Es ist ein besonders literarisches wie literaturgeschichtliches Gedenkjahr, welches den 100.Todestag Franz Kafkas in zahlreichen Veranstaltungen, Buchneuerscheinungen, Symposien, Kunstprojekten in den Mittelpunkt stellt.
Der am 3. Juli 1883 in Prag geborene und am 3. Juni 1924 in Kierling/Klosterneuburg/AUT verstorbene Schriftsteller Franz Kafka hat in seinem literarischen Werk Bahnbrechendes für Wort und Virtuosität, Existenz und Gesellschaft, Reflexion und Spannung geleistet und bis heute fasziniert und inspiriert sein Werk.
Peter-André Alt, Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin, legt nun eine viel beachtete Biographie Kafkas vor, die vor allem in ihrer lebens- und werk-, wie zeitgeschichtlichen Fülle, Darstellung und Zusammenschau beeindruckt. In 20.Kapitel werden Leserin und Leser zu einer Spurensuche eingeladen und dabei ist es eine große Stärke des renommierten Literaturwissenschaftlers gleichsam ein Panorama entstehen zu lassen, das film-, bühnengleich Leben und Werk veranschaulicht.
Ein ausführlicher Anhang mit Bibliographie, Personenregister, Bildquellen laden zu weiteren Wegen zu Kafka ein.
„Eine Biographie als großartiges literarisches, existentielles wie zeitgeschichtliches Panorama!“
„Franz Kafka“ Alt, Peter-André. Der ewige Sohn. Eine Biographie. Sonderausgabe. C.H.Beck Verlag
Es sind Fotos von Meer, Sonne in der märchenhaften Kulisse einer Traumstadt, die ihren Weg auf verschiedensten Bildkanälen Tag für Tag in das Internet finden. Und die Begeisterung für den Zauber der Lagunenstadt ist auch ein Stolz der Bewohner:innen selbst…
Doch da tauchen plötzlich auch Bilder von Raufereien, Gewalt, Zerstörung junger „Gangs“ auf. Und jetzt wird es zum Fall für die Polizei und Commissario Brunetti ist nun in seiner ganzen Erfahrung und seinem Fingerspitzengefühl gefragt…genau sein Fall…
Die amerikanische Bestsellerautorin Donna Leon, die seit Jahrzehnten in Italien lebt, legt mit ihrem neuen Brunetti Krimi wieder eine begeisternde Sommerlektüre vor, die in Liegestuhl, am Strand wunderbar in die unerträgliche Leichtigkeit des Lebens spannend, hintergründig wie humorvoll ein- und auftauchen lässt.
„Ein sommerliches Leseerlebnis genau zur richtigen (Entspannungs)Zeit!“
„Feuerprobe“ Donna Leon. Commissario Brunettis dreiunddreißigster Fall. Diogenes Verlag.
Ich erinnere mich, was meine Großmutter Elisabeth, eine begnadete Sängerin, die sich und ihre drei Kinder während des Krieges mit einem Marktstand durchbrachte, mich gelehrt hat: „Was Du nicht willst, das man dir tu‘, das füg‘ auch keinem anderen zu.“ Das hilft, Frieden zu schaffen.
Jane Wels, 20.6.24
Jane Wels, Schriftstellerin
Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:
Jane Wels, Lyrikerin
Zur Person_Jane Wels, Lyrikerin
Geboren 1955 in Mannheim. Lebt in Baden-Baden.
1989 entstehen erste Gedichte „Crashes“. Debüt „Schwankende Lupinen “im Verlag „edition offenes feld“, Hrsg.: Jürgen Brôcan
Sie ist ein Superstar des beginnenden Jahrtausends und setzte neue Maßstäbe in der Verbindung von Musik, Kunst und öffentlicher, digitaler Sensation. Ganz neue Welten öffneten sich und die Künstlerin gehört bis heute zu den erfolgreichsten Musiker:innen der Geschichte.
Der Welt der Bühne, des Glitzers und Glamour stehen aber auch die Schattenseiten der allgegenwärtigen Aufmerksamkeit gegenüber, der sich die Künstlerin stellen musste. Auch das ein schonungsloses Moment einer beispiellosen Karriere…
Sehr lange wurde nun die Memoiren der Künstlerin erwartet und die nun vorliegende Autobiographie „Meine Geschichte“ gibt Einblicke in ein Künstlerinleben in allen Farben und Schattierungen von Erfolg und dem Leben darin und damit.
„Die Biographie des amerikanischen Superstars in schonungsloser Offenheit.“
„The Woman in Me“ Britney Spears. Meine Geschichte. (deutsche Ausgabe) Hardcover. Penguin Verlag.
Übersetzt von Karsten Petersen, Karlheinz Dürr, Astrid Gravert, Sylvia Bieker, Anke Wagner-Wolff
Hardcover mit Schutzumschlag, 288 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 16 farbige Abbildungen
Liebe Jane Wels, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?
Keiner meiner Tage läuft ab. Seit ich nicht mehr in meiner Praxis arbeite, lasse ich Strukturen einfach ineinander verlaufen. Schaue ihnen zu, wie einem Aquarell, welches seinen Goldenen Schnitt selbst formt.
Als Lyrikerin besteht meine Arbeit aus vielen Farben und Schattierungen, aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, aus Eigenem und noch mehr Fremden. Die dichterische Annäherung an das Unbekannte nimmt eine besondere Rolle ein. Mich ihm zu nähern, seine Dimensionen zuzulassen, aufzuschreiben und zu veröffentlichen, das ist ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit. Es braucht meinen ganzen Mut. Ich arbeite viele Stunden, wenn man Lesen, Denken, Kritzeln, Träumen und künstlerischen Austausch zum Schreiben dazuzählt.
Jane Wels, Schriftstellerin
Was ist jetzt für uns alle wichtig?
Weder kann ich für alle sprechen, noch eine allgemein gültige Antwort geben. Das liegt möglicherweise an meinen nun bald siebzig Lebensjahren. Früher wäre ich sicher vollmundiger gewesen. Jederzeit! Erlauben Sie mir jetzt, eine sehr persönliche Antwort zu geben. Nicht nur was die literarische Arbeit angeht, wünsche ich mir mehr Solidarität statt Konkurrenz und verstärkten Einsatz gegen den Ausschluss marginalisierter Gruppen. Damit meine ich nicht zuletzt auch gealterte Autor:Innen. Was für uns alle jederzeit wichtig ist? Packt euer Stück Leben am Schopf! Es gehört euch.
Vor einem Aufbruch werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei dem Theater/Schauspiel, der Kunst an sich zu?
Unsere Welt steht immer vor einem Aufbruch. Diesem Thema kann ich hier nicht gerecht werden. Die Aufgabe der Kunst sehe ich darin, Oberflächenbetrachtungen aufzurauen, um Bewegung zu ermöglichen, die weiterführt. Aktuell schreibe ich an einem fragmentarischen Text, der sich keiner literarischen Form fügen mag. Er ist ein bisschen, wie ich.
Was liest Du gerade?
„Die Bilder, die im Kopf entstehen, sind genauso wichtig, wie die die Bilder an der Wand“, aus Johann König, „Der Blinde Galerist“. Das Buch beschreibt, wie es ist, nicht sehen zu können und Galerist zu werden. Ich lese immer mal wieder darin. Vor dem Erscheinen meines Debüts hat es mich motiviert, zu schreiben. Wenn du gealtert bist und keine Literaturwissenschaftlerin oder Ähnliches, hast du eine Menge Ressentiments zu überwinden. Mit Herausgebern wie Jürgen Brôcan, der sich rein am Text orientiert, kann es gelingen.
Welches Zitat, welche Textstelle aus Deinem neuen Roman möchtest Du uns mitgeben?
Dieser Morgen fühlt,
fühlt sich an,
wie ein Kind.
Die Welt fliegt,
fliegt hoch,
streut sich aus,
wie ein Vogelschwarm im Bauch.
Vielen Dank für das Interview, liebe Jane, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Literaturprojekte und persönlich alles Gute!
5 Fragen an Künstler*innen:
Jane Wels, Lyrikerin
Zur Person_Jane Wels, Lyrikerin
Geboren 1955 in Mannheim. Lebt in Baden-Baden.
1989 entstehen erste Gedichte „Crashes“. Debüt „Schwankende Lupinen “im Verlag „edition offenes feld“, Hrsg.: Jürgen Brôcan
Es ist ein Leben, das am 22. April 1724 in Königsberg (Kaliningrad) seinen Anfang und am 12. Februar 1804 sein Ende ebenda findet. Kein Leben, das weite Reise, wiederholte Lebensveränderungen in sich trägt, vielmehr ein Leben, das der Wissenschaft, der Philosophie gewidmet ist und ausgehend von einem klar strukturierten Denken wie regelmäßigem Tagesablauf nach den Möglichkeiten des Denkens und den Gesetzen der Vernunft fragt und diese revolutioniert.
Es ist gleichsam ein Zertrümmern herkömmlicher Metaphysik und ein Ersetzen dieser in der Analytik der Voraussetzung von Erkenntnisbedingungen und deren Schlussfolgerungen. Die Fähigkeit und der Mut zum kritischen Denken wie auch der moralischen Prinzipien sind dabei zentrale Grundlagen. Ein Werk, das die Philosophie und auch die Welt, Gesellschaft und Politik verändert bis zum heutigen Tage.
Marcus Willaschek, Kant-Experte und Professor für Philosophie der Neuzeit an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Vorsitzender der Kant-Kommission der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und Mitherausgeber der Akademieausgabe der Schriften Kants, legt nun eine lang erwartete aktuelle Biographie eines der einflussreichsten Philosophen der Geschichte vor, die in sechs Überblickskapitel Leben und Werk kompakt informativ wie inspirierend zusammenschauend darstellt.
Es ist eine große Stärke des renommierten Autors komplexe philosophische Fragestellungen wunderbar zu erläutern und in aktuelle Lebenswelten in Beziehung zu setzen weiß. Damit wird Philosophie zur spannenden, lebensnahen Denkweise und trifft auch genau den Ansatz des vor 200 Jahren geboren Königsberger Welt-Philosophen.
„Philosophie und Biografie als spannende Denk- und Lebensreise die begeistert!“
„Kant“ Die Revolution des Geistes. Willaschek, Marcus. Beck Verlag.
Die faszinierende Welt der Burgen und Schlösser bietet im Sommer-Fernsehformat „Herrschaftszeiten“ interessante wie kurzweilige An- und Einblicke von historischem Lebensraum und deren gegenwärtigen Formen, Aufgaben und Visionen. Präsentiert wird dies von einem Moderations- und Regieteam, welches auch für die vorliegende Buchausgabe verantwortlich ist, und die es auch hier schaffen mit viel Fingerspitzengefühl spannend und humorvoll Türen zu Geschichte und Leben zu öffnen und zu begeisterten.
Wie das Fernsehformat ist auch das Buch eine Rundreise in Wort&Bild zu Österreichs Burgen&Schlösser und die Fülle an historischen, kulturgeschichtlichen wie biographischen Erzählungen wie Überraschungen bieten ein kurzweiliges Schmökern, Entdecken des Damals und Heute in ganz besonderen Wohnsitzen.
„Eine Rundreise zu Geschichte und Gegenwart, welche wie das Fernsehformat zu begeistern versteht.“
„Herrschaftszeiten, Johann-Philipps Schlossbesuche“ Johann-Philipp Spiegelfeld & Martin S. Pusch. Amalthea Verlag.
2024. Es ist ein literarisches Jahr, das ganz im Zeichen des am 3. Juli 1883 in Prag und am 3. Juni 1924 in Kierling/Klosterneuburg/AUT verstorben Schriftsteller steht, der in seinem Werk bis heute fasziniert und immer neue Zugänge und Inspirationen vermittelt.
Der moderne Mensch in allen Herausforderungen, Überforderungen in der Gesellschaft wird von dem mit knapp 40 Jahren vor 100 Jahren an schwerer Lungenerkrankung verstorbenen Autor in einzigartiger Erzählkonstruktion, direkter wie symbolischer Sprachvirtuosität dargestellt. Es ist ein Sturz in das Innere in allen verborgenen Welten menschlicher Angst und Ausweglosigkeit.
Der Reclam Verlag lädt in diesem Gedenkjahr zu einer spannenden Reise in den literarischen Kafka Kosmos einerseits mit kompakten Neuausgaben im handlichen to-go Format der Werke„Die Verwandlung“ wie gesammelten Erzählungen, Parabeln und Aphorismen (mit Literaturhinweisen/Nachwort), wie auch mit der wunderbaren Reihe „Franz Kafka 100 Seiten“, die Leben und Werk konzentriert informativ wie inspirierend öffnet, ein.
Es ist ein sehr gelungenes Kafka-Reisegepäck für den Sommer wie zu allen Jahreszeiten, das in jede Tasche passt und an Badestrand wie Berg eine anregende Lektüre ist.
Jahraus, Oliver: Franz Kafka. 100 Seiten
Originalausgabe
Broschiert. Format 11,4 x 17 cm
100 S. 7 Abb.
ISBN: 978-3-15-020706-2
12,00 €
Originalausgabe
EPUB (mit unsichtbarem Wasserzeichen).
Für E-Reader/Tablet/Smartphone/PC/Mac.
Zur Umfangsorientierung: Buchausgabe hat 100 S.
7 Abb.
ISBN: 978-3-15-962199-9
6,99 €
Kafka, Franz: Ein Landarzt. Erzählungen
Mit Nachw. hrsg. von Marcel Krings
139 S.
ISBN: 978-3-15-014432-9
6,00 €
Kafka, Franz: Die Verwandlung
Mit Nachw. hrsg. von Marcel Krings
112 S.
ISBN: 978-3-15-014433-6
6,00 €
Kafka, Franz: »Wahrheit ist unteilbar«. Die Aphorismen
Lieber Boris Hoge-Benteler, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?
Zwischen 8 und 14 Uhr arbeite ich in einer Bibliothek, von 14 bis 16 Uhr wende ich mich meinem jeweils aktuellen Manuskript zu oder/und erledige dringende Korrespondenzen. Den Rest des Nachmittags kümmere ich mich um Alltagsdinge bzw. verbringe noch etwas Zeit mit meiner Familie, den späteren Abend dann zumeist lesend. Hauptsächlich entstehen meine Texte an den Samstagabenden bzw. den Nächten von Samstag auf Sonntag.
Boris Hoge-Benteler, Schriftsteller
Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?
Vieles um mich herum macht mir in jeder Stunde große Angst. Manches kann ich benennen: Krieg, Krankheit, Klimawandel, wachsende Aggressivität und Gewaltbereitschaft. Oft aber, wenn ich umhergehe, empfinde ich die Angst nur; sie ist diffus, und ich nehme Witterung auf, spüre ihr nach.
Was für uns alle wichtig ist: Ich weiß es nicht. Wörtern wie „wir“, „uns“, „man“ begegne ich mit Skepsis. Ich möchte niemanden vereinnahmen, kann für niemanden sprechen. Aber oft, wenn ich Menschen (und auch mich selbst) über alles Mögliche und vor allem über andere reden (oder fluchen) höre, frage ich mich (oder sie): Warum redest du nicht einmal von dir? Wie geht es dir? Wovor hast du eigentlich Angst?
Im Grunde verstehe ich von dem meisten nur sehr wenig, und ich muss mir schonungslos eingestehen: dass die Kompliziertheit der Welt und ihrer Krisen mich überfordert. Dass es aber auch keine Lösung sein kann, schlicht das Gegenteil zu behaupten, sie zurechtzustutzen und zu vereinfachen. Ich bin jeden Tag auf sehr dünnem Eis unterwegs, ob es mir gefällt oder nicht.
Was oder wer mir außer dem Genannten (und mit ihm zusammenhängend) Angst bereitet: Rechthaber, Pauschalisierer und Schubladendenker ebenso wie Schreihälse, Meinungsmacher oder Phrasendrescher.
Ihr Gegenteil schwebt mir vor, wenn ich schreibe.
Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Literatur, der Kunst an sich zu?
Ob als Kind, Jugendlicher oder Erwachsener: Immer wieder wollten und wollen mir sogenannte ‚Autoritäten‘ weismachen, was ‚wirklich‘ ist und was nicht. Für mich der Beginn totalitären Denkens. An jedem Morgen sehe ich mich wieder einer Maschinerie der Vereinfachung ausgesetzt: Versuche, mein Wahrnehmen, Empfinden, Denken und meine Sprache zu standardisieren. Im Schreiben (und Lesen) versuche ich (und als Kind schien es mir oft noch so einfach), mich diesen Mechanismen zu widersetzen.
Mir ist klar, dass ich in der Alltagskommunikation nicht immer ohne Vereinfachung auskomme. Doch mir ist die Funktion dieses kleinsten gemeinsamen Nenners immer bewusst und ich hüte mich, ihn mit Wirklichkeit zu verwechseln. Sehr oft scheint mir daher die Literatur (wenn sie gut ist) viel wirklicher als eine zurechtgestutzte Alltagsrealität.
Gute Texte sind für mich widerspenstig und widersprüchlich, vieldeutig und vielstimmig, nichtlinear, irritierend und verunsichernd, beängstigend, und ja, auch unverständlich. Sie stellen sich selbst in Frage, sperren sich gegen ihre Vereinnahmung. In ihnen konstituieren sich Raum- und Zeitstrukturen, um permanent wieder zu zerfallen. In ihrer Mischung von Innen- und Außenwelt, Traum und Nicht-Traum sind sie ‚realistisch‘. Gerade die Literatur scheint mir geeignet, sich gegen die Normierung von Wirklichkeit zu wehren und ihre Komplexität und Vielschichtigkeit immer wieder von neuem sichtbar werden zu lassen.
Was liest Du derzeit?
Jan Wilm: Winterjahrbuch
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
„Sprechen wir einander von der Angst.“ (Elke Laznia, Kindheitswald)
Vielen Dank für das Interview, lieber Boris, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Literaturprojekte und persönlich alles Gute!
5 Fragen an Künstler*innen:
Boris Hoge-Benteler, Schriftsteller
Zur Person_Boris Hoge-Benteler, geboren 1979 in Marburg, aufgewachsen in Büren (Westf.), studierte Neuere deutsche Literatur, Italienisch und Geschichte in Berlin und Wien und promovierte in Münster über Russland-Konstruktionen in der deutschen Gegenwartsliteratur. Er arbeitet als wissenschaftlicher Bibliothekar in Jena und lebt in Weimar. 2022 erschien sein Debütroman „Sonnenstadt“, 2023 folgte sein Briefroman „Liebe Dunkelheit“.