„Gut tut das Gurren der Tauben“ Evelyn Blumenau, Künstlerin _ Give Peace A Chance _ Wien 24.9.2025

GIVE PEACE A CHANCE

G ut tut das Gurren der Tauben

I n unserem Innenhof ist es zu hören

V ergiss jedoch nicht

E s gibt auch Tauben, die kämpfen


P icasso hat sie zum Symbol gemacht

E cht jetzt? Für Frieden?

A ggressiv sind sie öfter!

C ity-Bewohner

E her zu viele

A ber brauchen wir wirklich Symbole des Friedens?


C rying out for peace!

H ass darf nicht siegen

A lles beginnt in uns selbst

N ever again und niemals wieder

C areful, be careful! Mit Sorge für andere, mit Sorge für sich

E s beginnt stets in uns. Mut, ja, Mut. Zur Veränderung. Jetzt.



Evelyn Blumenau, 24.9.2025

Evelyn Blumenau, Künstlerin

Evelyn Blumenau, Künstlerin.

Zur Person/über mich: EVELYN BLUMENAU ist freie Kunstschaffende. Sie kommt aus Wien, ist ausgebildete Schauspielerin, Autorin, Vokalistin, Komponistin und Audiokünstlerin. Sie war bis 1998 an österreichischen Klein- und Mittelbühnen tätig. 1989 gründete sie gemeinsam mit Musikerkollegen die Gruppe NoviSad, mit der sie 12 Musikalben eingespielt hat. Konzerttournéen und Konzertlesungen führten die Band durch Europa und in die USA. Seit dem Jahr 2000 veröffentlicht und präsentiert E. Blumenau eigene Texte, Erzählungen, Essays, Soundtracks und literarische Audiostücke als Leseperformerin und in Audioausstellungen. Ihr Augen- und Ohrenmerk liegt dabei auf den Kuriositäten des Alltags. Vermeintliche oder auch nur gutgemeinte Lebensinszenierungen werden von ihr ebenfalls unter die Lupe genommen.

1993 gründete sie gemeinsam mit dem Autor und Audio-Kunstschaffenden WALTER KREUZ die Kunst- und Projektgruppe gecko art. Das Duo führte partizipative Audioprojekte u.a. in Österreich, Tschechien, Slowenien, Deutschland durch und erhielt zahlreiche, auch internationale Auszeichnungen. In Kooperation mit dem Verein DAS SPRECH entstehen seit 2009 Kunstprojekte zu Hör-, Sprach- und Sprechkunst. https://www.geckoart.at/    https://www.sprech.org

Aktuelles Projekt von und mit Evelyn Blumenau in Wien:

CHRONONIMA   
Der längsten Sekunde des Sommers auf der Spur


Straßen-Hörspiele  *  Sänften-Umzug  *  Projektpräsentation
Stille hält Einzug, wenn Menschen sich versammeln und ZEIT die Bühne betritt.
Mit poetischen Texten, Melodien und Geräuschcollagen sind Evelyn Blumenau und Walter Kreuz in der Begegnungszone Josefsgasse/Lange Gasse (1080 Wien) unterwegs.

Die beiden Autor:innen und Performance-Künstler:innen bringen das Hörspiel zu den Menschen und lassen dabei die analoge Welt hochleben.  


Freitag, 26. September 2025   

17.00 Uhr: DIE SPRACHE ZWISCHEN DEN WORTEN
Ort: zwischen Josefsgasse 1 und 2

17.45 Uhr: TRANSITRAUM LEBEN
Ort: Vor der Platane am Hugo-Bettauer-Platz

18.15 Uhr: AUF DEN WELLEN DES SINFONISCHEN DENKENS
Ort: Vor der Tabak-Trafik, Lange Gasse 25
>>> An diesem Ort kommt ein handgeschriebenes Buch von Walter Kreuz zum Einsatz, der ‚Codex Kedube‘ (s. Link). 

Die performativen Playback-Hörspiel-Aktionen dauern jeweils ca. 10 Minuten und werden vom Künstlerduo Blumenau und Kreuz durchgeführt (Texte, Sound-Art und Performance). Dazwischen wird sich die Audiosänfte in Bewegung setzen. Wer will, zieht mit. Nähere Infos zum Projekt und zu den Hörspielen: 
https://www.sprech.org/pages_spr/chrononima_aktionstag_4v4.html

DAS SPRECH – Initiative für Hör-, Sprach- und Sprechkunst

office@sprech.org / www.sprech.org

Fotos: Portrait_  (c) gecko art; Performance_ Hannes Gröblacher.

Walter Pobaschnig 24/9/25

https://literaturoutdoors.com

„‚das Miteinander‘ steht an erster Stelle“ Evelyn Blumenau, Künstlerin _ Wien 24.9.2025

Liebe Evelyn Blumenau, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Ich genieße die Ruhe unserer Wohnung und arbeite an Kurzhörspielen, Sounds und Textszenen für CHRONONIMA, unserem aktuellen Kunstprojekt, das ich gemeinsam mit Walter Kreuz im öffentlichen Raum durchführe (in Kooperation mit dem Verein DAS SPRECH). Ich bin gefordert und gleichzeitig sehr erfüllt von dieser künstlerischen Tätigkeit. Mein Tagesablauf wechselt allerdings von Tag zu Tag und sieht an einem Aktionstag völlig anders aus. Da geht es dann vor allem darum, im Geist die Aktion durchzugehen, körperlich möglichst fit zu sein und die Kunstaktion durchzuführen.

Evelyn Blumenau, Künstlerin

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Es mag abgedroschen klingen, aber ich denke, ‚das Miteinander‘ steht an erster Stelle. Extrem wichtig finde ich, eine Zuhörhaltung zu entwickeln, ein wirkliches Interesse am Gegenüber und damit auch an anderen Sichtweisen. Essenziell finde ich, an einem Verständnis für große Zusammenhänge zu arbeiten. Das wäre zum Beispiel, sich mit der Klimafrage zu beschäftigen oder mit gesellschaftlichen Entwicklungen, Fortschritten, Rückschritten. Oder mit den komplexen und teilweise ungeklärten Seiten technischer und sozialer Entwicklungen. Auch die eigenen blinden Flecken zu entdecken, die man als mitteleuropäische/r Konsument:in in sich trägt, kann lohnend sein. Dies sind einige Beispiele, die wahrscheinlich nur auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben. Ich bin der Überzeugung, dass sie es wert sind, in Eigeninitiative und im Hier und Jetzt erforscht zu werden, ohne dass man dabei resigniert und einen biedermeierlichen Rückzugsraum in sich selbst eröffnet.

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Kunst an sich zu?

Genau auf all das aufmerksam zu machen, was ich oben beschreibe. Und natürlich gibt es noch viel mehr zu bearbeiten. Ich denke, die Kunst hat unzählige Möglichkeiten mittels Wort, Audiokunst, Performances, Theater, Film, Musik, Tanz, Bildender Kunst, und den diversen Verflechtungen innerhalb dieser Kunstsparten, komplexe Themen kritisch darzustellen.
Kunst kann aufwecken, ohne dabei moralisierend zu wirken und sollte sowieso immer zum Reflektieren anregen. Ich finde es essenziell, dass größere Zusammenhänge und Veränderungen, die wir erleben, unter Menschen keine diffusen Ängste verbreiten. Nachdenklichkeit und kritisches Denken – Ja! Angst – Nein!

In der Kunst ist die Spiegelung vieler Themen in einem ästhetisch-freien Modus möglich. Dazu kommt die Rolle des Humors in der Kunst, die ich für ebenso wichtig erachte. Erfahrungsgemäß können Inhalte sehr gut kommuniziert werden, für deren Präsentation der Humor bewusst als eines von mehreren Stilmittel gewählt wird, ohne dabei den Holzhammer zu bedienen.

Was liest Du derzeit?

Virginia Woolf: Ein Zimmer für sich allein
David Attenborough/Colin Butfield: Ozeane – die letzte Wildnis unserer Erde

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

Wer Mut hat, kann leer sein, er wird es ertragen.
Die Angst vor der Stille lässt weniger wagen.
(‚Heut‘ bin ich im Kreise gegangen‘ von E. Blumenau)

Vielen Dank für das Interview, liebe Evelyn, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Kunstprojekte und persönlich alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen: Evelyn Blumenau, Künstlerin.

Zur Person/über mich: EVELYN BLUMENAU ist freie Kunstschaffende. Sie kommt aus Wien, ist ausgebildete Schauspielerin, Autorin, Vokalistin, Komponistin und Audiokünstlerin. Sie war bis 1998 an österreichischen Klein- und Mittelbühnen tätig. 1989 gründete sie gemeinsam mit Musikerkollegen die Gruppe NoviSad, mit der sie 12 Musikalben eingespielt hat. Konzerttournéen und Konzertlesungen führten die Band durch Europa und in die USA. Seit dem Jahr 2000 veröffentlicht und präsentiert E. Blumenau eigene Texte, Erzählungen, Essays, Soundtracks und literarische Audiostücke als Leseperformerin und in Audioausstellungen. Ihr Augen- und Ohrenmerk liegt dabei auf den Kuriositäten des Alltags. Vermeintliche oder auch nur gutgemeinte Lebensinszenierungen werden von ihr ebenfalls unter die Lupe genommen.

1993 gründete sie gemeinsam mit dem Autor und Audio-Kunstschaffenden WALTER KREUZ die Kunst- und Projektgruppe gecko art. Das Duo führte partizipative Audioprojekte u.a. in Österreich, Tschechien, Slowenien, Deutschland durch und erhielt zahlreiche, auch internationale Auszeichnungen. In Kooperation mit dem Verein DAS SPRECH entstehen seit 2009 Kunstprojekte zu Hör-, Sprach- und Sprechkunst. https://www.geckoart.at   https://www.sprech.org

Aktuelles Projekt von und mit Evelyn Blumenau in Wien:

CHRONONIMA   
Der längsten Sekunde des Sommers auf der Spur


Straßen-Hörspiele  *  Sänften-Umzug  *  Projektpräsentation
Stille hält Einzug, wenn Menschen sich versammeln und ZEIT die Bühne betritt.
Mit poetischen Texten, Melodien und Geräuschcollagen sind Evelyn Blumenau und Walter Kreuz in der Begegnungszone Josefsgasse/Lange Gasse (1080 Wien) unterwegs.

Die beiden Autor:innen und Performance-Künstler:innen bringen das Hörspiel zu den Menschen und lassen dabei die analoge Welt hochleben.  


Freitag, 26. September 2025   

17.00 Uhr: DIE SPRACHE ZWISCHEN DEN WORTEN
Ort: zwischen Josefsgasse 1 und 2

17.45 Uhr: TRANSITRAUM LEBEN
Ort: Vor der Platane am Hugo-Bettauer-Platz

18.15 Uhr: AUF DEN WELLEN DES SINFONISCHEN DENKENS
Ort: Vor der Tabak-Trafik, Lange Gasse 25
>>> An diesem Ort kommt ein handgeschriebenes Buch von Walter Kreuz zum Einsatz, der ‚Codex Kedube‘ (s. Link). 

Die performativen Playback-Hörspiel-Aktionen dauern jeweils ca. 10 Minuten und werden vom Künstlerduo Blumenau und Kreuz durchgeführt (Texte, Sound-Art und Performance). Dazwischen wird sich die Audiosänfte in Bewegung setzen. Wer will, zieht mit. Nähere Infos zum Projekt und zu den Hörspielen: 
https://www.sprech.org/pages_spr/chrononima_aktionstag_4v4.html

DAS SPRECH – Initiative für Hör-, Sprach- und Sprechkunst

office@sprech.org / www.sprech.org

Fotos: Portrait_ Georg Oberweger; Performance_ Hannes Gröblacher.

Walter Pobaschnig 22/9/25

https://literaturoutdoors.com

Das Flimmern der Raubtierfelle. Rilke und der Faschismus. Hans-Peter Kunisch. Reclam Verlag.

1918. Der I.Weltkrieg ist zu Ende, die Wunden zwischen Menschen und neuen Staaten heilen nur langsam und schon verdunkeln sich wieder politische Wolken in Europa, denn aufstrebende Bewegungen suchen autoritäre Gesellschaftskonzepte zu etablieren, in denen Rassismus und Antisemitismus ihren grauendrohenden Ort finden.

Mensch und Gesellschaft stehen vor brennenden Existenz- und Entscheidungsfragen. Auch die Kunst. Einer davon _ Rainer Maria Rilke, eine poetische Stimme, die faszinierend und tief in Wege und Bewegungen von Leben, Liebe, Leiden und Hoffnung hineinführt.

Jetzt geht es um Zeitenwenden und auch Rilke bleibt davon nicht verschont. In fortschreitender Krankheit schreibt er über die Zeichen, die sich in Europa manifestieren und alles verändern werden…

Hans-Peter Kunisch, Germanist und Autor, begibt sich im sehr beachtenswerten vorliegenden Werk auf eine gesellschafts-politische Spurensuche zur Persönlichkeit eines der einflussreichsten deutschsprachigen Dichtern und dies ist spannend wie überraschend.

In gut strukturierten Kapitel werden Werk und Leben dargestellt und analysiert und geben Einblicke wie Fragestellungen frei, welche die Forschung und Interessierte weiter beschäftigen wird.

„Ein ganz wichtiges Buch zu Kunst und Gesellschaft im Brennpunkt der Katastrophe politischer Umwälzungen am Vorabend des II.Weltkrieges!“

Das Flimmern der Raubtierfelle. Rilke und der Faschismus. Hans-Peter Kunisch. Reclam Verlag.

336 Seiten, Hardcover

26,00 €

ISBN: 978-3-15-011503-9

Walter Pobaschnig 9/25

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„Ein sensationeller Theaterabend!“- „Braveheart“ Bernhard Dechant _ Theater Ole _ Wien 17.9.2025

B R A V E H E A R T
Mit Bernhard Dechant
Regie Alice Buddeberg
Text Alice Buddeberg / Bernhard Dechant
Bühne Sandra Rosenstiel _
Foto_Walter Pobaschnig, folgende.

Der Wiener Ausnahmeschauspieler, Regisseur und mehrfache Nestroypreisträger Bernhard Dechant begeistert das Publikum mit einem Theaterabend der Sonderklasse, der satirisch wuchtig, zärtlich und tief traurig Leben und Sehnsucht durch ein roadmovie von Traum und Wirklichkeit von Hollywood bis Wien mitreißend galoppieren, stolpern und erwachen lässt, dass sich die Theaterbretter unter Blitz und Donner famoser Bühnenkunst einzigartig zum Schlachtfeld von Existenz und Tragödie im grandiosen Monolog verwandeln und verzaubern.

Es ist eine unglaublich exzellente Spielkunst, Dramaturgie, Regie und Bühnekonzeption, die im ebenso sensationellen Requisitenspiel wie Publikumsdialog einen Seelenstriptease zwischen Mel Gibson und Sigmund Freud, Leinwand und Größenphantasie als Feuerwerk messerscharfer wie humorvoller Reflexion moderner Film-Traumfabriken und menschlicher Einsamkeit explodieren lässt, das punktgenau Pfeil und Pfeil, Szene um Szene in Überraschung, Lachen und Stille trifft.

Bernhard Dechant erschafft mit Braveheart einmalig satirisch-kritisch einen modernen Herrn Karl, der sich aus dem Keller der Nachkriegszeit in den Kinosessel begeben hat und nichts von seiner Einsamkeit und seiner Verführbarkeit in allen inneren Schlachtfeldern verloren hat und jubelt und tobt bis ihn die Wiener Wurstsemmel vom Heldenplatz Hollywoods in die Realität zurückholt.

Ein genialer Theaterabend!

B R A V E H E A R T

Mit Bernhard Dechant

Regie Alice Buddeberg
Text Alice Buddeberg / Bernhard Dechant
Bühne Sandra Rosenstiel

Weitere Spieltermine: Do., 18.09.2025; Fr.,19.09.2025; Do.,30.10.2025; Fr.,  31.10.2025; Mo.17.11.2025; Di.,18.11.2025; Mi.,19.11.2025; Di., 9.12.2025;                Mi., 10.12.2025

Beginnzeit: 19.30h

Theater Olé _ Barmherzigengasse 18 A – 1030 Wien  

http://www.theater-ole.at

Ein Theatergenuss rundum
Im zahlreichen Publikum auch Nagy Vilmos, Regisseur, Schauspieler _ aktuell im „Mann ohne Eigenschaften“ Theater Arche/Wien zu sehen _ in charmanter Begleitung

Theater Olé _ Barmherzigengasse 18 A – 1030 Wien  

http://www.theater-ole.at

Alle Fotos/Videos_ Walter Pobaschnig

Walter Pobaschnig 17/9/25

https://literaturoutdoors.com

Streunende Hunde. Gregor Fink. Roman. Septime Verlag.

„Du bist der Gedanke deiner Eltern. Du bist der Schmerz deiner Mutter, das Gesicht deines Vaters. Das gemeinsame Blut. Du bist beide. Sie haben dein Leben in die Hand genommen. Es war klein und warm…“

Am Morgen blickt Paul in den Spiegel. Doch viel weiter. Tief in sich. Schonungslos. In das, was war, ist, vielleicht sein wird…

„Du stolperst über dein Schicksal. Und bleibst liegen. Wie lange muss man aushalten, bis Aufgeben zu einer Möglichkeit wird?…“

Gregor Fink _ Station bei Bachmann _
Foto_Walter Pobaschnig, folgende
9_25

Paul erwacht neben Jana. Vertraut sind Blicke, Bewegungen und Wege der Liebe. Ein Licht und Halt. Bei Tag und Nacht.

In der Nacht, in der nun eine Stimme zu hören ist. Eine vertraute wie tote. Jene des Vaters. Jede Nacht. Und es gibt viel zu besprechen…

Und Paul macht sich auf dem Weg zu sich und zu Ausgangspunkten des Lebens. Zwischen Crash, Begegnungen, Freundschaften, Gesprächen, Verzweiflungen, Orientierungen, Ausweglosigkeiten…

Wird es ein Ankommen geben? Hat es das je gegeben?

„Je älter ich werde, desto mehr kommt mir das Leben wie ein Zimmer vor, das immer kleiner wird. Und jemand dimmt langsam, aber sicher das Licht…“

Gregor Fink, in Klagenfurt und Wien lebender Schriftsteller, legt mit „Streunende Hunde“ ein fulminantes Romandebüt vor, das in direkter mitreißender Sprachform und in schonungsloser existentieller Rasanz und Reflexion begeistert. Hier gibt es keine Tabus, Grenzen, Fassaden, das Leben wird am Kragen gepackt, auf den Kopf gestellt, gerührt und geschüttelt das die Funken in Wut, Verzweiflung, Sehnsucht im Diesseits und Jenseits sprühen wie ein Orkan.

„Ein Sensationsdebüt einer neuen einzigartigen literarischen Stimme!

Gregor Fink _ Station bei Bachmann _
Foto_Walter Pobaschnig
9_25

Streunende Hunde. Gregor Fink. Roman. Septime Verlag.

Gebunden, 192 Seiten

24,60 € [A]

24,00 € [D]

ISBN: 978-3-99120-068-0

Alle Fotos_ Portrait: Walter Pobaschnig _ Station bei Bachmann/Wohnsitz von Ingeborg Bachmann/Wien 9_25; Cover _ Walter Pobaschnig.

Walter Pobaschnig 9/25

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„Geh, erzähle, heule, tanz!“ Undine geht _Hannelore Schmid, Schauspielerin _ Wien 14.9.2025

Undine geht _
Hannelore Schmid, Schauspielerin, Regisseurin, Autorin  __Wien _
Thematisch-szenisches Fotoshooting _
„Undine geht“ Ingeborg Bachmann (1961) _
Ingeborg Bachmann_ 
Schriftstellerin (25.Juni 1926 Klagenfurt – 17.Oktober 1973 Rom)
Undine geht _
Hannelore Schmid, Schauspielerin, Regisseurin, Autorin  __Wien _
Thematisch-szenisches Fotoshooting _
„Undine geht“ Ingeborg Bachmann (1961) _
Ingeborg Bachmann_ 
Schriftstellerin (25.Juni 1926 Klagenfurt – 17.Oktober 1973 Rom)
Undine geht _
Hannelore Schmid, Schauspielerin, Regisseurin, Autorin  __Wien _
Thematisch-szenisches Fotoshooting _
„Undine geht“ Ingeborg Bachmann (1961) _
Ingeborg Bachmann_ 
Schriftstellerin (25.Juni 1926 Klagenfurt – 17.Oktober 1973 Rom)

Undine geht _

Hannelore Schmid, Schauspielerin, Regisseurin, Autorin  __Wien _

Thematisch-szenisches Fotoshooting _ „Undine geht“ Ingeborg Bachmann (1961) _ 

Ingeborg Bachmann_ Schriftstellerin (25.Juni 1926 Klagenfurt – 17.Oktober 1973 Rom)

Ingeborg Bachmann Rom 1962 _
Heinz Bachmann

Zum Projekt: Das Bachmann Projekt „Station bei Bachmann“ ist ein interdisziplinäres Kunstprojekt an den Schnittstellen von Literatur, Theater/Performance und Bildender Kunst.

Dabei kommt den topographischen und biographischen Bezügen eine besondere Bedeutung zu, indem Dokumentation, Rezeption und Gegenwartstransfer, Diskussion ineinandergreifen.

Künstler:innen werden eingeladen an diesem Projekt teilzunehmen und in ihren Zugängen Perspektiven zu Werk und Person beizutragen.

Den Schwerpunkt bildet dabei Werk und Leben Ingeborg Bachmanns. Ebenso weitere Künstler:Innen.

Liebe Hannelore Schmid, wie liest Du den Text „Undine geht“ von Ingeborg Bachmann? Wie siehst Du „Undine“?

Ich fühle sie von innen her, versuche sie zu verkörpern, sehe dann in den Bildern etwas, das ich vorher nicht kannte und fühle wieder hinein. Ingeborg Bachmanns Text wird Undine besser gerecht; mein Versuch, sie über Eigenschaften zu beschreiben muss scheitern.

„Undine geht“ wurde vor gut 60 Jahren veröffentlicht. Was hat sich seit damals im Rollenbild von Frau und Mann verändert und was sollte sich noch ändern?

Weniger als gehofft hat sich geändert! Ich habe voriges Jahr „Zeitungsweiber“ von Susanna Oberforcher inszeniert, wo es um die Vorreiterinnen der Frauenbewegung um 1900 geht. Rosa Mayreder, Auguste Fickert und Marie Lang haben damals die Zeitschrift „Dokumente der Frauen“ herausgegeben und im Stück kamen Originaltexte daraus vor. Selbst davon waren viele Themen noch erschreckend aktuell!

Aber natürlich gibt es Veränderungen. Das binäre Denken wird heute prinzipiell infrage gestellt. Und das finde ich logisch, wie hat sich das überhaupt so lange halten können?

Der Monolog geht mit der patriarchalen Gesellschaftswelt schonungslos ins Gericht. Wie siehst Du die Situation patriarchaler Macht heute?

Ich sehe vor allem wie sehr ich selbst von patriarchalen Strukturen geprägt wurde. Sich den Prägungen zu widersetzen und zu echten eigenen Gedanken und Handlungen zu kommen, ist kraftaufwendig. Blinde Flecken zu erkennen braucht Zeit.  Aber mit dem Strom zu schwimmen wäre nur oberflächlich angenehmer.

Wir leben in gesellschaftlichen sehr herausfordernden Zeiten, in der die Macht des Stärkeren auf höchsten politischen Ebenen zunehmend wieder an Gestalt und Schrecken gewinnt. Ist das auch eine Folge, Erbe unbewältigter bzw. unbewältigbarer patriarchaler Strukturen in der Welt?

Das Patriachat ist tief in unserer Gesellschaft verankert. Entwicklungen geschehen nie linear, bleibt zu hoffen, dass diese „Rückbesinnung auf veraltete Werte“ nur ein Ausschlag des Pendels in die Gegenrichtung ist, bevor es anders weiter geht.

Der Text drückt auch viel Trauer über das Scheitern der Liebe und eines Miteinander der Geschlechter im persönlichen wie gesellschaftlichen Leben aus. Welche Auswege siehst Du da?

Ich frage mich das jeden Tag. Sich dem wieder und wieder zu stellen ist der einzige Weg, der mir einfällt.

Was kannst Du als Frau und Künstlerin von „Undine geht“ in das Heute  mitnehmen?

Ich liebe Ingeborg Bachmanns Sprache, sie berührt mich so tief wie kaum eine andere. Ihre Bilder sind zeitlos, ihr Klang unverwechselbar. Sie zieht mich hinein in ihre Welten, ich tauche mit Undine unter und wieder auf.

Was bedeutet Dir Natur?

Rückzugsort. Freude, Kraft und Liebe.

Wie sieht für Dich ein idealer Tag in der Natur aus?

Über Wiesen und Felder streifen und dichten. In Bächen baden und Heidelbeeren pflücken.

Wie kann der moderne Mensch in Harmonie zur und mit der Welt leben?

Es gibt Momente, in denen man sich eins fühlt mit der Welt, und es gibt solche, in denen man sich an der Welt reibt, um an ihr zu wachsen.

Was braucht Liebe immer, um zu wachsen, blühen?

Mut

Was lässt Liebe untergehen?

Egoismus

Welches Zitat aus „Undine geht“ möchtest Du uns mitgeben?

„Weil ich zu keinem Gebrauch bestimmt bin und ihr euch nicht zu einem Gebrauch bestimmt wusstet, war alles gut zwischen uns. Wir liebten einander. Wir waren vom gleichen Geist.“

Welche aktuellen Projektpläne hast Du?

Ich inszeniere „Top Dogs“ von Urs Widmer mit den Darsteller*innen von Theater Nebel, Premiere ist am 2. November 2025 im Theater am Werk. Im Jänner geht es dann mit dem Gemeindebautheater weiter, das ich als Autorin, Dramaturgin und Produktionsleitung gemeinsam mit Regisseurin Julia Vandehof begleite.

Darf ich Dich zum Abschluss zu einem Akrostichon zu „Undine geht“ bitten?

Und

Nie

Darf

Ich

Nur

Existieren.

Geh,

Erzähle,

Heule,

Tanz!

Undine geht _
Hannelore Schmid, Schauspielerin, Regisseurin, Autorin  __Wien _
Thematisch-szenisches Fotoshooting _
„Undine geht“ Ingeborg Bachmann (1961) _
Ingeborg Bachmann_ 
Schriftstellerin (25.Juni 1926 Klagenfurt – 17.Oktober 1973 Rom)

Undine geht_Erzählung/Monolog Ingeborg Bachmann_Wien_1961

im Interview und szenischem Fotoportrait_acting Undine

Hannelore Schmid, Schauspielerin, Regisseurin, Autorin  __Wien _

Ingeborg Bachmann_ Schriftstellerin (25.Juni 1926 Klagenfurt – 17.Oktober 1973 Rom)

Interview und alle Fotos _ Walter Pobaschnig

Zum Projekt: Das Bachmann Projekt „Station bei Bachmann“ ist ein interdisziplinäres Kunstprojekt an den Schnittstellen von Literatur, Theater/Performance und Bildender Kunst.

Dabei kommt den topographischen und biographischen Bezügen eine besondere Bedeutung zu, indem Dokumentation, Rezeption und Gegenwartstransfer, Diskussion ineinandergreifen.

Künstler:innen werden eingeladen an diesem Projekt teilzunehmen und in ihren Zugängen Perspektiven zu Werk und Person beizutragen.

Den Schwerpunkt bildet dabei Werk und Leben Ingeborg Bachmanns. Ebenso weitere Künstler:Innen.

Walter Pobaschnig, 8_25

https://literaturoutdoors.com

„Grande“ Laura Dee, Musikerin _ Give Peace A Chance _ Berlin 13.9.2025

GIVE PEACE A CHANCE

Grande

Internationale

Voire

Eternelle


Paix

Et

Amitié!

Comment –

Europe


Armée?




Courageuse

Humbles

Artistes

Néanmoins

Changeront

Eternellement

= Großer, internationaler, ja sogar ewiger

Frieden und Freundschaft! Wie, Europa bewaffnet?

Mutige, demütige Künstlerinnen dennoch werden ändern auf ewig.

Laura Dee, 10.9.2025

Laura Dee, Musikerin

GIVE PEACE A CHANCE

Laura Dee _ Musikerin, Sängerin, Chansonnière, Komponistin

Zur Person/über mich: Laura Dee ist eine deutsche Chansonnière, Pianistin und Sängerin. Sie studierte Klavier und Gesang in Freiburg und tritt regelmäßig in Deutschland und Frankreich auf. Mit ihrem Projekt „Courageuses“ setzt sie sich für die Sichtbarkeit der französischen Sprache und Musik in Deutschland sowie für mutige Frauen ein.

Aktuelles Crowdfunding-Projekt: Laura Dee startet ihre Album-Tournee mithilfe von Startnext: https://www.startnext.com/courageuses Das Projekt unterstützt die Tournee zu ihrem neuen Album „Courageuses“, die Sichtbarkeit von französischer Sprache und Musik in Deutschland sowie die Förderung von Frauen in der Musik. Einige Goodies beinhalten signierte CDs, Konzertkarten und persönliche Dankeschöns.

www.startnext.com

Website von Laura Dee: https://lauradee.de.

Foto: privat.

Walter Pobaschnig 10/9/25

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„Begeisternde poetische (See)Reise!“ _ Franz Kafka / Ingeborg Bachmann _ Undine geht / Rede an die Landschaft _ Seestadt/Wien 5.9.2025

Undine geht _ Vortrag/Tanz: Anne Bennent, Johanna Bauer, Ines Birkhan, Laura Boob, Aishe Eisa, Vesi Graf, Katharina Heilig, Margot Pernetstorfer, Otto Lechner, chinesische Mundorgel, Horn_Thales Weilinger, Tanz.
Rede an die Landschaft _ Otto Lechner, Vortrag, Akkordeon, chinesische Mundorgel. Thales Weilinger, Tanz.

An einem strahlenden Spätsommertag begeistern die wunderbaren Anne Bennent/Otto Lechner & Johanna Bauer, Ines Birkhan, Laura Boob, Aishe Eisa, Vesi Graf, Katharina Heilig, Margot Pernetstorfer, Thales Weilinger mit einer literarischen Reise der ganz besonderen unmittelbaren Darstellungs- und Wahrnehmungsweise!

Inmitten von außergewöhnlicher Großstadt-Natur wird das zahlreiche Publikum zu einer Sprach- und Tanzperformance eingeladen, die in eindringlichen  Wort-, Musik- und Bewegungswellen die Texte öffnet und Literatur wie höchste Sprech-, Musik- und Bewegungskunst bietet, die in dieser Form und Konzeption einzigartig ist, rundum begeisterte und mit langanhaltendem Applaus belohnt wurde!

Undine geht/Ingeborg Bachmann _

„Ihr Menschen! Ihr Ungeheuer!
Ihr Ungeheuer mit Namen Hans! Mit diesem Namen,
den ich nie vergessen kann…Die Welt ist schon finster, und ich
kann die Muschelkette nicht anlegen. Keine Lichtung
wird sein. Du anders als die anderen. Ich bin unter Wasser.
Bin unter Wasser
…“

Rede an die Landschaft/Franz Kafka _

Otto Lechner _ Vortrag, Akkordeon, chinesische Mundorgel.                                  Thales Weilinger _ Tanz

„Ja, Berg Du bist schön und die Wälder auf Deinem westlichen Abhang freuen mich. – Auch mit Dir, Blume, bin ich zufrieden und Dein Rosa macht meine Seele fröhlich. – Du Gras auf den Wiesen bist schon hoch und stark und kühlst. – Und Du fremdartiges Buschwerk stichst so unerwartet, so dass unsere Gedanken in Sprünge kommen. – An Dir aber Fluss habe ich so großes Gefallen, dass ich mich durch Dein biegsames Wasser werde tragen lassen…“

„UNDINE GEHT —-> SEESTADT“

Rede an die Landschaft / Undine geht“

Franz Kafka / Ingeborg Bachmann

WO: Seestadt Aspern,1220 Wien, am See (U2 Station, Ausgang Seestadt), auf der Wiese mit dem großen Nebelhorn und dem naheliegenden Kies Strand. Bei Regen: „Atrium“ in der Seestadt Aspern Kulturgarage, am Ostrompark 18,1220 Wien

MIT: Otto Lechner, Vortrag, Akkordeon, chinesische Mundorgel. Thales Weilinger, Tanz.

Undinen: Anne Bennent, Johanna Bauer, Ines Birkhan, Laura Boob, Aishe Eisa, Vesi Graf, Katharina Heilig, Margot Pernetstorfer

Am Nachmittag des 5. September 2025

Anne Bennent, Schauspielerin, Regisseurin _ Undine geht _
mit Walter Pobaschnig
Otto Lechner, Musiker _ Rede an die Landschaft
Ines Birkhan, Tänzerin, Schriftstellerin _ Undine geht

 Alle Fotos _ Walter Pobaschnig

Walter Pobaschnig  9/25

https://literaturoutdoors.com

„Begeisternde Premiere!“ Der Mann ohne Eigenschaften _ Theater Arche _ Wien 11.9.2025

Der Mann ohne Eigenschaften
von Robert Musil eine ArcheActs Produktion _ Premiere 11.9.2025 _
Walter Pobaschnig, folgende.

Da ist das Leben in allen Wetterlagen der Liebe, der Moral, der Gesellschaft, der Politik. Und da sind Wünsche, Sehnsüchte, Begegnungen, Verführungen und Verrat. Macht und Ohnmacht. Suche und Sinn. Möglichkeit und Wirklichkeit. Oder umgekehrt?

Es beginnt der Tanz in Licht und Schatten, Aktion und Aktion, Nähe und Ferne.

Wer bin ich? Wer bist Du? Wer?

Der Mann ohne Eigenschaften
von Robert Musil eine ArcheActs Produktion _ Premiere 11.9.2025 _

„Der Mann ohne Eigenschaften“ von Robert Musil (1930f.) ist ganz großer literarischer Stoff, der in seiner Monumentalität wie Vielschichtigkeit eine ganz besondere Herausforderung für jede Bühne darstellt. Das Team der ThearerArche Wien stellt sich in seiner Eigenproduktion dieser mit großer Bravour in Regie, Dramaturgie und Spiel/Musik/Textsequenzen.

In einer bestens strukturierten Szenenfolge gelingt es Thema und Mitte des Romans in einen mitreißenden existentiellen Dialog zu Identität und Orientierung wie zu den Fragestellungen der Gegenwart in Aufgabe und Zukunft zu bringen.

Regie, Dramaturgie und Ensemble begeistern in großer Sprach- und Bühnenraffinesse, die es ganz außergewöhnlich versteht, Aufmerksamkeit und Spannung in Spiel und Parallelspiel zu erzeugen und vielstimmig in Präsenz und höchster Präzession wirken zu lassen. Das kommt wunderbar beim Publikum an und lässt einen knapp dreistündigen Bühnenabend zu einem Theaterereignis erster Klasse werden, der alle Register zieht und mit großem langanhaltenden Applaus belohnt wird.

Der Mann ohne Eigenschaften

von Robert Musil eine ArcheActs Produktion

TheaterArche _ Münzwardeingasse 2a, 1060, Wien

Premiere: 11. September 2025

Spieltermine: 13., 26., 27. und 28. September 2025

15. – 17. Jänner

22.-24. Jänner 2026

5. – 7. März

12. – 14. März 2026 Jeweils um 19:30

TheaterArche: Münzwardeingasse 2a, 1060 Wien

Regie: Jakub Kavin

Outside eyes: Ute Bauer und Ina Saxl

Dramaturgie: Ute Bauer

Musik: Julia Bayer

Kostüme: Ina Saxl

Raumgestaltung: Jakub Kavin, Ludwig Psenner und Ina Saxl

Regieassistenz: Aimee Straub

Regiehospitanz: Anastasiia Baranova

Ulrich: Jakub Kavin, Peta Klotzberg, Marco Otoya, Julija Pitzek

Agathe: Elisabeth Kofler, Ludwig Psenner, Christian Schiesser, Enzo Visca

Bonadea: Simone Uebelhart

Clarisse: Margot Binder

Diotima: Eszter Hollósi

Gerda: Amélie Persché

Arnheim: Georg Beham-Kreuzbauer

General Stumm: Laila Dine, Manami Okazaki

Graf Leinsdorf: Nagy Vilmos

Moosbrugger: Christian Schiesser

Walter: Eckart Schönbeck

Poetry Slammerin: Janina Lenauer

Musikerin: Julia Bayer

https://theaterarche.at/produktionen/

großes Premiereninteresse!
Bernhard Dechant und Iris Pollak _ Schauspieler/in _ Wien
Dir.Mag. Thomas Grubhofer (links) _
BORG1 für Kunst und Musik Hegelgasse 12, Wien und Walter Pobaschnig
ausverkauftes Haus!

Alle Fotos _ Walter Pobaschnig

Walter Pobaschnig _ 11.9.2025

https://literaturoutdoors.com

„Grenzen überwinden mit“ Ann Marien, Autorin _ Give Peace A Chance _ Berlin 12.9.2025

GIVE PEACE A CHANCE

G renzen überwinden mit

I nspiration

V ielfalt und

E nergie


P ersönlichkeit

E mpatie

A chtsamkeit

C harakter

E ntwickeln


A chtung und Respekt fordern


C harakterstärke

H altung mit

A nstand, geben

N ormen

C oachen und

E influss auf den Weltfrieden haben.



Ann Marien, 8.9.2025

Ann Marien, Autorin

GIVE PEACE A CHANCE

Ann Marien, Autorin

Zur Person/über mich: Ann Marien, 1965 in Berlin geboren

2012 Burnout, in diesen Zusammenhang das Buch ( 1000 Gedanken ) geschrieben.

Jetzt tätig als Sozialarbeiterin bei einem freien Träger im psychischen Versorgungssystem.

Aktuelles Buch von Ann Marien:

Das Leben ist eine einzige Herausforderung. Wenn Sie glauben, es verläuft glatt und reibungslos, irren Sie sich, oder Sie machen sich etwas vor. Es gibt jeden Tag neue Hindernisse. Niemand wacht morgens auf, ohne dass er irgendein Problem hat, ob körperlich, geistig, auf der Gefühlsebene oder spirituell. Akzeptieren Sie die Tatsache, dass Sie manchmal vor Hürden stehen. Das geht jedem so.”

Eine wahre Geschichte, eine Lebensgeschichte, die uns zeigt, dass es nie zu spät ist sein Leben zu ordnen, um zu erkennen, wie lebenswert das Leben für einen ist. Jedes Leben ist eine Reise voller Herausforderungen, die uns prägen. Unsere Existenz besteht nicht aus reibungslosen Wegen, sondern aus Mut, Hindernisse zu überwinden, um sich selbst zu finden.“

Seiten: 396
Sprache: Deutsch
ISBN 9791257030414

18,50€

Foto: Portrait_privat; Cover _ Verlag.

Walter Pobaschnig 9/9/25

https://literaturoutdoors.com