Zur Person/über mich: Vor über 30 Jahren begann die Sängerin und Songwriterin in Deutschland ihre Karriere. Inzwischen ist sie bekannt durch zahlreiche Engagements über die Grenzen von Deutschland und ihrer Wahlheimat Luxemburg hinaus. Als Gesangs- und Vocal-Coach kennt man sie seit 1998. In den letzten Jahren hat sich die Autorin, neben der Produktion von Musik, außerdem durch das Schreiben von Romanen und Fachbüchern für Stimme und Gesang ausgezeichnet.
Liebe Karin Melchert, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?
Mal so, mal so … Ich habe keinen festen Plan. Meine einzige Konstante ist derzeit der Mittwochabend, an dem ich an einer Musikschule Gesang unterrichte.
Karin Melchert, Sängerin, Vocal Coach und Autorin
Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?
Schwer zu sagen. Kommt darauf an, in welcher Hinsicht: Umwelt, Wissenschaft, Forschung, Politik, soziales Miteinander, Klima, Weltfrieden…? Abgesehen von zu vielen weiteren Faktoren, die mir dabei in den Sinn kommen, denke ich, jeder Mensch, jede Kultur, jede Generation und jede Altersgruppe hat andere Bedürfnisse, andere Prioritäten und sieht und empfindet Dinge anders. Leider besitze ich keine Glaskugel, die voraussagt, was in 10, 20 oder 100 Jahren passieren wird, wenn oder wenn nicht …
Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Literatur, der Kunst an sich zu?
Im Zeitalter der Digitalen Revolution spielen Kunst und Literatur für mich eine tragende Rolle. Das Ersinnen von neuen Handlungen, Wegen, Philosophien und Geschichten, die aus eigenen Gedanken (und ohne Zuhilfenahme von KI) entstehen – also echte Kreativität –, ist für mich das, was uns im Wesentlichen von Maschinen unterscheidet. So sollte, meiner Meinung nach, das Ausüben von Künsten jeglicher Art beziehungsweise die damit verbundene Kreativität in Zukunft an Schulen einen höheren Stellenwert erhalten, als es in den letzten Jahrzehnten der Fall war.
Was liest Du derzeit?
A Song For You – Robyn Crawford, Die kürzeste Geschichte allen Lebens – Harald Lesch und Harald Zaun
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
Goldene Regel: „Was du nicht willst, daß man dir tu, das füg‘ auch keinem andern zu.“ Oder: „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“
Karin Melchert, Sängerin, Vocal Coach und Autorin
Vielen Dank für das Interview, liebe Karin, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Musik-, Literatur-, Kunstprojekte und persönlich alles Gute!
5 Fragen an Künstler*innen:Karin Melchert, Sängerin, Vocal Coach und Autorin
Zur Person/über mich: Vor über 30 Jahren begann die Sängerin und Songwriterin in Deutschland ihre Karriere. Inzwischen ist sie bekannt durch zahlreiche Engagements über die Grenzen von Deutschland und ihrer Wahlheimat Luxemburg hinaus. Als Gesangs- und Vocal-Coach kennt man sie seit 1998. In den letzten Jahren hat sich die Autorin, neben der Produktion von Musik, außerdem durch das Schreiben von Romanen und Fachbüchern für Stimme und Gesang ausgezeichnet.
Kai Beisswenger, Autor, Lektor, Illustrator, Kleinrollendarsteller
Give Peace A Chance_Akrostichon for peace
Kai Beisswenger, Autor, Lektor, Illustrator, Kleinrollendarsteller
Zur Person/über mich:Kai Beisswenger: geboren 1961, zehn Schulen besucht, zwei betriebliche Ausbildungen und fünf Weiterbildungen absolviert, drei Hochschulabschlüsse, Wehrdienst: Bundeswehr & Sar-El, Berufe u.a.: Bananenfeldarbeiter, LKW-Fahrer, Immobilienmakler, Kommissionierer, Lagerarbeiter, Verkäufer, Manager, Wohnorte: zehn in Deutschland, diverse Auslandsaufenthalte in zwanzig Ländern, Vater eines vierunddreißigjährigen Sohnes, in fester Beziehung lebend. Derzeitige Tätigkeiten: Trader, Investor, Illustrator, Herausgeber, Autor, Copywriter, (Ghost)Writer & Kleinrollendarsteller.
Veröffentlichungen: über 10 Bücher unter eigenem Namen/Pseudonym
Geboren 1960, aufgewachsen in Vorarlberg, lebt und arbeitet in Wien.
Bühnenbildstudium am Mozarteum Salzburg, anschließend Figurentheatercolleg in Bochum (D). Mitarbeit bei verschiedenen Puppenspielensembles in Deutschland, Österreich und Holland.
Aktuelle Stücke (Auswahl):
„Empfindsamkeit der Giganten“ zusammen mit dem Figurentheater Wilde&Vogel, Leipzig.
„Nachtgesänge“ zusammen mit dem Duo „die Strottern“ Klemens Lendl, David Müller.
„My dream diary“(Solo)
„Die Blumengeschichte“ mit „die Strottern“ und Martin Ptak
„Schneewittchen“ mit Ruth Humer
Zuletzt im Schubert Theater Wien:
„Die Geister, die wir rufen – rufen zurück“ – eine Geisterbeschwörung von und mit Christoph Bochdansky
Arbeitet als Regisseur, Ausstatter und Puppenbauer. (Puppentheater der Stadt Halle, Theater Junge Generation Dresden, Figurentheater Lilarum Wien, Oper Zürich, Bialistocki Teatr Lalek / Polen)
Festivalleitung:
1986 Microtheaterfestival (Wiener Festwochen),
1992 & 1993 Homunculus Hohenems
2009 künstlerische Leitung „Wo wenn nicht alle da! Ein richtiges Kasperltheater – Linz 09 Kulturhauptstadt Europas
Gastdozent
an der Musikhochschule Stuttgart / Studienzweig Figurentheater
Hochschule Ernst Busch / Abt. Puppenspielkunst / Berlin,
VSMU Faculty of Theatre Academy of Performing Arts in Bratislava, Slowakei.
Mit seinen Stücken war er zu Gast auf Festivals in Europa, Taiwan, Indonesien, den USA und Israel etc.
Veröffentlichung Bücher:
„Anmerkungen zur Umgebung“ Kurzgeschichten 2015
„Botendienst ins Jenseits“ Roman 2019 (Verlag Wortreich Wien)
„Lieder vom Horizont“ Comic (BucherVerlag 2022)
Aktuelle Produktion: „FAUST – DER TRAGÖDIE ALLERLEI“
Eine Koproduktion von Christoph Bochdansky und dem Schubert Theater Wien
Mit Soffi Povo & Christoph Bochdansky Puppenbau & Textfassung: Christoph Bochdansky Regie & Musik: Simon Meusburger Licht & Technik: Marvin Schriebl, Simon Meusburger
FAUST DER TRAGÖDIE ALLERLEI _ Puppenspiel: Soffi Povo & Christoph Bochdansky Puppenbau & Textfassung: Christoph Bochdansky Regie & Musik: Simon Meusburger Licht & Technik: Marvin Schriebl, Simon Meusburger
8. 11. 2024 (19.30 Uhr) PREMIERE
Weitere Vorstellungen: 9.11. & 5.12. & 6.12.2024 (19.30 Uhr) 10.11.2024 (18.00 Uhr Weitere Termine stets aktuell unter http://www.schuberttheater.at
SCHUBERT THEATER
A-1090 Wien; Währinger Straße 46
Tickets: € 26,– Reservierung unter: https://www.ticketlotse.com/event/?id=1119 SchülerInnen & Stud. bis 27 J. & Behindertenausweis: €18,– Ö1 Club € 23,– Alsergrund Kulturcard: € 16,–
Lieber Kai Beisswenger, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?
Vormittag:
6:00 Wecken, 1 Stunde Zeichnen, anschließend Frühstück vorbereiten, Frühstücken mit Partnerin, 1 Stunde Fitnessstudio, Filmangebote prüfen und Daily Trading. In der Regel 3 x wöchentlich Keyboard spielen, 1 x wöchentlich Drehtag als Kleindarsteller.
Nachmittag:
Lektorat für die Buchreihe „Zwischen den Stühlen“, die ich herausgebe sowie Arbeit an eigenen Texten, die ich am liebsten als Ghostwriter verfasse oder unter Pseudonym ausbrüte.
Kai Beisswenger, Autor, Lektor, Illustrator, Kleinrollendarsteller
Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?
Dass wir den Klimawandel, die Kriege, gesellschaftliche Herausforderungen bewältigen
Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Literatur, der Kunst an sich zu?
Auswege aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit suchen und diese Auswege in Wort, Bild und bewegten Bildern darstellen.
Was liest Du derzeit?
Sasa Stanisic: Möchte die Witwe angesprochen werden …. auf Deutsch
Tahar Ben Jelloun: Les Raisins de la galère … auf Französisch
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
Rede nur, worüber du was zu wissen meinst, und verschwende dich nicht im Man, dann wirst du, was du sein könntest!
Vielen Dank für das Interview, lieber Kai, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Literatur-, Kunstprojekte und persönlich alles Gute!
5 Fragen an Künstler*innen:Kai Beisswenger, Autor, Lektor, Illustrator, Kleinrollendarsteller
Zur Person/über mich:Kai Beisswenger: geboren 1961, zehn Schulen besucht, zwei betriebliche Ausbildungen und fünf Weiterbildungen absolviert, drei Hochschulabschlüsse, Wehrdienst: Bundeswehr & Sar-El, Berufe u.a.: Bananenfeldarbeiter, LKW-Fahrer, Immobilienmakler, Kommissionierer, Lagerarbeiter, Verkäufer, Manager, Wohnorte: zehn in Deutschland, diverse Auslandsaufenthalte in zwanzig Ländern, Vater eines vierunddreißigjährigen Sohnes, in fester Beziehung lebend. Derzeitige Tätigkeiten: Trader, Investor, Illustrator, Herausgeber, Autor, Copywriter, (Ghost)Writer & Kleinrollendarsteller.
Veröffentlichungen: über 10 Bücher unter eigenem Namen/Pseudonym
Lieber Christoph Bochdansky, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?
Philosophie studieren, Juristerei studieren, Medizin studieren, leider auch Theologie studieren, wie ein armer Tor dastehen.
FAUST DER TRAGÖDIE ALLERLEI _ Puppenspiel: Soffi Povo & Christoph Bochdansky Puppenbau & Textfassung: Christoph Bochdansky Regie & Musik: Simon Meusburger Licht & Technik: Marvin Schriebl, Simon Meusburger
Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?
Lass dich nicht verwüsten.
Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei dem Theater/Schauspiel, der Kunst an sich zu?
Die Wichtigst:, Mensch bleiben.
Was liest Du derzeit?
Aristoteles, Über die Welt
Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?
Es irrt der Mensch so lang er strebt.
Vielen Dank für das Interview, lieber Christoph, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Theaterprojekte und persönlich alles Gute!
5 Fragen an Künstler*innen:Christoph Bochdansky, Puppenspiel, Puppenbau, Text
Zur Person/über mich:Christoph Bochdansky, Puppenspieler, Puppenbauer
Geboren 1960, aufgewachsen in Vorarlberg, lebt und arbeitet in Wien.
Bühnenbildstudium am Mozarteum Salzburg, anschließend Figurentheatercolleg in Bochum (D). Mitarbeit bei verschiedenen Puppenspielensembles in Deutschland, Österreich und Holland.
Aktuelle Stücke (Auswahl):
„Empfindsamkeit der Giganten“ zusammen mit dem Figurentheater Wilde&Vogel, Leipzig.
„Nachtgesänge“ zusammen mit dem Duo „die Strottern“ Klemens Lendl, David Müller.
„My dream diary“(Solo)
„Die Blumengeschichte“ mit „die Strottern“ und Martin Ptak
„Schneewittchen“ mit Ruth Humer
Zuletzt im Schubert Theater Wien:
„Die Geister, die wir rufen – rufen zurück“ – eine Geisterbeschwörung von und mit Christoph Bochdansky
Arbeitet als Regisseur, Ausstatter und Puppenbauer. (Puppentheater der Stadt Halle, Theater Junge Generation Dresden, Figurentheater Lilarum Wien, Oper Zürich, Bialistocki Teatr Lalek / Polen)
Festivalleitung:
1986 Microtheaterfestival (Wiener Festwochen),
1992 & 1993 Homunculus Hohenems
2009 künstlerische Leitung „Wo wenn nicht alle da! Ein richtiges Kasperltheater – Linz 09 Kulturhauptstadt Europas
Gastdozent
an der Musikhochschule Stuttgart / Studienzweig Figurentheater
Hochschule Ernst Busch / Abt. Puppenspielkunst / Berlin,
VSMU Faculty of Theatre Academy of Performing Arts in Bratislava, Slowakei.
Mit seinen Stücken war er zu Gast auf Festivals in Europa, Taiwan, Indonesien, den USA und Israel etc.
Veröffentlichung Bücher:
„Anmerkungen zur Umgebung“ Kurzgeschichten 2015
„Botendienst ins Jenseits“ Roman 2019 (Verlag Wortreich Wien)
„Lieder vom Horizont“ Comic (BucherVerlag 2022)
Aktuelle Produktion: „FAUST – DER TRAGÖDIE ALLERLEI“
Eine Koproduktion von Christoph Bochdansky und dem Schubert Theater Wien
Mit Soffi Povo & Christoph Bochdansky Puppenbau & Textfassung: Christoph Bochdansky Regie & Musik: Simon Meusburger Licht & Technik: Marvin Schriebl, Simon Meusburger
FAUST DER TRAGÖDIE ALLERLEI _ Puppenspiel: Soffi Povo & Christoph Bochdansky Puppenbau & Textfassung: Christoph Bochdansky Regie & Musik: Simon Meusburger Licht & Technik: Marvin Schriebl, Simon Meusburger
8. 11. 2024 (19.30 Uhr) PREMIERE
Weitere Vorstellungen: 9.11. & 5.12. & 6.12.2024 (19.30 Uhr) 10.11.2024 (18.00 Uhr Weitere Termine stets aktuell unter http://www.schuberttheater.at
SCHUBERT THEATER
A-1090 Wien; Währinger Straße 46
Tickets: € 26,– Reservierung unter: https://www.ticketlotse.com/event/?id=1119 SchülerInnen & Stud. bis 27 J. & Behindertenausweis: €18,– Ö1 Club € 23,– Alsergrund Kulturcard: € 16,–
Paris. Eine Stadt, die in ihrer unvergleichlichen Aura von Architektur, Kunst, Geschichte, Lebensart ganz umfängt und in Wegen „abseits der Pfade“ genussvoll verlieren lässt…
Georg Renöckl bietet nun in seinem Reiseführer eine Entdeckungsreise des Ostens der Stadt in seinem pulsierenden, lebendigen Herzschlag ganz unmittelbarer Pariser Alltagsrealität wie der historischen Bezüge und Besonderheiten dieses schier unendlichen Erlebnishorizontes. Die Stadtwege sind wunderbar beschrieben und erlauben eine schnelle Orientierung wie bieten außergewöhnliche Entdeckungen im Gewöhnlichen eines Pariser Tages.
„Ein großartiger Reiseführer in das pulsierende Herz einer wunderbaren Stadt!“
Paris abseits der Pfade, Georg Renöckl. Braumüller Verlag. ISBN-13: 978-3-99100-296-3 erschienen: 20.11.2019 Seiten: 392 Format: 12,00×19,60 Ausgabe/Einband: Buch / Softcover
Rom. Der Klang dieses Namens weckt sofort verschiedenste Bilder, Assoziationen im Kopf, die individuell den Zauber der „ewigen Stadt“ widerspiegeln…
Der vorliegende Reiseführer der in Italien geborenen und aufgewachsenen Autorin Elisabetta De Luca bietet nun gleichsam eine Verbindung der vielen Begeisterung- und Sehnsuchtsbilder mit ausgewählten Wegen „abseits der Pfade“ klassischer Stadttouren. Vielmehr sind es Wege in das Innere der Geheimnisse einer Stadt, die bei jedem Besuch neu fasziniert…
Es ist ein Flanieren zu Cafès, religiösen und künstlerischen Bezugspunkten, kulinarischen Genüssen wie dem mit und in allen Sinnen Erleben von Ein- und Ausblicken in Gassen, Plätzen und Anhöhen. Das Blättern im reichbebilderten Reiseführer, der auch viele Adressen und praktische Tipps bietet, ist eine vielseitig inspirierende Begleitung und lässt spielerisch leicht Eintauchen in „bella roma“.
„Ein Reiseführer als ganz besonderes Erleben und Erlebnis der ewigen Stadt!“
Rom abseits der Pfade, Elisabetta De Luca. Braumüller Verlag.
Bernhard Dechant, Schauspieler, Autor und Regisseur _ Foto _ aktuelle Produktion: „Oskar Werner – Kompromisslos in die Wiedergeburt“ _ Spitzer/Odeon _ Wien
Gehts noch? …….gib dem Frieden eine Chance ?
Ich denk mir….. warum ?
Vielleicht braucht die Menschheit eine ….aber der Frieden ?
Eine weitere? Eine richtige ? Eine geringfügige? Eine realistische ? Eine letzte ?
Peace Friede Salam Baris Schalom мир Paix ?
Eine Chance ? Dem Frieden? Echt Jetzt?
Auf wie vielen Sprachen hat der Frieden diese Chance schon verraten und vertan ?
Chance?…..na gut …denk ich mir nachdem ich mich beruhigt habe ….geben wir ihm halt noch
Eine Chance ….dem Frieden ……wir sind ja keine Unmenschen
A kleine…fürs erste. ..ich mein die hat er sich schon auch verdient über all die Jahre …irgendwie
„Aaaa Chance Aaaa klane Chance„
Hör ich da John Lennon Schlager singen?
Automatische Waffensysteme werden es schon richten….denk ich mir dann
Na …..darüber mach ich mir keine Sorgen.
Chancenlos übermunitioniert geben wir ihm halt noch
Eine Chance …..dem Frieden ? Oder nicht? Kann ja nix passieren ? Oder schon ?
Bernhard Dechant, 7.10.2024
Bernhard Dechant, Schauspieler, Autor und Regisseur
Give Peace A Chance_Akrostichon for peace
Bernhard Dechant, Schauspieler, Autor und Regisseur
Zur Person _ Bernhard Dechant wurde 1976 geboren und lebt derzeit als freier Schauspieler, Autor und Regisseur in Wien. Studierte von 1997 bis 2000 Psychologie und von 2000 bis 2003 Schauspiel in Wien. Spielt derzeit „OSKAR WERNER – Kompromisslos in die Wiedergeburt„ Text von Bernhard Dechant unter der Regie von Sophie Resch im Spitzer/Odeon Theater Wien – siehe unten _aktuelle Produktion.
Von 2004 bis 2008 Ensemblemitglied am Theaterhaus Jena.
2008 gewann er mit der von ihm entwickelten und inszenierten Version von „Don Quichote“ den Publikumspreis des 100° Festivals Berlin.
Für das Jahr 2009 wurde er von Christoph Schlingensief für das Fach Regie als Stipendiat der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart ausgewählt.
2010 erhielt er mit dem Caleidospheres e.V. den Förderpreis der LAG Soziokultur Thüringen „Kulturriese 2010″.
2013 erhielt er für das Solostück „Braveheart“ den deutschen Monologpreis „Tonella“.
2015 Nestroy-Preis als Teil des Ensembles für die beste Off- Produktion für „Proletenpassion ff.“ und Extra-Nestroy-Preis für das von ihm mitgegründete Künstler*innenkollektiv „Die Schweigende Mehrheit“,
2016 Preis der Freien Szene und Nominierung für den Nestroy-Spezialpreis für „Schutzbefohlene performen Jelineks Schutzbefohlene“.
2017 Dorothea Neff Preis für „Traiskirchen. Das Musical“.
2018 Stadtteilprojekt „WirKommen.at“
2018 Karl Anton Wolf Preis für „Die Schweigende Mehrheit“.
Als Schauspieler arbeitete er unter anderem mit Claus Peymann, Markus Heinzelmann, Hartmut Wickert, Peter Kern, Alice Buddeberg, Tomas Schweigen, Eike Hannemann, norton.commander.Productions, Michael Schachermaier, Christine Eder, Anna Badora, Alexander Charim, Tina Leisch und Christina Tscharyiski.
„Oskar Werner – Kompromisslos in die Wiedergeburt “ Theaterstück
Bernhard Dechant: Text / Regie / Spiel Sophie Resch: Text / Regie Stefan Sterzinger: Musik
„Oskar Werner – Kompromisslos in die Wiedergeburt“ Bernhard Dechant(Spiel/Text/Regie); Sophie Resch (Text/Regie); Stefan Sterzinger (Musik);
„Ich durfte am Tisch der Götter sitzen; ein Zitat von Oskar Werner, dem Theater- und Filmschauspieler mit der magischen Stimme. Zu Lebzeiten vergöttert von vielen, berühmt geworden durch den Film Jules et Jim, in dem er ein neues, differenziertes Männerbild geprägt hat. Aber: Wie viel Gott verträgt ein einzelner Mensch, ohne daran zu zerbrechen? Und: Wer waren diese Götter, an deren Tafel Werner gesessen ist? Eine Tafel, an der sich der hochsensible Künstler schließlich vor den Augen seines Publikums zu Tode getrunken hat. Im Leben wie im Spiel war Oskar Werner exzessiv und kompromisslos. Bernhard Dechant Sophie Resch und Stefan Sterzinger folgen dieser Maxime, um Mythos und Realität und die Wechselwirkung von Genialität, Sucht und Sensationslust genauer zu untersuchen.
Eine Hommage an den Künstler Oskar Werner entgleist zur erbarmungslosen Auseinandersetzung über den Umgang der österreichischen Gesellschaft mit der Volksdroge Alkohol.
Wollen wir an Oskar Werners „Tisch der Götter“ sitzen oder darunter liegen? „Im Scheitern liegt die größte Wahrheit und nur die Liebe zur Wahrheit schafft Wunder“ Der Abend scheitert, doch das Glas bleibt halbvoll.
1525. Europa. Die Welt ist im Wandel. Gott, Mensch, Welt werden im Prozess der Reformation neu verstanden und belebt. Ungeahnte Veränderungen erfassen weite Teile Europas. Und diese greifen bis in die Mitte der Lebensräume aller Menschen. Aus der bäuerlichen Bevölkerung werden Stimmen und schließlich bewaffnete Bewegungen laut, die gesellschaftliche Hierarchien umzustürzen versuchen. Der Bauernkrieg beginnt und wird zur großflächigen blutigen Auseinandersetzung im deutschsprachigen mitteleuropäischen Raum…
Gerd Schwerhoff, Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Technischen Universität Dresden, legt eine umfassende historische Analyse der Zeit der Bauernkriege, die Voraussetzungen, Ursachen, Verlauf wie Folgen in 18.Kapiteln fußend auf neuester Quellenlage öffnen und darstellen. Viele Stationen, Etappen wie erstaunliche Aspekte, etwa die Organisationsstruktur und gesellschaftlichen Visionen von Bauernvereinigungen, werden dabei kompetent wie gut lesbar festgehalten.
Zahlreiche Abbildungen und Landkarten wie ein umfangreicher Anhang mit Personen/Ortsregister, Quellen, Literatur runden ein sehr gelungenes historisches Grundlagenwerk ab.
Der Bauernkrieg.Eine wilde Handlung. Schwerhoff, Gerd. Beck Verlag.