnig 3/8/25

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„Just open the door and go out!“ Dalma Sarnyai, Musikerin _ Wien 5.8.2025

Liebe Dalma Sarnyai, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Heute (So 3.8.25, Anm.) ist der zweiwöchige Meisterkurs (isa – Internationale Sommerakademie der mdw) zu Ende gegangen, an dem ich teilgenommen habe. Ich war rund um die Uhr mit meinem Instrument beschäftigt, habe viele neue Impulse bekommen und neue Musikerfreundschaften geschlossen. Ich denke, in den nächsten Tagen wird mich diese Erfahrung innerlich noch weiter beschäftigen – das alles arbeitet ja nach.

Dalma Sarnyai, Musikerin

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Filtern und reflektieren lernen. In einer Zeit, in der uns eigentlich alles sofort zur Verfügung steht – vor allem Information – ist es wichtig, die eigenen Grenzen zu kennen: Was tut mir gut, und wo beginnt die unnötige Überforderung? Ich glaube, wir sollten lernen, nicht alles aufnehmen zu müssen, nur weil es da ist.

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Musik, der Kunst an sich zu?

Musik ist ein essenzieller Bestandteil meines Lebens – es gibt kaum Momente, in denen ich nicht zumindest innerlich Musik höre. Für mich ist sie die bedeutendste aller Kunstdisziplinen, und das nicht nur, weil ich selbst in diesem Bereich tätig bin. Musik – und Kunst im Allgemeinen – bedeuten für mich, dass meine innere Welt durch etwas Abstraktes angesprochen wird: Gefühle werden erweckt, wiedererlebt oder ganz neu definiert. Wie ein Spiegel – für das, was wir erleben, denken oder auch verdrängen.

Ich finde, Kunst hat die Kraft, dem Alltag neue Farbnuancen zu schenken und dabei zu helfen, sich selbst besser kennenzulernen.

Außerdem hat Kunst für mich nicht nur eine persönliche, sondern auch eine gesellschaftliche Relevanz. Sie kann zum Mittel werden, auf aktuelle Situationen zu reagieren und Themen sichtbar zu machen.

Was liest Du derzeit?

Gerade ist es eine Phase, in der ich parallel verschiedene Bücher lese – je nach Tagesverfassung. Darunter sind auch Werke, die ich schon einmal gelesen habe, sodass ich keinen Stress habe, falls ich zwischendurch den Faden verliere. Es ist auch eine spannende Erfahrung, wie Geschichten in unterschiedlichen Lebensphasen auf mich wirken.

Zurzeit lese ich auch gerne Märchen – japanische oder ungarische – die kurz, fantasievoll und unterhaltsam sind. Sie helfen mir, den Kopf freizubekommen.

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

Aus aktuellem Anlass des Meisterkurses möchte ich ein Zitat der Flötistin und Professorin Wally Hase teilen:

„Just open the door and go out!“

Dieser Satz erinnert mich immer daran, dem Leben mit Neugier zu begegnen – und sich in vielen Situationen auszuprobieren und zu zeigen.

Besonders im künstlerischen Prozess finde ich es wichtig, nicht zu lange zu zögern, sondern den Mut zu haben, Ideen auszuprobieren – auch wenn sie noch nicht fertig sind.

Denn wann ist ein Werk „fertig“ überhaupt?

Vielen Dank für das Interview, liebe Dalma, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Musikprojekte und persönlich alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen: Dalma Sarnyai, Flötistin

Zur Person/über mich: Dalma Sarnyai (1995, Sopron, Ungarn) ist eine vielseitige Flötistin mit Wohnsitz in Wien. Nach ihrem mit Auszeichnung abgeschlossenen Konzertfachstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (2023) ist sie aktiv in der klassischen und zeitgenössischen Musikszene.

Dalma verbindet in ihren Projekten traditionelles Repertoire mit innovativen, körperbezogenen Ansätzen – etwa in der Zusammenarbeit mit Tänzer:innen und Schlagwerker:innen. 2023 wurde sie durch ein Stipendium bei Claire Chases visionärem Projekt Density 2036 gefördert, das weltweit innovative Flötist:innen unterstützt.

Konzerttourneen führten sie zu Festivals und renommierten Kulturinstitutionen quer durch Europa. Neben ihrer musikalischen Tätigkeit arbeitet sie auch als Regie- und Produktionsassistentin. Ab Herbst 2025 beginnt sie ein Masterstudium in Neuer Musik und übernimmt eine Lehrverpflichtung am Burgenländischen Musikschulwerk.

Foto: Stephan Polzer

Walter Pobaschnig 3/8/25

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„Ein gutes Leben, auf einem gesunden Planeten.“ Alena Polzer, Schauspielerin _ Passau/D 4.8.2025

Liebe Alena Polzer, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Ich stehe um 6 Uhr auf, wecke meine Tochter, richte sie für den Kindergarten und mache ihr Vesper. Sobald die Familie aus dem Haus ist, starte ich mit meinen alltäglichen Routinen, wie Mediation, positive Affirmationen, Morgenseiten, Yoga und einiges mehr.

Danach fahre ich an manchen Tagen mit dem Fahrrad in die Stadt, um dort in einem Café als Kellnerin zu arbeiten, oder ich arbeite zu Hause an meinen verschiedenen Projekten. Momentan erarbeite ich die Pressemappe für die verschiedenen Radiosender für mein Debüt Album, das ich gemeinsam mit dem wundervollen Künstler Zoltan Zoboky erarbeitet habe. Das Album heißt „ReMember“ und ist auf allen gängigen Plattformen, wie Spotify, Apple Music, YouTube Music etc. zu finden. Außerdem arbeite ich an meinem ersten Buch das „Innenwelten – Der ewige Kampf um mein Sein“ heißen wird. Dann lerne ich Text und mache Rollenarbeit für einen bevorstehenden Dreh für einen Westernfilm Namens „Männer des Zorns“. Bei dem ich eine kleine aber ganz großartige Rolle spielen darf, die mir sehr viel Spaß macht, und emotional sehr anspruchsvoll ist. Ansonsten arbeite ich an verschiedenen Kunstprojekten. Ich habe viele Ideen, die auf ihre Umsetzung warten.

An manchen Tagen stehen natürlich auch Aufnahmen für E-Castings auf dem Plan. Nach der Arbeit im Café oder zu Hause am Schreibtisch bzw. im Atelier hole ich meine Tochter vom Kindergarten ab. Dann geht es los mit vorlesen, spielen, Haushalt und kochen.

Abends versuche ich meistens nochmal etwas zu arbeiten und versuche dann möglichst früh im Bett zu sein. Denn ich weiß, um 6 Uhr klingelt wieder der Wecker… Ich versuche auch so oft es geht kleine Spaziergänge oder Läufe in den Tag zu integrieren. Denn Zeit in der Natur tut unglaublich gut.

Alena Polzer, Schauspielerin-Künstlerin,
Singer/Songwriterin, Autorin und Malerin.

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Mein Ziel ist es, mehr im Hier und Jetzt zu leben. Achtsam mit sich und seinem Umfeld zu sein und dankbar sein für die kleinen Dinge im Leben. Menschlicher mit sich selbst und seinen Mitmenschen umzugehen und auch wieder mehr Kontakt mit unserer Erde aufzubauen und unsere Umwelt zu schützen. Ich denke, das würde uns allen sehr guttun und wäre jetzt sehr wichtig.

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei dem Theater/Schauspiel, der Kunst an sich zu?

Kunst, Theater, Schauspiel haben immer die Aufgabe Verschiedenes aufzuzeigen, darauf aufmerksam zu machen, wachzurütteln und zu bewegen.

Mein Wunsch ist es jedenfalls die Menschen mit meiner Arbeit zu begleiten, zu berühren und voranzubringen.

Sowieso sollten wir allgemein mehr füreinander da sein und nicht so viel gegeneinander arbeiten. Letztendlich wollen wir doch alle dasselbe: Ein gutes Leben, auf einem gesunden Planeten.

Was liest Du derzeit?

„Kreativ. Die Kunst zu sein“ von Rick Rubin

„Der Weg des Künstlers“ von Julia Cameron

„Make your art no matter what“ von Beth Pickens

„Maktub“ von Paulo Coelho

Und: „Das Leben so: Nein! Ich so: Doch!“ von René Träder

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

„Das Leben ist so schön, auch wenn wir manchmal denken, es ist nicht so. Lebe dein Leben, sei dankbar, stell dich vor, zeig dich. Du bist unglaublich schön. Hab keine Angs anderen zu zeigen, wie schön du bist: von innen und von außen.“ Von Lars Amend

Vielen Dank für das Interview, liebe Alena, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Schauspiel-, Kunstprojekte und persönlich alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen: Alena Polzer, Schauspielerin-Künstlerin,
Singer/Songwriterin, Autorin und Malerin.

Zur Person/über mich: Alena Polzer ist ausgebildete Schauspielerin und lebt heute als vielseitige Künstlerin in Passau. Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Internationalen Schauspielakademie CreArte in Stuttgart. Nach ersten Erfahrungen auf Theaterbühnen und Stationen in Stuttgart, Tübingen und Münster zog es sie zum Film, wo sie in mehreren kleineren Produktionen mitwirkte – zuletzt in einer emotionalen Rolle in dem Westernfilm: „Männer des Zorns“

Als Singer-Songwriterin fand sie einen weiteren Ausdruckskanal für ihre künstlerische Stimme. 2025 veröffentlichte sie gemeinsam mit dem ungarischen Komponisten Zoltan Zoboky ihr Debütalbum ReMember, das tief persönliche Themen auf atmosphärische Weise verarbeitet. Neben ihrer Arbeit auf der Bühne und vor der Kamera widmet sich Alena dem Schreiben ihres ersten Buchs sowie dem Zeichnen und Malen.

Die letzten beiden Sommer stand sie auf der Bühne der Karl-May-Spiele in Pullman City Bayern – und auch als Mutter lebt sie weiterhin mit voller Hingabe ihre Leidenschaft für Kunst, Geschichten und Ausdruck.

https://www.alena-polzer.de/

Foto: Yilmaz Photography

Walter Pobaschnig 2/8/25

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„Geh voran!“ Alena Polzer, Schauspielerin _ Give Peace A Chance _ Passau/D 4.8.2025

GIVE PEACE A CHANCE

Geh voran!

Irrwege in dir

Verschlungene Umwege

Einbahnstraßen


Persönliche Bestleistungen

Erniedrigende Niederlagen

Aber immer voran

Cineastische Bilder

Ernüchternde Einöden


Alles wird dabei sein!


Clean und straight geradeaus

Hadernd und zögernd mit vielen Ecken und Kanten

Alleine

Nie aber wirklich alleine

Come in – ins Boot des Lebens

Einmal einsteigen bitte…

Alena Polzer, 31.07.25

Alena Polzer, Schauspielerin-Künstlerin,
Singer/Songwriterin, Autorin und Malerin.

GIVE PEACE A CHANCE

Alena Polzer, Schauspielerin-Künstlerin, Singer/Songwriterin, Autorin und Malerin.

Zur Person/über mich: Alena Polzer ist ausgebildete Schauspielerin und lebt heute als vielseitige Künstlerin in Passau. Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Internationalen Schauspielakademie CreArte in Stuttgart. Nach ersten Erfahrungen auf Theaterbühnen und Stationen in Stuttgart, Tübingen und Münster zog es sie zum Film, wo sie in mehreren kleineren Produktionen mitwirkte – zuletzt in einer emotionalen Rolle in dem Westernfilm: „Männer des Zorns“

Als Singer-Songwriterin fand sie einen weiteren Ausdruckskanal für ihre künstlerische Stimme. 2025 veröffentlichte sie gemeinsam mit dem ungarischen Komponisten Zoltan Zoboky ihr Debütalbum ReMember, das tief persönliche Themen auf atmosphärische Weise verarbeitet. Neben ihrer Arbeit auf der Bühne und vor der Kamera widmet sich Alena dem Schreiben ihres ersten Buchs sowie dem Zeichnen und Malen.

Die letzten beiden Sommer stand sie auf der Bühne der Karl-May-Spiele in Pullman City Bayern – und auch als Mutter lebt sie weiterhin mit voller Hingabe ihre Leidenschaft für Kunst, Geschichten und Ausdruck.

https://www.alena-polzer.de/

Foto: Portrait _ Yilmaz Photography; Motiv _ Walter Pobaschnig.

Walter Pobaschnig 2/8/25

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Dummer Tod_Der Fall Marc Aurel, Rosemarie Schmitt. Krimi.

Alles geht hier in Grevenmacher seinen Gang. Morgens zum Bäcker und dann beginnt der Tag da und dort, wie immer…

Doch als Jean-Marie jetzt den Anruf seiner Mutter erhält, zieht sich ein Riss durch die Welt…Eine tote junge Frau auf einer Parkbank und dazu ein Zettel mit Worten „Es ist keine Schande nichts zu wissen, wohl aber, nichts zu lernen.“ Der ehemalige Philosophiestudent ordnet das Zitat schnell Platon zu, doch in der offenen dunklen Höhle der Fragen zum Tod vor der Statue des Blannen Theis gilt es nun Antworten zu finden und dabei gibt es Entdeckungen, Überraschungen zwischen Geheimnissen und Abgründen, die niemand für möglich gehalten hätte…

Die vielseitige in Trier geborene Autorin Rosemarie Schmitt legt mit „Dummer Tod“ einen Krimi vor, der von der ersten Seite an Neugierde und Spannung sehr gekonnt aufbaut, indem Lebensfäden in Vergangenheit und Gegenwart in vielen kulturphilosophischen („Philo-Crime“) wie lokalen Bedeutungsebenen verwoben und verstrickt werden und Leserin und Leser abwechslungsreich wie intensiv mit auf der Spur sind…

„Eine ganz besondere Krimispannung in Leben und Kulturgeschichte.“

Dummer Tod_Der Fall Marc Aurel, Rosemarie Schmitt. Krimi.

142 Seiten, broschürt

Verlag Crime.Lu.

EAN 978-2-919836-14-7

EUR 14,50 (Luxemburg)

Walter Pobaschnig

Literatur outdoors 8/25

„graben wir“ Jutta v. Ochsenstein, Schriftstellerin _ Give Peace A Chance _ Schwäbisch Gmünd 3.8.2025

GIVE PEACE A CHANCE

graben wir

in unserer Geschichte

verflochten mit diesem

einzigartigen


Planeten

Erde

anders sind wir und verwandt

chemische Geheimnisse verbinden uns

erinnern uns:


am Rand des Abgrunds gibt es


Chancen für empfindende

Hände die

antworten

Naheliegendes erkennen

Courage zeigen vor der

Erdgeschichte: das Überleben ernst nehmen



Jutta v. Ochsenstein, 30.7.2025

Jutta v. Ochsenstein, Schriftstellerin

GIVE PEACE A CHANCE

Jutta v. Ochsenstein, Schriftstellerin

Zur Person/über mich: Jutta v. Ochsenstein, geboren 1960 in Nordhessen, studierte Germanistik und Romanistik und arbeitete mehrere Jahre in friedenspolitischen Organisationen. Heute lebt sie nahe Stuttgart als Pädagogin und Autorin. Neben Fachliteratur veröffentlicht sie Lyrik und Kurzprosa in Anthologien und Zeitschriften. 2018 erschien ihre französische Übersetzung von Werken Georg Trakls (zusammen mit E. Hupel), 2022 der Gedicht- und Fotoband „Von der Unschärfe der Wälder“, zusammen mit W. Haenle.  

Jutta von Ochsenstein

Aktueller Gedichtband von Jutta v.Ochsenstein:

Im Mittelpunkt der Gedichte Jutta v. Ochsensteins steht das Erinnern, Erfahren, Erleben, indem sie die verschiedenen Eindrücke ganz nah heranrücken, sie unters Mikroskop der Tiefenschärfe legen. Alle Sinne sind geöffnet und empfangsbereit für die subjektiven Ansprachen insbesondere aus den Naturgefilden, doch auch aus der Kunst und Literatur, aus dem Weltgeschehen und den gesellschaftlichen Verwerfungen. Mit leiser Melancholie ziehen all diese Momente vorüber, nicht ohne ihre flüchtige Gegenwart in ebenso einfachen wie eindrücklichen Worten zu hinterlassen.

Jutta von Ochsenstein

Foto: Portrait: privat; Motiv _ Walter Pobaschnig.

Walter Pobaschnig 30/7/25

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„Herz öffnen und unser Denken weiten!“ Jutta v. Ochsenstein, Schriftstellerin _ Schwäbisch Gmünd 3.8.2025

Liebe Jutta v. Ochsenstein, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Da ich freiberuflich als Pädagogin tätig bin, sehen die Tage sehr unterschiedlich aus, je nachdem, wann ich wo Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte gebe, Wald-Spielgruppen begleite, Elterngespräche führe oder am Schreibtisch zuhause arbeite. Außerdem bin ich aktive Großmutter. Dabei finde ich sehr unterschiedlich Ruhe und Zeit zum literarischen Schreiben. Oft auf Reisen, in Cafés, manchmal zuhause auf der Couch …

Jutta v. Ochsenstein, Schriftstellerin

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Das ist eine sehr schwierige Frage! Ich kann sagen, was ich mir wünsche, dass es uns allen besonders wichtig wäre: Am ehesten denke ich da an ein Einüben von Herzensqualitäten, wie Mitgefühl und einen achtsamen Umgang mit uns selbst. Zudem Flexibilität im Denken, neue Perspektiven kennenlernen, die über unsere Denkgewohnheiten, wie z.B. über ein Schwarz-Weiß-Denken, hinausgehen, sich auf andere Sichtweisen einlassen, auch auch und  gerade wenn es anfangs unangenehm ist.

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Literatur, der Kunst an sich zu?

Wie oben schon angedeutet: Herz öffnen und unser Denken weiten! Das sind beides Fähigkeiten, die wir immer wieder neu lernen können, gerade mit Hilfe von Kunst. Für mich ist eine Aufgabe von Literatur, zu verunsichern, neu wahrnehmen zu üben, mit Gewohntem zu spielen und dabei Freiheit zu erleben. Das darf auch mal anstrengend sein! Und Freude machen! Sich auf Kunst einzulassen heißt auch, aus dem hektischen Hamsterrad des Alltags herauszutreten, zu entschleunigen, zur Ruhe zu kommen. Das wäre, glaube ich, ganz hilfreich.

Was liest Du derzeit?

Ich lese regelmäßig Rilke, vor allem die späteren Gedichte. Dazu kommen Gedichtbände von Bekannten, aktuell von Miriam Brümmer, Jane Wels und von  Philipp Létranger. Als letzten Roman habe ich „Sing, wilder Vogel, sing“ von Jacqueline O’Mahony gelesen und bin begeistert.

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

„Das Gedicht als Augenblick von Freiheit!“ (Hilde Domin)

Vielen Dank für das Interview, liebe Jutta, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Literaturprojekte und persönlich alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen: Jutta v. Ochsenstein, Schriftstellerin

Zur Person/über mich: Jutta v. Ochsenstein, geboren 1960 in Nordhessen, studierte Germanistik und Romanistik und arbeitete mehrere Jahre in friedenspolitischen Organisationen. Heute lebt sie nahe Stuttgart als Pädagogin und Autorin. Neben Fachliteratur veröffentlicht sie Lyrik und Kurzprosa in Anthologien und Zeitschriften. 2018 erschien ihre französische Übersetzung von Werken Georg Trakls (zusammen mit E. Hupel), 2022 der Gedicht- und Fotoband „Von der Unschärfe der Wälder“, zusammen mit W. Haenle.  

Jutta von Ochsenstein

Aktueller Gedichtband von Jutta v.Ochsenstein:

Im Mittelpunkt der Gedichte Jutta v. Ochsensteins steht das Erinnern, Erfahren, Erleben, indem sie die verschiedenen Eindrücke ganz nah heranrücken, sie unters Mikroskop der Tiefenschärfe legen. Alle Sinne sind geöffnet und empfangsbereit für die subjektiven Ansprachen insbesondere aus den Naturgefilden, doch auch aus der Kunst und Literatur, aus dem Weltgeschehen und den gesellschaftlichen Verwerfungen. Mit leiser Melancholie ziehen all diese Momente vorüber, nicht ohne ihre flüchtige Gegenwart in ebenso einfachen wie eindrücklichen Worten zu hinterlassen.

Jutta von Ochsenstein

Foto: privat

Walter Pobaschnig 30/7/25

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„Güte“ Ariana Tuma, Schriftstellerin _ Give Peace A Chance _ Wien 2.8.2025

GIVE PEACE A CHANCE

Güte

Individualität

Vertrauen

Empathie


Perspektive

Einheit

Achtsamkeit

Courage

Ehrlichkeit


Akzeptanz


Charisma

Hoffnung

Aufrichtigkeit

Nachsicht

Community

Engagement



Ariana Tuma, 30.7.2025

GIVE PEACE A CHANCE
Ariana Tuma, Schriftstellerin

Zur Person/über mich: Ariana Tuma, Schriftstellerin

Ariana Tuma wurde 2001 geboren und lebt in Wien. Ihre ersten Geschichten verfasste sie bereits im Kleinkindalter. Zusätzlich zu der Liebe des Erfindens und Kreierens fremder Planeten und Menschen, zeichnet und musiziert sie leidenschaftlich gerne und verschlingt alle Blockbuster-Filme.

https://arianatuma.at/ariana-tuma-autorin-kuenstlerin-ueber-mich/

Aktuelle fortlaufende Buchreihe von Ariana Tuma: Kreislauf der Unendlichkeit – OPEN

„Auf noch fremden Planeten, in ferner Zukunft…wird Nic Lenista aus seinem glamourösen Leben gerissen und muss vor der Regierung fliehen. Dabei trifft er auf Mirija, eine rebellische Draufgängerin, die zu ihren Gunsten einen Deal mit ihm eingeht. Dieser führt sie zu Silias Castillen, dem abenteuerlustigen Sohn eines von der Regierung verfolgten Todeskandidaten. Als der oberste Befehlshaber des Systems, Arijc Callos, erfährt, dass die drei zusammenarbeiten, schmiedet er finstere Pläne. Doch das Aufeinandertreffen von Nic, Mirija und Silias könnte den Lauf ganzer Galaxien für immer verändern …“

https://arianatuma.at/meine-buecher-kreislauf-der-unendlichkeit-ariana-tuma/

Fotos _ Portrait: Anna-Maria Reim; Motiv_Walter Pobaschnig

Walter Pobaschnig 30/7/25

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