Hannah Lena Rebel ist Komponistin, Filmmusikkomponistin, Choreographin, Lehrerin und Autorin und lebt in Wien.
Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:
Hannah Lena Rebel _ Komponistin, Filmmusikkomponistin, Choreographin, Lehrerin und Autorin
Zur Person _Hannah Lena Rebel ist Komponistin, Filmmusikkomponistin, Choreographin, Lehrerin und Autorin und lebt in Wien.
Sie studierte nach ihrer professionellen Ballettausbildung an der Ballettakademie der Wiener Staatsoper und nach ihrem Tanzstudium an der Musik und Kunst Privatuniversität zuerst Komposition und Dirigieren am Prayner Konservatorium und anschließend Komposition mit Schwerpunkt Filmmusik an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien bei Univ.-Prof. Walter Werzowa.
Sie komponiert und produziert zurzeit ein Orchesterwerk für das RedBull Media House.
Sie ist Mitglied etlicher High-IQ-Societies wie Mensa International oder ISPE und Autorin mehrerer Bücher. Seit 2023 ist sie außerdem Fellow der Royal Society of Arts und Teil des Young Fellows Advisory Board der RSA sowie ein junges Mitglied der Recording Academy, ein GRAMMY U Member.
Liebe Patrizia Leitsoni, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?
Da ich drei unterschiedliche Berufe ausübe (Schauspielerin, Logopädin, Lehrende), gibt es nicht DEN einen Tagesablauf für mich. Somit versuche ich, Fixpunkte zu beschreiben, welche typisch für mich sind:
Nach dem Aufstehen bereite ich mir ein Frühstück zu – ohne bin ich nicht fähig zu denken 😉 Danach folgt die erste Tasse Kaffee – dies sorgt für gute Laune. Um Körper und Geist vollständig aufzuwecken, wird eine kleine Sporteinheit gemacht. Wenn ich gerade etwas für die Lehre/eine neue Rolle vorzubereiten habe, so nutze ich den restlichen Vormittag dafür – ich bin ein Morgenmensch, somit sind meine Konzentration und Aufnahmefähigkeit zu dieser Tageszeit am größten.
Die restliche Zeit des Tages verbringe ich entweder therapierend in meiner Praxis, probend auf einer Probebühne oder lehrend am FH-Campus. Für einen freien Kopf zwischendurch gehe ich spazieren: ich liebe es zu gehen – durch Parks, die Stadt…. Egal…. Hauptsache gehen….
Wir müssen wieder anfangen, einander zuzuhören und aufeinander zugehen, damit wir schlussendlich miteinander wirken können, damit eine lebenswerte Zukunft passieren kann. Dazu mische man eine kräftige Prise Offenheit und Ehrlichkeit, die es Menschen ermöglicht, sich ohne künstliche Verzerrungen (Social Media, Filter etc.) zeigen zu können. Jeweils eine Messerspitze Mut, Vertrauen und kritische Reflexion runden das Ergebnis ab. Und ein Löffelchen voll Zucker schadet wohl kaum …… 😉
Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Kunst an sich zu?
Kunst ist das Resultat von denkenden, fantasierenden und schaffenden Menschen – dies aufrecht zu erhalten wird ein Knackpunkt sein. Gerade in Zeiten, wo sich Technologien so rasch verändern und vor allem auch versuchen, kreative Prozesse zu imitieren, ist es wichtig, dass wir als Menschen uns diese Fähigkeit nicht aus Bequemlichkeit abnehmen und im schlimmsten Fall absprechen zu lassen. Der Motor von Kunst sind Emotionen, der Wille etwas zu bewirken (sei es Unterhaltung, Bildung, Kritik), aber auch das Wissen, eine Aufgabe zu haben, die erfüllend und sinnstiftend ist.
Was liest Du derzeit?
Ich bin gerade einem Genre sehr zugetan: historische Romane (wie z. B. Der Medicus von Noah Gordon). Diese schaffen für mich eine besondere Symbiose von Unterhaltung & Bildung und saugen mich in eine andere Welt. Beim Lesen muss ich eintauchen und entspannen können.
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
„Fantasie heißt nicht, sich etwas auszudenken. Es heißt, sich aus den Dingen etwas zu machen.“ Thomas Mann
Vielen Dank für das Interview, liebe Patrizia, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Schauspiel-, Kunstprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!
5 Fragen an Künstler*innen:
Patrizia Leitsoni, Schauspielerin, Logopädin, Professorin
Zur Person _Patrizia Leitsoni, Schauspielerin, die gebürtige Kärntnerin absolvierte eine Ausbildung am ehemaligen Konservatorium der Stadt Wien (heute: MUK) im Fach „Musikalisches Unterhaltungstheater“. Außerdem arbeitet sie als freiberufliche Logopädin in eigener Praxis in Wien und gibt ihr fachliches Wissen und praktische Erfahrung als Lehrende an zukünftige Logopäd_innen an der FH Campus Wien weiter. Besonders der Fachbereich Stimme hat es ihr angetan – schlägt dieser doch die Brücke zwischen ihrem künstlerischen, therapeutischen und lehrenden Handeln.
Auf der Bühne ist sie aktuell an der Wiener Staatsoper im „Verfluchten Geisterschiff“ zu sehen, einer speziell für Kinder adaptierten Version des Fliegenden Holländers.
Erhebt sie achtsam, sanft und still, auf ganz besondere Art und Weise,
den Fuß und Arm zum Tanzen.
Auch wiegen wir in ihrem Rhythmus hin und her, wenn wir nur richtig hören,
Chancenlos zu uns zu dringen, versiegt ihr Beben, Zittern, Stürmen, Fluten
Hinter einer blinden Jagd nach Macht und Größe, ohne uns auch nur ein wenig anzumuten.
Angst vernebelt uns den Blick und lässt das Herz versteinern,
Nacht wird’s ringsumher,
Chrysanthemen wachsen aus Ritzen im Asphalt, Sonnenstrahlen fallen bleiern,
Ein Rascheln von verdorrten Blättern leis´ im Wind. Vielleicht kann selbst bei so viel Kälte ein kleines Summen uns erreichen, das uns erzählt von Frieden, Freiheit und vom Weltenmeer.
Zur Person _Carla Schuler (AT) freischaffende zeitgenössische Tänzerin und Performerin lebend in Wien. Studium der Physik (abgeschlossen 2017). Tänzerisch, performative Zusammenarbeiten u.a. mit Andrea Nagl und Nagl~Wintersberger, sowie tänzerisch – musikalische mit Una Wiplinger, mit Katharina Holzweber (Junge Kunst Parcours 2015; Verschmelzung Tanz und Visual Arts), mit Alina Huber über KommUNImpro (ein Kollektiv engagierter Laien für Theater und Improvisation). XTHESIS Kreativkompanie (zeitgenössisches Kindertanztheater, die verlorenen Schritte)
Ihr großes Interesse liegt in der philosophischen, tänzerischen und auch wissenschaftlichen Annäherung und dem Verständnis des Wesens der Natur auch oftmals durch Improvisation und dem in Beziehung setzen zu anderen. Gerade entdeckt sie auch ihre Freude an der Vermittlung von Tanz und der Förderung und Unterstützung von Schüler:innen in Mathematik.
Fotos_Hanna Fasching | T*H AAR Term 22 | Bildrecht.
Station bei Franz Kafka_ Leonie Vitroler _ Schauspielerin, Model _Salzburg_ acting Kafka _ „Die Verwandlung“ Erzählung, 1912. 100.Todesjahr Franz Kafka * 3.Juli 1883 Prag+ 3.Juni 1924 Kierling/Klosterneuburg (AUT).
Fotos _ Graben Hotel Wien/Graben _ Franz Kafka war hier wiederholt zu Gast.
Station bei Franz Kafka_ Leonie Vitroler _ Schauspielerin, Model _Salzburg_ acting Kafka _ „Die Verwandlung“ Erzählung, 1912. 100.Todesjahr Franz Kafka * 3.Juli 1883 Prag+ 3.Juni 1924 Kierling/Klosterneuburg (AUT).
Fotos _ Graben Hotel Wien/Graben _ Franz Kafka war hier wiederholt zu Gast.
Zum Projekt: Das Bachmann Projekt „Station bei Bachmann“ ist ein interdisziplinäres Kunstprojekt an den Schnittstellen von Literatur, Fotografie und Theater/Performance.
Dabei kommt den topographischen und biographischen Bezügen eine besondere Bedeutung zu, indem Dokumentation, Rezeption und Gegenwartstransfer, Diskussion ineinandergreifen.
Künstler:innen werden eingeladen an diesem Projekt teilzunehmen und in ihren Zugängen Perspektiven zu Werk und Person am biographischen bzw. werksgeschichtlichen Bezugsorten beizutragen.
Den Schwerpunkt bildet dabei Werk und Leben Ingeborg Bachmanns. Ebenso weitere Künstler:Innen.
Station bei Franz Kafka_ Leonie Vitroler _ Schauspielerin, Model _Salzburg_ acting Kafka _ „Die Verwandlung“ Erzählung, 1912. 100.Todesjahr Franz Kafka * 3.Juli 1883 Prag+ 3.Juni 1924 Kierling/Klosterneuburg (AUT).
Fotos _ Graben Hotel Wien/Graben _ Franz Kafka war hier wiederholt zu Gast.
Liebe Leonie Vitroler, welche Zugänge gibt es von Dir zu Franz Kafka?
Ich habe das erste Mal von Kafka in der Oberschule gehört. Ich muss eingestehen, dass ich zu Beginn etwas abgeschreckt war von diesem Schriftsteller. Vielleicht lag das auch daran, dass wir die Erzählung „Die Verwandlung“ gelesen und ich dieses Buch nicht sogleich verstanden habe. Auch das Bild des verwandelten Käfers fand ich etwas verstörend. Mithilfe Kafkas Biografie konnte ich diese Erzählung aber besser verstehen und interpretieren und somit auch die Intention des Autors nachvollziehen. Ich fand Parallelen zwischen Kafkas Leben und der Erzählung „Die Verwandlung“. Diese Parallelen haben in mir die Neugierde geweckt und ich wollte mehr über das Leben dieses Schriftstellers herausfinden.
Was macht für Dich den Schriftsteller Kafka aus?
Franz Kafka gilt für mich als sehr bedeutender Schriftsteller. Trotz skurriler und absurder Ausdrücke und Darstellungen in teils nüchterner Weise schafft er, es mich zu berühren und zum Nachdenken anzuregen. Ich glaube, genau diese groteske Schreibweise macht ihn zu einem unvergesslichen Schriftsteller, der versucht hat, sein Leben und seine innere Welt in seinen Werken darzustellen und damit Menschen zu berühren.
Wann bist Du erstmals mit den Texten Kafkas in Berührung gekommen und welche Aussagen gab/gibt es da für Dich?
Wir lasen in der Oberschule das Buch „Die Verwandlung“ und Auszüge aus „Brief an den Vater“. Zugleich erfuhren wir auch etwas über das Leben von Kafka. Ich fand die Erzählung „Die Verwandlung“ ziemlich absurd und grotesk und konnte anfangs nicht wirklich viel damit anfangen, im Gegenteil, die Geschichte verunsicherte mich. Doch mit dem genaueren Befassen dieser Erzählung verstand ich mehr und mehr, was dieses Werk zwischen den Zeilen ausdrücken will, und ich fand es spannend, wie Kafka Themen wie Entfremdung, Familienverhältnisse und Isolation in diesem Werk dargestellt hat. Besonders traurig gestimmt hat mich in der Erzählung „Die Verwandlung“, wie dargestellt wird, dass Gregor Samsa nach seiner Verwandlung von seiner Familie nicht mehr akzeptiert wird, da er nicht mehr arbeiten kann und somit zu nichts mehr nützlich ist. Die Familie erkennt ihn nicht mehr wieder als Gregor. Er wird ausgeschlossen und gilt als Außenseiter.
Wie siehst Du seine Beziehung zu Wien?
Franz Kafka schien öfters in Wien gewesen zu sein, dennoch hört man immer wieder, dass diese Stadt nicht zu seinen Vorlieben zählte bzw. er gar eine Abneigung diesem Ort gegenüber entwickelt hatte.
Wie verstehst Du die Erzählung „Die Verwandlung“? Welche Aussagen zu Mensch, Familie, Beruf, Welt gibt es da?
Ich sehe die Erzählung „Die Verwandlung“ als stark autobiographisch. Franz Kafka hatte kein gutes Verhältnis zu seinem Vater, da dieser immer wieder großen Druck auf Kafka ausübte und ihn nicht so annahm, wie er war. Auch in dem Roman „Die Verwandlung“, will der Vater Gregor nach der Verwandlung nicht mehr sehen. Er wird als Ungeziefer angesehen, als Außenseiter, als jemand, der der Familie mehr schadet als nützt. Demzufolge wird er von der Familie ausgeschlossen und muss in seinem Zimmer bleiben. Des Weiteren wird das Thema Leistungsdruck angesprochen. Gregor bekommt seitens des Vaters großen Druck aufgebürdet, da er als Geldverdiener der Familie angesehen wird. Auch am Arbeitsplatz verlangt man von ihm ein gewissenhaftes und genaues Arbeiten. Auch Franz Kafka empfand seinen Vater als dominante Autoritätsperson und als jemanden, der ihn bevormundete und seinen Willen aufzwang. Der Vater wollte nicht, dass Kafka Schriftsteller wird, er sollte stattdessen einen „gesellschaftlich angesehen“ Beruf wählen.
Wie hast Du Dich auf das Fotoshooting/die Performance vorbereitet?
Zur Vorbereitung auf das Fotoshooting las ich nochmals die Biografien über Franz Kafka und Milena Jesenská. Des Weiteren beschäftigte ich mich mit ihrer Beziehung und las die Briefe, die Kafka an Milena geschrieben hatte. Zusätzlich befasste ich mich nochmals mit der Erzählung „Die Verwandlung“ und deren Interpretation und Rezeption. Ich informierte mich über den damaligen Kleidungsstil und suchte nach passenden Outfits.
Gab es bisher schon Kafka Projekte für Dich?
Nein.
Was gefällt dir an der darstellenden Kunst?
An der Kunst gefällt mir die Darstellung, Interpretation und Erzählung verschiedener Geschichten, abstrakte oder auch reale, und das Vermitteln von Botschaften. Durch den Ausdruck, durch Gefühle und Emotionen kann eine Verbindung zu den Menschen hergestellt werden, Menschen können berührt und vielleicht zum Nachdenken angeregt werden.
Darf ich Dich abschließend zu einem „Verwandlung“ Akrostichon bitten?
Vieldeutig
Entfremdung
Resignation
Wandlung
Außenseiter
Nüchtern
Demütigung
Leistungsdruck
Ungeziefer
NichtsnutzGrotesk
Station bei Franz Kafka_ Leonie Vitroler _ Schauspielerin, Model _Salzburg_ acting Kafka _ „Die Verwandlung“ Erzählung, 1912. 100.Todesjahr Franz Kafka * 3.Juli 1883 Prag+ 3.Juni 1924 Kierling/Klosterneuburg (AUT).
Fotos _ Graben Hotel Wien/Graben _ Franz Kafka war hier wiederholt zu Gast.
Station bei Franz Kafka_ Leonie Vitroler _ Schauspielerin, Model _Salzburg_ acting Kafka _ „Die Verwandlung“ Erzählung, 1912. 100.Todesjahr Franz Kafka * 3.Juli 1883 Prag+ 3.Juni 1924 Kierling/Klosterneuburg (AUT).
Fotos _ Graben Hotel Wien/Graben _ Franz Kafka war hier wiederholt zu Gast.
Zum Projekt: Das Bachmann Projekt „Station bei Bachmann“ ist ein interdisziplinäres Kunstprojekt an den Schnittstellen von Literatur, Fotografie und Theater/Performance.
Dabei kommt den topographischen und biographischen Bezügen eine besondere Bedeutung zu, indem Dokumentation, Rezeption und Gegenwartstransfer, Diskussion ineinandergreifen.
Künstler:innen werden eingeladen an diesem Projekt teilzunehmen und in ihren Zugängen Perspektiven zu Werk und Person am biographischen bzw. werksgeschichtlichen Bezugsorten beizutragen.
Den Schwerpunkt bildet dabei Werk und Leben Ingeborg Bachmanns. Ebenso weitere Künstler:Innen.
Lieber Uwe Ittensohn, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?
Der ist komplett auf das Schreiben ausgerichtet. Ich versuche meine Schreibzeiten konsequent auf meine agilsten und kreativsten Tageszeiten zu legen. Und die sind am Vormittag, so ab 9 bis 13 Uhr, und am frühen Abend, so von 17 bis 19 Uhr. Die Restzeiten fülle ich mit Außenterminen, Recherchen, Organisatorischem und natürlich den Kontakt zu meinen Leserinnen und Lesern auf Lesungen oder sonstigen Kanälen.
Uwe Ittensohn, Schriftsteller
Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?
Besonders wichtig ist es mir, meinem inneren moralischen Kompass zu folgen und mich nicht in Richtungen lenken zu lassen, in die ich nie wirklich wollte.
Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Literatur, der Kunst an sich zu?
Ich denke wir sollten ein Fels in der Brandung sein. Nicht übertreiben, dramatisieren, sondern gelassen unaufgeregte Orientierung geben. Die (Unterhaltungs-) Literatur gibt uns die Chance, Themen zu beleuchten und uns unverkrampft und humorvoll damit auseinanderzusetzen. Ich mag dabei vor allem das Kontrastieren und Pointieren der aktuell verzerrten Wirklichkeit mit den Mitteln der Groteske.
Was liest Du derzeit?
Die letzten Wochen habe ich mich ganz meiner Juryarbeit für den Glauser-Preis gewidmet und rund 90 eingesandte Kurzkrimis intensiv und zum Teil mehrfach gelesen.
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
Ich denke, jenes Zitat von Christian Morgenstern kann uns immer wieder dabei helfen unserem inneren Kompass zu folgen, denn immer dann, wenn ich, um anderen zu gefallen, vom eigenen Kurs abgewichen bin, habe ich es später bereut.
»Wer sich selbst treu bleiben will, kann nicht immer anderen treu bleiben.«
Vielen Dank für das Interview, lieber Uwe, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Literaturprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!
Gerne
5 Fragen an Künstler*innen:
Uwe Ittensohn, Schriftsteller
Zur Person _ Uwe Ittensohn wurde am 20.01.1965 in Landau in der Pfalz geboren.
Er studierte Betriebswirtschaftslehre und arbeitete zunächst im Finanzwesen. Seit 2015 ist er als Schriftsteller tätig.
Sein schriftstellerisches Wirken liegt schwerpunktmäßig im Bereich der Kriminalliteratur. Seine Krimireihe um die Ermittler Sartorius und Achill umfasst mittlerweile sechs Bände.Die Schauplätze seiner Kriminalromane liegen überwiegend in Rheinland-Pfalz sowie in Baden-Württemberg.
Ittensohn verbindet seine fiktiven Geschichten gerne mit realen oder zeitgeschichtlichen Hintergründen. Häufig greift er dabei auch religiöse Themen auf, was ihm in der Rhein-Neckar-Zeitung einen Vergleich zu Umberto Eccos im Namen der Rose einbrachte.
Auf seinen Autorenlesungen geht Ittensohn oft unkonventionelle Wege. So liest er gerne an für Lesungen ungewöhnlichen Schauplätzen (Speyrer Dom, Modehäuser oder in Vinotheken) und geht damit auf seine Leserinnen und Leser zu. In der Regel gestaltet er seine Lesungen szenisch, indem er etwa die Dialekte oder sprachlichen Eigenarten seiner Figuren aufgreift.
Werke:
Kriminalromane:
Requiem für den Kanzler, Gmeiner-Verlag, Meßkirch 2019, ISBN 978-3-8392-2386-4
Abendmahl für einen Mörder, Gmeiner-Verlag, Meßkirch 2020, ISBN 978-3-8392-2560-8
Festbierleichen, Gmeiner-Verlag, Meßkirch 2021, ISBN 978-3-8392-2822-7
Klostertod, Gmeiner-Verlag, Meßkirch 2022, ISBN 978-3-8392-0148-0
Winzerblut, Gmeiner-Verlag, Meßkirch 2023, ISBN 978-3-8392-0427-6
Letzte Lese, Gmeiner-Verlag, Meßkirch 2024, ISBN 978-3839206096
Sachbuch:
Weinbar.Essbar.Wanderbar. Gmeiner-Verlag, Meßkirch 2022, ISBN 978-3-8392-0209-8
Mitgliedschaften und Jury-Arbeit
Uwe Ittensohn ist Mitglied in der Autorenvereinigung »Das Syndikat e. V.« und Juror in der Jury 2023/24 in der Kategorie »Kurzkrimi« für den GLAUSER-Preis 2024.
Patrizia Leitsoni, Schauspielerin, Logopädin, Professorin
Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:
Patrizia Leitsoni, Schauspielerin, Logopädin, Professorin
Zur Person _Patrizia Leitsoni, Schauspielerin, die gebürtige Kärntnerin absolvierte eine Ausbildung am ehemaligen Konservatorium der Stadt Wien (heute: MUK) im Fach „Musikalisches Unterhaltungstheater“. Außerdem arbeitet sie als freiberufliche Logopädin in eigener Praxis in Wien und gibt ihr fachliches Wissen und praktische Erfahrung als Lehrende an zukünftige Logopäd_innen an der FH Campus Wien weiter. Besonders der Fachbereich Stimme hat es ihr angetan – schlägt dieser doch die Brücke zwischen ihrem künstlerischen, therapeutischen und lehrenden Handeln.
Auf der Bühne ist sie aktuell an der Wiener Staatsoper im „Verfluchten Geisterschiff“ zu sehen, einer speziell für Kinder adaptierten Version des Fliegenden Holländers.
Lieber Florian Birnmeyer, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?
Ich arbeite unter der Woche in der Schule und gebe Deutsch als Zweitsprache Unterricht für Migrantinnen und Migranten. Doch nachmittags widme ich mich dem Schreiben, der Literatur, dem Rezensieren, meinem Blog (www.der-leser.net). Natürlich muss ich auch den Unterricht für den nächsten Tag vorbereiten, aber darin habe ich inzwischen eine Routine entwickelt. Es ist so, dass an einem Tag die eine Sache mehr im Vordergrund steht und dann wieder eine andere Sache mehr Aufmerksamkeit bekommt. Das bringt auch Abwechslung.
Florian Birnmeyer, Schriftsteller
Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?
Ich glaube, wir dürfen uns jetzt von den vielen Krisenherden auf der Welt, den vielen Veränderungen und Umbrüchen, die wir erleben, nicht verrückt machen lassen. Es ist eine Zeit, die wir irgendwie bewältigen werden, aber wir sollten uns an die Vernunft halten und jetzt nicht in politische oder gesellschaftliche Affekte verfallen.
Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Literatur, der Kunst an sich zu?
Es ist wichtig, dass wir weiter an das Gute im Menschen und in den anderen glauben. Empathie ist wichtig, sich in andere hineinzuversetzen. Wir müssten uns mehr mit anderen auseinandersetzen, anstatt zu ghosten, zu blockieren, zu schreien oder zu hetzen. Und Empathie zu lehren, ist eigentlich eine grundlegende Fähigkeit von Literatur und Kunst, weil sie die Sichtweise anderer Menschen vermittelt und andere Lebensentwürfe und Welten aufzeigt.
Was liest Du derzeit?
Gerade lese ich „Baumgartner“ von Paul Auster, ein Buch über einen alternden Professor aus New York, das mir sehr gefällt. Sein präziser und genau beobachteter Erzählstil gefällt mir sehr gut. Nebenbei lese ich aber auch andere Bücher, Gedichtbände zum Beispiel.
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
„Das einzige Paradies ist das verlorene Paradies“ von Marcel Proust.
Vielen Dank für das Interview, lieber Florian, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Literaturprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!
5 Fragen an Künstler:innen:
Florian Birnmeyer, Schriftsteller
Zur Person _Florian Birnmeyer
Geb. 1990 in Nordschwaben, Bayern, lebt seit 2010 in der Region Nürnberg. Studium der Frankoromanistik und Latinistik (Lehramt). Mehrere Austausche, Auslandsaufenthalte und Praktika (Bibliothek, Radio) in Frankreich, dazu ein einjähriges Auslandsstudium in Paris. Aktuell Tätigkeit als Dozent/Lehrkraft, Literaturkritiker und Rezensent.
Seine Gedichte wurden in den letzten Jahren in Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht. Die erste größere Veröffentlichung ist der Sammelband Auf der Zugspitze, in dem im Anschluss an einen Wettbewerb über 66 eigene Gedichte publiziert wurden. Themen sind Identität, Homosexualität, Liebe, Freundschaft, Natur, Krankheit, Antike, Frankreich, Fernweh u. a. Er hat auch an mehreren Lesungen im Raum Nürnberg teilgenommen.
Seit mehreren Jahren Betreiber eines eigenen Literaturblogs mit Schwerpunkt französischer Literatur im Original und in Übersetzung.
Anna Mahler _ es ist ein Leben, das zu Beginn des 20.Jahrhunderts seinen Anfang nimmt und auf deren Kindheit der Glanz und Schatten bedeutendster Kulturpersönlichkeiten der Zeit liegt.
Hier der Vater, Gustav Mahler, genialer leidenschaftlicher Komponist, Dirigent und Wiener Operndirektor und dort seine Frau Alma Mahler, die zu einer der wichtigsten Kulturgastgeberinnen (Salon) der Zeit wird.
Und darin und dazwischen ihre Tochter Anna, die schon in der Jugend, nachdem ihr Vater früh verstarb, ihre eigenständigen Lebenswege – sie heiratet mit sechszehn Jahren Rupert Koller – sucht und konsequent verfolgt. Ebenso ihre Wege als Künstlerin, welche sie in Ausbildung und Praxis von Malerei, Bildhauerei nach Rom, Paris und in den politischen bewegten 1930er Jahren wieder nach Wien führt in die Mitte politischer Umbrüche.
Konsequent wird sie zeitlebens ihren künstlerischen Weg weitergehen und doch kommt es erst posthum zu einer ersten Ausstellung ihres umfangreichen Werkes. Ein Leben, von dem es viel zu erzählen gibt….
Gabriele Reiterer, Autorin, Kunsthistorikerin, Philosophin, Professorin
Gabriele Reiterer, in Südtirol geborene Autorin, Kunsthistorikerin, Philosophin, Professorin an der Akademie der bildenden Künste Wiens, der Technischen Universität Wien und der Bauhaus-Universität Weimar, legt mit „Anna Mahler“ eine beeindruckende weltumspannende biographische Spurensuche vor, die in ihrer kunst- wie gesellschaftshistorischen und familiären Kenntnis und Zuordnung in Wort und Bild wie der verbindenden Erzählgabe begeistert.
Es ist gleichsam ein Mitreisen mit Anna Mahler, deren Leben und Werk hier in der hervorragenden Editionsqualität des Molden Verlages eine ganz besondere Würdigung erfährt.
„Ein Leben im Schatten und eine Biographie, die dieses Dunkel zerreißt und Weg und Werk strahlen lässt.“
Hi Lucie Schreiner, what`s your routine at the moment?
My daily routine is a loom that intertwines threads of art, study, work, self-care, and household commitments. I begin my day with the first light of morning, enjoying a comforting coffee beside my husband. At this moment, we share gestures of affection while I lovingly attend to my two adorable cats and carefully water the plants that adorn my space.
Lucie Schreiner, artist
As a student of Architecture and Urbanism, class days transform into an enriching journey at the university. Immersed in studies, I seek to enhance my knowledge, preparing myself for the academic and professional challenges that unfold. This academic journey also serves as a bridge between art and Geography, my initial field of study.
On non-class days, my passion for creating woodcuts comes to life. Each engraving becomes a vivid expression of my thoughts and creativity, providing deep moments of immersion and artistic freedom. These works, often from generous matrices, such as my latest piece measuring 1.40x180cm, reflect my reflections on life, capturing the intersection between the human, especially the feminine, the mechanical, and the divine. Natural elements pulse through the compositions, making each animal and plant a link in the grand symphony of life.
The timeless dance between past and present manifests through mechanical and technological elements in my works. Gears, cogs, and both antique and contemporary devices emerge as witnesses to time. The pieces I am currently working on feature an illuminated portal, an epiphany of hope. The radiating light symbolizes the wisdom that guides and illuminates, connecting us to a deeper understanding of the harmonious coexistence among all beings, a lesson that transcends cultural and temporal boundaries.
These works represent an artistic testimony to the urgency of preserving and caring for the life that unites us, encapsulating the essence of all creation.
Detail of the carving in the artwork measuring 1.40×1.80cm
What`s now particularly important for all of us?
It is difficult to mention just a single answer. I present here some things that I consider important for us now: Peace, Love, Knowledge, Justice, and Art.
In a world marked by conflicts and instabilities, peace is fundamental and urgent.
Compassion and mutual understanding are crucial for building inclusive and tolerant societies. Promoting love can contribute to creating a better world, starting in our homes and workplaces with the people around us.
In a context of rapid technological and social changes, knowledge plays a crucial role in addressing contemporary challenges.
Ensuring justice is important to combat inequality and promote more just, free, prosperous, and respectful societies for all forms of life.
Amidst adversities and challenges, art provides inspiration, expression, and reflection. It has the power to transcend cultural barriers, stimulate creativity, and foster empathy. Art can also be a tool for addressing social issues, provoking reflection, and driving positive change.
New start, new beginning. What will be essential and which roles will art play on society?
We live in an era of profound transformations in various aspects. In this dynamic scenario, art emerges as a beacon amid the storm of the contemporary world. It reveals itself as an authentic and powerful expression, offering us a means to understand and process the complexities that surround us or simply to comfort and provide a respite. As Friedrich Nietzsche once said, „Art and nothing but art! It is the great enabler of life, the great seducer of life, the great stimulant of life.“
The diversity of artistic forms serves as a mirror of society’s emotions, concerns, and aspirations. Art can be sweet, gentle, and beautiful, but above all, it can be rebellious and challenging. This ability to challenge conventional thinking is crucial to instigating change and promoting progress, both individually and collectively.
Art transforms into bridges that connect people in a special way, offering emotional and intellectual support amid transformations. The shared appreciation of art creates common ground to explore experiences and perspectives, generating new ways of thinking and acting. In this context, art inspires and fuels the flame of hope, providing alternative insights, solutions, and reflections in the face of challenges, motivating people to move forward even in the presence of seemingly insurmountable obstacles.
It can be affirmed that art is like the philosopher’s stone, possessing the power of transmutation. Its force propels changes in various aspects, whether in the social or personal sphere. Art plays a crucial role in transformation, whether in appreciation or creation, providing self-expression and self-exploration. It triggers processes of discovery and maturation, allowing people to find new perspectives on themselves and the world around them. New ways of thinking and new paradigms are built and shared by diverse groups, making art a powerful tool to drive social changes.
Thus, during periods of change, art plays a multifaceted role. It is a means of expressing feelings, emotions, and thoughts, as well as a source of human connection, inspiration for hope, and a driving force for transformation. Art enables a new beginning filled with possibilities, showing us that building a better world is in our hands.
What are you reading currently?
At the end of the year 2023, I received as a gift in asecret friend prank the book „The Barefoot Architect“ by Johan Van Lengen, and I am currently immersed in its reading. Johan, an architect and urbanist born in the Netherlands, devoted the majority of his life to Latin America. In 1987, he established residence in Brazil and founded the Institute of Intuitive Technology and Bio-Architecture – TIBÁ, promoting a more integrated architectural approach with nature.
With 369 pages divided into 10 chapters, the book delves into bioarchitecture, explaining and exemplifying traditional and modern housing techniques. Using materials such as earth, bamboo, wood, sisal, as well as less eco-friendly elements like plaster and cement, Johan provides insights into the construction of green roofs, wood-burning stoves, solar heaters, and teaches adobe manufacturing. He also addresses issues related to water and sanitation, all designed according to local climatic characteristics.
The work not only highlights the importance of creating impressive structures, Johan emphasizes that true architecture lies in finding simple, sustainable, and harmonious solutions that naturally integrate with the environment and people’s lives. Johan emphasizes that the manual was created to instill confidence in those who dream of building, offering an understanding of the relationship between housing and its surroundings, exploring limits and possibilities consciously.
Which quote, text will you propose to us?
„The Barefoot Architect“ is a technical book filled with profound teachings about sustainable living, respecting human beings and their surroundings. Therefore, it is challenging to encapsulate its essence in just one sentence, but I believe that through this book, Johan Van Lengen leaves a great legacy. Especially in a time when the Earth is calling for more care. Bioarchitecture practices not only promote efficiency in resource use but also embody a holistic approach that respects and integrates with nature, minimizing the negative impact of construction.
Moreover, Johan Van Lengen’s ideas have significant implications in the context of housing and urban development. By advocating for more conscious architecture, he contributes to the creation of more balanced and resilient communities, considering not only the physical structures but also the social and environmental impact
Thank you very muchfor the interview, dear Lucie! All the best in life and art!
Vielen Dank für das Interview, liebe Lucie, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Kunstprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute!
5 Fragen an Künstler:innen:
Lucie Schreiner, artist
Zur Person _ Lucie Schreiner, artist. Born in the state of Paraná, Brazil, Lucie Schreiner is an artist who has merged her background in Geography with her passion for art. Since 2007, she has explored various forms of artistic expression, with a particular focus on printmaking. Lucie Schreiner is currently pursuing studies in Architecture and Urbanism. Her career is enriched with solo and group exhibitions, as well as awards. Her works are now featured in national and international collections. Lucie Schreiner is an artist in constant evolution, pledging to continue inspiring the art world with her dedication and passion.
Zur Person _Uwe Ittensohn wurde am 20.01.1965 in Landau in der Pfalz geboren.
Er studierte Betriebswirtschaftslehre und arbeitete zunächst im Finanzwesen. Seit 2015 ist er als Schriftsteller tätig.
Sein schriftstellerisches Wirken liegt schwerpunktmäßig im Bereich der Kriminalliteratur. Seine Krimireihe um die Ermittler Sartorius und Achill umfasst mittlerweile sechs Bände.Die Schauplätze seiner Kriminalromane liegen überwiegend in Rheinland-Pfalz sowie in Baden-Württemberg.
Ittensohn verbindet seine fiktiven Geschichten gerne mit realen oder zeitgeschichtlichen Hintergründen. Häufig greift er dabei auch religiöse Themen auf, was ihm in der Rhein-Neckar-Zeitung einen Vergleich zu Umberto Eccos im Namen der Rose einbrachte.
Auf seinen Autorenlesungen geht Ittensohn oft unkonventionelle Wege. So liest er gerne an für Lesungen ungewöhnlichen Schauplätzen (Speyrer Dom, Modehäuser oder in Vinotheken) und geht damit auf seine Leserinnen und Leser zu. In der Regel gestaltet er seine Lesungen szenisch, indem er etwa die Dialekte oder sprachlichen Eigenarten seiner Figuren aufgreift.
Werke:
Kriminalromane:
Requiem für den Kanzler, Gmeiner-Verlag, Meßkirch 2019, ISBN 978-3-8392-2386-4
Abendmahl für einen Mörder, Gmeiner-Verlag, Meßkirch 2020, ISBN 978-3-8392-2560-8
Festbierleichen, Gmeiner-Verlag, Meßkirch 2021, ISBN 978-3-8392-2822-7
Klostertod, Gmeiner-Verlag, Meßkirch 2022, ISBN 978-3-8392-0148-0
Winzerblut, Gmeiner-Verlag, Meßkirch 2023, ISBN 978-3-8392-0427-6
Letzte Lese, Gmeiner-Verlag, Meßkirch 2024, ISBN 978-3839206096
Sachbuch:
Weinbar.Essbar.Wanderbar. Gmeiner-Verlag, Meßkirch 2022, ISBN 978-3-8392-0209-8
Mitgliedschaften und Jury-Arbeit
Uwe Ittensohn ist Mitglied in der Autorenvereinigung »Das Syndikat e. V.« und Juror in der Jury 2023/24 in der Kategorie »Kurzkrimi« für den GLAUSER-Preis 2024.