BEGEGNUNGEN _Pantomime _ Mariana De Meo und Roman Maria Müller _ Theater Arche Wien10.11.2022BEGEGNUNGEN _Pantomime _ Mariana De Meo und Roman Maria Müller _ Theater Arche Wien10.11.2022
Begegnungen. Frau und Mann.
Es beginnt im Paradies. Adam und Eva.
Und dann folgen weitere. Jahrhunderte. Jahrtausende.
Annäherungen
Anziehungen
Kennenlernen
Verwirrungen
Und wie sieht es im Paradies von Frau und Mann heute aus?
Im Territorium des Wohnzimmers, im Tanz um die Liebe, im individuellen Selfie-Posieren, im Rausch…und am Weg zur Hochzeit…
Sehen sie sich das an…
Die Wiener Pantomimen Mariana De Meo und Roman Maria Müller begeistern mit ihrem aktuellen Programm „Begegnungen“ im Theater Arche Wien!
In zehn Szenenfolgen werden Gegensätze, Widersprüchlichkeiten, Anziehung wie Distanz in Alltagssituationen von Frau und Mann in beeindruckender Pantomimekunst in ausdrucksstarker und wunderbar dialogisch abgestimmter wie formvollendeter Mimik, Gestik geöffnet und das Publikum geht bis zum „Hochzeitsfinale“ begeistert mit!
Die von Alexander Iliev (Regie) wie Mariana De Meo und Roman Maria Müller konzipierte und entwickelte thematische Idee und Choreografie hat einen umwerfenden Charme und Witz, die alle Register dieser so besonderen Kunstform zu ziehen weiß und den Abend zu einer begeisternd vergnüglichen wie tiefsinnigen Seelenschau von Frau und Mann macht.
Hervorzuheben ist auch der so aufmerksame, hintergründige Gesellschaftsblick, der pointiert und außerordentlich gelungen Szene um Szene überrascht wie persönlich wiedererkennen, reflektieren lässt.
„Die Pantomime regiert wieder Wien und Mariana De Meo und Roman Maria Müller sind das unbestrittene Königspaar dieser begeisternden Bühnenkunst!“
BEGEGNUNGEN _Pantomime _ Mariana De Meo und Roman Maria Müller _ Theater Arche Wien10.11.2022
BEGEGNUNGEN _Pantomime _ Mariana De Meo und Roman Maria Müller _ Theater Arche Wien
Idee und Regie: Alexander Iliev, Mariana De Meo und Roman Maria Müller
Premiere _ 10.11.2022 _ Theater Arche, Wien 19.30h
Weiterer Termin: 22.11.2022 19.30h _ Theater Arche, Wien
Lieber Felix, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?
Ich versuche mir den Tag zu strukturieren, meistens sieht das so aus,dass ich morgens Administratives erledige, Mittags einen kleinen Spaziergang mache und nachmittags/abends dann male oder zeichne
Felix Grundhöfer_Bildender Künstler, Illustrator,Comic
Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?
Klingt vll banal, aber ich denke vor allem den Humor nicht verlieren.Und aus dieser Position heraus besonnen und überlegt handeln.Wut und Ohnmacht führen zu nichts.
Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Kunst an sich zu?
Ich denke, sich nicht von Impulsen leiten lassen und Entscheidungenwohl abwägen. Die Kunst kann sowohl Probleme aufzeigen und vll auch Ideen zu Lösungen aufzeigen, aber auch, und das finde ich sehr wichtig…unterhalten, und ein gewisses seelisches Abschalten fördern.
Was liest Du derzeit?
Zuletzt habe ich einen ironischen Fantasy Roman von Tad Williams gelesen
„Happy Hour in der Hölle“.
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
In jedem Spaß steckt auch ein bisschen Ernst.
Vielen Dank für das Interview lieber Felix, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Kunstprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!
5 Fragen an Künstler*innen:
Felix Grundhöfer_Bildender Künstler, Illustrator,Comic
Mein Akrostichon ist ein Gedicht, bei dem die Anfangsbuchstaben der Wörter eine neue Botschaft ergeben:
„Gabe Impliziert, Vergebung,
Ehrlichkeit Pflanzt, Einigkeit!
Atomar Codierte, Ewigkeit!
Arithmetisch?, Chronologisch? Hilfe!
Aber Niemals, Chancenlos Ergeben“
Dieses hier besteht aus 16 Wörtern und 44 Silben.
Es besteht in allen Sprachen aus 5 Einheiten / Sätzen basierend auf der Primzahl 5. Im Original mit 16 Buchstaben in der Botschaft und dadurch auch 16 Wörter (4²) im Gedicht.
Die Anzahl der Silben beträgt genau 44
44 = 2² × 11 oder 4 x 11
Die Zahl 44 wird auch Engelszahl genannt 😉
Auch sehr interessant die Gleichung:
44e16= 4.4e+17 = 4.4 x (10hoch17) = 440.000.000.000.000.064
Die Eulersche Zahl e, die Basis des natürlichen Logarithmus.
Die Eulersche Zahl, mit dem Symbol e bezeichnet, ist eine Konstante, die in der gesamten Analysis und allen damit verbundenen Teilgebieten der Mathematik, besonders in der Differential- und Integralrechnung, aber auch in der Stochastik (Kombinatorik, Normalverteilung) eine zentrale Rolle spielt. Ihr numerischer Wert beträgt:
e=2, 718 281 828 459 045 235 360 287 471 352 …
Die ersten 4 Sätze haben jeweils 3 Wörter (4 x 3=12) +die 4 Wörter im letzten Satz =16. Oder etwas einfacher:
Die 2. Wurzel von 16 ist 4 und die 4. Wurzel von 16 ist 2.
Die Wurzel aus 2 hingegen √(2) = 1.4142135623731……
√(2) ist sooo endlos lang, unendlich in den Nachkommastellen.
Etwa so viel Nachkommastellen wie die Länge unseres Universums in Kilometern.
Der menschliche Verstand und seine Mathematik können dies nicht einmal in Lichtjahren wirklich gut erfassen.
Löscht man nun den 4. Satz
„Arithmetisch?, Chronologisch? Hilfe!“
ist das Ergebnis der Anzahl Wörter die Primzahl 13 und die Anzahl der Silben die Primzahl 41.
Was in Summe wiederum die Zahl 54 ergibt. Die Mathematiker unter uns, haben gleich erkannt:
Die Quersumme der Zahl 41=5
Die Quersumme der Zahl 13= 4 🙂
Also die Fünf und die Vier spielen dabei eine wichtige Rolle.
Ich stehe morgens um 6:30 Uhr auf, und wenn mein Sohn in die Schule geht, fange ich an zu arbeiten. Bis zur Premiere am 10.11. geht das durch bis 22 Uhr.
Dora Schneider, Regisseurin
Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?
Zuhören und zusammenhalten.
Vor einem Aufbruch werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei dem Theater/Schauspiel, der Kunst an sich zu?
Das Theater sollte die richtigen Fragen stellen. Und Begegnung ermöglichen.
Was liest Du derzeit?
Heimito von Doderer: Die Strudelhofstiege
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
Nicht Schweigen, sondern Schwatzen ist das Gegenteil des Sprechens (Heimito von Doderer)
Vielen Dank für das Interview liebe Dora, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Theater-, Schauspielprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!
5 Fragen an Künstler*innen:
Dora Schneider, Regisseurin
Zur Person_
Dora Schneider
Seit ihrem Regiestudium am Max Reinhardt Seminar arbeitet Dora Schneider als freischaffende Regisseurin in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Ihre Inszenierungen umfassen die Sparten Sprechtheater, Kinder- und Jugendtheater und Musiktheater.
Viele ihrer Arbeiten sind Ur- und Erstaufführungen, sowie Projekte an der Schnittstelle von Schauspiel und Musiktheater.
Seit 2014 ist sie Univ.-Professorin für Schauspiel an der MUK Wien. Außerdem lehrt sie als Gastdozentin an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK).
2021 war sie Jurorin bei den Mülheimer Theatertagen.
Seit 2022 ist sie dort Mitglied des Auswahlgremiums für den Mülheimer KinderStückePreis.
Foto_Michaela Krauss-Boneau
Aktuelle Produktion von Dora Schneider:
INSEL DER UNSELIGEN oder In der Heimat im Exil von Michaela Ronzoni
Lieber Bernd, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?
Aktuell sind meine Tage eine interessante Suche nach mir selbst. Meine Aufgabe ist es, Erziehung und Glaubenssätze der Vergangenheit abzustreifen, um jene kreative Freiheit wieder zu erlangen, die ich hatte, bevor ich von einer fragwürdig gesunden Gesellschaft in den bedeutungsleeren Raum der Angepasstheit getrieben wurde.
Einfacher ausgedrückt: Ich spüre mich einfach so durch und warte entspannt auf das was kommt.
Bernd Märzendorfer, Schauspieler
Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?
Demut und Geduld. Bescheidenheit und minimale Erwartungshaltung.
Als ich nach einer sehr erfolgreichen Karriere dem Ruf meines Herzens gefolgt bin, nur noch das zu machen, was ich wirklich als persönlich bedeutsam erachte, war ich von Mut aber auch einer gewissen Naivität getrieben. Diese Naivität ist aber genau das, was ich dringend brauche, um kein Zyniker zu werden und mich in Angst und Kraftlosigkeit zu verstecken. Naivität und Minimalismus sind für mich der beste Boden, um jene Kreativität freizulassen, die ich lange in mir gefangen hielt.
Mit dieser neuen Kraft kann ich mich gelassen auf alles einlassen was rund um mich herum passiert. Ob mich das mitnimmt, oder es mich als Zuseher nur aus der Ferne bewegt, bleibt meine eigene Entscheidung.
Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei dem Theater/Schauspiel, der Kunst an sich zu?
Das ist nicht vorhersehbar oder lenkbar. Ich glaube auch nicht, dass in dieser Sache Ziele dienlich sind. Die Kunst, der Film, das Theater und alle daran Beteiligten werden wie immer in der Geschichte eine bedeutende Rolle spielen. Wie revolutionär das diesmal sein wird, ist eine Frage, die alleine die Zeit beantworten kann. Sofern so etwas wie Zeit überhaupt eine relevante Größe darstellt.
Was liest Du derzeit?
Gewaltfreie Kommunikation von Marshall B. Rosenberg, Die Wohlgesinnten von Johnathan Littell und aus humoristischen Gründen die Twitter-Diskussionen österreichischer Journalisten.
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
In den Tiefen des Winters erfuhr ich schließlich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer liegt.
A.Camus
Bernd Märzendorfer, Schauspieler
Vielen Dank für das Interview lieber Bernd, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Schauspielprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!
5 Fragen an Künstler*innen:
Bernd Märzendorfer, Schauspieler
Fotos_Walter Pobaschnig _ Station bei Oskar Werner _ Wien 10_22
17.10.2022_Interview_Walter Pobaschnig. Das Interview wurde online geführt.
Jänner 1908, Paris, Montparnasse. Der Schrei neuen Lebens. Das Jahr beginnt für die Familie de Beauvoir – ihr Vater ist Anwalt mit großem Interesse für Literatur, Theater, ihre Mutter, die Tochter eines Privatbankiers mit religiösen Grundsätzen, die sie auch in die Erziehung einbringen wird – mit der Geburt ihrer ersten Tochter Simone. Die Freude ist groß. Eine zweite Tochter folgt.
Der Krieg wird für die junge Simone zum prägenden Ereignis, welches das so geordnete, vertraute Leben zerstört und für ganz neue Herausforderungen stellt. Simone beginnt zu schreiben, um das Außen und Innen zu benennen und einen Weg in die Zukunft zu ermöglichen. So wird sie es ihr ganzes Leben tun, es wird ihr Halt geben und in ihrem Schreiben, ihren Blick auf Mensch und Gesellschaft wird sie ganz neue Wege gehen. Was ist Leben? Was bedeutet es für mich als Frau? Wie kann, will ich weitergehen? Fragen, die Mittelpunkt ihres Schreibens und auch der Gespräche im Freundeskreis wie mit ihrem langjährigen Lebens- und intellektuellem Weggefährten Jean Paul Sartre zeitlebens bleiben werden. Ihre literarisch-philosophischen Bücher werden zu Meilensteinen modernen weiblichen Selbstbewusstseins wie Welt- und Gesellschaftsverständnisses in einem persönlichen Leben mit so vielen Etappen in Licht und Schatten…
Die britische Philosophin und renommierte Autorin Kate Kirkpatrick legt mit ihrer Biographie der Philosophin Simone de Beauvoir, einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der Moderne, ein vielschichtig reflektiertes wie spannendes und gut lesbares Lebensbild in Weg, Liebe und Werk vor, das zu überraschen und zu begeistern weiß.
Die Autorin, beste Kennerin des Existenzialismus, folgt in ihrer Konzeption den Lebensstationen Simone de Beauvoirs und verweilt an diesen biographisch, philosophisch, gesellschaftspolitisch mit einem lebensgeschichtlichen- wie werkgeschichtlichem Rundblick, der informiert, Positionen vermittelt, komplexe Zusammenhänge öffnet und auch Impulse zu weiterer Reflexion gibt.
Ein umfangreicher Anmerkungs- wie Fachliteraturteil zu Person und Thema runden diese sehr gelungene Biographie ab.
„Eine fundierte wie gut lesbare Biographie, die Leben und Werk Simone de Beauvoir vielschichtig und spannend zu öffnen weiß.“
„Simone de Beauvoir – ein modernes Leben“ Kate Kirkpatrick. Biographie. Piper Verlag
Liebe Mariana, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?
Ich stehe um 5:30 Uhr in der Früh auf. Duschen, anziehen und um 6:20 Uhr sitze ich mit Kopfhörer in der U-Bahn und höre eine Meditation bis meine Arbeit im Pensionisten Heim Gustav Klimt beginnt, wo ich als Teamleiterin der Hausbetreuung arbeite. Nachmittags probe ich meine neue Pantomime Performance „Begegnungen“, treffe mich mit Freunden oder lese, male. Den Abend verbringe ich mit meiner Familie.
Mariana De Meo und Roman Maria Müller,Schauspieler*innen, in ihrer aktuellen Pantomime Produktion „Begegnungen“ _ 10.und 22. November 2022, 19h30 _ Theater Arche, Münzwardeingasse 2A, 1060 WienMariana De Meo _ Schauspielerin, Pantomime
Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?
Persönliche Kommunikation. Die Leute treffen sich viel seltener, um persönlich zu reden, in dem sie sich in das Gesicht, in die Augen blicken und direkt zuhören, um für einander da zu sein und einander zu verstehen versuchen. Jeder steckt seine Nase lieber in sein Handy und lebt in einer fiktiven Welt. Auch bei Kindern ersetzt leider oft virtuelle Freundschaft am Handy ein reales Treffen im gemeinsamen Spielen.
Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei dem Theater, der Kunst an sich zu?
Ich denke, dass die Magie des Theaters zur „realsten“ Realität wird, in der wir leben werden. Die Leute werden ins Theater gehen, um sich zu erinnern, wer sie sind, was vorher war und wohin wir gehen.
Was liest Du derzeit?
„Das Buch der Geheimnisse“ von Deepak Chopra
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
Für eine glückliche Kindheit ist es nie zu spät
Mariana De Meo _ Schauspielerin, Pantomime
Vielen Dank für das Interview liebe Mariana, und viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Schauspiel-, Pantomimeprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!
Mariana De Meo, geboren in Bulgarien, begann bereits mit 14 Jahren als Pantomimin aufzutreten und nahm an einigen Tourneen in Italien teil.
Nach dem Schulabschluss studierte sie vier Jahre an der Akademie für Theater und Filmkunst „Krastyo Sarafov“ in Sofia. Nach dem Abschluss 1995 arbeitete sie als Schauspielerin am Theater „Sofia“ und am „Staatliches reisendes Theater“ und unterrichtete als Pantomimin an Schauspielschulen in Sofia.
2002 gründete sie den Verein „Großzügiges Herz“ in Bulgarien und arbeitete bis zur Schließung als Geschäftsführerin.
2008 und 2010 wurden ihre Töchter geboren, Umzug 2013 mit ihrem Mann und den Töchtern nach Wien.
Seit 2015 unterrichtet sie an Wiener Schulen, in Kindergärten und VHS die Kunst der Pantomime.
Seit 2016 entwickelt sie im „Lycée français“ mit Volksschulklassen ein Pantomimeprojekt mit alljährlichen Aufführungen.
2018 Gründung des Kulturvereins „Neo & De Meo“.
Seit 2018 Zusammenarbeit mit Ruth Rieser, Präsentation ihres Spielfilms „Kinderzauber“.
Seit 2021 arbeitet sie als Teamleiterin Hausbetreuung im Pensionisten Heim Gustav Klimt.
Aktuelle Produktion: „Begegnungen“
„Wenn ein Mann eine Frau trifft und wenn eine Frau einen Mann trifft.
Wir alle sind nicht makellos – Talente brausen in uns auf. In uns toben Dämonen, wir zittern vor Angst, wir lachen uns tot, wir sind einfach Menschen. In dieser Vorstellung wird sich jeder selbst erkennen, jeder wird Situationen aus seinem Alltag finden…“
„Begegnungen“ _ 10.und 22. November 2022, 19h30 _ Theater Arche, Münzwardeingasse 2A, 1060 Wien