
Jennifer Pöll, Schauspielerin, Tänzerin, Sängerin _ Wien _
Thematisch-szenisches Fotoshooting _
_ Donau/Wien 9/25 _ Walter Pobaschnig, folgende
„Undine geht“ Ingeborg Bachmann (1961)
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Text & Performance
UNDINE GEHT_ Akrostichon
Text _ Gero Ulbricht, Schriftsteller, Künstler
Performance _ Jennifer Pöll, Schauspielerin, Tänzerin, Sängerin
Idee/Regie/Fotos _ Walter Pobaschnig




Jennifer Pöll, Schauspielerin, Tänzerin, Sängerin _ Wien _
Thematisch-szenisches Fotoshooting _
_ Donau/Wien 9/25 _
Walter Pobaschnig, folgende
UNDINE GEHT
U nterm Spiegel eines Waldteiches
N ymphe verhüllt in Tüll
D ienerin der Götter
I dylle mit bezauberndem Gesang
N arkotische Erscheinung
E ntzieht die Luft zum Atmen
G efährtin einer Nacht bringst
E insamkeit durch einen Kuss
H allt dein Gesang lange nach
T ränend die Augen sich schließen
Gero Ulbricht, 6.2.2026



Jennifer Pöll, Schauspielerin, Tänzerin, Sängerin _ Wien _
Thematisch-szenisches Fotoshooting _
_ Donau/Wien 9/25 _
Walter Pobaschnig, folgende







UNDINE GEHT Text/Performance
Text _ Gero Ulbricht, Schriftsteller, Künstler
Performance _ Jennifer Pöll, Schauspielerin, Tänzerin, Sängerin
Idee/Regie/Fotos _ Walter Pobaschnig
Undine geht, Erzählung, Ingeborg Bachmann, 1961.
„Undine geht“ ist einer der zentralen Texte in Ingeborg Bachmanns Werk. Dieser erschien im ersten Prosaband „Das dreißigste Jahr“ und nimmt das Motiv des Undine Mythos _ Liebe, weibliche Menschwerdung, Verrat und Rache – auf und transformiert dies in die Struktur gegenwärtiger patriarchal geprägter Gesellschaftsverhältnisse. „Undine geht“ ist einer der meist rezipierten Texte Bachmanns und erfährt zahlreiche künstlerische Zugänge und Dialoge.

100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Ingeborg Bachmann, Schriftstellerin *25.6.1926 Klagenfurt +17.10.1973 Rom.


Foto: Ingeborg Bachmann: Heinz Bachmann
Foto: Gero Ulbricht _ privat.
Fotos Jennifer Pöll, Schauspielerin, Tänzerin, Sängerin _ Wien _
Thematisch-szenisches Fotoshooting _ Undine geht _ Donau/Wien 9/25 _
Walter Pobaschnig.
Walter Pobaschnig 6.2.2026































































