„Perspektive“ Christiane Warnecke, Schauspielerin _ Give Peace A Chance _ Salzburg 2.2.2024

GIVE PEACE A CHANCE

Gebe

ich

vielmehr

etwas



Perspektive

eine

andere

Chance

Echte



Achtung …



Charakter

Haltung

Akzeptanz

nicht

changierenden

ecommerce


Christiane Warnecke, 30.1.2024

Christiane Warnecke, Schauspielerin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Christiane Warnecke, Schauspielerin

Zur Person_Christiane Warnecke, geboren nahe der Weser in Niedersachsen. Schauspielstudium und Arbeiten am Schauspielhaus Salzburg, Salzburger Landestheater, Theater Kosmos Bregenz, Theater an der Effingerstrasse Bern, Off Theater Salzburg sowie bei Lawine Torrén, Theater.direkt und auf dem Theaterschiff Saarbrücken.

Lieblingsarbeiten: „Vergiss nie dass ich dich liebe“ als Marlene Dietrich, „Diener zweier Herren“ als Beatrice Rasponi, „KasparHäuserMeer“ als Silvia, „Emilia Galotti“ als Gräfin Orsina, „Union Place“ als Sophie, „Rechnitz“ als Bote, „Lamm Gottes“ als Katze.

Aktuelles Projekt mit Christiane Warnecke: „Corpus Delicti“ Juli Zeh _ Schauspielhaus Salzburg

Christiane Warnecke, Schauspielerin in „Corpus Delicti“ Juli Zeh _ Schauspielhaus Salzburg _laufende Spieltermine


Spieltermine: bis 11. März 2024
Dauer: 1:45 Stunden, keine Pause 

https://www.schauspielhaus-salzburg.at/veranstaltungen/spielzeit-2023-24/corpus-delicti/

Fotos_ 1 Pamela Russmann; 2 Jan Friese.

Walter Pobaschnig _ 24.1.2024

https://literaturoutdoors.com

Station bei Falco _ „Er hat sich etwas getraut und hat sein Konzept mit voller Kraft durchgezogen“ Theresa Mikesch, Schauspielerin _ Wiener Neuustadt/NÖ 2.2.2024

Theresa Mikesch, Schauspielerin. Model, Sängerin_
Station bei Falco _ acting Jeanny _
Wien _28.1_24
Theresa Mikesch, Schauspielerin. Model, Sängerin_
Station bei Falco_acting Jeanny _
Wien _28.1_24
Falco, Sänger, Musiker
(* 19. Februar 1957 Wien † 6. Februar 1998 Dominikanische Republik)

Zum Projekt: Das Bachmann Projekt „Station bei Bachmann“ ist ein interdisziplinäres Kunstprojekt an den Schnittstellen von Literatur, Theater/Performance und Bildender Kunst.

Dabei kommt den topographischen und biographischen Bezügen eine besondere Bedeutung zu, indem Dokumentation, Rezeption und Gegenwartstransfer, Diskussion ineinandergreifen.

Künstler:innen werden eingeladen an diesem Projekt teilzunehmen und in ihren Zugängen Perspektiven zu Werk und Person beizutragen.

Den Schwerpunkt bildet dabei Werk und Leben Ingeborg Bachmanns. Ebenso weitere Künstler:Innen.

Liebe Theresa Mikesch, welche Bezugspunkte gibt es von Dir zu Falco, Sänger, Musiker (* 19. Februar 1957 Wien † 6. Februar 1998 Dominikanische Republik)?

Um ehrlich zu sein gar keine direkten – leider. Er ist vor genau 30 Jahren in Wiener Neustadt mit “Falco Symphonic” am Domplatz aufgetreten – da war ich gerade einmal ein Jahr alt. Seine Musik kann man einen Bezugspunkt nennen, da ich sie eigentlich mein halbes Leben lang gehört und geliebt habe und einmal habe ich einen Typen, so glaube ich, hauptsächlich deswegen gedatet und hot gefunden, weil er so gesprochen hat wie Falco. Im Nachhinein glaube ich, dass ich nur noch nie einen Wiener gedatet hatte und dass er durch das Wienerische so Falco-like für mich geklungen hat – nichts weiter.

Was macht für Dich den Künstler Falco aus?

Er hat sich etwas getraut und hat sein Konzept mit voller Kraft durchgezogen. Er hat einen Star erschaffen, hat den Leuten etwas zu reden gegeben durch seine extreme Art und war immer ein bisschen over the top, was es bedarf, um gut verkauft zu werden.

Gibt es Lieblingssongs?

“Emotional”. Mir gefallen wirklich viele Lieder sehr gut und ich höre viele auch  öfter als “Emotional”, aber ich finde, dass “Emotional” etwas Besonderes hat – es spricht aus der Seele, hat etwas Echtes.

Wien ist geprägt von Falcos größten beruflichen Erfolgen und privatem Glück wie auch den Schattenseiten beider. Wie siehst Du den Künstler und Menschen Falco?

Der Künstler war grandios. Das, was er geschaffen, erdacht und auf der Bühne und im Fernsehen gelebt hat, ist – und das braucht man eigentlich nicht extra zu sagen – hochkarätig. Das Konzept des Künstlers ist spannend und gleichzeitig authentisch und ist beim Publikum gerade deswegen gut angekommen. Zudem bot seine Musik einen guten Kontrast zu den Beatles und zu ABBA.

Den Menschen Hans sehe ich zwiespältig. Einerseits tut er mir leid, weil ich glaube, dass er unter sehr großem Druck stand und das, was er sich erarbeitete und erleben durfte, schwer verarbeiten konnte. Es war einfach zu viel und ich glaube auch, dass ihn das zu einem manchmal sehr unguten Mitbürger gemacht hat, der auf das reduziert nicht immer die Liebe seiner Fans verdient hätte. Ich bevorzuge einfach ausgeglichene, wertschätzende und freundliche Menschen und gönne jenen den Erfolg mehr. Andererseits hat er sein emotionales Potenzial und seinen Realismus dazu genutzt, um Erfolg zu schaffen und davor ziehe ich meinen Hut.

Aber da ich ihn nicht persönlich kannte, sollte man auf meine Einschätzung wenig Gewicht legen. Ich gebe normalerweise nur ungern ein Urteil über Leute ab, bevor ich sie persönlich näher kennengelernt habe.

Träume, Sehnsucht, Erfolg wie Enttäuschung, Angst finden in Kunst wie Leben Falcos eindringlichen, intensiven Ausdruck. Wie gehst Du mit diesen Lebensthemen künstlerisch und persönlich um?

Künstlerisch rufe ich alle damit verbundenen Emotionen und Erinnerungen gesondert ab, und bringe sie wiederum die Thematik betreffend gesondert zum Vorschein. Das Leben macht einen schließlich zum besten Schauspieler – zumindest meiner These nach.

Aus persönlicher Sicht mache ich Sport. Er schenkt mir die Möglichkeit alle diese Themen zu verarbeiten, bietet Zeit zu reflektieren und durch ihn kann ich überschüssige Emotionen freisetzen. Egal ob es um positive oder negative Themen geht, ich gehe dafür entweder inlineskaten, langlaufen oder einfach spazieren.

Das Thema unseres Shootings ist der Falco Song „Jeanny“ (1985). Der Song stürmte die Charts. Welche Zugänge hast Du zu „Jeanny“?

Es ist ein super Lied. Musikalisch mitreißend und leider zu sehr umstritten – so umstritten mit all dem künstlich erschaffenen Drama, der übermäßigen Interpretation und dem darauffolgenden Medienhype, dass ich selbst ein paar Bedenken zwecks Außenmeinungen und Kommentaren auf dieses Shooting-Thema hatte. Schlimm eigentlich, wie hart auch unsere Generation mit Kunst ins Gericht geht und versucht zu zensieren, was wirklich brillant ist. “Jeanny” ist einfach ein Lied, das einen problematischen Stoff behandelt – kein Grund den Künstler dafür zu verurteilen, dass er einen hässlichen Aspekt unserer Welt aufzeigt.

Wie hast Du Dich auf das Shooting vorbereitet?

Kaum – aus Zeitgründen – aber ich habe beim Weg nach Wien exklusiv das Lied “Jeanny” immer und immer wieder gehört, um mich darauf einzustimmen. Das Lied kann ich sowieso auswendig, einfach weil ich es oft gehört habe, und am Vortag habe ich mir die Kostüme von unserem (Theater im Neukloster) Theaterfundus besorgt und mir das Musikvideo des Öfteren angeschaut, um diverse Posen und Blicke übernehmen zu können.

Du bist Schauspielerin, Sängerin. Hättest Du Dir ein Projekt mit Falco vorstellen können und wenn ja, welches?

Unter anderem – ja. Ich glaube, wenn er mich gefragt hätte, wäre ich bei jedem seiner Projekte dabei gewesen. Natürlich wäre es für mich das Highlight gewesen bei einem seiner Musikvideos einen Charakter spielen zu dürfen. Ich glaube auch, dass wir uns ganz gut verstanden hätten und eine gute Zeit während der Dreharbeiten gehabt hätten.

Es ist ein großartiger Style, wie Make-up, in wunderbarer Variation, die Du zum Fotoshooting hier gewählt hast. Was bedeutet Dir Mode, Style?

Danke, danke! Mir bedeuten Mode und Style sehr viel. Wie sich Menschen anziehen gibt viel Aufschluss darüber, wie sie sich gerade fühlen oder wie sie selbst gerne in dem Moment gesehen werden möchten. Über die Mode und den Style kann man außerdem das allgemeine Stilbewusstsein und diverse Interessen wie auch Prioritäten ablesen.

Ich bin zum Beispiel kein Fan von Marken – die Logos stören meiner Meinung nach den Look und wenn ich schon für etwas bezahle, will ich nicht damit gebrandet sein. Ebenso gehe ich nie nach der Mode – ich ziehe nur an, was mir gefällt und was ich für schön erachte.

Was sind Deine derzeitigen Projektpläne?

Im Februar trete ich tatsächlich mit einem Falco-Medley im Rahmen eines Charity-Events auf und das Theater im Neukloster bringt ab Mai das Musical “The Addams Family” von Andrew Lippa auf die Bühne. Alle weiteren Projekte 2024 dürfen noch nicht öffentlich kommuniziert werden.

https://www.theaterimneukloster.at/

Was kannst Du als Künstlerin von Falco mitnehmen?

Dass er bei seinen Interviews und Auftritten authentisch in seiner Rolle “Falco” war und seinem eigenen künstlerischen Selbstbild stets auch musikalisch treu geblieben ist. Er hat, meiner Meinung nach, immer in erster Linie auf sich selbst gehört und ist nur dann, wenn es zwingend notwendig war, Kompromisse eingegangen.

Darf ich Dich abschließend zu einem Akrostichon bitten?

Justice

Enables

Anonymous

Nobody

Nuturing

Youthfulness

Theresa Mikesch, Schauspielerin. Model, Sängerin_
Station bei Falco _ acting Jeanny _
Wien _28.1_24
Theresa Mikesch und Walter Pobaschnig _ 
Mercure Grand Hotel Biedermeier Wien

Vielen Dank, liebe Theresa, für Deine Zeit in Wort und Bild bei Falco, viel Freude und Erfolg für alle Projekte!

Theresa Mikesch, Schauspielerin. Model, Sängerin_ Station bei Falco _ acting Jeanny _ Wien _28.1_24

Alle Fotos&Interview Walter Pobaschnig, 1_24

https://literaturoutdoors.com

„Grab Nr.4053“ Sven Daubenmerkl, Schriftsteller _ Give Peace A Chance _ Wels/OÖ 1.2.2024

GIVE PEACE A CHANCE

GRAB NR. 4053

Vor dem Grab Nr. 4053 blieb ich stehen. Hier lag François Bertalot,

75. Infanterieregiment, gestorben am 8. August 1916. Aber woran?

Wir besuchten zum zweiten Mal den großen Soldatenfriedhof Von

Douaumont, der sich unterhalb des Beinhauses Einen halben Kilometer nach links und rechts ausdehnte. Es gab an die 40 solcher Friedhöfe, französische, deutsche, amerikanische, aber der von Douaumont war mit 20.000 Gräbern der größte. Da er im Zentrum des ehemaligen Schlachtfeldes lag, war er die meistbesuchte und gepflegteste Anlage. Wegen seiner Ausmaße beschlossen wir, den Friedhof getrennt zu erkunden.

Die Grabreihen mit den weißen Kreuzen waren durchgehend mit Rosenstöcken bepflanzt, die natürlich so früh im Jahr noch nicht ausgetrieben hatten. Mir fiel auf, dass es keine Unterschiede nach dem militärischen Rang der Toten gab, gemeiner Soldat lag neben Offizier –

eine Praxis, die in anderen Staaten keineswegs üblich gewesen ist.

Die Gräber waren in riesigE quadratische Blöcke eingeteilt. In der Mitte des Friedhofes war eine freie Rasenfläche, deutlich größer als ein Fußballfeld,

darin ragte ein Fahnenmast mit der Trikolore Auf.

Ich hatte mir vorgenommen, zumindest eine ganze Reihe abzusChreiten und die Namen, die auf den Grabkreuzen standen, laut vorzulesen. Aber

nach nicht ganz Einer Viertelstunde gab ich dieses Vorhaben auf. Es waren zu viele. Vor Bertalots Grab blieb ich also stehen. Hier begegnete der Lebende dem Toten.

Wie war er gestorben? Es gab eine Unzahl an Möglichkeiten: Die Kugel eines Scharfschützen mitten ins Herz. Der Stoß eines Bajonetts zwischen

die Rippen. Das Ersticken in einem getroffenen Unterstand. Die GArbe eines Maschinengewehrs. Das Ertrinken nach einem Sturz in den Tümpel am Grund eines Granattrichters. Das Verheddern im Stacheldrahtverhau. Die Glut eines Flammenwerfers. Das Erschossen werden wegen Feigheit vor dem Feind. Die Splitter einer Handgranate. Das Verbluten nach einem Bauchschuss. Das ätzende Gas in den Lungen. Das Versagen eines

überlasteten Chirurgen. Der Schlag mit einer Schaufelkante im Nahkampf. Das VerscHüttet werden durch Artilleriebeschuss. Die Explosion einer Mine. Die Ansteckung mit einer Krankheit, Typhus, Ruhr.

Die von Hand aus einem Doppeldecker Abgeworfene Bombe. Das

Erfrieren im Winter. Das VerdursteN im Sommer. Der Selbstmord aus

Verzweiflung. Und die häufigste TodesursaChe: das Zerfetzt werden durch einen Granatsplitter.

Ich werde nie Erfahren, woran François Bertalot gestorben ist. Ich werde nicht wissen, ob er schnell und gnädig starb oder elend und jämmerlich verreckte. Ob er Zeit hatte um zu beten. Ob er Gott, der all das zuließ, verfluchte. Und ob er, so wie die meisten Soldaten, im Angesicht des Todes nach seiner Mama schluchzte.

Sven Daubenmerkl, 27.1.24

Sven Daubenmerkl, Schriftsteller

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Sven Daubenmerkl, Schriftsteller

Zur Person_Sven Daubenmerkl, Schriftsteller

Geboren 1965 in Kemnath/Bayern, lebt seit 1977 in Wels/Oberösterreich und seit 1997 in Gunskirchen; arbeitete viele Jahre als Lehrer für Physik, Chemie und Deutsch, jetzt Direktor an der MS Gunskirchen.

Sieben Buchveröffentlichungen, zuletzt „WANDERN IN VERDUN (Gosau 2013).

Literarische Schwerpunkte: Historische Themen, Naturwissenschaften.

Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung.

Foto_ privat

Walter Pobaschnig _ 27.1.2024

https://literaturoutdoors.com

„Mutig bleiben. Herausfordern. Konfrontieren. Wagen. Und zum Lachen bringen.“ Christiane Warnecke, Schauspielerin _ Salzburg 1.2.2024

Liebe Christiane Warnecke, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Da ich momentan am Theater engagiert bin, widme ich mich in der Früh bei einem Kaffee noch einmal dem Text, mit dem ich gerade arbeite. Jetzt gerade „Corpus Delicti“ von Julie Zeh, was Ende Januar in Salzburg Premiere haben wird.

Dann geht es zur Probe. Ich habe das große Glück, mit sehr feinen Kolleg:innen zu arbeiten, was in ausprobieren, lachen, suchen und immer mehr finden mündet.

Die freien Spätnachmittage verbringe ich mit nacharbeiten, Sport und Büchern.

Ich habe mir vorgenommen, wieder mehr Zeit zu finden. Für Dinge. Für mich. Mal gucken.

Christiane Warnecke, Schauspielerin in „Corpus Delicti“ Juli Zeh _ Schauspielhaus Salzburg _laufende Spieltermine

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Mehr zuhören. Sich selbst und anderen. Die Freude nicht verlieren – oder sie wiederfinden. Binarität verlernen. Es gibt nicht nur das eine und das andere.

Schauspielhaus Salzburg – Ein Sommernachtstraum – , Salzburg, Österreich
5/2022 – © Jan Friese

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei dem Theater/Schauspiel, der Kunst an sich zu?

Lebensrealitäten erzählen, nicht nur Althergebrachtes. Mutig bleiben. Herausfordern. Konfrontieren. Wagen. Und zum Lachen bringen.

Ich würde mir wünschen, dass die alten Strukturen aufgebrochen werden, dass die Gehälter zum Leben reichen und dass wir uns weniger als Konkurrenz zueinander fühlen müssen. Aus dem Mangel von Fülle, der Unsicherheit von Träumen und der Überforderung von Freiheit zu erzählen wird schwer, wenn es ein Dauerzustand bleibt.

Was liest Du derzeit?

Erzählende Affen von Samira El Ouassil und Friedemann Karig

 Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

„Geradeaus kann man nicht sehr weit kommen.“

– Zitat aus „Der Kleine Prinz“ –

„Hier dröhnen einem ja die Ohren von all eurem Gezanke und Krakeelen. So fahrt und saust und schert euch doch allesamt zum Donnerdrummel, wenn ihr euch nicht vertragen könnt!“

Lovis aus Ronja Räubertochter

Christiane Warnecke, Schauspielerin

Vielen Dank für das Interview, liebe Christiane, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Schauspiel-, Kunstprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!

5 Fragen an Künstler:innen:

Christiane Warnecke, Schauspielerin

Zur Person _Christiane Warnecke, geboren nahe der Weser in Niedersachsen. Schauspielstudium und Arbeiten am Schauspielhaus Salzburg, Salzburger Landestheater, Theater Kosmos Bregenz, Theater an der Effingerstrasse Bern, Off Theater Salzburg sowie bei Lawine Torrén, Theater.direkt und auf dem Theaterschiff Saarbrücken.

Lieblingsarbeiten: „Vergiss nie dass ich dich liebe“ als Marlene Dietrich, „Diener zweier Herren“ als Beatrice Rasponi, „KasparHäuserMeer“ als Silvia, „Emilia Galotti“ als Gräfin Orsina, „Union Place“ als Sophie, „Rechnitz“ als Bote, „Lamm Gottes“ als Katze.

Aktuelles Projekt mit Christiane Warnecke: „Corpus Delicti“ Juli Zeh _ Schauspielhaus Salzburg

Corpus Delicti“ Juli Zeh _
Schauspielhaus Salzburg _laufende Spieltermine


Spieltermine: bis 11. März 2024
Dauer: 1:45 Stunden, keine Pause 

https://www.schauspielhaus-salzburg.at/veranstaltungen/spielzeit-2023-24/corpus-delicti/

Fotos_1,2,3,5 Jan Friese; 4 Pamela Russmann.

Walter Pobaschnig _ 30.1.2024

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