
performing „Undine geht“ Donau/Wien _
Walter Pobaschnig 8/25 _ folgende
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Wort & Bild
Undine geht _ Akrostichon
Text & Performance _ Petra Ganglbauer, Schriftstellerin _ Wien.




UNDINE GEHT
Uferlos weht meine Seele
Niemand findet es
Dieses Halbleben
Im Wellenspiel
Noch hoffe ich weit
Entfernt
Gehen ist Haltung
Eine poetische Erfindung
Hält das Gedicht
Trägt es weithin
Petra Ganglbauer, 6.1.2026




performing „Undine geht“ Donau/Wien _
Walter Pobaschnig 8/25
Undine geht, Erzählung, Ingeborg Bachmann, 1961.
„Undine geht“ ist einer der zentralen Texte in Ingeborg Bachmanns Werk. Dieser erschien im ersten Prosaband „Das dreißigste Jahr“ und nimmt das Motiv des Undine Mythos _ Liebe, weibliche Menschwerdung, Verrat und Rache – auf und transformiert dies in die Struktur gegenwärtiger patriarchal geprägter Gesellschaftsverhältnisse. „Undine geht“ ist einer der meist rezipierten Texte Bachmanns und erfährt zahlreiche künstlerische Zugänge und Dialoge.
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Ingeborg Bachmann, Schriftstellerin *25.6.1926 Klagenfurt +17.10.1973 Rom.

Foto: Heinz Bachmann
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Wort & Bild
Undine geht_ Akrostichon
Text & Performance _ Petra Ganglbauer, Schriftstellerin _ Wien.


„Undine geht“ _ Donau/Wien 8/25
Foto _ Ingeborg Bachmann _ Heinz Bachmann
Fotos _ Petra Ganglbauer: „Undine geht“ performing _ “ Walter Pobaschnig 8/25.
Literatur outdoors 1/26