„Aufbauend sein“ Natascha Hecher, Komponistin _ Give Peace A Chance _ Hollabrunn/NÖ 9.1.2025

GIVE PEACE A CHANCE


Güte

Inspiration

Vertrauen

Ehrlichkeit


Pläne ändern

Eitelkeiten ablegen

Anders denken

Chancengleichheit

Erkenntnis


Aufbauend sein


Charisma als Licht

Herz öffnen

Akzeptanz

Neue Wege finden

Chaos beenden

Einigkeit



Natascha Hecher, 5.1.2025

Natascha Hecher, Komponistin, Saxophonistin, Sängerin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace

Natascha Hecher, Komponistin, Saxophonistin, Sängerin

Zur Person/über mich:  Natascha Hecher, Komponistin, Saxophonistin, Sängerin _

Curriculum vitae

Persönliche Daten

Geburtsort und –Datum:          Hollabrunn, 1996
Staatsbürgerschaft:                 Österreich

Familienstand:                         verheiratet

Ausbildungen/Arbeit

2007 – 2015                            Realgymnasium Hollabrunn

2015 – 2017                            Bildungsanstalt für Elementarpädagogik 1080 Wien

2017 – 2021                            Angestellte beim Land Niederösterreich als Kindergartenpädagogin

Seit Okt. 2021                         Anton Brucknerprivatuniversität Linz

  • 2021 bis 2024 Hauptfach Jazzsaxophon (bei Christian Kronreif)
  • ab 2023 Hauptfach Jazzgesang (bei Agnes Heginger)
  • Schwerpunkt Jazzkomposition (bei Ralph Mothwurf/Christoph Cech)

April 2023                               1. Preis beim „Austrian Composers Young Jazz Award”

November 2024                      Nominierung zum Gerhard Trede Preis 2024

laufende Projekte:                    T I L I A (eigenes Projekt); Stick a Bush; Christoph Suttner Big Band; Mad Sox Big Band Hollabrunn

Musikalischer Werdegang

November 2024: Nominierung für den Gerhard Trede Preis 2024 mit dem Werke „in ferner Nähe“; Uraufführung durch das „HfMT Large Ensemble“ in der Hamburger Jazzhall                      

Seit 2008 Saxophon Unterricht an d. MS Hollabrunn, bei Martin Haslinger & Viola Falb;

seit 2010: Sängerin & Leadsaxophonistin in der MadSox Big Band Hollabrunn (CD Produktion 2021)

von 2015 – 2019 Saxophonistin beim „Jugendjazzorchester Niederösterreich“ unter der Leitung von Andreas Pranzl (CD-Produktion 2020)

seit 2021 Studium an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz

Eigene Projekte: Quartett „T I L I A“, Trio für Cello, Violine und Gesang, Septett „f a v i l l a“, Duo „Schwalben in Schwebe“

März 2023 UA des Werkes „Schmerzlich(t)“ beim Festival „Leicht über Linz“ vom „JIM Chamber Orchester“ unter der Leitung von Ralph Mothwurf

April 2023: 1. Preis beim „Austrian Composers Young Jazz Award 2023“ mit dem Stück „Blume auf Asphalt“

September 2023: Saxophonistin bei der „Christoph Suttner Big Band“ (Album-Produktion im ORF Radiokulturhaus)

Jänner 2024: Teil der Band „Oehl“ beim FM4 Geburtstagsfest (Sängerin & Saxophonistin)

April 2024: erste Veröffentlichung: Single „Zeit zu Zweit“ mit der Band T I L I A

Juni 2024: UA der von der Stadt Wien geförderten Eigenkomposition „Florian – Eine Vertonung des Landau Kleffner Syndroms“ vom renommierten JANUS Ensemble (Leitung Chrisoph Cech)

Juli 2024: weitere Veröffentlichung der EP „Menschenkind“

seit August 2024: Mitglied der Band „Stick a Bush“ (Album Produktion 09.2024)

September 2024: Auftritte mit der Band RUHMER       

Foto_ Verena Freingruber.

Walter Pobaschnig 5.1.2025

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„dass wir uns unser Menschenbild immer wieder vor Augen führen“ Ali Fathi, Schriftsteller _ Bad Homburg/D 8.1.2025

Lieber Ali Fathi, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Zuerst dusche ich, nach meiner 20-minütigen Meditation freue ich mich auf meine dampfende Espressomaschine.

Während ich meinen ersten Kaffee genieße, lese ich den Pressespiegel des Tages, schaue mir das Wetter des Tages an, mache einen kleinen Spaziergang an der Elbe, komme zurück, füttere meine Katze Malu, koche mir einen Tee und wende mich meinem PC – Schreibtisch zu, den ich zuerst aufräume, meine E-Mails beantworte, wenn mich nicht gerade ein Schreibanfall überkommt, dann stöbere ich in meiner kleinen Notizsammlung dazu und oder lese.

Dr. Ali Fathi,
Autor, Coach und Trainer

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Als Menschen unsere Verbundenheit mit anderen Menschen zu bewahren und zu pflegen, Missbrauch unserer Vielfalt von exklusiven Narrativen im Alltag widersetzen.

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Literatur, der Kunst an sich zu?

Ich habe den Eindruck, dass wir derzeit rückwärtsgewandt leben, „vorwärts denken“ und dabei unsere Gegenwart und unsere Gestaltungskraft für die Zukunft vergessen. Es ist wichtig, dass wir uns unser Menschenbild immer wieder vor Augen führen. Wenn die Literatur in der Lage wäre, das rückwärtsgewandte Leben der Gesellschaft und seine Auswirkungen zu reflektieren, dann könnten Kunst und Literatur ihre transgenerationellen Aufgabe für die Zukunft erfüllen, was sie bisher auch versucht haben.

Was liest Du derzeit?

Sind Anti Semitisten Anwesend ?
Satiren, Geschichten und Cartoons gegen Judenhass 

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

„Die Menschenkinder sind ja alle Brüder (u. Schwester v. V.),
aus einem Stoff wie eines Leibes Glieder“

Sadie (1215- 1292) Abu Mohamad Moscharref Shirazi

Dr. Ali Fathi,
Autor, Coach und Trainer

Vielen Dank für das Interview, lieber Ali viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Literaturprojekte und persönlich alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen: Dr. Ali Fathi, Autor, Coach und Trainer

Zur Person/über mich: Ali Fathi, wurde 1953 im Norden des Iran geboren. Als Student und junger Erwachsener lebte er zunächst in Teheran. Sowohl unter dem Schah-Regime als auch unter dem islamischen Apartheid-Regime war er Repressalien und politischer Verfolgung ausgesetzt. Im Zuge der sogenannten Kulturrevolution 1980 wurde er suspendiert, floh zunächst innerhalb des Landes und später über die Türkei nach Deutschland.

Er studierte Sozialwissenschaften und Jura im Iran und nach seiner Flucht Publizistik, Soziologie und Politikwissenschaften in Deutschland.

Ali Fathi gründete 1996 das erste Antidiskriminierungsbüro in Deutschland und widmet sich als Autor, Coach und Trainer der Vernetzung antirassistisch arbeitender Organisationen, berät und begleitet Veränderungsprozesse in Organisationen aus einer machtkritischen Perspektive.

Er ist Mitglied im Verbund für Rassismus kritische Psychotherapie und Beratung.

http://www.miteinanders.de

Aktuelles Buch von Ali Fathi:

„Ali Fathis fesselnder autobiografischer Roman umfasst einen weiten historischen
Rahmen und setzt sich mit den lebenslangen, oft destabilisierenden Folgen für
Betroffene von Gewaltherrschaft und kolonialen Bedingungen auseinander.“
Presse Europa Buch

„Gomnam“ Ali Faith _ Europa Buch Verlag

Seiten: 491
Sprache: Deutsch
ISBN 9791220148955

21,50€

https://www.europabuchladen.com/Produkte/gomnam-ali-fathi/

Fotos_ privat

Walter Pobaschnig 7.1.2025

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„Glück“ Beate Freitag, Schriftstellerin _ Give Peace A Chance _ Bad Kötzting/D 8.1.2025

GIVE PEACE A CHANCE


Glück findest du

In dir selbst

Vertraue deinem Instinkt

Egal was andere sagen.


Plakatiere deine Wünsche

Enge dich nicht ein

Auch nicht für eine Liebe

Champagner soll für dich fließen

Endlos.


Atemlos vor Freude.


Charisma und Kraft

Höre nicht auf durch deinen Körper zu rauschen,

Auch wenn du glaubst

Nicht zu genügen und

Chaos versucht dich zu kapern.

Einzig du zählst, für immer.


Beate Freitag, 5.1.20245

Beate Freitag, Schriftstellerin


Give Peace A Chance_Akrostichon for peace

Beate Freitag, Schriftstellerin

Zur Person/über mich: Beate Freitag, Autorin und Verlegerin, lebt zusammen mit ihrem Mann im Bayerischen Wald. Literatur, Musik und Kunst spielen in ihrem Leben schon immer eine große Rolle. Heute schreibt sie Kinderbücher über die Abenteuer zweier ungleicher Freunde. Der Wolf und das Hühnchen haben inzwischen bereits viele gemeinsame Abenteuer gemeistert.

2023 entschied sich Beate Freitag zur Gründung des WoidGeschichten Verlags. Da ihre Märchen im Bayerischen Wald – also im Woid – spielen, lag der Name auf der Hand. Ihre Bücher sind hier neu aufgelegt. In ihrem Verlag kümmert sie sich nun selbst um alle relevanten Details und empfindet diese Freiheit als sehr angenehm.

Neben den eigenen Kinderbüchern entstehen immer wieder Auftragsarbeiten – zum Beispiel 2023 ein Buch für den Bayerwaldhof, ein renommiertes Hotel in der Region, und für die Gesundheitsregion plus im Landkreis Cham.

Die so vielseitig aktive und engagierte Schriftstellerin und Verlegerin organisiert auch zweimal im Jahr die Lange Nacht der Lesung in Bad Kötzting – Infos auf @lange.nacht.der.lesung auf Instagram oder auf Ihrer Webseite

https://woidgeschichten.de/

Aktuelles Buch von Beate Freitag:

Ein Wolf und ein Hühnchen? Die zwei können doch nie zusammenpassen? Oder doch? Das Buch erzählt die zauberhafte Geschichte einer besonderen Freundschaft. Eine Freundschaft, die Hindernisse überwindet und Gefahren übersteht. Der Wolf und das Hühnchen zeigen uns, dass beinahe alles möglich ist, wenn wir nur fest genug daran glauben.

Herausgeber ‏ : ‎ WoidGeschichten; Revised Edition (15. Mai 2023)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 48 Seiten – Format A4 quer
ISBN-10 ‏ : ‎ 3982545307
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3982545301
Lesealter ‏ : ‎ Ab 4 Jahren

https://woidgeschichten.de/?product=der-wolf-und-das-huehnchen

Foto _ privat

Walter Pobaschnig 6.1.2025

https://literaturoutdsoors.com

„Zusammenhalt “ Beate Freitag, Schriftstellerin _ Bad Kötzting/D 7.1.2024

Liebe Beate Freitag, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Ein wichtiger Teil meines Lebens ist die Leidenschaft für Bücher. Lesen, aber auch schreiben. Mit meinem WoidGeschichten Verlag https://woidgeschichten.de/ habe ich mir einen Traum erfüllt und mir gleichzeitig ein großes Stück Freiheit ermöglicht.

Ansonsten richtet sich mein Leben nach den Jahreszeiten. Unser großer Gemüsegarten mit Obstbäumen und Beerensträuchern holt mich den Großteil des Jahres nach draußen. Das Pflanzen, Ernten und Verarbeiten erdet mich, hilft mir, mich zu fokussieren und bringt mir jede Menge Inspirationen für meine Bücher.

Beate Freitag, Schriftstellerin

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Zusammenhalt braucht es, um unseren Kindern und Enkelkindern eine lebenswerte Zukunft zu hinterlassen. Informationen dürfen wir nicht ungefiltert übernehmen, wir müssen prüfen und genau hinschauen. Und uns Menschlichkeit, Mitgefühl und Empathie bewahren.

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Literatur, der Kunst an sich zu?

Kunst und Literatur haben selbstverständlich die Aufgabe uns zu unterhalten, uns tief zu berühren und Wohlfühl-Augenblicke zu schenken. Aber Kunst und Literatur muss auch aufrütteln, den Finger in die Wunde legen und unangenehme Themen in den Fokus rücken, dazu muss sie laut sein, auch polarisierend. Erlaubt ist dabei alles, was uns Menschen zum Nachdenken, auch zum Überdenken anregt.

Was liest Du derzeit?

Da ich mich quer durch alle Genre lese, findet sich auf meinem Bücherstapel neben Kinderbüchern auch ein Liebesroman, ein Krimi und ein Sachbuch, wie könnte es anderes sein, es geht um den Garten.

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

„Lasst uns gut auf unseren Wald achten, er ist unser Zuhause und wir sind alle sehr glücklich hier. Passen wir also gut auf. Auf ihn und auf unsere Gemeinschaft.“

Aus meinem Kinderbuch „Der Wolf und das Hühnchen entdecken den Drachen“, erschienen 2024. Nehmen wir uns die Worte des Hühnchens zu Herzen und achten gut auf unsere Welt und unsere Gemeinschaft.  

 Der Wolf und das Hühnchen – WoidGeschichten

Ein Wolf und ein Hühnchen? Die zwei können doch nie zusammenpassen? Oder doch? Das Buch erzählt die zauberhafte Geschichte einer besonderen Freundschaft. Eine Freundschaft, die Hindernisse überwindet und Gefahren übersteht. Der Wolf und das Hühnchen zeigen uns, dass beinahe alles möglich ist, wenn wir nur fest genug daran glauben.

Herausgeber ‏ : ‎ WoidGeschichten; Revised Edition (15. Mai 2023)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 48 Seiten – Format A4 quer
ISBN-10 ‏ : ‎ 3982545307
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3982545301
Lesealter ‏ : ‎ Ab 4 Jahren

https://woidgeschichten.de/?product=der-wolf-und-das-huehnchen

Vielen Dank für das Interview, liebe Beate, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Literatur-, Verlagsprojekte und persönlich alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen: Beate Freitag, Schriftstellerin

Zur Person/über mich: Beate Freitag, Autorin und Verlegerin, lebt zusammen mit ihrem Mann im Bayerischen Wald. Literatur, Musik und Kunst spielen in ihrem Leben schon immer eine große Rolle. Heute schreibt sie Kinderbücher über die Abenteuer zweier ungleicher Freunde. Der Wolf und das Hühnchen haben inzwischen bereits viele gemeinsame Abenteuer gemeistert.

2023 entschied sich Beate Freitag zur Gründung des WoidGeschichten Verlags. Da ihre Märchen im Bayerischen Wald – also im Woid – spielen, lag der Name auf der Hand. Ihre Bücher sind hier neu aufgelegt. In ihrem Verlag kümmert sie sich nun selbst um alle relevanten Details und empfindet diese Freiheit als sehr angenehm.

Neben den eigenen Kinderbüchern entstehen immer wieder Auftragsarbeiten – zum Beispiel 2023 ein Buch für den Bayerwaldhof, ein renommiertes Hotel in der Region, und für die Gesundheitsregion plus im Landkreis Cham.

Die so vielseitig aktive und engagierte Schriftstellerin und Verlegerin organisiert auch zweimal im Jahr die Lange Nacht der Lesung in Bad Kötzting – Infos auf @lange.nacht.der.lesung auf Instagram oder auf Ihrer Webseite

https://woidgeschichten.de/?page_id=638

https://woidgeschichten.de/

Foto _ privat

Walter Pobaschnig 6.1.2025

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„Inneren Frieden bewahren und aufeinander zugehen“ Natascha Hecher, Komponistin _ Hollabrunn/NÖ 6.1.2025

Liebe Natascha Hecher, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus.

Zurzeit versuche ich mich jeden Morgen nach dem Aufstehen mit Kaffee und meinem kuschligen Kater ans Fenster zu setzen, mein Herz spirituell auszurichten, um ruhig und mit Besonnenheit in den Tag zu starten. Danach genieße ich ein kraftgebendes gesundes Frühstück.

Weitere Fixpunkte meines Tages sind die Vorbereitungen für Konzerte & Proben, auftragsabhängiges Komponieren von Werken, die jazzige Elemente mit neuer Musik verbinden, Mails beantworten und Unterricht für meine kleine Schüler- & Schülerinnenschaft vorbereiten. Natürlich ist nicht zu vergessen, dass auch der Haushalt und das Kochen einige Zeit in Anspruch nehmen. Ein bisschen Sport und frische Luft zu zweit oder allein muss auch sein.

Je nach Terminlage, bekommen diese Fixpunkte mehr oder weniger und manchmal gar keine Gewichtung in meinem Tagesablauf.

Mir ist es außerdem sehr wichtig, Freundschaften zu pflegen und Zeit mit meinem Ehemann zu verbringen, weshalb ich mir gerne spontan oder geplant Zeit für Spaziergänge oder gemeinsame Gesprächszeiten mit ihm und mir wichtigen Menschen nehme.

Natascha Hecher, Komponistin, Saxophonistin, Sängerin

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Inneren Frieden bewahren und aufeinander zugehen. Sich gegenseitig zu unterstützen und sich selbst etwas zurücknehmen, um füreinander da zu sein.

Genügend Arbeitspausen einlegen, um sich Zeit zum „Leben leben“ zu nehmen und um psychisch & physisch gesund zu bleiben.

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Musik, der Kunst an sich zu?

Wesentlich? Sehr vieles! Ich halte es jedoch für besonders wertvoll & unabdingbar sich Themen wie z.B. Verzeihen, Gestaltung eines friedvollen Miteinanders und Aufarbeitung der persönlichen oder gesellschaftlichen Vergangenheit zu widmen.
Probleme wie Menschenhandel & Umweltzerstörung zu erkennen, darauf aufmerksam zu machen & vor allem im täglichen Leben, die richtigen kleinen oder großen Entscheidungen zu treffen, um diese Probleme mit unserem Konsum nicht zu verschlimmern – das ist für mich sehr bedeutend.
Musik und Kunst mit all ihrer Facettenfülle kann diese Thematiken, meiner Meinung nach, gut transportieren.

Was liest Du derzeit?

Die Decke des Schweigens von Jobst Bittner

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

Hoffnung ohne feste Zuversicht macht leer.

Aber ein Lichtermeer sind Hoffnung und Vertrauen

Vielen Dank für das Interview, liebe Natascha, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Musikprojekte und persönlich alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen: Natascha Hecher, Komponistin, Saxophonistin, Sängerin

Zur Person/über mich:  Natascha Hecher, Komponistin, Saxophonistin, Sängerin _

Curriculum vitae

Persönliche Daten

Geburtsort und –Datum:          Hollabrunn, 1996
Staatsbürgerschaft:                 Österreich

Familienstand:                         verheiratet

Ausbildungen/Arbeit

2007 – 2015                            Realgymnasium Hollabrunn

2015 – 2017                            Bildungsanstalt für Elementarpädagogik 1080 Wien

2017 – 2021                            Angestellte beim Land Niederösterreich als Kindergartenpädagogin

Seit Okt. 2021                         Anton Brucknerprivatuniversität Linz

  • 2021 bis 2024 Hauptfach Jazzsaxophon (bei Christian Kronreif)
  • ab 2023 Hauptfach Jazzgesang (bei Agnes Heginger)
  • Schwerpunkt Jazzkomposition (bei Ralph Mothwurf/Christoph Cech)

April 2023                               1. Preis beim „Austrian Composers Young Jazz Award”

November 2024                      Nominierung zum Gerhard Trede Preis 2024

laufende Projekte:                    T I L I A (eigenes Projekt); Stick a Bush; Christoph Suttner Big Band; Mad Sox Big Band Hollabrunn

Musikalischer Werdegang

November 2024: Nominierung für den Gerhard Trede Preis 2024 mit dem Werke „in ferner Nähe“; Uraufführung durch das „HfMT Large Ensemble“ in der Hamburger Jazzhall                      

Seit 2008 Saxophon Unterricht an d. MS Hollabrunn, bei Martin Haslinger & Viola Falb;

seit 2010: Sängerin & Leadsaxophonistin in der MadSox Big Band Hollabrunn (CD Produktion 2021)

von 2015 – 2019 Saxophonistin beim „Jugendjazzorchester Niederösterreich“ unter der Leitung von Andreas Pranzl (CD-Produktion 2020)

seit 2021 Studium an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz

Eigene Projekte: Quartett „T I L I A“, Trio für Cello, Violine und Gesang, Septett „f a v i l l a“, Duo „Schwalben in Schwebe“

März 2023 UA des Werkes „Schmerzlich(t)“ beim Festival „Leicht über Linz“ vom „JIM Chamber Orchester“ unter der Leitung von Ralph Mothwurf

April 2023: 1. Preis beim „Austrian Composers Young Jazz Award 2023“ mit dem Stück „Blume auf Asphalt“

September 2023: Saxophonistin bei der „Christoph Suttner Big Band“ (Album-Produktion im ORF Radiokulturhaus)

Jänner 2024: Teil der Band „Oehl“ beim FM4 Geburtstagsfest (Sängerin & Saxophonistin)

April 2024: erste Veröffentlichung: Single „Zeit zu Zweit“ mit der Band T I L I A

Juni 2024: UA der von der Stadt Wien geförderten Eigenkomposition „Florian – Eine Vertonung des Landau Kleffner Syndroms“ vom renommierten JANUS Ensemble (Leitung Chrisoph Cech)

Juli 2024: weitere Veröffentlichung der EP „Menschenkind“

seit August 2024: Mitglied der Band „Stick a Bush“ (Album Produktion 09.2024)

September 2024: Auftritte mit der Band RUHMER       

Fotos_ 1 Landblüte Photography; 2 Verena Freingruber.

Walter Pobaschnig 6.1.2025

https://literaturoutdoors.com

„Einigkeit“ Marcus Josef Weiss, Regisseur _ Give Peace A Chance _ Wien 5.1.2025

GIVE PEACE A CHANCE

G..erade Linien

I…nitiieren

V…öllige

E…ntgleisung.


P…robelärm

E..rstickt

A…lles

C…haosartige,

E…chte.


A…dlerflüge


C…himären und

H…offende

A…lchemisten und

N…obelpreisträger

C…hangieren endlich in

E…inigkeit.

Marcus Josef Weiss, 3.1.2025

Marcus Josef Weiss, Regisseur, Autor, Schauspieler


Give Peace A Chance_Akrostichon for peace

Marcus Josef Weiss, Regisseur, Autor, Schauspieler

Zur Person/über mich: Marcus Josef Weiss lebt in Wien und Paris. Seit über 20 Jahren schreibt, inszeniert und spielt er Theaterstücke, unter anderem in den Kammerspielen Hamburg, dem Landestheater NÖ, der Kunsthalle Krems, dem Naturhistorischen Museum Wien und dem Volkstheater Wien. Er ist außerdem ein preisgekrönter Dokumentarfilmer und hat seine Leidenschaft für visuelle und experimentelle Medien in die Entwicklung und Leitung mehrerer langfristiger arts-based research Projekte investiert, wo an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst neuen Fragestellungen experimentell nachgegangen wird.

https://www.marcusjosefweiss.com/

Foto: Victoria Nazarova

Walter Pobaschnig 3.1.2025

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„Die Kunst darf nicht schweigen, sondern muss weiter laut bleiben“ Claudia Fischer, Schriftstellerin _ Hohenfels/D 5.1.2025

Liebe Claudia Fischer, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Ich bin wegen einer Krankheit frühpensioniert. Daher schlafe ich lang, frühstücke lang und erledige dabei die social media jobs. Dann arbeite ich an meinen Büchern oder für die Buchmesse LibeRatisbona in Regensburg, die wir organisieren. Etwas Sport (wenn ich kann), danach Mittagsruhe mit Fernsehen. Haushalt, einkaufen, Abendessen vorbereiten, Abends fernsehen. Zwischendurch immer social media oder Arbeit.

Also nichts Besonderes mehr, meine Erkrankung vergönnt mir ein ruhiges Leben. Meine Highlights sind die regionalen Buchmessen, an denen ich mich gerne beteilige und dafür auch sehr weit fahre. Meine Lowlights sind die häufigen Krankenhausaufenthalte, aber sie müssen sein.

Claudia Fischer, Schriftstellerin

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Die Lügen entlarven, mit denen Rechtspopulisten die Menschen ködern. Klarstellen und sich bewusst machen, dass Faschisten keine Lösungen bieten, sondern unser Untergang sein werden. So handeln und leben, dass unser Fußabdruck klein bleibt und wir das Klima schützen und die Welt für unsere Kinder lebenswert erhalten. Liebe und Mitgefühl zeigen, helfen, wo es geht, auch im Kleinen (aber sich selbst dabei nicht vergessen). Unsere Werte hochhalten, Menschlichkeit bewahren, die Mitmenschen so (an)nehmen, wie sie sind. Die Würde des Menschen achten, gerade auch auf Social Media.

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Literatur, der Kunst an sich zu?

Die Kunst darf nicht schweigen, sondern muss weiter laut bleiben und sich auch positionieren, wenn es nötig ist. Mit all dem rechten Gedankengut, das erwacht, habe ich Angst, dass vieles verboten werden könnte, was uns heute selbstverständlich ist.
Ansonsten sollen Kunst und Literatur weiterhin die Herzen erfreuen, zu Tränen rühren, aufwühlen, verstören, die Seelen berühren und die Menschen in andere Welten entführen.
Für mich persönlich war das stets das Wesen der Kunst, dass ich herauslasse, was in mir ist, auch wenn es nicht immer schön ist. Nicht belehrend, aber aufzeigend, im besten Fall nachdenklich machend. Wie oft saß ich am Computer und staunte nach einer Stunde über die Zeilen, die ich wie in Trance verfasst hatte. Ich musste immer erst lesen, um das Geschriebene selbst zu begreifen, und es war gut. Ich streiche solche Stellen nie, denn sie sind das, was ich fühle, was in mir ist, auch wenn sie teilweise meine Schreibpläne ins Gegenteil verkehren.

Was liest Du derzeit?

Ich lese Bücher, die ich auf Buchmessen von meist unbekannten AutorInnen ergattere. Krimis von Karoline Eisenschenk und Christian Hofbauer, historische Romane von Jana Beck und Anja Lehmann, Fantasy von Isabell Bayer, Jasmin Engel und Yvonne Mitzel, um nur einige zu nennen. Um Bestsellerlisten mache ich gewöhnlich einen Bogen, wurde in der letzten Zeit nur enttäuscht. Ja, auch unbekannte AutorInnen schreiben nicht immer gut und manch ein Buch brach ich leider ab. Doch ich habe inzwischen so viele echte Schätze gesammelt und kann nur empfehlen, auf Buchmessen zu gehen, ein Buch in die Hand zu nehmen und die ersten Seiten einzulesen. Egal, welches Genre, entweder die Worte springen einen an oder nicht.

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

Es ist besser, nicht mit allzu starren Vorstellungen durchs Leben zu gehen, sondern dem Glück auch die Chance zu geben, einem an unerwarteter Stelle zu begegnen.“

(aus meinem Buch „Abby 2 – Totgesagte leben länger“)

Vielen Dank für das Interview, liebe Claudia, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Literaturprojekte und persönlich alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen: Claudia Fischer, Schriftstellerin

Zur Person/über mich: Schon als Kind war Claudia Fischer von Karl Mays Geschichten fasziniert, konnte gut nachvollziehen, wie er nur mit Hilfe von Landkarten durch die weiten Prärien zog und Abenteuer erlebte.

Genau so schrieb sie auch ihre ersten Romane, damals gab es noch kein google maps, nein, allein Bücher, Atlanten und historische Karten beflügelten ihre Fantasie.

Inzwischen ist dank Internet alles leichter geworden und bei allen Geschichten, die in ihrem geliebten Wilden Westen spielen, wurde Claudia Fischer die genaue historische Recherche zur Pflicht. Aber auch bei ihren Thrillern achtet sie sehr auf das korrekte Setting und brütet stundenlang über Ortsbeschreibungen und Fakten.

Als die Autorin ihre Bücher schrieb, war sie noch voll im Berufsleben als Lehrerin tätig. Inzwischen ist sie wegen einer Krankheit frühpensioniert und nun als Lektorin und Organisatorin der Buchmesse LibeRatisbona in Regensburg mit erfüllenden Aufgaben beschäftigt. Unterstützung erhält sie von ihrem Mann und ihren zwei Söhnen, mit denen sie in einem kleinen Ort nördlich von Regensburg lebt.

Aktuelles Buch von Claudia Fischer:

Abby IV Die wahre Heimat

Los Angeles 1927
Auf der Williams Ranch ist Unruhe eingekehrt, die 16-jährige Tochter Betty möchte nicht länger das einfache Mädchen von der Ranch sein und strebt nach Glanz und Glamour. Da sie einen gefährlichen Weg wählt, nimmt Abby ihre Tochter mit auf eine lange Schiffsreise. Robert dagegen zieht es in seine Heimat, nach Utah, wo er wieder Butch Cassidy sein könnte. Schwierige Entscheidungen müssen getroffen werden, doch das Leben lässt sich nicht immer planen…

Einband – flex.(Paperback)

Softcover, 386 Seiten

14.03.2024

ISBN-10 3-7583-7490-1

Preis 15,90 €*

https://www.isbn.de/buch/9783758374906/abby-iv

Foto_Portrait: privat

Walter Pobaschnig 3.1.2025

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„die Unendlichkeit berühren“ Marcus Josef Weiss, Regisseur _ Wien 4.1.2025

Lieber Marcus Josef Weiss, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Mein Tagesablauf ist stark ritualisiert. Aufstehen zwischen 06:00 und 07:00, ein selbstdesignter Trainingsablauf (Geist-Körper-Koordination), danach Kaffee und Schreiben, dann Lesen und Meditation.

Dann ist es 12:00. Ab da, E-mails, Vorbereitungen und restliche Tagesaktivitäten.

Ab 19:00 endet der Tag meistens wieder so wie er begonnen hat. Außer dem Kaffee. Das geht nachts leider nicht.

Marcus Josef Weiss, Regisseur, Autor, Schauspieler

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Ich würde hier gerne etwas Kluges sagen. Aber die Wahrheit ist: ich weiß es  nicht. Das muss jeder für sich selbst herausfinden.

Oder anders herum… vielleicht ist das meine Antwort… Das jeder als Einzelner sich auf seine individuellen, inneren Stimmen und Zwischentöne sensibilisiert. Das jeder als Einzelner, der schwelenden Tendenz der Zeit widersteht, mit dieser oder jener Menschenmasse… mit dieser oder jener Meinungsmasse zu verklumpen. Die Kultivierung des Bewusstseins, ein Einzelner zu sein… der sich nicht und niemals in den Gedankenbrei von diesem oder jenem Lager einrühren lässt. So könnte ich es vielleicht formulieren…

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Kunst an sich zu?

Ähnlich wie vorhin, würde ich auch hier antworten, dass jede und jeder selbst und eigenverantwortlich zu bestimmen hat, was für sie und ihn wesentlich ist und was nicht. Aber die Leitfragen „Was ist wichtig? Was ist richtig?“ als tägliche Mentalhygiene scheinen mir drängender als je zuvor.

Was die Rolle der Kunst an sich betrifft, so denke ich, dass sie überhaupt keine Rolle ‚an sich‘ hat. Ich möchte das mit einer Analogie veranschaulichen. Die Rolle der Kunst verhält sich analog zur Rolle des Geistes. Wer seinen Geist abstumpft und mit Trivialitäten und Banalitäten niedermüllt und betäubt, wird ihn nicht vermissen. Er wird seine Abwesenheit nicht mal bemerken. Und ebenso wenig irgendeine (egal wie ästhetisch raffinierte) Kunst. Umgekehrt aber auch.

Wer einen lebendigen, lustvollen, sich Tag für Tag ausdehnenden Geist pflegt, der wird über das Wesen und Medium der Kunst die Unendlichkeit berühren und durch sie den höchstmöglichen Grad an ‚Sinn‘ und ‚Existenz‘ erfahren.

Was liest Du derzeit?

Den Briefwechsel von Albert Camus mit der brillanten französischen Schauspielerin Maria Casares. Beide frönten über mehrere Jahrzehnte (!) hinweg eine ebenso schöne wie wilde, Himmel und Hölle durchschreitende, leidenschaftliche und künstlerische Verbindung.

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

Ein Zitat aus meinem ersten Stück: „Das Fremde“ – das mir erst neulich wieder in einem sehr konfliktbetontem Umfeld frisch ins Gedächtnis gerufen wurde.

„Es ist nicht ganz leicht,

die Ketten loszulassen,

an denen der eigene Stolz hängt.“

Marcus Josef Weiss, Regisseur, Autor, Schauspieler

Vielen Dank für das Interview, lieber Marcus, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Theater-, Kunstprojekte und persönlich alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen: Marcus Josef Weiss, Regisseur, Autor, Schauspieler

Zur Person/über mich: Marcus Josef Weiss lebt in Wien und Paris. Seit über 20 Jahren schreibt, inszeniert und spielt er Theaterstücke, unter anderem in den Kammerspielen Hamburg, dem Landestheater NÖ, der Kunsthalle Krems, dem Naturhistorischen Museum Wien und dem Volkstheater Wien. Er ist außerdem ein preisgekrönter Dokumentarfilmer und hat seine Leidenschaft für visuelle und experimentelle Medien in die Entwicklung und Leitung mehrerer langfristiger arts-based research Projekte investiert, wo an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst neuen Fragestellungen experimentell nachgegangen wird.

https://www.marcusjosefweiss.com/

Fotos: Victoria Nazarova

Walter Pobaschnig 3.1.2025

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„Nein! Sei du selbst, auch inmitten des“ Claudia Fischer, Schriftstellerin _ Give Peace A Chance _ Hohenfels/D 4.1.2025

GIVE PEACE A CHANCE

Glück und Frieden zu finden

Ist nicht einfach.

Vielleicht hilft es, mit sich selbst

Einen dauerhaften Frieden zu machen.


Plagegeister der Vergangenheit, die dich umschwirren,

Energieraubende Menschen der Gegenwart, die dich

Aussaugen, dir alle Kraft nehmen,

Chauvinistische Unholde, die dich klein machen,

Entferne sie aus deinem Umkreis.


Achte auf dich selbst, nimm dich an, zeige


Charakter und Stärke, bleibe bei deiner

Haltung, verbiege dich nicht.

Auch wenn es manchmal einfacher wäre.

Nein! Sei du selbst, auch inmitten des

Chaos, das dich umgibt, und du wirst sehen:

Es verschafft dir Ruhe, in der Ruhe liegt Frieden, im Frieden liegt Glück.



Claudia Fischer  3.1.2025

Claudia Fischer, Schriftstellerin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace

Claudia Fischer, Schriftstellerin

Zur Person/über mich: Schon als Kind war Claudia Fischer von Karl Mays Geschichten fasziniert, konnte gut nachvollziehen, wie er nur mit Hilfe von Landkarten durch die weiten Prärien zog und Abenteuer erlebte.

Genau so schrieb sie auch ihre ersten Romane, damals gab es noch kein google maps, nein, allein Bücher, Atlanten und historische Karten beflügelten ihre Fantasie.

Inzwischen ist dank Internet alles leichter geworden und bei allen Geschichten, die in ihrem geliebten Wilden Westen spielen, wurde Claudia Fischer die genaue historische Recherche zur Pflicht. Aber auch bei ihren Thrillern achtet sie sehr auf das korrekte Setting und brütet stundenlang über Ortsbeschreibungen und Fakten.

Als die Autorin ihre Bücher schrieb, war sie noch voll im Berufsleben als Lehrerin tätig. Inzwischen ist sie wegen einer Krankheit frühpensioniert und nun als Lektorin und Organisatorin der Buchmesse LibeRatisbona in Regensburg mit erfüllenden Aufgaben beschäftigt. Unterstützung erhält sie von ihrem Mann und ihren zwei Söhnen, mit denen sie in einem kleinen Ort nördlich von Regensburg lebt.

Aktuelles Buch von Claudia Fischer:

Abby IV Die wahre Heimat

Los Angeles 1927
Auf der Williams Ranch ist Unruhe eingekehrt, die 16-jährige Tochter Betty möchte nicht länger das einfache Mädchen von der Ranch sein und strebt nach Glanz und Glamour. Da sie einen gefährlichen Weg wählt, nimmt Abby ihre Tochter mit auf eine lange Schiffsreise. Robert dagegen zieht es in seine Heimat, nach Utah, wo er wieder Butch Cassidy sein könnte. Schwierige Entscheidungen müssen getroffen werden, doch das Leben lässt sich nicht immer planen…

Einband – flex.(Paperback)

Softcover, 386 Seiten

14.03.2024

ISBN-10 3-7583-7490-1

Preis 15,90 €*

https://www.isbn.de/buch/9783758374906/abby-iv

Foto_Portrait: privat

Walter Pobaschnig 3.1.2025

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„Malina“ _ Umjubelte Uraufführung _ Volkstheater Wien 17.12.2024

MALINA
von Ingeborg Bachmann

in einer Bühnenfassung von Claudia Bauer und Matthias Seier _ Volkstheater Wien

Eine mutige, spannende Inszenierung, die selbstbewusst in einem „unspielbaren“ Roman (Malina, Ingeborg Bachmann, 1971) in ganz starken Szenen, Bildern, Textsequenzen ihren dramaturgischen Weg sucht und findet, wühlt und das Textmosaik „Malina“ beeindruckend intensiv schrill im großartigen Ensemblespiel wie wunderbaren Bühnen-, und Kostümbildern und Musik virtuos explodieren lässt. Es zündet von Beginn an, der Funke springt zum Publikum, welches mit langanhaltendem Applaus einen ganz besonderen literarischen Theaterabend belohnt.

Malina am Volkstheater Wien – ein Erlebnis und Ereignis!

Walter Pobaschnig, 17.12.2024

Malina _ Volkstheater Wien

Regie/Bühnenfassung von Claudia Bauer und Matthias Seier

Besetzung mit Evi Kehrstephan, Bettina Lieder, Nick Romeo Reimann, Uwe Rohbeck, Christoph Schüchner, Samouil Stoyanov, Claudia Sabitzer, Friederike Tiefenbacher

Gesang Johanna Zachhuber

Live-Musik Igor Gross

Live-Kamera Ulrike Schild

Bühne Patricia Talacko

Kostüm Andreas Auerbach

Gesangs-Kompositionen, Soundscapes & Musikalische Leitung Peer Baierlein

Soundscapes Igor Gross

Musikalische Einstudierung & Dirigat Alexander Znamenskiy

Videoart Marvin Kanas

Sounddesign Sebastian Hartl

Lightdesign Voxi Bärenklau

Dramaturgie Matthias Seier   

Weitere Spieltermine:

So 5.1.2025  19.30h

So 27.4.2025 19.30h

Dauer: 2Std. 10min

MALINA – Volkstheater Wien    17.12.2024

Fotos: Marcel Urlaub

Walter Pobaschnig  12/24

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