„Gib tränen tau tropfen flüsse gib“ Pega Mund, Schriftstellerin _Give Peace A Chance _München 5.5.2022

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herzanker homöostasen

Gib tränen tau tropfen flüsse gib

Inseln im ozean schwimmendes grün gib

Vogelstimmen vor tagesanbruch schwirrende luft gib

Eicheln bucheckern walnüsse birnen gib



Pfirsich apfel und aprikosenbäumchen gib

Ernten reichlich reis weizen mais gib

Alle arten von feldfrucht und kraut gib

Christrosen pfingstrosen taglilien nachtkerzen gib

Elfenspiegel sternmiere engelstrompete gamander gib



Aufhellung wundheilung zahllose auren von blühendem licht gib



Courage gib

Hängebrücken herzanker homöostasen gib

Atemraum andacht gib

Nahbarkeit nacktheit gib zufluchten gib

Camouflage in der notEinen schlupf aus dem bild

Pega Mund, 3.5.2022

Pega Mund, Schriftstellerin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Pega Mund, Schriftstellerin

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Foto_Dirk Skiba

Walter Pobaschnig _ 3.5.2022.

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„Federn lassen“ Begeisternde Uraufführung, Kosmos Theater Wien, 4.5.2022

Birgit Stöger, Tamara Semzov und Thomas Kolle

Da ist der Wald. Die Dunkelheit. Die Stille. Wie ein Leben.

Und dann das Licht. Da und dort. Wenige Worte und dieselben.

Dann unter die Oberfläche gehen. Unter das Zugedeckte. Was war da? Was ist da? Wo war ich? Und was ist geschehen? Wurde mir angetan?

In meiner Kindheit. Und dann am Weg als Mädchen, Frau.

Und es geht weiter..

Die Uraufführung „Federn lassen“ nach der Novelle von Regina Düring in der Inszenierung von Anna Laner und Blanka Rádóczy, Bühne und Kostüm von Andrea Simeon, Sound&Video von Moritz Wallmüller, Assistenz von Elena Höbarth, gespielt von Birgit Stöger, Tamara Semzov und Thomas Kolle im Kosmos Theater Wien begeistert in einem genialen dramaturgischen Rhythmus von Schilderung, Aktion und Stille, der den literarischen Stoff einer weiblichen Biographie im Ausgeliefertsein an die dominierende patriarchale Welt von Männern, Räumen und Dingen großartig auf die Bühne schmettert und im Publikum in Dramatik und Betroffenheit mitreißend ankommt.

Die Spielpräsenz der hervorragenden Schauspieler*innen Birgit Stöger, Tamara Semzov und Thomas Kolle ist von Präzession in Sprache wie Körperausdruck geprägt und nimmt Bühnenbild und Requisiten in gleichsam unerträglicher Leichtigkeit des Seins mit ins dramatische dialogische Spiel und so wird im Swimming Pool die Ente, der Melonenschwimmreifen und die Seifenblasenmaschine zum Ausdruck der Ohnmacht im stockenden Erinnerungsimpuls. Diese patriarchale Macht der Dinge in das Spiel aufzunehmen und gleichsam in aller Dissonanz eines ohnmächtigen Lebens vielstimmig dramatisch klingen zu lassen, ist höchste Schauspielkunst.

Ebenso ist das Bühnen- und Kostümbild in Setting und Raumausdruck, Farbe und Struktur als Spiegel innerer Ambivalenz wunderbar gesetzt. Der Spielraum wechselt gleichsam immer wieder im Erzählen vom Leben zum (inneren) Tod. Das ist ein ganz besonderer Kunstgriff, der bestens gelingt.

„Ein Theaterabend, der in höchster Inszenierungs-, Spiel-, und Bühnenkunst dramatisch erschüttert wie begeistert“

FEDERN LASSEN _ Uraufführung Kosmos Theater Wien

nach der Novelle von Regina Dürig

In einer Bühnenfassung von Anna Laner & Blanka Rádóczy

Regie & Bühne: Blanka Rádóczy | Bühne & Kostüm: Andrea Simeon | Sound & Video: Moritz Wallmüller | Assistenz: Elena Höbarth | Dramaturgie: Anna Laner

Mit: Thomas Kolle, Tamara Semzov & Birgit Stöger

Premiere: Mi, 04. Mai. 2022 | 20:00

Uraufführung | Eigenproduktion

Dauer: ca. 75min

Weitere Spieltermine: Fr, 06. Mai., Sa, 07. Mai., Mi, 11. Mai., Do, 12.Mai, Fr, 13.Mai, Sa, 14.Mai, Mi 18.Mai, Do 19.Mai, Fr. 20.Mai, Sa. 21.Mai 2022

Kosmos Theater
Siebensterngasse 42
1070 Wien/Vienna
Austria

T +43 (0)1 523 12 26
office@kosmostheater.at

Alle Fotos_Walter Pobaschnig

Walter Pobaschnig _ https://literaturoutdoors.com 4.5.2022

„Musik hat heilende und sogar weltverändernde Kräfte“ Maja Jaku, Sängerin_Wien 4.5.2022

Liebe Maja, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Zur täglichen Routine gehören in erster Linie Gesang und Gesangsübungen, Körperliche Ertüchtigung, mentale Training, Spiritualität. Zurzeit arbeite ich an meiner neuen CD, die im Frühling 2022 erscheinen wird. Ich bin Dozentin für Gesang an der Jam Music Lab Universität in Wien und bilde dort sehr viele junge Studenten im Bereich Jazz und Popularmusik weiter. Und nicht zu vergessen, sehr wichtig; mit Katzen rumhängen und kuscheln!

Maja Jaku, Sängerin

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Empathie, fühlen und spüren von Kräften, die man nicht sehen und tasten kann, Echtheit und Ehrlichkeit, im Jetzt zu leben und handeln, Komfortzone und sichere und vorgeschriebene Wege zu verlassen.

Vor einem Aufbruch werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Musik, der Kunst an sich zu?

Die Musik hat für mich immer heilende und sogar weltverändernde Kräfte gehabt. So eine Seelennahrung brauchen wir gewiss fortwährend und zur jetzigen Zeit umso mehr.

Wir Künstler brauchen, besonders im Bereich Jazz, ein aktives Publikum für Live Auftritte da eine Symbiose die geben und nehmen heißt, nur auf diesem Wege entstehen kann.

Was liest Du derzeit?

Zurzeit lese ich wieder die „Bhagavad Gita“.

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

„Wer sich nicht getraut hat, hat nicht wirklich gelebt“

Vielen Dank für das Interview liebe Maja viel Freude weiterhin für Deine großartigen Musikprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen:

Maja Jaku, Sängerin

https://www.maja-jaku.com/

Fotos_Peter Purgar , Uranitsch Robert.

14.10.2021_Interview_Walter Pobaschnig. Das Interview wurde online geführt.

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„geh,“ Bettina Gärtner, Schriftstellerin _ Give Peace A Chance _ Wien 4.5.2022

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geh,

intruders ,

verziehts

euch ;



putzts

euch , please ,

aber

chnell , geht des ? geh bitte .

ehe ihr oder irgendwer noch ganz



andere seiten usw und so fort … no ‚s‘ wie spirale .



come bitte einfach on and prefer einmal not to .

hurry wie gesagt aber auch up , please ,

and spring

now und jetzt , today und heute ,

catch also 22 & come to an

end : you , may , von dannen !

Bettina Gärtner, 30.4.2022

Bettina Gärtner _Schriftstellerin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Bettina Gärtner _Schriftstellerin

Foto_privat.

Walter Pobaschnig _ 30.4.2022.

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„Getarnt, getadelt, Gewitter aufgezogen durch“ Carsten Klook, Schriftsteller _ Give Peace A Chance _ Hamburg 4.5.2022

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DENK ICH KAMIKAZE JEDE NACHT

Getarnt, getadelt, Gewitter aufgezogen durch

                bereits zerrstörte HorNissenHütten krachend

GeschwallgeschwAderGeschWall-of-Spundloch,

grottig grummelnd: GöNG! I Ging … nicht nur zum

                                                                Krüppl-krkaputt-

gemacht davon. Gekrümmt geschlichener Hund.

ImPinselstrich die Leben ins Nichts wischen oder

                                                                       wandern lassen?

Ich kannte sie & es. Wie meine Wespentasche. Davor:

Immer war einfach.

Ich bin noch als Sprachrohrreiniger in die Geschichte der Verdingelung ein- und ausgegangen, von hier nach dort.

Ich muss alle mal aufhören!, meine Devise/n.

Ich war mir mein, wir waren uns unser eigenes inneres Land.“

VieIzitierte Namen verhindern Verwirklichungen vieler Vergangenheit war nur der Anfang, die

Verbindungen zum Schmerz über verfaulte Leichen und dem Verderben – schon sind wir in beiden Augenhöhlen stumm.

Vermutlichkeitsexzesse allerorten, verbarrikadiertes

                                                                     Gewissensgebeiß

Vertrolle ist gut, Kontrauen besser“, sagt der

Verein terrestrischen Röchelns im öffentlichen

                                                                      Ferngesicht.

Er-Ich rief vom Balkon das Kalifat des Prekariats für die

                   gesamte Metropolregion aus. „Aus-aus-aua!“     

                                Keine war dabei, keiner hat’s gehört.

People are strange, when you’re in danger.

Einsamkeit bleibt die letzte ROUT-errout-INE.

Aber Achtung! Alles Schräge kommt von oben.

Chor kommt vor.

Ein eingegequetschtes „Give me a hand for ‚No more heroes, no more war.’“

„Aaargh!“

Codein, Cortison, Corona?

Hastig-eingefülltes Parfum Nostalgier No. 31104

Apathisch-statisch, demokra-diplo-„Ma-ma miau ma!“ zu

                                                                                  Tisch.

„Niemand darf den Puteenies dieser Welt Parole bieten!“

                                                                                                                       schreit

Chinas Chefchamäleon J.oseF. K.

Eilt am Chor vorbei, singt: „Give Change A Peace-Frog!“     

Carsten Klook, 2.5.2022   

Carsten Klook, Schriftsteller

 Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Carsten Klook, Schriftsteller

http://www.carsten-klook.de/

Foto_Jakob Boerner.

Walter Pobaschnig _ 2.5.2022.

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„Geh,“ Birgit Radeschnig_Kabarettistin _ Give Peace A Chance _ Wien 3.5.2022

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Geh,

Irgendwann

Verendet

Eh



Per

sE

Alles!

Chronisch

Einander



Alles, was eh verendet jäh zu beenden ist nicht nur per se schon „geh“, sondern



Chronologisch

Halt

Auch

Nicht

Clever!

Eh.

Birgit Radeschnig, 2.5.2022

Birgit Radeschnig_Musikerin, Kabarettistin, Autorin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Birgit Radeschnig_Musikerin, Kabarettistin, Autorin

https://www.radeschnig.net/

Alle Fotos_Walter Pobaschnig 5_2020.

Walter Pobaschnig _ 2.5.2022.

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„Immer wieder mal 2 Schritte zurück zu gehen, anstatt 5 nach vorne“ Syannah, Singer/Songwriterin _ Wien 3.5.2022

Liebe Claudia, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Mein Tagesablauf sieht ganz unterschiedlich aus. Morgens nach dem Aufstehen
gönne ich mir meistens einen Kaffe, nehme mir ein paar Minuten für mich selbst,
meditiere oder bewege mich und erledige dann Schritt für Schritt meine To Do’s, die
ich mir für den jeweiligen Tag vorgenommen habe.

Mehrmals die Woche bin ich im Studio und arbeite an neuen Songs bzw. meinem
Album. Ich würde lügen zu sagen, dass momentan jeder einzelne Tag höchstproduktiv ist, aber prinzipiell ist jeder meiner Tage so gefüllt, dass ich an meinen persönlichen
Zielen arbeite und mit meinen Projekten vorankomme. Dazwischen koche ich mir
gerne ein gutes Essen, gehe spazieren und abends schaue ich mir gerne eine Serie
zum Abschalten an, oder lese ein Buch.

Syannah, Singer/Songwriterin


Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Meiner Meinung nach ist eines der wichtigsten Dinge momentan innere Ruhe zu
bewahren und gut für sich selbst zu sorgen. Wir befinden uns in einem
Ausnahmezustand und da ist alles leicht einmal überfordernd. Dabei ist es meiner
Meinung nach essentiell sich in Selbstfürsorge zu üben, immer wieder mal 2 Schritte
zurück zu gehen, anstatt 5 nach vorne und sich immer wieder einmal bewusst zu
machen „Wie geht es mir gerade? Was brauche ich gerade? Was kann ich mir
gerade Gutes tun?“. Ich glaube, dass innere Ruhe und ein guter Zugang zu sich
selbst, vor allem in Krisenzeiten, extrem wichtig sind, um auch mit äußeren
Umständen besser umgehen zu können.


Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und
persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei
der Musik, der Kunst an sich zu?

Ich bin der Ansicht, dass ein gesunder Umgang mit sich selbst, aber auch klare
Kommunikation nach Außen, Wertschätzung und ein respektvoller Umgang
miteinander besonders wichtig sind. Gerade in Krisenzeiten führen Hass, Konflikt,
und Spaltung zu keiner Lösung. Nicht alles ist immer nur schwarz oder weiß.
Ich denke es geht um Verständnis sich selbst und anderen gegenüber, Offenheit für
andere Meinungen, (innere) Balance, bewusste und klare Kommunikation, aber auch
um gesunde Grenzen-Setzung —> man muss nicht alles emotional an sich
heranlassen. Diese Punkte sind meiner Meinung nach eine wertvolle Basis für ein
gesundes Miteinander, vor allem in Krisenzeiten.

Die Rolle der Musik ist dabei denke ich auch nicht zu unterschätzen – Musik
verbindet. Durch Musik können Dinge ausgedrückt werden, die durch Sprache
alleine oft nicht möglich sind. Und Musik kann auch, vor allem in schweren Zeiten ein
enormer Halt für Menschen sein.

Was liest Du derzeit?

„Die 5 Sprachen der Liebe“ von Gary Chapman
„Du bist das Placebo“ von Joe Dispenza

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

“Our heads are round so our thoughts can change direction” – Francis Picabia
„Energie folgt der Aufmerksamkeit“ – Hawaiianische Weisheit
„Let’s get back to the moment.“ – Syannah
„We were Born to inspire!“ – Syannah

Vielen Dank für das Interview liebe Syannah, viel Freude weiterhin für Deine großartigen Musikprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen:

Syannah, Singer/Songwriterin

https://www.syannah.com/ueber

Foto_privat.

6.12.2021_Interview_Walter Pobaschnig. Das Interview wurde online geführt.

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„Gibt es Regen“ Annette Mathilde Winz, Schriftstellerin _ Give Peace A Chance _ Niederrhein/D 3.5.2022

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G Gibt es Regen

I in der Nacht will ich

V verliebt sein will ich

E ehrlich werden was mir



P per se ins eigne Fleisch schneidet

E entzündet mich aufmacht

A Altes hervorscheint und nicht aufhört noch ein bisschen

C Camouflage zu spielen

E es gibt keinen Neuanfang



A alles ähnelt vergilbten Träumen


C chronisch sind wir

H hungrig sind wir

A angezündet sind unsere

N Nerven liegen schräg auf unsren

C Chats und am Rande gesagt

E es wird regnen in der Nacht


Annette Mathilde Winz, 30.4.2022

Annette Mathilde Winz, Schriftstellerin

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Annette Mathilde Winz, Schriftstellerin

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Walter Pobaschnig _ 1.5.2022.

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„Grand-mere:“ Stephanie Divaret, Schriftstellerin _ Give Peace A Chance _ Waldkirch/D 3.5.2022

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Grand-mère:

Ich

Vertraute

Europa.



Papa

Erzählt

Als

Cassel

Entflammte.



Aber


Chroniken

Heben

Auch

Nur

Chiffren

Entgegen.


Stéphanie Divaret, 27.4.2022

Stéphanie Divaret, Schriftstellerin

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Stéphanie Divaret_Schriftstellerin

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Walter Pobaschnig _ 27.4.2022.

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„Versuche scheitern“ Dagmar Dusil, Schriftstellerin _ Give Peace A Chance _ Bamberg 2.5.2022

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Gelassenheit

In der inneren Migration

Versuche scheitern

Es gibt keinen Waffenstillstand

Pandoras Büchse

Ermöglicht



Alpträume



Camouflage ist angesagt

Es ist kalt

Auf Waffen verzichten



Code für den Frieden

Habseligkeiten und Hoffnungen bündeln

Abendgebete werden gesprochen

Nächte sind lang

Chaos regiert im Krieg

Entwurzelte ziehen durchs Land


Dagmar Dusil, 25.4.2022

Dagmar Dusil, Schriftstellerin

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Dagmar Dusil, Schriftstellerin

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Walter Pobaschnig _ 25.4.2022.

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