„Uferlos weht meine Seele“ 100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _ Wort & Bild _ Petra Ganglbauer, Schriftstellerin _ Wien 14.1.2026

Petra Ganglbauer, Schriftstellerin Wien _
performing „Undine geht“ Donau/Wien _
Walter Pobaschnig 8/25 _ folgende

100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _

Wort & Bild

Undine geht _ Akrostichon

Text & Performance _ Petra Ganglbauer, Schriftstellerin Wien.

UNDINE GEHT

Uferlos weht meine Seele

Niemand findet es

Dieses Halbleben

Im Wellenspiel

Noch hoffe ich weit

Entfernt

Gehen ist Haltung

Eine poetische Erfindung

Hält das Gedicht

Trägt es weithin

Petra Ganglbauer, 6.1.2026

Petra Ganglbauer, Schriftstellerin Wien _
performing „Undine geht“ Donau/Wien _
Walter Pobaschnig 8/25

Undine geht, Erzählung, Ingeborg Bachmann, 1961.

„Undine geht“ ist einer der zentralen Texte in Ingeborg Bachmanns Werk. Dieser erschien im ersten Prosaband „Das dreißigste Jahr“ und nimmt das Motiv des Undine Mythos _ Liebe, weibliche Menschwerdung, Verrat und Rache – auf und transformiert dies in die Struktur gegenwärtiger patriarchal geprägter Gesellschaftsverhältnisse. „Undine geht“ ist einer der meist rezipierten Texte Bachmanns und erfährt zahlreiche künstlerische Zugänge und Dialoge.

100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _

Ingeborg Bachmann, Schriftstellerin *25.6.1926 Klagenfurt +17.10.1973 Rom.

Ingeborg Bachmann Rom 1962 _
Foto: Heinz Bachmann

100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _

Wort & Bild

Undine geht_ Akrostichon

Text & Performance _ Petra Ganglbauer, Schriftstellerin Wien.

Petra Ganglbauer, Schriftstellerin Wien.
Petra Ganglbauer und Walter Pobaschnig _
„Undine geht“ _ Donau/Wien 8/25

Foto _ Ingeborg Bachmann _ Heinz Bachmann

Fotos _  Petra Ganglbauer: „Undine geht“ performing _ “ Walter Pobaschnig 8/25.

Literatur outdoors 1/26

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