„Proben“, Tara C. Meister. Roman. Residenz Verlag.

Caro kommt zu Johanna, die verheult in der Wohnung sitzt. Die letzte Runde in der Bewerbung hatte nicht geklappt. So viel Erwartung, endlich eine Anerkennung ersehnt, die weitere berufliche Perspektiven als Regisseurin eröffnet hätte und dann diese Enttäuschung am Lebensweg – die Absage, ohne Kommentar. Und so bleibt dies schwer und dunkel in der Einsamkeit…Doch Caro ist da, hat eingekauft, kümmert sich…

Doch das ist nicht alles. Johanna erwartet ein Kind. Eine ungewollte Schwangerschaft. Und auch jetzt ist Caro an ihrer Seite…

Wie wird es nun weitergehen? Mit Leben und neuem Leben? Zwei Frauen, die um Existenz, Zukunft, Liebe, Hoffnung ringen in allen Herausforderungen modernen Lebens…

Der Debütroman der österreichischen Schriftstellerin Tara C.Meister besticht in selbstbewusst klarer Sprach- und Erzählform, die kein Zuviel, dafür das Notwendige der Figuren-, Situationsbeschreibung und -entwicklung in außerordentlich virtuos sprachreduzierter Weise in einen Roman packt, der eine ganz besondere Aufmerksamkeit für Mensch und Zeit hat und die Seele in aller Hochschaubahn wunderbar öffnen kann.

Die vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin ist eine beeindruckende literarische Komponistin, die Szene und Dramatik mitreißend zu öffnen versteht und dabei aber Leserin und Leser immer auch an den gesellschaftlichen Gesamtzusammenhang rückbindet. Existenz, Sinn und Gesellschaft sind stets miteinander verwoben, verbunden. Dabei ist unweigerlich auch an Joseph Roth und dessen literarische existenz- und gesellschaftskritische Genialität auf der großen dramatischen Leinwand des Lebens zu denken.

Ein sensationelles Debüt und wir dürfen gespannt auf die weiteren literarischen Werke und Wege der jungen Autorin sein.

„Ein begeisterndes Debüt des neuen weiblichen Joseph Roth.“

Zur Person _

Tara C.Meister, Schriftstellerin _
Foto: Station bei Malina _ Walter Pobaschnig

Tara C. Meister

geboren 1997 in Kärnten, Medizinstudium in Wien, seit Herbst 2022 Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Tara C. Meister schreibt Kurzprosa, Spoken Word und Dramatik. Ihre Texte wurden mehrfach ausgezeichnet und in diversen Anthologien und Literaturzeitschriften publiziert. 2022 stand sie auf der Shortlist für den Wortmeldungen Förderpreis und wurde mit dem Erostepost Literaturpreis sowie dem Förderpreis für Literatur des Landes Kärnten ausgezeichnet. „Proben“ ist ihr erster Roman.   (Residenz Verlag, 2024)

„Proben“, Tara C. Meister. Roman. Residenz Verlag.

Hardcover

256 Seiten

Format: 125 x 215

ISBN: 9783701717842

Erscheinungsdatum: 12.02.2024

€ 24,0  inkl. MwSt.


E-Book

ISBN: 9783701747160

Erscheinungsdatum: 12.02.2024

Empfohlener Verkaufspreis

€ 16,99 inkl. MwSt.


Walter Pobaschnig  2/24

https://literaturoutdoors.com

„art is the language that speaks all languages“ Claudio Parentela, artist _ Catanzaro/Italy 5.3..2024

Hi Claudio Parentela, what`s your routine at the moment?

For more than 25 years now I have chosen to live my freedom every day, I have chosen to follow what my heart told me and wanted… every day, all the days, I draw, I paint, I cut, I sew, I glue, I photograph. It’s a magic that happens every day, and that I chose to happen. A colorful and in black and white catharsis. I need only of my books, my music, my colors and everything begins on time… by magic? No ,because I chose freedom

Claudio Parentela, artist

What`s now particularly important for all of us?

See my cheerful madness in my works, always have fun with me. Art is a game, it is the language that speaks all languages, that crosses all borders, that overcomes all obstacles, it is word, thought, color, emotion

New start, new beginning. What will be essential and which roles will art play on society?

Art is vital, essential, especially today in these terrible, chaotic days. Art is universal love, it is the word that resolves all conflicts, it is gesture, caress, smile, kiss… it is the thought that unites all divisions. It is warmth where there is only frost. It is play, a splendid game for adults and children

Claudio Parentela/Art:

‘’… my art is Freaky,stylish,anarchic,colorful, raw and dreamy, romantic,linear, twisted…’’so he says abot his art……it’s contemporary  with a touch ,sometimes smooth other strong,weird,anarchic, schizophrenic….as me…..’’

What are you reading currently?

Satprem- La légende de l’avenir 

Which quote, text will you propose to us?

Art is universal love,

Thank you very much for the interview, dear Claudio, all the best for your art and personally in these days!

Vielen Dank für das Interview, lieber Claudio, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Kunstprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute! 

5 questions on artists

5 Fragen an Künstler*innen:

Claudio Parentela, artist

Zur Person _ Claudio Parentela, artist. Born in Catanzaro(1962-Italy) where he lives and works…Claudio Parentela is an illustrator,painter,digital painter,photographer,mail artist,cartoonist,collagist,textile artist,journalist free lance,tarologist,…Active since many years in the international contemporary art scene.

‘’… sometimes I chase myself, putting myself in my thousand knots. Threads that wrap me up and turn into black and desolate veins. Eyes that brush against me and whisper words to me that I have never told myself. I run I run without ever falling almost flying and I see my naked body covered with a blanket that you gave me so long ago.The contrast is now solved everything is visible I was born in a cloud above the distant hill…’’

https://www.instagram.com/claudioparentela62

Fotos_Portrait_Foto Tessera; art fotos _ China, acrilici e Pennarello e foto su Cartoncino.

Walter Pobaschnig _ 23.2.2024

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„Penthesileia:unplugged: Umjubelte Tanztheater Premiere“ Nadja Puttner/unicorn art _ Arche/Wien 4.3.2024

Es beginnt im Dunkel. Der Mensch. Die Sprache. Die Liebe. Der Krieg. Die Stille…

Das Andere. Das Fremde – Begegnung. Bewegung. Hoffnung. Schmerz. Tod…

Damals – vor Troja, im Krieg…

Und heute? In der Gruppe?

Was braucht es für Begegnung, Erfahrung, Hoffnung, Frieden…?

Eine Reise beginnt…

PENTHESILEIA:unplugged
Künstlerische Leitung & Konzept: Nadja Puttner
Stückentwicklung, Choreografie & Performance: Jasmin Avissar, Sascha Becker, Bianca Anne Braunesberger, Nadja Puttner
PENTHESILEIA:unplugged
Künstlerische Leitung & Konzept: Nadja Puttner
Stückentwicklung, Choreografie & Performance: Jasmin Avissar, Sascha Becker, Bianca Anne Braunesberger, Nadja Puttner

Es ist eine umjubelte Premiere eines begeisternden Tanzheaterstückes, welches das Penthesileia Drama der griechischen Mythologie – Penthesiliea ist die Tochter der Amazonenkönigin Otere und und des Kriegsgottes Ares, die auf Seiten Trojas in den Krieg gegen Griechenland eingreifft und von Achilles getötet wird – in der Dramatisierung von Heinrich von Kleist (1808) aufnimmt, in der Achilles Penthesileia unterliegt und von der „Kriegsmeute“ getötet wird. Daraufhin stirbt sie im Schmerz des Verlustes…

Die moderne Tanztheateradaption der Wiener Regisseurin, Choreographin, Tänzerin Nadja Puttner nimmt die großen Themen dieses klassischen Dramastoffes um Leben, Liebe, Krieg, Verlust im „Zusammenstoss“ von Mensch, Kultur und Natur auf und entwickelt eine mitreißende Lebensreise zeitloser Erfahrungen, Emotionen, Gedanken, die in wunderbarer Text-, und Tanztransformation miterleben, staunen und lange nachwirken lässt.

Hervorzuheben ist die beeindruckende Performance wie ausdrucksstarke Tanzästhetik des Ensembles in bester dramaturgischer Abstimmung zu Musik-, Licht-, und Kostümbild, in denen ein Theaterraum entsteht, dessen dramatisch-dialogischer Funke sofort auf das Publikum überspringt.

Eine großartige selbstbewusste Tanztheater-Adaption des klassischen und aktuellen Dramastoffes!

Nadja Puttner _ @Walter Pobaschnig _ Donau/Wien 2023

PENTHESILEIA:unplugged

Künstlerische Leitung & Konzept: Nadja Puttner

Stückentwicklung, Choreografie & Performance: Jasmin Avissar, Sascha Becker, Bianca Anne Braunesberger, Nadja Puttner

Dramaturgische Mitarbeit & Text-Coaching: Sascha Becker

Dramaturgische Mitarbeit & Outside Eye: Martha Howe

Kostüme: Geraldine Massing

Premiere 4.März 2024

Weitere Termine: 5. und 6. März, 9.,10. und 11. April 2024 jeweils 19:30h

Ticketpreise 24€ | 18€* | 14€ *

* Ermäßigung: Student*innen, Senior*innen und Ö1-Club/Ö1-intro Mitglieder, IGFT-Mitglieder

Gruppenticket ab 10 Personen möglich

eine ArcheTicket Produktion: https://www.theaterarche.at/archeticket/

Theater Arche Wien

Münzwardeingasse 2a, 1060, Wien.

office@theaterarche.at

Walter Pobaschnig 3/24

Alle Fotos: Walter Pobaschnig

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„Empathie zeigen, zur Seite stehen“ Alexandra Zeillinger, Künstlerin _ Give Peace A Chance _ Wien 4.3.2024

GIVE PEACE A CHANCE

G            Glück, nicht von Krieg, Armut oder Krankheit betroffen zu sein.

I              Individualität zulassen

V            Vielfalt ist wichtig, sie bereichert unser Leben

E            Empathie zeigen, zur Seite stehen


P            Persönlichkeit – Unterschiede akzeptieren-das macht unsere Gesellschaft bunt

E            Elementare Grundbedürfnisse achten

A            Aufgabe – Informationen hinterfragen, nicht alles für bare Münze nehmen

C  Chancengleichheit – unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung

E            Einfühlsam sein



A            Aufstehen gegen Unrecht, nicht wegschauen


C            Charakterfest sein – nicht mit dem Strom schwimmen

H            Hoffnungsvoll in die Zukunft blicken – positives Denken ist absolut wichtig

A            Annehmen von Herausforderungen, wir wachsen daran

N            Neid ist eine schlechte Charaktereigenschaft

C            Chaos – für viele unvorstellbar, gehört aber trotzdem zu Leben

E            Empfangen – Willkommen heißen

Alexandra Zeillinger, 1.3.2024

Alexandra Zeillinger, Künstlerin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Alexandra Zeillinger, Künstlerin

Zur Person _ Alexandra Zeillinger – Disegnisandra                    

1968 in Wien geboren, Besuch des Oberstufenrealgymnasium
Hegelgasse Schwerpunkt „Bildnerische Erziehung“ bei Herwig Zens.

Ausbildung zur Buch-/Kunsthändlerin.

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.

Kooperation mit der Fotografin Claudia Ziegler sixthsenses.at, deren
Fotografien von ihr in Form von dreidimensionalen Collagen interpretiert
werden.

Die Collagen entstehen in einem sehr zeitaufwändigen Verfahren, die
Zeichnungen werden wiederholt auf Papier geklebt und ausgeschnitten,
bis die gewünschte Tiefenwirkung erreicht ist. Je nach Thematik werden verschiedenste Materialien verarbeitet. Der schwarze Hintergrund schafft Ruhe und lässt den Blick nicht
abschweifen!

www.disegnisandra.at

Foto_ privat

Walter Pobaschnig _ 28.2.2024

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„Das Theater muss sich fragen, was relevante Themen sind“ Steffen Link, Schauspieler und Dramatiker  _ München 4.3.2024

Lieber Steffen Link, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Ich arbeite als Schauspieler im Festengagement in München. Im Moment habe ich über mehrere Wochen zwar viele Vorstellungen zu spielen, aber keine neuen Proben. Das tut sehr gut. Um kreativ sein zu können, braucht es immer wieder auch Zeiten, in denen man nicht kreativ sein muss. Parallel dazu wird allerdings gerade am Schauspielhaus Wien mein Stück „Der Verein“ geprobt. Gedanklich bin ich also auch viel in der Porzellangasse.

Steffen Link_ Schauspieler und Dramatiker  

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Globale Krisen, eine Horrorschlagzeile nach der anderen, persönliche Aufs und Abs, Alltag, Arbeit, Freude und Verzweiflung, Schwere und Leichtigkeit. All diese Dinge finden gerade in den größten Gegensätzen parallel und gleichzeitig statt. Damit einen Umgang zu finden ist auf persönlicher und gesellschaftlicher Ebene derzeit eine besonders große Herausforderung, ich denke für uns alle.

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei dem Theater/Schauspiel, der Kunst an sich zu?

Ich gebe es nicht gerne zu, aber die Corona-Zeit hat auch in mir Spuren hinterlassen, die sich auf meine Lust, auszugehen auswirken. Ich überlege heute länger, bevor ich mich für einen Theaterbesuch entscheide, wähle gezielter aus. Ich denke, das Theater darf nicht ignorieren, dass der Neubeginn auch mit dem Wegfall einiger Gewissheiten einhergeht und muss sich umso mehr fragen, was relevante Themen sind, welche Rolle es einnehmen möchte und wen es erreichen will. Zugänglichkeit ist eines der Schlagworte, über das ich in diesem Zusammenhang am meisten nachdenke.

Was liest Du derzeit?

Tonio Schachinger – Echtzeitalter.

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

Und so ist es ja auch in unseren Leben. Wir denken gerne, wir hätten etwas an uns verändert, wir sind andere geworden, aber eigentlich wissen wir gar nicht, an was wir da rumschrauben sollen. Ich suche einfach an der völlig falschen Stelle nach meinem Selbst.

(René Pollesch, Love/No Love, Schauspielhaus Zürich, 2015)

Vielen Dank für das Interview, lieber Steffen, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Theaterprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen:

Steffen Link_ Schauspieler und Dramatiker 

Zur Person _ Steffen Link ist Schauspieler und Dramatiker. Geboren und aufgewachsen in Darmstadt, studiert er zunächst ein paar Semester Germanistik und Theaterwissenschaften in Mainz, bevor er für sein Schauspielstudium an der HKB Bern und der ZHdK Zürich in die Schweiz zieht. Am Schauspielhaus Zürich ist er eine Spielzeit als Studioschauspieler engagiert, bevor er 2015 ins Ensemble am Wiener Schauspielhaus kommt. Dort spielt er über vier Jahre in zahlreichen Produktionen, z.B. Imperium, Mitwisser, Was ihr wollt – Der Film, Das Leben des Vernon Subutex und Im Herzen der Gewalt. 2020 wechselt er ans Münchner Volkstheater. Neben seiner schauspielerischen Arbeit erarbeitet Steffen regelmäßige eigene Theaterproduktionen und schreibt. 2023 ist sein Text „Dinge, die einfach wahr sind“ für den Retzhofer Dramapreis nominiert.

Mit dem Stück „Der Verein“ kommt er nun als Autor ans Wiener Schauspielhaus zurück. Premiere ist am 7.3.24.

https://www.schauspielhaus.at/veranstaltung/der_verein

Foto_ privat

Walter Pobaschnig _ 29.2.2024

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„Gonz“ Sibylle Kefer, Musikerin _ Give Peace A Chance _ Bad Goisern/OÖ 3.3.2024

GIVE PEACE A CHANCE

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Sibylle Kefer, 28.2.

Sibylle Kefer, Musikerin und Musiktherapeutin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Sibylle Kefer, Musikerin und Musiktherapeutin

Foto_ Carina Antl

Zur Person _ Sibylle Kefer, 1976 in Bad Ischl geboren, wohnhaft in Bad Goisern und Wien, Musikerin und Musiktherapeutin, wurde einem breiteren Publikum durch ihre zweimalige künstlerische Mitwirkung bei der Eröffnung der Wiener Festwochen bekannt. Sie war Mitglied der Ausseer Hardbradlern, arbeitet seit mehr als einer Dekade mit Ernst Molden zusammen und stand viele Male dadurch auch mit Willi Resetarits auf der Bühne.

Als Solo-Künstlerin veröffentliche die Mutter dreier Kinder bislang sechs Solo-Alben. 2017 war ihr reduziertes, dafür umso eindringlicheres 4. Album zugleich die Erstveröffentlichung des neu gegründeten Labels von Ernst Molden und Charlie Bader badermolden-recordings.

Ihre unprätentiösen Texte sind von einem entwaffnenden Humanismus und Feminismus geprägt, die sich solcher Begriffe nicht bedienen und ihre Zuhörer*innen sehr unmittelbar „erwischen“, eine unverstellte Direktheit und (!) sensible Achtsamkeit, die sie sich auch bei ihrer Präsenz in sozialen Medien angelegen sein lässt.

Ihr 2023 erschienenes 6. Soloalbum „hoid“ erfährt große Resonanz im deutschsprachigen Raum, das Releasekonzert wird auf Ö1 übertragen. Auf diesem Album findet sich auch der 2021 vom ORF für das internationale Format New European Songbook in Auftrag gegebene und in Zusammenarbeit mit dem Herbert Pixner Projekt umgesetzte Song „liawa hoffnung“.

https://www.sibyllekefer.at/blog/

Walter Pobaschnig _ 28.2.2024

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„Art helps to connect people and cultures“ Petra Stefankova, visual artist, _ Bratislava/Slovakia 3.3.2024

Hi Petra Štefanková, what`s your routine at the moment?

Well, it depends on what projects I am currently working on – I have finished illustrating two children’s books for Vienna-based author Hannah Lena Rebel and I constantly provide my images to other publications such as Professor Alan’s Male Illustration: A Theoretical and Contextual Perspective, which has been published by Bloomsbury Publishing in the United Kingdom in January 2024.

There are many more books similar to this one, so to this date, I have almost 200 different publications with my works published worldwide – these are not only books but magazines, newspapers and catalogues too. I search for exhibition opportunities or they find me and I get offers from the gallerists. I am planning a group exhibition in Budapest this summer, so I am also working on communication, contracts and logistics. Weekly I am also in touch with my art dealer in New York who takes care of the sales of my paintings. And when the inspiration comes, I spend my time in my art studio and focus on traditional acrylic painting. I switch between the techniques from digital to acrylic all the time.

Petra Štefanková, visual artist,
illustrator and designer

What`s now particularly important for all of us?

We probably need more tolerance of different opinions, views, identities and human differences. I think that freedom of expression, equality and literacy are also important factors for meaningful lives.

New start, new beginning. What will be essential and which roles will art play on society?

Art in general brings communication of important and interesting ideas, that the society currently resolves, in a manner that can be understood internationally without language barriers. The language of art can be simple and aimed at children or sophisticated for those of us, who prefer complex philosophy or thinking behind the works of art. Art also helps to connect people and cultures in artistic events.

What are you reading currently?

I am currently reading A Year in the Art World by the curator and art historian Matthew Israel a close insight on the work of artists, curators and gallerists from Los Angeles and New York, to Paris and Hong Kong. I bought the book during my past year’s stay in London in a bookstore at Charing Cross. For entertainment, I am also reading humorous books by David Walliams in the English language.

Which quote, text will you propose to us?

I can quote a poem written by my mother Aurélia Štefanková in our collaborative book of paintings and poetry called ‚Don’t Take My Dreams From Me‘ published in Slovak and English language in 2020.

‚Don’t speak of freedom

when logs lie all along the road.

Only a soul free from bonds

can create.‘

The book is available to international readers at the library of the Royal Society of Arts in London.

Petra Štefanková, visual artist,
illustrator and designer

Thank you very much for the interview, dear Petra, all the best for your art and personally in these days!

Vielen Dank für das Interview, liebe Petra, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Kunstprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute! 

5 questions on artists

5 Fragen an Künstler*innen:

Petra Štefanková, visual artist, illustrator and designer

Zur Person _ Petra Štefanková, visual artist, illustrator and designer

Biography: Slovak artist Petra Štefanková studied graphic design and film and TV graphics in Bratislava, Prague and London. She has worked on global advertising, editorial, animation, publishing and fine arts projects. She collaborated with VooDooDog Animation in London on the animated title sequence for the Hollywood film Nanny McPhee 2. She is an author, designer and illustrator of books Moje malé more, Don’t Take My Dreams From Me, Čmáranica a Machuľa. Petra Štefanková is a winner of many awards, such as Channel4’s 4Talent Award 2007, Minister of Culture of the Slovak Republic Award 2019, American Illustration 42 Winner in New York and she is a Life Fellow of the Royal Society of Arts in London. She is currently based in Bratislava, Slovakia.

Aktuelles Buchprojekt mit Hannah Lena Rebel, Autorin, Komponistin, Choreographin_ Wien.

Buchpräsentation in Wien:

Fotos_ privat

Walter Pobaschnig _ 24.2.2024

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„Theater kann echte Menschen an einem echten Ort zusammenbringen“ Anita Zieher, Schauspielerin _ Wien 2.3.2024

Liebe Anita Zieher, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Jeder Tag sieht bei mir anders aus. Manchmal sitze ich den ganzen Tag am Computer, um an neuen Stücken zu schreiben, Gastspiele zu vereinbaren oder zu organisieren. Oder ich probe mit einer Regisseurin. Oder ich habe einen Auftritt und bereite mich darauf vor. Was fix ist: Frühstücken – denn ohne Frühstück geht gar nichts!

Anita Zieher, Schauspielerin

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Sich nicht anstecken lassen von Aufregungskultur, Ohnmachtslethargie und Pessimismus. Sich nicht davon abhalten lassen, Träume und Ideale zu verfolgen. Das Lachen nicht vergessen! Das Schöne nicht aus den Augen verlieren! Wählen gehen!

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei dem Theater/Schauspiel, der Kunst an sich zu?

Theater kann echte Menschen an einem echten Ort zusammenbringen. Es lässt Menschen staunen, fühlen, Neues entdecken. Es reißt sie raus aus dem gewohnten Alltag und Denken. Von daher kann es andere Impulse setzen als das Konsumieren von Social Media Postings. Was wir brauchen sind echte Begegnungen und Erlebnisse.

Was liest Du derzeit?

 „Antifragilität“ von Nassim Taleb. Das Buch geht der Frage nach, wie wir in unsicheren Zeiten mit unvorhergesehenen Ereignissen besser umgehen können.

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

Ein Zitat von Marie Curie: „Oberstes Prinzip: sich nicht unterkriegen lassen, nicht von den Menschen und nicht von den Ereignissen.“

Vielen Dank für das Interview, liebe Anita, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Schauspielprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen:

Anita Zieher, Schauspielerin

Foto_ Reinhard Werner

Aktuelles Projekt _ „Curie_Meitner_Lamarr_UNTEILBAR“ / Portraittheater

Seit 10 Jahren geht diese Theaterproduktion des Portraittheater um Welt, 
war schon auf Auslandsgastspielen in den USA, in Australien, Spanien, 
Schweden, Rumänien und vielen anderen Ländern zu sehen. Portraittheater 
war damit beispielsweise auch am CERN in Genf, am Österreichischen 
Kulturforum New York, an der Königlichen Schwedischen Akademie in 
Stockholm und ebenso in Kiew, Teheran und Tunis zu Gast.

Anlässlich des 10-Jahres –Jubiläums gibt es die Produktion jetzt auch 
wieder in Österreich und Deutschland zu sehen:

„Curie_Meitner_Lamarr_UNTEILBAR“
Eine Koproduktion von portraittheater und Theater Drachengasse Wien
Schauspiel: Anita Zieher
Regie: Sandra Schüddekopf


Drei herausragende Pionierinnen stehen exemplarisch für die 
Errungenschaften von Frauen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich:
•       Die aus Polen stammende zweifache Nobelpreisträgerin und Entdeckerin der 
Radioaktivität Marie Curie (1867 – 1934),
•       die Wiener Atomphysikerin Lise Meitner (1878 – 1968)
•       und die aus Wien stammende Hollywood-Schauspielerin Hedy Lamarr (1914 – 
2000) mit der Entwicklung des Frequenzsprungverfahrens.

portraittheater widmet sich in diesem Theaterstück den Lebensgeschichten 
der drei Frauen ebenso wie ihrer Faszination für Naturwissenschaften und 
Technik. Die Schauspielerin Anita Zieher schlüpft in der Regie von Sandra 
Schüddekopf in alle drei Rollen und erweckt die Frauen auf der Bühne zum 
Leben. Videoeinspielungen mit drei Mädchen stellen einen Bezug zur 
Gegenwart von Frauen in Wissenschaft und Technik her.


Termine:

•       4., 5., 9.,11. März 2024 (20.00 Uhr)
und Schulvorstellung 5.3. (Ausverkauft)
THEATER DRACHENGASSE / BAR&CO
1010 Wien; Fleischmarkt 22/Eingang Drachengasse 2


•       8. März 2024 (19.00 Uhr) das Hufnagl
1210 Wien; Gerasdorfer Straße 61; www.das-hufnagl.at


•       15. März 2024 (19.00) K9 Kulturzentrum
D-78462 Konstanz; Hieronymusgasse 3; www.k9-kulturzentrum.de

•       24. April 2024 (19.30 Uhr) KULTUR HOF
4020 Linz, Ludlgasse 16; https://kultur-hof.at

Walter Pobaschnig _ 22.2.2024

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In Italien und Augenblicklich. Peter Reutterer. Gedichte. Verlag Bibliothek der Provinz.

Sommergespräch

So ein Tag

ist schon lang

sagt die Frau

wenn man bereits

am Vormittag

an den Strand geht

ja

antwortet der Mann

es sind

sieben Stunden

Peter Reutterer, In Italien und Augenblicklich

Peter Reutterer, österreichischer Schriftsteller und Musiker, legt mit seinem neuen Gedichtband „In Italien und Augenblicklich“ eine wunderbare poetische Reise in Landschafts- und Lebensräume vor, die ans Meer, Wasser wie zu Stadt, Land führen und als beeindruckendes lyrisches opus magnum des vielseitigen in Salzburg lebenden Künstler zu sehen ist.

Der Gedichtband ist in fünf Überblickskapitel gegliedert, welche die großen Lebensthemen Liebe, Glück Einsamkeit und Vergänglichkeit in Erinnerung an Orte, Begegnungen, Bewegungen in Nähe und Verlust wie Ausblick öffnen. Diese Konzeption ist sehr stimmig und wird gut gesetzt dieser besonderen poetischen Lebensreise zwischen Meer, Stadt, Schreibtisch und Erinnerung wunderbar gerecht.

Die Lyrik des vielfach ausgezeichneten Autors charakterisiert eine besondere Form- und Aussagekraft, die in reduzierter Bildsprache eine narrative Leichtigkeit wie Sinn- und Strahlkraft entfaltet, die außergewöhnlich ist. Jedes Gedicht wird so zu einer behutsam erzählten Erfahrung, die in literarischer Transformation zur dialogischen Ansprache geformt einem guten Gespräch im Cafè am Meer gleicht. Ein aufmerksames Erzählen und Zuhören im Umgebensein prägender Landschaft, in der sich im Augenblick stille Erinnerung öffnet und ihren Platz in der Gegenwart findet.  

Es ist ein ganz individueller Sprachklang, Rhythmus wie inhaltlicher Topos, der Peter Reutterers Lyrik auszeichnet. Leben, Liebe stehen dabei ohne großen Pathos im Mittelpunkt und entfalten gerade dadurch eine außergewöhnliche Intensität, mit welcher Leserin und Leser im Daraufeinlassen belohnt werden.

„Ein großartiger Meister der Poesie!“

In Italien und Augenblicklich. Peter Reutterer. Gedichte. Verlag Bibliothek der Provinz.

ISBN: 978-3-99126-241-1

21 x 12,5 cm, 136 Seiten, Klappenbroschur

€ 15,00 €

Verlag Bibliothek der Provinz.

Zum Autor _ Peter Reutterer

Peter Reutterer,

          Some poems,

                    Some songs

BIOGRAPHISCHES:

Geboren am 13.5.1956 in Waidhofen a.d.Thaya, bis zum achten Lebensjahr im Waldviertel. Übersiedelung nach Salzburg. Neusprachliches Gymnasium, Studium (Germanistik, Psychologie-Pädagogik, Latein), Gymnasiallehrer seit 1980, Veröffentlichungen seit 1987. Lebt mit Familie in Bergheim bei Salzburg.

LITERARISCHES TUN:

Buchpublikationen:

„Forsthaus“.Kurzprosa.-Bibliothek der Provinz, 1997

„Lokalaugenschein“. Kurzprosa.- Bibliothek der Provinz, 1998

„Movies“. Lyrik.-edition aramo, 2002

“Der Filmgänger”. Eine Erzählung.-Bibliothek der Provinz, 2002

„Silbercolt und Silbersee“. Jugendroman.- edition nove, Jänner 2007

„Schräglage“. Satiren. – Bibliothek der Provinz, Herbst 2007

„Gegenlicht“ .Kriminalerzählung. – arovell, 2008

„Siesta mit Magdalena“. Eine Novella.- arovell, 2010

„Augen.Blicke“. Gesammelte Lyrik.-Edition Tandem, 2010

„Auf den Punkt“. Gedichte mit Geschichten – arovell, 2012

„Unter dem Himmel und in Berlin“. Gedichte mit Geschichten. – arovell, Jänner 2014

„World Wide und auf der anderen Seite“. – Gedichte mit Geschichten. arovell, 2016

„Um das Leben gespielt“. – Gedichte mit Geschichten. arovell, 2018

Publikationen in Anthologien und Zeitschrifften:

„Fugato in S-Moll“. In: „Leben in Salzburg“(MM-Verlag, 1987)

„Ad verba“. In: LITERATUR AUS ÖSTERREICH (1993)

„Der entschwundene Durst“. In: STERZ (Nr.64/ 1994)

„Biomüll“. In: „Mord vor Ort. Neue Kriminalgeschichten aus Österreich“(Vlg. für Gesellschaftskritik, 1994)

„Abenteuerspielplatz“. In: „Väter“ (Edition Doppelpunkt, 1996)

„Heideland“. In: „Waldviertler Weisheiten“(Edition Stoareich, 1996)

„Waldschneisen“. In: SALZ 89, 1997

„Videohelp“. In: STERZ, Nr.76/ 77 (1998)

„Lyrik“. In: LITERATUR AUS ÖSTERREICH, Nr.252 (1998)

„Demolition“. In: STERZ, Nr.78/ 79 (1998)

„Ich rieche“. In: Doppelklick 5, neue edition BUCHKLUB 1999

„Despabilate, amor“. In: STERZ, Nr.82 (1999)

„Filmesdichte“. In: SALZ 102, Dez.2000

„Mein Bier am Abend“. In: Edition Aramo, Krems 2001

“Wie Fußball”. In: Mein Leid am Mittwoch. Edition Aramo, Krems 2002

“Rom”. In: SALZ 110, Nahaufnahmen 8. Salzburg 2002

“Movieangels”. In: Beyond, Marsilius 2003

“Erdäpfelklauben”. In:Über das Land, Öst.Agrarverlag (Literaturwettbewerb) 2003

„Bewegende Bilder“. In: Litertatniktechtur 03 (Siemens-Literaturwettbewerb)

„Augenlicht und Ewigkeit“. In: SALZ 114, Nahaufnahmen 9. Salzburg 03

„Die Fußballanalysten“. Satire in DIEPRESSE, 10.7.06

Lesungen:

zunächst bei Gruppenlesungen in Salzburg, Graz und Wien.

Buchpräsentationen im Salzburger Literaturhaus, in Zwettl und Reichenau, Stifterhaus Linz, Oktober, Hollabrunn u. Raabs, im Literaturhaus Wien, Literaturhaus Krems, im Musilhaus Klagenfurt, 2003 in Budapest, 2004 in Bonn

RADIOSENDUNGEN zu „Forsthaus“, (Radio Salzburg 97), zu „Lokalaugenschein“ am Sept.98. In „Beispiele, Ö1“ 1998, in „Literaturminiatur“, Ö1 1999 und 2003 ebenfalls in Ö1, „Leseprobe“ zum „Filmgänger“

Preise:

1995 beim Lieferinger Literaturwettbewerb

Herbst 1996: Manuskript-Förderpreis vom Land NÖ

März 97: Preisträger beim Hermes-Lyrik-Wettbewerb (Burgenland)

1998: Preisträger „freies lesen“ (Lungau)

1998: 5.Platz beim Bewerb um den Preis des Salzburger Kulturfonds

Juli 98: einmaliges Arbeitsstipendium vom Bund, 1999 vom Land Salzburg

Juli99: Preisträger bein NÖ-Donaufestival („Die großen Prophezeiungen“)

Juli 2000, Preisträger beim KIMNARAS-Wettberb (Drosendorf)

September 2003, Landesstipendium Salzburg mit Fritz Popp (Jury Britta Steinwendtner, Werner Thuswaldner und Gudrun Seidenauer)

Romstipendien des Bunde 04 und 05

Oktober 20005, Anerkennungspreis „Offener Himmel“

Rezensionen:

Literatur outdoors

„Bei mir Kind“ Peter Reutterer. Prosa. Bibliothek der Provinz. | Literatur outdoors – Worte sind Wege     

TEILNEHMER an Workshops mit Julian Schutting

Mitglied bei der SAG und bei prolit

MITARBEIT beim Projekt „Virtuelle Schule“ (PI-Niederösterreich, 2000)

Vom Land Salzburg gefördertes Buchprojekt mit Schülern „Lies langsam“, 2002

MUSIKALISCHES TUN (auch engagierbar):

Bandprojekte mit:

Wukasin Radulovic (tb), Thomas Müller (p): EVERGREENCOMBO

(Tanzbare Oldies und Soft Jazz)

 Zsuzsanna Kiss (voc, viol.), Peter Brugger (b), Rainer Furtner (dr): TRIO EXQUISIT

(Standards für die Lounge, Ungarischer und Wiener Jazz)

Oliver Baumann, Florian Oberholzer, Johannes Helmreich: ABENDBROT

(Tanzbarer Pop der letzten Jahrzehnte)

Walter Pobaschnig 2/24

https://literaturoutdoors.com

„plötzlich“ Josefine Gottwald, Autorin und Netzwerkerin _ Give Peace A Chance _ Dresden 2.3.2024

GIVE PEACE A CHANCE

G         Gestern

I           ist

V         Verita

E        erkrankt.


P        Plötzlich

E         ein

A        Aufbäumen,

C       Chemie

E      einnehmen …


A    Abhusten!


C     Cortison

H     hinters

A     Auge,

N    nur

C   Chlor

E   einatmen!

Josefine Gottwald, 28.2.2024

Josefine Gottwald schreibt Romane und setzt sich im Literaturnetz Dresden für mehr Öffentlichkeit der lokalen Literaturszene ein

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Josefine Gottwald, Autorin und Netzwerkerin

Zur Person _ Josefine Gottwald schreibt seit ihrer Jugend Phantastische Literatur. Nach dem Studium arbeitete sie journalistisch, gründete die Facebook-Gruppe „Literatur erleben in Dresden“ und trat der Jury für einen Nachwuchsautorenpreis bei; zuletzt baute sie das Festival Pirna schreibt mit auf. Im Literaturnetz Dresden thematisiert sie Highlights der Szene im Onlinemagazin und pflegt Einträge der Akteur*innen und Veranstaltungen, um ihre Sichtbarkeit zu vergrößern.

http://www.josefinegottwald.de

Foto_ Heike Stille

Walter Pobaschnig _ 28.2.2024

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