„Wladimir Wladimirowitsc“ Achim Wagner_Schriftsteller _Give Peace A Chance_Berlin 18.3.2022

Achim Wagner_Schriftsteller_Fotograf

GIVE PEACE A CHANCE

Vergessen (frei … nach Joseph Brodsky)

Botschaft der Ukraine in Berlin, 01.03.2022

Wladimir Wladimirowitsch

Wladimir Wladimirowitsc

Wladimir Wladimirowits

Botschaft der Ukraine in Berlin, 03.03.2022

Wladimir Wladimirowit

Hauptbahnhof Berlin, 03.03.2022

Wladimir Wladimirowi

Wladimir Wladimirow

Hauptbahnhof Berlin, 06.03.2022

Wladimir Wladimiro

Wladimir Wladimir

Wladimir Wladimi

Bahnhof Berlin-Südkreuz, 07.03.2022

Wladimir Wladim

Bei der Russischen Botschaft in Berlin, 09.03.2022

Wladimir Wladi

. Hauptbahnhof Berlin, 11.03.2022

Wladimir Wlad

Wladimir Wla

Wladimir Wl

S-Bahnhof Brandenburger Tor, Berlin, 13.03.2022

Wladimir W

Hauptbahnhof Berlin, 06.03.2022

Wladimir

Hauptbahnhof Berlin, 03.03.2022

Achim Wagner 14.3.2022

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Achim Wagner_Schriftsteller _Fotograf_Berlin

https://de.wikipedia.org/wiki/Achim_Wagner

Alle Fotos_Berlin _ 1.3 – 13.3.2022_ Achim Wagner.

Foto Portrait_ Björn Kuhligk.

Walter Pobaschnig _ 15.3.2022.

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„PEACE / ESCAPE / AFTER / CHAOS / ESCAPISM“ Nikolai Vogel _ Schriftsteller_ Give Peace A Chance_München 18.3.2022

GIVE PEACE A CHANCE

G E T

I T

V I C T O R Y

E S C A P E

 

P E A C E

E S C A P E

A F T E R

C H A O S

E S C A P I S M

 

A N A L

 

C O N T R O L

H A S H T A G

A N A R C H Y

N I H I L I S M

C A S C A D E

E N D

Nikolai Vogel, 16.3.2022

Nikolai Vogel _ Schriftsteller

„WAR WAS“, from the series „Hints / Hinweise“ by Nikolai Vogel
„WAR WAS“, aus der Serie „Hinweise / Hints“ von Nikolai Vogel

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Nikolai Vogel _ Schriftsteller, Bildender Künstler_ München

http://www.nikolaivogel.com/

Fotos_Nikolai Vogel.

Walter Pobaschnig _ 16.3.2022.

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„Hört ihr Mephisto lachen? Wirf den ersten Stein!“ Lotta Blau, Lyrikerin_ Give Peace A Chance_Düsseldorf 18.3.2022

GIVE PEACE A CHANCE

Gegenseitige Auslöschung
Illusion gegen Träume
Vogelschwärme zwischen Rauchwolken
Es wird kein Tag kommen/ es wird ein Tag kommen

Predigt nicht einseitig gegen Gott spielende Kriegsköpfe
Ein Auge sieht das andere nicht
Am Herd glüht der Hass und wirft (Mit) – Schuld um sich
Chamäleons der Sprache
Elend sättigt Bankkonten Weniger – große Clowns – Profitmanege

Atempausen: der Tod schaukelt mit dem Leben

Chronos wirft Zeigefinger
Hört ihr Mephisto lachen? Wirf den ersten Stein!
Aufrüstung modernere Atombomben – ewige Kriege – Machtbesamte
Nie Wieder! …geht ins Exil!
Chronisch müssten wir lieben.
Ein Mensch ist ein Mensch, bleibt ein Mensch, bleiben wir menschlich,
werden wir es!

Lotta Blau, 16.3.2022

Lotta Blau, Lyrikerin, Autorin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Lotta Blau, Lyrikerin, Autorin_Düsseldorf

Fotos_privat.

Walter Pobaschnig _ 16.3.2022.

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„Ich schreibe. So oder so“ Lisa Schneider, Schriftstellerin _ Regensburg 18.3.2022

Liebe Lisa, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Unverändert. Ich bin Frühaufsteherin und recht diszipliniert in meinem Tun. Da ich in einem italienischen Supermarkt arbeite, habe ich wunderbare Abwechslung und Inspiration. Dort geht’s wirklich mit Herz zu.

Lisa Schneider, Schriftstellerin

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Einmal am Tag richtig in die Weltlage hineinsteigern – dann ist wieder Schluss. Gewohnte Tagesabläufe beibehalten oder Rituale einführen, Regelmäßigkeit walten lassen. Der Körper hat ein Extra-Hirn für beruhigende Tätigkeiten, er lässt sich so am leichtesten „beruhigen“.

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Literatur, der Kunst an sich zu?

Ach, ich kann es nur aus schriftstellerischer Perspektive schildern: Ich schreibe. So oder so. Der Kunst kommt IMMER die Rolle zu, die sie hat: Etwas zwischen Realität und Traum zu sein und zu bleiben, etwas, das man gar nicht gänzlich in Worte/Bilder fassen kann – und auch gar nicht muss. Eine Sprache jenseits der Sprache, auch die bildenden Künste. Von Seele zu Seele, wenn man so will.

Was liest Du derzeit?

John Irving: Gottes Gabe und Teufels Werk

Zhao Tingyang: Alles unter dem Himmel

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

„Die Gewohnheit ist eine zweite Natur: Sie hindert uns, die Enge kennenzulernen, deren Grausamkeiten und deren Zauber sie nicht hat.“ (Marcel Proust)

Prousts „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ habe ich (und zwar alle fünf Bände) während der Corona-Anfangsphase gelesen. Auch im Lockdown.

Vielen Dank für das Interview, liebe Lisa, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Literaturprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen:

Lisa Schneider (Weichart), Schriftstellerin

https://de.wikipedia.org/wiki/Lisa_Weichart

Foto_Dietmar Grün.

25.2.2022_Interview_Walter Pobaschnig. Das Interview wurde online geführt.

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„ANTI-WAR“ Erec Schumacher, Schriftsteller _ Give Peace A Chance _ Berlin 18.3.2022

GIVE PEACE A CHANCE

Erec Schumacher, 16.3.2022

Erec Schumacher, Schriftsteller, Veranstalter und Aktivist,

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Erec Schumacher, Schriftsteller, Veranstalter und Aktivist

www.erecschumacher.com

Alle Fotos_Erec Schumacher.

Walter Pobaschnig _ 16.3.2022.

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Jörg Piringer _digital sound visual interactive poetry _ Give Peace A Chance _ Wien 17.3.2022

GIVE PEACE A CHANCE

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Jörg Piringerdigital sound visual interactive poetry

https://joerg.piringer.net/index.php?href=info.xml&mtitle=info

Jörg Piringerdigital sound visual interactive poetry

Video_Jörg Piringer 3_2022

Foto_Walter Pobaschnig_Wien _ 2020

Walter Pobaschnig _ 16.3.2022.

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„Die richtige Mischung aus vernünftigem, ernsthaftem Protest und hochverdientem Entertainment“ Jens Rosteck, Schriftsteller _ Offenburg/D 17.3.2022

Lieber Jens, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Seit nunmehr zweiundzwanzig Monaten besteht er, pandemiebedingt, ausschließlich auf (bewährt einsamer) Schreibarbeit daheim, unterbrochen von Spaziergängen und Wanderungen, ausgiebigem Klavierspiel, intensiver Probenarbeit mit einer befreundeten Flötistin, regelmäßigem Austausch mit einer Handvoll guter Freunde und Kollegen. Eigentlich ist damit ein angenehmes, oft auch inspirierendes Kontrastprogramm im Alltag gegeben, nichts daran ist unkomfortabel. Dennoch verfestigt sich für mich der Eindruck ungewollter, aufgezwungener und nicht endender Monotonie – denn meine zweite Säule, der Gegenpol zur kreativ notwendigen Selbstisolierung (man könnte auch sagen: die Belohnung dafür), ist in Gänze weggebrochen. So gut wie keine Recherchereisen oder Buchpremieren gibt es mehr, keine Lesereisen oder Auftritte, keine Möglichkeit, direktes Feedback für die Bücher und vorgetragenen Texte zu bekommen. Die letzte Buchmesse in Frankfurt war nur ein Schatten ihrer selbst und kein wirklicher Trost, kein wirklicher Ersatz zur gewohnten literarischen „Normalität“.

Jens Rosteck
Schriftsteller, Musikwissenschaftler und Pianist

Es beschleicht mich seit einiger Zeit das ungute Gefühl, mitunter mit Eifer und Fleiß in einen leeren Raum hineinzuschreiben, aus dem nur ein ganz schwaches, klägliches Echo wieder zu mir zurück schallt. Bis zum März 2020 war ich in meinem Selbstverständnis ja ein ausgesprochen performativer Autor, für den die Präsentation meiner Bücher, der „Live“-Austausch mit Lesern und Publikum, das Auf-der-Bühne-Stehen und Vortragen mindestens ebenso wichtig war wie dessen unverzichtbare Voraussetzung, das Schreiben und die Genese meiner Buchprojekte.

Ich sehne mich deshalb immer häufiger nach wieder gut gefüllten Buchhandlungen und Veranstaltungssälen, nach gewohnt raschen, spontanen Reaktionen auf all das, was ich vorgelegt und formuliert habe. Und ich möchte nicht länger hinnehmen müssen, dass literarische Tätigkeit zum Selbstzweck verkommt. Man schreibt ganz gewiss auch für sich selbst, aber in erster Linie eben doch für andere. Man will gehört und verstanden werden, man riskiert, missverstanden zu werden, man ist auf die Außenwelt angewiesen. Man benötigt Lebendigkeit wie die Luft zum Atmen. Eingeschränkte Kreativität ist einfach auf Dauer unerquicklich. Zu lange abgekapselt zu bleiben, zumal wenn man sich nicht selbst ausdrücklich dafür entschieden hat, halte ich für ungesund und auch der Qualität der Texte letzten Endes abträglich.

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Zuallererst das Kämpfen für eine echte Debattenkultur. In den vergangenen zwei Jahren haben sich extreme Standpunkte verfestigt, hat kaum noch Austausch stattgefunden, sind Meinungen nicht etwa kontrovers diskutiert, sondern zu veritablen Waffen der Rechthaberei und Besserwisserei geworden – auf beiden Seiten. Eine unerträgliche, völlig überzogene Zuspitzung und Polarisierung. Wir benötigen darüber hinaus dringend mehr Gelassenheit in unserer Gesellschaft. Das geduldige Zuhören und freiwillige „Stehenlassen“ auch widersinniger Verlautbarungen muss wieder neu gelernt werden. Wir sollten es aushalten, uns selbst kritisieren zu lassen und uns erlauben, viel öfter auch zu eigenen Fehlentscheidungen zu stehen. Sollten uns im Gegenzug vor Panikmache und voreiligen Schuldzuweisungen hüten. Sollten unangebrachte Häme, die Neigung, Andersdenkende voreilig mundtot zu machen und trotzige Rumpelstilzchen-Mentalität aus den Diskursen verbannen. Dass man mit ehrenwerten Positionen und noch so gut gemeinten Maßnahmen eben auch scheitern kann, nolens volens, sollte für uns als Erkenntnis inzwischen selbstverständlich sein, anstatt uns in Rage zu versetzen, Selbstgerechtigkeit daraus abzuleiten oder uns ein schlechtes Gewissen zu bereiten. Ferner müssen wir die Medienlandschaft endlich wieder für eine ganze Bandbreite von Themen und Fragestellungen öffnen, dürfen nicht zulassen, dass das öffentliche Terrain von einer einzigen dunklen Wolke beherrscht und monopolisiert wird. Einer Wolke, die uns zu Boden drückt und deren Last uns zu ersticken droht. Pusten wir sie ein für alle Mal weg, mit vereinten Kräften! Ich wünsche mir, wir könnten zu einer vorwärtsgewandten, lebensfrohen und aufbruchsbereiten Einstellung zurückfinden. Überall, wenn man genau hinschaut, existiert so viel positives Potential. Nutzen wir es. Bleiben wir neugierig und optimistisch.

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Literatur, der Kunst an sich zu?

Einerseits soll Literatur und Kunst aufrütteln und verstören – das gilt jetzt mehr denn je; andererseits darf sie ablenken, erleichtern und durchaus auch Vergnügen bereiten – das ist ebenfalls legitim. Wir brauchen momentan, wie ich glaube, beide Effekte und Wirkungen. Die richtige Mischung aus vernünftigem, ernsthaftem Protest und hochverdientem Entertainment. Wir alle sollten außerdem dafür sorgen, dass das Erschaffen von Kunst und die Beschäftigung mit ihr von der Politik nicht ein weiteres Mal zu etwas Nebensächlichem, zu etwas Nachgeordnetem herabgewürdigt werden kann. Der Kultursektor ist zuletzt unverhältnismäßig stark in Mitleidenschaft gezogen worden, hatte unter teils existenzvernichtenden, teils grotesken Verboten zu leiden. Damit das nicht wieder passiert, ist Wachsamkeit geboten. Müssen die Akteure auch auf dem literarischen Sektor schneller als bisher geschehen Widerstand leisten und Farbe bekennen. Das ist unverzichtbar. Wir sind jederzeit dazu aufgefordert, unseren Status nicht nur zu verteidigen, sondern uns auch für die Ausweitung unserer Wahrnehmung einzusetzen. Wir sind leider oft viel zu bequem, auch zu stolz auf unsere mühsam erworbene Kultiviertheit, zu „höflich“ und so manches Mal zu rasch eingeschüchtert. Nicht stöhnen und resignieren – handeln sollten wir! Hierbei können wir uns gern an einigen gesellschaftspolitischen Errungenschaften der Sechziger und Siebziger orientieren.

Was liest Du derzeit?

Den vor kurzem mit dem Prix Goncourt gekrönten Roman „La Vie secrète des hommes“ von Mohamed Mbougar Sarr – ausufernd und aufwühlend. Armistead Maupins Autobiographie „Logical Family“ – erfrischend aufrichtige Memoiren mit ironischem Unterton und erotischem Augenzwinkern, voller mit Seventies-Zeitgeist gewürzten Anekdoten, aber auch etlichen nachdenklich stimmenden Passagen. Dror Mishanis Erfolgstitel „Drei“ – beklemmend und unterhaltsam. Eine finnische Coming-of-Age-Saga von Kjell Westö: „Geh nicht einsam in die Nacht“ – episch und zugleich fesselnd. Nebenbei musikwissenschaftliche Fachliteratur: Monographien über Claude Viver und Harry Partch, außerdem die aufschlussreichen Notizbücher von Ian Bostridge, dem klugen und eloquenten Liedsänger.

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

„In der moralischen Entrüstung“, das wusste bereits Jean Genet, „schwingt auch immer die Besorgnis mit, vielleicht etwas versäumt zu haben.“ Rüsten wir also schleunigst ab bei vorschneller Entrüstung, bestimmen wir selbst den Puls unserer Zeit. Nur dann versäumen wir auch nichts, sondern tragen zur aktiven Gestaltung und zur Lösung wirklich wichtiger Probleme bei: angenehm unaufgeregt nämlich.

Vielen Dank für das Interview lieber Jens, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Literatur-, Musikprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen:

Jens Rosteck, Schriftsteller, Musikwissenschaftler und Pianist

http://www.jensrosteck.de/

Foto_Steffen W Mueller

30.1.2022_Interview_Walter Pobaschnig. Das Interview wurde online geführt.

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„Nimm / Endlich / Abschied samt deiner / Clique“ Eva Holzmair, Schriftstellerin_Give Peace A Chance_ Wien 17.3.2022

GIVE PEACE A CHANCE

Geh

Ins

Verdammte

Exil

Putin! Nimm

Endlich

Abschied samt deiner

Clique

Entourage den

Adabeis der Macht

Charakterlosen

Hasenfüßen mach

Aber

Nicht Halt in

Charkiw, Kiew, Odessa, sondern hau ab aus

Europa, für immer!

Eva Holzmair, 17.3.2022

Eva Holzmair, Schriftstellerin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Eva Holzmair, Schriftstellerin_Wien

https://www.evaholzmair.at/

Foto_privat

Walter Pobaschnig _ 17.3.2022.

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„Patriarchen / Entfesselt / Armut / Chaos /Elend“ Isolde Schmitz, Künstlerin _ Give Peace A Chance_Weinähr/D 17.3.2022

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Götter

Inexistent

Vertreibung

Elend.

Patriarchen

Entfesselt

Armut

Chaos

Elend.

Aufbruch!

Chance

Hält

Aufrecht

Nebeneinander

Chronik des Lebens

Endet den Krieg.

Isolde Schmitz _14.3.2022

Isolde Schmitz, Künstlerin, Grafik-Designerin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Isolde Schmitz, Künstlerin, Grafik-Designerin _ Weinähr/D

Foto_privat.

Walter Pobaschnig _ 14.3.2022.

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„collapse underground“ Caca Savic _Schriftstellerin _ Give Peace A Chance_Berlin 17.3.2022

GIVE PEACE A CHANCE

gurgel inmitten von Staub

inhaliere andauernd autoritär

verdau die Menge von Schutt

erhebe alle Köpfe

preise die einen statt der anderen

erfahre immer wieder nichts

atme den Durchzug

collapse underground

erliege einem Augenblick

aktiviere die Parallelcodes

collapse underground

hol dir einen Fahrschein

antworte im Salvenrhythmus

nenne die Testfragen

collapse underground

echt jetzt!

Caca Savic, 17.3.2022

Caca Savic, Schriftstellerin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Caca Savic _Schriftstellerin _ Berlin

Foto_privat.

Walter Pobaschnig _ 17.3.2022.

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