
Malina, Roman, Ingeborg Bachmann, 1971 _
Walter Pobaschnig 8/21
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Text & Performance am Originalschauplatz „Malina“ Wien.
MALINA_ Akrostichon
Text _ Andreas Pavlic, Schriftsteller _ Wien.
Performance _ Miriam Fontaine_Schauspielerin, Sängerin _Wien.
Idee/Regie/Fotos _ Walter Pobaschnig

Malina, Roman, Ingeborg Bachmann, 1971 _
Walter Pobaschnig 8/21



MALINA
M anchmal
A außerhalb
L eben
I nnerhalb
N eben
A nderen
Andreas Pavlic, 4.5.26

Malina, Roman, Ingeborg Bachmann, 1971 _
Walter Pobaschnig 8/21



Malina, Roman, Ingeborg Bachmann, 1971 _
Walter Pobaschnig 8/21
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Text & Performance am Originalschauplatz „Malina“ Wien.
MALINA_ Akrostichon
Text _ Andreas Pavlic, Schriftsteller _ Wien.
Performance _ Miriam Fontaine_Schauspielerin, Sängerin _Wien.
Idee/Regie/Fotos _ Walter Pobaschnig

100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Ingeborg Bachmann, Schriftstellerin *25.6.1926 Klagenfurt +17.10.1973 Rom.
Malina, Roman, Ingeborg Bachmann, 1971.
Malina ist der große, einzige Roman, der von 1946-53 in Wien lebenden Ingeborg Bachmann, in dessen Mittelpunkt eine namenlose Schriftstellerin in ihren Wegen, Spannungen und Zerstörungen zwischen Vergangenheit und patriarchaler Gegenwart steht. Der Romanschauplatz ist Wien und hier wesentlich das „Ungargassenland“, darin auch der Wohnsitz der 1973 in Rom verstorbenen Schriftstellerin lag. In ihren letzten Lebensjahren dachte die vielfach ausgezeichnete wie vielseitige Autorin eine Rückkehr nach Wien an. Dazu kam es aber nicht mehr.

Aktueller Roman von Andreas Pavlic:

Margit, Amela, Gerda und Carla haben vor 30 Jahren voll jugendlicher Tatkraft in Funkberg gegen den Bau eines Kraftwerkes demonstriert. Nun trommelt Gerda die alte Truppe wieder zusammen. Das Funkberger Kloster soll heimlich an Immobilienhaie verhökert und in ein Kongresszentrum umgewandelt werden. Gemeinsam mit der Studentin Bezé und Angelika, der letzten im Kloster lebenden Nonne, wollen sie das bedrohte Kulturgut der Stadt retten. Bei ihren Nachforschungen legen die Frauen eine unglaubliche Geschichte frei, die sie bis zu den Beginen ins 14. Jahrhundert führt. Und damit zu einer der ersten Frauenbewegungen, die weit mehr war als eine religiöse Gemeinschaft.
Andreas Pavlic zeigt in seinem neuen Roman humorvoll und eindrücklich, dass es für zivilen Widerstand immer einen Weg gibt. (Pressetext/Verlag)
Selige Unruhe, Andreas Pavlic. Roman. Edition Atelier.
248 Seiten
Selige Unruhe | Edition Atelier

Foto: Ingeborg Bachmann _ Heinz Bachmann.
Foto: Andreas Pavlic _ Jorghi Poll _ Edition Atelier
Fotos: Miriam Fontaine_Schauspielerin_Wien _ acting Malina _ Originalschauplatz/Wien _
Malina, Roman, Ingeborg Bachmann, 1971 _
Walter Pobaschnig 8/21
Walter Pobaschnig,4.5.2026