„Der Tod von August“ Alexandra Zeillinger, Künstlerin _ Give Peace A Chance _ Wien 9.3.2024

GIVE PEACE A CHANCE

Alexandra Zeillinger, Künstlerin

Aus den Aufzeichnungen meiner Tante Gertrude, Jahrgang 1926.
Und es passiert immer noch, weltweit…es hat sich nichts geändert….

Alexandra Zeillinger, 19.2.2024

Alexandra Zeillinger, Künstlerin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Alexandra Zeillinger, Künstlerin

Zur Person Alexandra Zeillinger – Disegnisandra                    

1968 in Wien geboren, Besuch des Oberstufenrealgymnasium
Hegelgasse Schwerpunkt „Bildnerische Erziehung“ bei Herwig Zens.

Ausbildung zur Buch-/Kunsthändlerin.

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.

Kooperation mit der Fotografin Claudia Ziegler sixthsenses.at, deren
Fotografien von ihr in Form von dreidimensionalen Collagen interpretiert
werden.

Die Collagen entstehen in einem sehr zeitaufwändigen Verfahren, die
Zeichnungen werden wiederholt auf Papier geklebt und ausgeschnitten,
bis die gewünschte Tiefenwirkung erreicht ist. Je nach Thematik werden verschiedenste Materialien verarbeitet. Der schwarze Hintergrund schafft Ruhe und lässt den Blick nicht
abschweifen!

www.disegnisandra.at

Walter Pobaschnig _ 19.2.2024

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„Neue Tage“ Lydia Steinbacher. Gedichte. Septime Verlag

70 Jahre nach dem bahnbrechenden Gedichtband „Die gestundete Zeit“ von Ingeborg Bachmann, der Zeit, Mensch, Liebe wie Welt, Dunkelheit und Horizont als poetisches Manifest gleichsam an die Tür der Sprache und einer taumelden Welt hämmert, legt die vielfach österreichische Schriftstellerin Lydia Steinbacher eine virtuose Reise in Herz und Seele von Existenz und Gegenwart vor, die ergreift, erschüttert und begeistert.

Es ist ein ganz feines lyrisches Florett, das Linien von Begegnung, Erfahrung  in das ziehende Band der Wolken über den Horizont der „neuen Tage“ zeichnet:

Der Sommer

Drei Blätter fallen zu früh

eines ist schon welk

das rollt sich ein

wie um ein falsches Wort

Der Sommer geht weiter

Ein Hohlraum in der Gabelung

des Baums und eine leise Scham

das niemand nur ein Blatt

vermisst

Lydia Steinbacher ist die lyrische Stimme der Zeit. Ihr Selbst-, Sprach- und Weltbewusstsein ist ein Plädoyer für ein Menschsein in Aufmerksamkeit, Sensibilität und Handlungsfähigkeit in Neugierde, Mut wie Erschütterung. Es ist ein auf dem Weg machen und immer wieder Beginnen mit dem Geheimnis, Abenteuer Leben und Liebe, das nie ganz zu verstehen, sondern nur vorwärts in Mensch und Natur zu erfahren ist.

Hervorzuheben ist auch der wunderbare Dialog von Wort und Illustration, in denen sich auch die sehr begabte Zeichnerin Lydia Steinbacher beeindruckend vorstellt.

Lydia Steinbacher, Schriftstellerin _Wien.
Romanschauplatz „Malina“ Ingeborg Bachmann (1971) 
50.Todesjahr_Ingeborg Bachmann_ Schriftstellerin (25.Juni 1926 Klagenfurt – 17.Oktober 1973 Rom) _ @Walter Pobaschnig 2023

„Neue Tage“ Lydia Steinbacher. Gedichte. Septime Verlag

Gebunden

mit Illustrationen der Autorin

120 Seiten

Erscheint am 12.2.2024

Preis:

17,50 € [D]

18,00 € [A]

ISBN: 978-3-902711-86-1

Auch als E-Book

Walter Pobaschnig 3/24

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„Ich könnte ohne meine kreative Arbeit nicht glücklich leben“ Katharina Irrelevant / Lenz, Künstlerin und Maskenbildnerin _Wien 8.3.2024

Liebe Katharina Lenz, wie sieht jetzt dein Tagesablauf aus?

Nachdem ich meinen Hund Rumo und meine Katze Flauschi zwischen 6 und 7 Uhr gefüttert habe, drehe ich mit Rumo eine Runde in der Natur. Wenn es die Zeit zulässt, gehe ich zwei- bis dreimal die Woche thaiboxen.

Manchmal verbringe ich dann Tage und Nächte ununterbrochen in meinem Atelier, manchmal nicht.

Derzeit sammle ich Ideen für ein Monster, das ich eventuell für einen Film kreieren werde, und warte gleichzeitig auf eine Rückmeldung zu einer Ausschreibung, bei der ich mich mit meinen Skulpturen beworben habe.

Es ist im Moment also angenehm ruhig. Demnächst werde ich aber sechs Wochen als Maskenbildnerin bei einem Dreh zu einer Serie beschäftigt sein, und dann wird mein Alltag strikt geplant sein. In dieser Zeit lebt man für den Film, da ist kaum Platz für Freizeit. Meine Tagesabläufe sind also oft ziemlich konträr, aber das liebe ich auch so.

Katharina Irrelevant / Lenz, Künstlerin und Maskenbildnerin aus Wien

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Kindness is the key und zu lernen, bei sich selbst zu bleiben. Sich Zeit für sich und für seine Liebsten zu nehmen und nach Innen zu schauen, um herauszufinden, was man gerade wirklich braucht. Das versuche ich zumindest. Auch wenn es nicht immer leicht ist, sich mit sich selbst zu beschäftigen, am Ende wird es uns aber immer voranbringen, denn wenn man das Innere stärkt, ist das Äußere leichter zu bewältigen.

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein, und welche Rolle kommt dabei der Kunst an sich zu?

Manchmal ist es auch einfach „eine Kunst“, es in schwierigen Zeiten aus dem Bett zu schaffen und den Mut nicht zu verlieren. Vor jedem Neubeginn und Aufbruch stand bei mir meistens – zumindest ein kleiner – Zusammenbruch und Angst.

Ich bin ein Gefühlsmensch und versuche auf mein Herz zu hören; wenn das Ja sagt, wird es für mich immer richtig sein. Wenn ich bei einem Menschen oder einem Projekt kein gutes Gefühl habe, nehme ich den Auftrag nicht mehr an. Mein Seelenfrieden ist wichtiger, das habe ich gelernt.

Welche Rolle die Kunst dabei spielt? Für mich als Künstlerin ist es ein Gefühl, ein Ausdruck und ein Im-Moment-Sein. Sobald ich ein Projekt abgeschlossen habe, vergeht diese Verbundenheit, die ich während des Arbeitens gefühlt habe, ziemlich schnell. Ab diesem Zeitpunkt geht die Begeisterung zu den Betrachterinnen und Betrachtern über, und meine schwindet. Für mich spielt Kunst also eine andere Rolle als für Außenstehende. Ich könnte ohne meine kreative Arbeit nicht glücklich leben – jemand anderer mit Sicherheit schon.

Was liest du derzeit?

Zuletzt war es „Alice I/II“ von Lewis Carroll, aus dem Jahr 1984.

Aber meistens fehlt mir die Konzentration, um ein Buch fertig zu lesen. Ich bin spätestens nach 10 Seiten in meiner eigenen Phantasiewelt und habe keine Geduld dafür, den Weg immer wieder aufs Neue zurück zu suchen. Ich modelliere lieber stundenlang oder meditiere. Das entspannt mich, ein Buch tut das nicht.

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest du uns mitgeben?

Character is how you treat those who can do nothing for you.

Katharina Irrelevant / Lenz, Künstlerin und Maskenbildnerin

Vielen Dank für das Interview, liebe Katharina, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Kunstprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen:

Katharina Irrelevant / Lenz, Künstlerin und Maskenbildnerin

Zur Person _ Katharina Irrelevant / Lenz, Künstlerin und Maskenbildnerin aus Wien, präsentierte im Dezember 2023 zum ersten Mal ihre Skulpturen der Reihe ‚ASPHYXIA‘ in der City Gallery Vienna im 1. Bezirk.

Website: www.k-irrelevant.at

Instagram: @katharina_irrelevant

publicartists.online: Katharina Irrelevant

Film / Crew-United: Katharina Lenz

Fotos _privat.

Walter Pobaschnig _ 23.2.2024

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Goethe. Porträt eines Lebens, Bild einer Zeit. Thomas Steinfeld. Rowohlt.

Es ist ein Bestseller, der den in Wetzlar tätigen Juristen Johann Wolfgang Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), der seiner großen Leidenschaft dem Schreiben mit Enthusiasmus, Experimentierfreude und außergewöhnlicher Sprachvirtuosität nachgeht, schlagartig berühmt macht. „Die Leiden des jungen Werther“ (1774), ein Briefroman über eine tragische Liebe, wird zum europäischen Ereignis, das Begeisterung bis zu Napoleon auslöst, der ihn zu einem Gespräch einlädt.

Ein beeindruckendes künstlerisch vielfältiges Leben in höchster gesellschaftlicher Anerkennung wie privaten, politischen Stürmen der Zeit folgt. Ein Werk, das bis in die Gegenwart neu entdeckt, interpretiert und bewundert wird.

Thomas Steinfeld, ehemaliger Literaturchef der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, wie Feuilleton Chef der „Süddeutschen Zeitung“ und vielfach ausgezeichneter Autor und Übersetzer, legt nun eine umfangreiche Biographie Goethes vor, die in beeindruckender biographischer wie kultur- und weltpolitischer Sachkenntnis der Zeit überzeugt wie auch im narrativen Stil, der ein 700Seiten Werk zu einem Leseereignis macht, das fesselt.

Die Biographie ist in 7.Kapitel gegliedert, die einen wunderbaren Bogen über Leben, Kunst, Liebe, Gesellschaft und Tod spannt, der in Klang, Rhythmus und Virtuosität wohl auch Goethe selbst begeistert hätte.

„Eine Biographie Goethes als spannende Erlebnisreise zu Leben und Kunst in allen Jahreszeiten und Schattierungen eines Menschen.“

Goethe. Porträt eines Lebens, Bild einer Zeit. Thomas Steinfeld. Rowohlt.

Verlag: Rowohlt Berlin

784 Seiten

ISBN: 978-3-7371-0059-5

Gebundene Ausgabe 38 EUR

E-Book 34 EUR

Walter Pobaschnig 3/24

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„Aus jedem Tag einen SCHOENEN machen“ Goerdt Abel, Schriftsteller _ Mexico 7.3.2024

Lieber Goerdt Abel, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Morgens nach dem  Frühstück gibt es eine Stunde Aerobics und Strecken, danach wird der „Kleinkram“ also Tagesthemen erledigt, um dann möglichst viel Zeit für kreative Themen zu haben.

Die Abende werden mit Theater, Musik, (im wesentlichen Klassik) und Freunden verbracht.

Goerdt Abel, Schriftsteller

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Wir werden die Klimakrise und weitere gesellschaftliche Herausforderungen nicht ohne wesentliche Verhaltensänderungen korrigieren können.

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Literatur, der Kunst an sich zu?

Wir müssen den Erziehungs- und Bildungsreichtum, den wir geschaffen haben, anfangen vollständig zu nutzen und das Hinterherlaufen nach materiellem Zuwachs (Wachstums des Bruttosozialproduktes) zu Lasten der Natur beenden. Dazu gehört auch die Umverteilung des vorhandenen materiellen Wohlstandes. Es ist unsinnig, dass ein 1% Anteil der Weltbevölkerung über den Großteil der Vermögen verfügt. Das wird sichtbar in der Wirtschaft und bei den Spitzenverdiensten im professionellen Sport und leider auch in der Kunst.

Was liest Du derzeit?

„Wittgensteins Vienna“ by Allan Janik & Stephen Toulmin und Blaise Pascal: „Gedanken über Gott und den  Menschen“

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

„Aus jedem Tag einen SCHOENEN machen“

Goerdt Abel, Schriftsteller

Vielen Dank für das Interview, lieber Goerdt, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Literaturprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen:

Goerdt Abel, Schriftsteller

Zur Person_ Goerdt Abel wurde am 18.7.1944 in Unterfranken geboren. Er besuchte die Technische Hochschule   und die Hochschule für Welthandel in Wien, die er mit dem Diplom-Kaufmann und dem Doktorat der Handelswissenschaften abschloss. Nach einer dreijähren Tätigkeit bei dem Maschinen-und Stahlkonzern Mannesmann übernahm er 1973 die Geschäftsführung des Familienunternehmens „Abel“. Er entwickelte das Unternehmen zu einer weltweit tätigen Spezialpumpenfirma mit Niederlassungen in GB, Spanien, den USA und mit Vertretungen in den meisten industrialisierten Ländern. Nach dem Verkauf der Firma im Jahre 2001 baute er zusammen mit seinem Sohn Godard die Softwarefirma „Big Machines“ auf. Deren Nachfolgegesellschaften werden heute von diesem erfolgreich weiterführt.

Goerdt Abel lebt heute wieder in Wien und widmet sich seinen sportlichen, kulturellen und familiären Interessen. Er hat ein autobiographisches Buch mit dem Titel: „Steinach und die Wahrheiten“ geschrieben, das als Fallbeispiel die Thematik der wirtschaftlichen Wiedervereinigung Deutschlands aufarbeitet.

Wien, März 2024

Foto_ privat

Walter Pobaschnig _ 26.2.2024

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„Kunst kann Wissen vermitteln und uns aufrütteln“ Reinhard Paul, Schriftsteller _ Ostercappeln/D 6.3..2024

Lieber Reinhard Paul, wie sieht jetzt Dein Tagesablauf aus?

Mein Tagesablauf ist mein privates Geheimnis. Gönnen Sie mir bitte meine kleinen Geheimnisse.

Reinhard Paul, Schriftsteller

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Im politischen und gesellschaftlichen Sinne sollten wir immer wach bleiben und nicht gleichgültig werden. In einer freien Gesellschaft wie in unserer Demokratie müssen wir das Wort erheben, Farbe bekennen und eine feste Position beziehen.

Ich war vor kurzem in mehreren Städten (Lingen (Ems), Vechta, Osnabrück, Rheine) als Teilnehmer auf politischen Demonstrationen dabei. Das Motto auf allen Demos lautete „Zusammen gegen rechts“, „Nie wieder ist jetzt“, „Unsere Gesellschaft ist bunt“. Damit in unserer Gesellschaft weiterhin alle Menschen dazugehören dürfen. Ich finde aber auch, dass alles, was radikal und nicht gemäßigt ist, nicht gut ist.

Vor einem Aufbruch und Neubeginn werden wir jetzt alle gesellschaftlich und persönlich stehen. Was wird dabei wesentlich sein und welche Rolle kommt dabei der Literatur, der Kunst an sich zu?

Ich hoffe, ich verstehe diese Frage richtig, sonst werde ich die Frage für mich so interpretieren, wie ich denke, dass sie gemeint ist. (Manche Schülerinnen und Schüler und Studierende an Schulen und Hochschulen fallen ja nur deshalb durch Klausuren, weil sie die Fragestellungen nicht verstanden hatten.)

Wir stehen gesellschaftlich in einem Prozess der Veränderungen. Drei Stichworte: 1.) Energiewende, 2.) Verkehrswende, 3.) Agrarwende und über allem schwebt weltweit der Klimawandel, der uns alle ebenso betrifft.

Literatur, also Bücher aller Art, Zeitschriften, Zeitungen, Magazine, bewahrt das Wissen unserer Zivilisation über Jahrzehnte, Jahrhunderte und Jahrtausende auf.

Das Wissen von Architekten, Wissenschaftlern, Forschern, Entdeckern, Erfindern, Ingenieuren, Philosophen. Dieses Wissen kann uns beim Umbau der Gesellschaft auf neue Lebensweisen nützlich sein. Würde dieses Wissen in Büchereien, Bibliotheken, Archiven verlorengehen, würden wir in unserer Zivilisation auf den Stand eines Entwicklungslandes zurückgeworfen.

Die Kunst bietet uns Schönheit und Ästhetik, aber sie kann uns auch lehren, uns Wissen vermitteln und uns aufrütteln. Sie kann uns bilden. Nach meiner Ansicht sollte gute Kunst das können.

Was liest Du derzeit?

Ich war nie ein großer Belletristikleser von Unterhaltungsromanen. Ich bin eher ein Sachbuchleser. Wenn ich jetzt mitteile, was ich gerade lese, dann wird vermutlich niemand in Euphorie ausbrechen.

Meine derzeitigen Bücher bzw. Zeitschriften, die ich zeitlich abwechselnd lese:

  • Bund der Steuerzahler Deutschland e. V. „Das Schwarzbuch- die öffentliche Verschwendung 2023/24“
  • Wirtschaftszeitschrift FOCUS Money Nr. 3, 10. Januar 2024, die Beilage FOCUS Spezial: 44 Seiten Frauen und Geld, FEMALE FINANCE – DIE MILLIARDENFRAU – Wie Superstar Taylor Swift das größte Pop-Unternehmen der Welt aufbaut
  • Zeitschrift Münsterschwarzacher (Missionare) „ruf in die Zeit“, Februar 2024, Thema der Ausgabe: „Türen“ (Türen, die sich schließen; Türen, die sich öffnen)
  • Wirtschaftszeitschrift „manager magazin“, Januar 2024, Haupttitel: Notfall Audi, weitere Titel: Start-up-Leaks, Nvidia, DHL, Private Rente, die Top 100 Frauen 2023 in der deutschen Wirtschaft
  • Bastei Westernroman Reihe „Lassiter“ Band 2658, Titel: „der Fluch der Anasazi“

Welches Zitat, welchen Textimpuls möchtest Du uns mitgeben?

  • „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“ Sokrates (griechischer Philosoph)
  • „Wer nichts weiß, muss alles glauben.“ Maria Ebner-Eschenbach (österreichische Lyrikerin und Schriftstellerin)
  • „Sei du selbst. Alle anderen gibt es schon.“ Oscar Wilde (irischer Schriftsteller)
Reinhard Paul, Schriftsteller

Vielen Dank für das Interview, lieber Reinhard, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Buchprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute! 

5 Fragen an Künstler*innen:

Reinhard Paul, Schriftsteller

Aktuelle Bucherscheinung _

Fotos_privat.

Walter Pobaschnig _ 19.2.2024

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„Chuzpe“ Verena Göltl, Sängerin, Texterin _ Give Peace A Chance _ Wien 6.3.2024

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Geben

Innig

Vertrauensvoll

Ehrlich


Perforierte

Egos

Angeln

Charakterlose

Einfalt


Atmen


Chimären

Haben

Ausgedient

Nur

Chuzpe

Ewig währt


Verena Göltl, 29.2.2024

Verena Göltl _ Sängerin, Texterin & Moderatorin, Wien

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Verena Göltl _ Sängerin, Texterin & Moderatorin, Wien

Zur Person _

VERENA GÖLTL kurz & knackig
Verena Göltl stammt aus dem Nordburgenland und lebt im Wiener Exil. Als ausgebildete Jazzsängerin ist sie mit ihrer Band „Veri & die Luxuscombo“, im Duo mit Andreas Haidecker und anderen Formationen im In- und Ausland unterwegs. Ihre unverwechselbare Stimme leiht Sie als Sprecherin auch dem Hörfunk. Als freie Musikredakteurin moderiert und gestaltet sie Sendungen für ORF Radio Ö1 (Spielräume, Ö1-Jazznacht, On Stage…).

Als Texterin dichtet Verena Göltl nicht nur für ihre eigenen Dialektlieder, sondern auch für andere Musiker:innen. Willi Resetarits: „Die Lyrik von Verena Göltl hat eine Qualität, die jeder gute Text haben sollte: man fühlt sich persönlich angesprochen. Oft denk ich mir: Das ist ja meine private Befindlichkeit, über die ich da singe! Wieso weiß sie das?“

https://www.verenagoeltl.at/

Foto_ Steve Haider

Walter Pobaschnig _ 29.2.2024

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„Erdbeeren“ Josefine Gottwald, Autorin und Netzwerkerin _ Give Peace A Chance _ Dresden 5.3.2024

GIVE PEACE A CHANCE

G                                 Ging                         

I                                  ich                             

V                                vorgestern              

E                                einkaufen?        


     

P                                 Pakete                     

E                                 Eier,                          

A                                 auch                         

C                                 chinesische             

E                                 Erdbeeren …    


      

A                                 Aberhundert!       


  

C                                 Chancen                  

H                                 haben                       

A                                 alle                           

N                                noch!                        

C                                Chancen,                 

E                                Erdbeeren.       


Josefine Gottwald, 28.2.2024

Josefine Gottwald schreibt Romane und setzt sich im Literaturnetz Dresden für mehr Öffentlichkeit der lokalen Literaturszene ein

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:

Josefine Gottwald, Autorin und Netzwerkerin

Zur Person _ Josefine Gottwald schreibt seit ihrer Jugend Phantastische Literatur. Nach dem Studium arbeitete sie journalistisch, gründete die Facebook-Gruppe „Literatur erleben in Dresden“ und trat der Jury für einen Nachwuchsautorenpreis bei; zuletzt baute sie das Festival Pirna schreibt mit auf. Im Literaturnetz Dresden thematisiert sie Highlights der Szene im Onlinemagazin und pflegt Einträge der Akteur*innen und Veranstaltungen, um ihre Sichtbarkeit zu vergrößern.

http://www.josefinegottwald.de

Foto_ Heike Stille

Walter Pobaschnig _ 28.2.2024

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„Proben“, Tara C. Meister. Roman. Residenz Verlag.

Caro kommt zu Johanna, die verheult in der Wohnung sitzt. Die letzte Runde in der Bewerbung hatte nicht geklappt. So viel Erwartung, endlich eine Anerkennung ersehnt, die weitere berufliche Perspektiven als Regisseurin eröffnet hätte und dann diese Enttäuschung am Lebensweg – die Absage, ohne Kommentar. Und so bleibt dies schwer und dunkel in der Einsamkeit…Doch Caro ist da, hat eingekauft, kümmert sich…

Doch das ist nicht alles. Johanna erwartet ein Kind. Eine ungewollte Schwangerschaft. Und auch jetzt ist Caro an ihrer Seite…

Wie wird es nun weitergehen? Mit Leben und neuem Leben? Zwei Frauen, die um Existenz, Zukunft, Liebe, Hoffnung ringen in allen Herausforderungen modernen Lebens…

Der Debütroman der österreichischen Schriftstellerin Tara C.Meister besticht in selbstbewusst klarer Sprach- und Erzählform, die kein Zuviel, dafür das Notwendige der Figuren-, Situationsbeschreibung und -entwicklung in außerordentlich virtuos sprachreduzierter Weise in einen Roman packt, der eine ganz besondere Aufmerksamkeit für Mensch und Zeit hat und die Seele in aller Hochschaubahn wunderbar öffnen kann.

Die vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin ist eine beeindruckende literarische Komponistin, die Szene und Dramatik mitreißend zu öffnen versteht und dabei aber Leserin und Leser immer auch an den gesellschaftlichen Gesamtzusammenhang rückbindet. Existenz, Sinn und Gesellschaft sind stets miteinander verwoben, verbunden. Dabei ist unweigerlich auch an Joseph Roth und dessen literarische existenz- und gesellschaftskritische Genialität auf der großen dramatischen Leinwand des Lebens zu denken.

Ein sensationelles Debüt und wir dürfen gespannt auf die weiteren literarischen Werke und Wege der jungen Autorin sein.

„Ein begeisterndes Debüt des neuen weiblichen Joseph Roth.“

Zur Person _

Tara C.Meister, Schriftstellerin _
Foto: Station bei Malina _ Walter Pobaschnig

Tara C. Meister

geboren 1997 in Kärnten, Medizinstudium in Wien, seit Herbst 2022 Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Tara C. Meister schreibt Kurzprosa, Spoken Word und Dramatik. Ihre Texte wurden mehrfach ausgezeichnet und in diversen Anthologien und Literaturzeitschriften publiziert. 2022 stand sie auf der Shortlist für den Wortmeldungen Förderpreis und wurde mit dem Erostepost Literaturpreis sowie dem Förderpreis für Literatur des Landes Kärnten ausgezeichnet. „Proben“ ist ihr erster Roman.   (Residenz Verlag, 2024)

„Proben“, Tara C. Meister. Roman. Residenz Verlag.

Hardcover

256 Seiten

Format: 125 x 215

ISBN: 9783701717842

Erscheinungsdatum: 12.02.2024

€ 24,0  inkl. MwSt.


E-Book

ISBN: 9783701747160

Erscheinungsdatum: 12.02.2024

Empfohlener Verkaufspreis

€ 16,99 inkl. MwSt.


Walter Pobaschnig  2/24

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„art is the language that speaks all languages“ Claudio Parentela, artist _ Catanzaro/Italy 5.3..2024

Hi Claudio Parentela, what`s your routine at the moment?

For more than 25 years now I have chosen to live my freedom every day, I have chosen to follow what my heart told me and wanted… every day, all the days, I draw, I paint, I cut, I sew, I glue, I photograph. It’s a magic that happens every day, and that I chose to happen. A colorful and in black and white catharsis. I need only of my books, my music, my colors and everything begins on time… by magic? No ,because I chose freedom

Claudio Parentela, artist

What`s now particularly important for all of us?

See my cheerful madness in my works, always have fun with me. Art is a game, it is the language that speaks all languages, that crosses all borders, that overcomes all obstacles, it is word, thought, color, emotion

New start, new beginning. What will be essential and which roles will art play on society?

Art is vital, essential, especially today in these terrible, chaotic days. Art is universal love, it is the word that resolves all conflicts, it is gesture, caress, smile, kiss… it is the thought that unites all divisions. It is warmth where there is only frost. It is play, a splendid game for adults and children

Claudio Parentela/Art:

‘’… my art is Freaky,stylish,anarchic,colorful, raw and dreamy, romantic,linear, twisted…’’so he says abot his art……it’s contemporary  with a touch ,sometimes smooth other strong,weird,anarchic, schizophrenic….as me…..’’

What are you reading currently?

Satprem- La légende de l’avenir 

Which quote, text will you propose to us?

Art is universal love,

Thank you very much for the interview, dear Claudio, all the best for your art and personally in these days!

Vielen Dank für das Interview, lieber Claudio, viel Freude und Erfolg weiterhin für Deine großartigen Kunstprojekte und persönlich in diesen Tagen alles Gute! 

5 questions on artists

5 Fragen an Künstler*innen:

Claudio Parentela, artist

Zur Person _ Claudio Parentela, artist. Born in Catanzaro(1962-Italy) where he lives and works…Claudio Parentela is an illustrator,painter,digital painter,photographer,mail artist,cartoonist,collagist,textile artist,journalist free lance,tarologist,…Active since many years in the international contemporary art scene.

‘’… sometimes I chase myself, putting myself in my thousand knots. Threads that wrap me up and turn into black and desolate veins. Eyes that brush against me and whisper words to me that I have never told myself. I run I run without ever falling almost flying and I see my naked body covered with a blanket that you gave me so long ago.The contrast is now solved everything is visible I was born in a cloud above the distant hill…’’

https://www.instagram.com/claudioparentela62

Fotos_Portrait_Foto Tessera; art fotos _ China, acrilici e Pennarello e foto su Cartoncino.

Walter Pobaschnig _ 23.2.2024

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