„Eine tiefe komplexe Liebesgeschichte, davon wollte ich erzählen“ _Romy & Alain. Eine Amour fou _im Gespräch_Autor Günter Krenn _Wien 22.2.2022

Romy Schneider et Alain Delon_1958

Lieber Herr Krenn, wie kam es zu Ihrem Buchprojekt „Romy & Alain“?

Franziska Günther, die frühere Leiterin der Sachbuchabteilung des Aufbau Verlages hat mich auf das Projekt aufmerksam gemacht, für das eigentlich ein anderer Autor vorgesehen war. Ich habe daher zunächst gezögert, mir die Sache in Ruhe überlegt, mich gefragt: Was ist an der Geschichte interessant? Dabei wurde mir bewusst, dass Romy Schneider & Alain Delon für viele zu einem jener „Modellpaare“ wurden, auf die sich unsere Phantasie gerne bezieht. Wieso aber interessieren wir uns überhaupt für solche Liebesgeschichten prominenter Personen? Ist es, weil hier mit anderen handelnden Personen etwas über uns erzählt werden soll? Was interpretiert man in solche Geschichten hinein – und warum? Diese Aspekte haben mich gereizt. Das ursprüngliche Buchkonzept sah nur vor, die gemeinsame Zeit der beiden als Paar zu beschreiben, also von 1958 bis 1963. Da ich aufgrund meines Buches über Romy Schneider mit der Sachlage gut vertraut war, erkannte ich sofort, dass dies nur ein Teil der Geschichte war. Ein paar Jahre nach der Trennung entwickelte sich aus der Liebesgeschichte eine bemerkenswerte Freundschaft, die sogar über Romy Schneiders Tod hinaus ging. So wurde die Geschichte tiefer, komplexer, davon wollte ich erzählen.

Welchen Film beider möchten Sie hervorheben und warum?

Das wäre wohl zwangsläufig „Der Swimmingpool“. Vor allem, weil die meisten Bilder, die wir mit dem Paar Schneider und Delon verbinden, aus diesem Film stammen. Der ist aber Fiktion, unsere Phantasie bezieht sich somit auf eine Wirklichkeit aus zweiter Hand. Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten waren die beiden längst kein Paar mehr, die Leidenschaft füreinander nur mehr gespielt. Vielleicht sagt das auch etwas darüber aus, was uns an der Beziehung von Prominenten fasziniert: Es geht oft weniger darum, was wirklich ist, sondern vielmehr, was wir in sie hineininterpretieren können.

Welche Quellen konnten Sie heranziehen und mit welchen Personen konnten Sie zu diesem Thema sprechen?

Ich hatte aufgrund meiner Biographie über Romy Schneider ein paar Jahre zuvor bereits sehr viel Material gesammelt, das ich teilweise nicht verwendet hatte. Im Nachlass von Ernst Marischka gibt es etwa einige Korrespondenzen, die erklären, wie sehr Romy Schneider durch ihre filmische Neuorientierung bei den deutschsprachigen Verleihern Anfang der 1960er Jahre an Attraktivität verlor, so dass man Marischka förmlich bat, sie nicht mehr zu besetzen, was aber ohnehin nicht mehr zur Diskussion stand.

Interessant waren Interviews mit dem kürzlich verstorbenen Fotografen, Schauspieler und Produzenten Roger Fritz, der bei einigen Produktionen Luchino Viscontis Regieassistent war und das Paar aus gemeinsamen Arbeiten kannte, sowie mit der einzigartigen Senta Berger, aus deren Gesprächen man immer klüger hervorgeht als man in sie hineinging.

Romy Schneider und Alain Delon lebten, mussten eine öffentliche Liebe als Filmstars der Zeit leben. Wie war es als Autor möglich sich dieser Liebesgeschichte mit so zahlreichen Meinungen, Berichten und den Widersprüchlichkeiten darin biographisch zu nähern?

Man muss viele Materialien studieren, Bücher, Filme, Interviews… und sich dann einen eigenen Zugang suchen. Die Tatsachen von der Fama trennen, den jeweiligen zeitlichen Hintergrund beachten. Schließlich bleiben zwei junge Menschen übrig, die sich ineinander verlieben, zusammenleben, sich trennen – und zufällig Schauspieler sind. Deren Geschichte erzählt man dann. Wenn man sich dem Phänomen nähert, wird man akzeptieren müssen, dass diese, wie alle Liebesgeschichten, nicht bis ins letzte Detail rekonstruiert werden kann – und muss. Manches wird zu Recht verborgen bleiben, für immer Privatsache zweier Liebender, die sich nach einigen Jahren entliebt und –lobt haben, um später zu einer bemerkenswerten Freundschaft und daher auch einer besonderen Form der Liebe zu finden.

Was machte die Anziehung der Liebenden füreinander aus?

Es war wohl die große Gegensätzlichkeit der beiden Charaktere. Romy Schneider wuchs sehr behütet auf, machte unter Aufsicht ihrer Mutter Karriere, führte ein von anderen Menschen bestimmtes Leben. Delon blickte bereits als junger Mensch auf ein abenteuerliches Leben zurück: Ein Scheidungskind, aufgewachsen bei einer Pflegefamilie, wird er mit 17 Jahren Soldat im Indochinakrieg. Zurück in Frankreich wird er zunächst vor allem seines Aussehens wegen in kleinen Filmrollen eingesetzt. Als Romy Schneider ihn kennenlernt, ist er ein junger Mann, der schnelle Autos fährt, sich lässig kleidet, zu spät ins Studio kommt und die bürgerliche Welt, aus der sie stammt, offen verachtet. Er hat Romy Schneider auch zu Beginn nicht respektiert und als „blonde Gans“ verunglimpft. Ihre Reaktion auf ihn war ähnlich ablehnend. Der Beginn der Zusammenarbeit im Film „Christine“ war somit durchaus nicht harmonisch. Das änderte sich spätestens, als die Dreharbeiten von Paris nach Wien verlagert wurden.

War diese Liebesbeziehung und der Weg nach Paris für Romy Schneider auch eine familiäre Befreiung?

Unbedingt, das war sicher einer der wichtigsten Aspekte dabei. Schon einige Zeit davor war Romy Schneider die Bevormundung durch ihre Mutter und ihren Stiefvater zunehmend lästig geworden. Während der Arbeit an dem Film „Monpti“, bei dem sich Romy in ihren Filmpartner Horst Buchholz verliebte, hat ihr Stiefvater gefordert, sie möge sich zwischen Buchholz und ihm, womit er wohl die Familie meinte, entscheiden. Ähnliches hörte Romy auch bei Delon, doch diesmal hatte sie sich weiterentwickelt und entschied sich offen gegen ihre Familie und deren Auflagen. Man hatte vergebens gehofft, dass sich die beiden Liebenden nach dem Ende der Dreharbeiten aus den Augen verlieren würden. Delon flog auch wie geplant nach Frankreich zurück, Romy sollte kurz darauf nach Deutschland heimkehren, bevor der nächste Film begann. Doch sie buchte ihr Ticket kurzerhand um und folgte Alain nach Paris. Frankreich, so stellte Jean-Claude Brialy, der mit beiden befreundet war, hätte Romy Schneider verändert, dort habe sie sich von einem „egoistischen Püppchen“ in eine großzügige und verletzliche Frau verwandelt.

 Welche gemeinsamen Pläne hatten die Liebenden?

Es ging wie bei allen Jungverliebten zunächst einmal nur darum, zusammen zu sein, weiter hatte man wohl zu Beginn nicht gedacht. Da Schneider kaum Französisch sprach, Delon kein Deutsch, gab es, abseits der Sprache der Liebe, zu Beginn natürlich auch ein Verständigungsproblem. Beruflich hofften beide auf Veränderungen. Alain Delon war, als die beiden sich kennenlernten, auch in Frankreich noch völlig unbekannt, Romy Schneider dagegen bereits ein Star im deutschsprachigen Raum, hatte noch ein paar laufende Verträge für ein paar Filme, die sie nicht wirklich interessierten, danach hoffte sie auf anspruchsvollere Angebote. Das hat sich zunächst nicht erfüllt, dafür wurde Delon innerhalb weniger Jahre zu einem international gefragten Star.

Gab es konkrete Hochzeitspläne?

Von Seiten Romy Schneiders her bestimmt, bei Delon ist das nicht so sicher. Im März 1959 organisierte Romys Stiefvater daher eine Verlobung zwischen den beiden. Nicht unbedingt, weil er von der Sache überzeugt war, sondern für die Presse und für die Öffentlichkeit. Im Grunde forcierte er sogar eine Legalisierung der Beziehung auf dem Standesamt, insgesamt wohl in der Hoffnung, dass die Ehe bald scheitern würde. Alain Delon bezeichnete Romy Schneider nach ihrem Tod mehrfach als seine „einzig wahre Liebe“, man mag dies wörtlich oder als charmante letzte Verbeugung vor einer Verstorbenen verstehen. Der Gedanke schmerze ihn heute, betont er, dass, um sie glücklich zu machen, es wohl genügt hätte, sie zu heiraten. Ob die Beziehung dadurch länger gehalten hätte, darf man bezweifeln.

Welche Wienbezüge gibt es in dieser Liebesgeschichte?

Der Film „Christine“, bei dessen Dreharbeiten das Paar sich kennenlernte, wurde zunächst in Paris, danach in Wien und Laxenburg gedreht. Das Filmteam logierte im Hotel Sacher und dort entwickelte sich auch die Liebe zwischen Romy und Alain entscheidend weiter. Als Magda Schneider ihre Tochter mit Delon in flagranti im Sacher erwischte, ergaben sich ernsthafte Probleme, die zum Bruch Romy Schneiders mit ihrer Familie führten. So wurde Wien zu dem Ort, an dem die beiden sich füreinander entschieden. Wenn Romy später in Wien drehte, besuchte sie Delon dort, man speiste wieder im vertrauten Hotel Sacher, besuchte Nachtclubs. Einmal, so erinnert sich Romy Schneider, schlug Delon danach um Mitternacht auf dem Platz vor der Albertina Purzelbäume…

Wie stellte sich die Familie beider zu dieser Beziehung?

Delons Familie hatte längst kein Einspruchsrecht mehr, was sein Leben betraf. Romy Schneiders Clan dagegen protestierte entschieden gegen die „Mesalliance“, wie man die Beziehung empfand. Da man räumlich getrennt war, Romy in Paris, ihre Familie in Deutschland, schrieb man sich zahlreiche Briefe und telefonierte, wobei solche Kontaktaufnahmen meist im Streit endeten. Später haben, wie das oft so ist, beide Seiten vieles bereut, das damals gesagt oder geschrieben wurde.

Woran scheiterte diese Beziehung?

Warum die Beziehung nicht hielt, ist schwer zu sagen, es lag sicher auch daran, dass sich ihre beiden Karrieren zu dem Zeitpunkt, als sie ein Paar wurden, sehr unterschiedlich entwickelt haben. Delons Karriere war ab 1958 im Höhenflug, die von Schneider stagnierte. Man war oft getrennt und Delon dürfte kaum ein Abenteuer mit einer anderen Schauspielpartnerin ausgelassen haben. Nach der Trennung von Romy Schneider, erinnert sich Delon, haben beide zunächst geschwiegen und dann, nach einiger Zeit, wieder losen Kontakt gehabt. Die Leidenschaft war vorüber, die dafür gewonnene Freundschaft erwies sich für beide als das stärkere, wichtigere Gefühl.

Hat das Ende der Film Projekte Romy Schneiders in Hollywood auch mit dem Ende der Liebesbeziehung zu Alain Delon zu tun?

Wenn man die Beziehung von Romy und Alain betrachtet, dann muss man sich vor Augen halten, dass sie in „Brutto- und Netto-Zeit“ zerfällt. Sie waren nicht jahrelang ununterbrochen zusammen, sondern oft ohne den anderen bei Dreharbeiten unterwegs. Romy saß anfangs oft allein in Paris, während Delon in Frankreich oder Italien drehte. In Hollywood wurde Romy Schneider wie viele andere europäische Schauspielerinnen nie wirklich glücklich. Sie mochte das amerikanische Studiosystem nicht und bekam in Summe auch nicht die Rollen, die sie sich gewünscht hätte, die ihr künstlerische Weiterentwicklung ermöglicht hätten. Sie hat ihre berufliche Zukunft definitiv in Europa gesehen, mit oder ohne Delon.

Überlegte Romy Schneider Frankreich zu verlassen?

Nach der Trennung von Delon lernte Romy Schneider 1965 in Berlin Harry Meyen kennen, verliebte sich in ihn und wurde seine Frau. Da er als Theaterregisseur seinen Lebensmittelpunkt in Deutschland hatte und hier arbeitete, gab Romy Schneider ihren Pariser Wohnsitz auf und zog zu ihm. Erleichtert wurde das durch den Umstand, dass sich in Frankreich kaum mehr interessante Filmprojekte ergaben, bzw. sie zu diesen ja auch von Deutschland aus anreisen konnte.

Wie kam es zum gemeinsamen Filmprojekt „Swimming Pool“ Ende der 1960er Jahre und wie gestalteten sich die Dreharbeiten und die Filmpromotion danach?

Im Jahr 1968 lebte Romy Schneider in Deutschland, war mit Harry Meyen verheiratet und erhielt kaum mehr interessante Filmangebote. In dieser Zeit kam ein überraschender Anruf aus Paris. Alain Delon bot ihr an, wieder gemeinsam mit ihm in einem Film zu agieren und sie sagte sofort zu. Das erste offizielle Treffen wurde von Kameras dokumentiert, beide waren sichtlich nervös dabei. Delon überspielte die Situation mit ein paar Witzen. Bei den Dreharbeiten warteten viele darauf, ob die frühere Leidenschaft zwischen den beiden wieder aufflammt. Doch das tat sie nicht, sie spielten es aber perfekt für die Kamera. Delon lebte zu jener Zeit in Scheidung von seiner Frau Nathalie und interessierte sich längst für eine andere Frau, die Schauspielerin Mireille Darc, die in der Folge einige Jahre an seiner Seite verbrachte. „Der Swimmingpool“ wurde rasch zum Kultfilm und Romy Schneider wieder zu einer international gefragten Schauspielerin.

Aus Liebe wurde danach Freundschaft. Wie lebten sie diese?

Am Ende ihres Lebens hat Romy Schneider stets betont, Alain Delon wäre der wichtigste Mann in ihrem Leben gewesen. Vor allem während der letzten Jahre, als sie mehrere private Krisen zu bewältigen hatte, stand er ihr immer bei, so gut er konnte. Für den in Liebesdingen eher leichtlebigen Delon ist der Begriff der Freundschaft geradezu heilig. Sie bedeutet ihm mindestens so viel wie Liebe, wahrscheinlich sogar mehr.

Wie sehen Sie die Umstände des Todes Romy Schneiders?

Es waren mehrere Faktoren, die zu einem völligen körperlichen Zusammenbruch geführt haben. Zum einen ist sie in ihrer Arbeit – und sie hat sehr viel gearbeitet – immer wieder an ihre körperlichen Grenzen gegangen. Dazu kam ein hoher Tablettenverbrauch, der sich nicht unbedingt mit dem Konsum von Alkohol vertrug. Was die privaten Krisen angeht, so war es vor allem der schreckliche Tod ihres Sohnes im Sommer 1981, der sie verständlicherweise extrem viel Kraft kostete. Kurz zuvor musste ihr wegen eines Tumors eine Niere entfernt werden. Am 29. Mai 1982 resignierte Romy Schneiders überbelasteter Organismus endgültig. Es hätte auch einige Zeit davor oder danach sein können. Die Zeitungen spekulierten spontan, sie hätte Selbstmord begangen. Es war in der Folge konsequenterweise Alain Delon, der vor die Presse trat und zur offiziellen Todesursache erklärte, Romy Schneider sei an einem gebrochenen Herz gestorben.

Sind Sie selbst Romy Schneider und Alain Delon persönlich begegnet?

Weder noch. Ich habe mehrfach versucht, Delon zu kontaktieren, aber das ist nur sehr schwer möglich. Er hat stets höflich abgelehnt. Lange Zeit schwieg Delon zum Thema Romy Schneider, brach Interviews ab, wenn Journalisten gezielt nach ihr fragten. Heute äußert er sich am liebsten über Romy Schneider, wenn er nicht nach ihr befragt wird. Wolfgang Jacobsen, ein deutscher Kollege von mir, hat erzählt, dass Delon, als die Berlinale ihm 1995 eine Hommage ausrichtete, bei einer Fotoserie aus „Christine“, die dort ausgestellt war, plötzlich sehr persönlich zu plaudern begann. Aber da hatte man natürlich kein Aufnahmegerät dabei…

Romy Schneider et Alain Delon_1958

Darf ich Sie abschließend zu einem Achrostikon bitten?

Romantisch

offenherzig

mutig

ymoR

&

Abenteuerlust

leidenschaft

autos

integrität

napoleon

Gibt es schon weitere Pläne für Buchprojekte?

Ich habe ein paar Ideen, die sich aber erst konkretisieren müssen. Ohne Namen nennen zu wollen: Zum einen würde ich gerne über eine Frau schreiben, die ähnlich wie Romy Schneider früh starb, uns heute nur mehr durch ein paar Filme und sehr viele Fotos vertraut ist, über die wir aber nur mehr sehr wenig Konkretes wissen. Mich reizt es, den verloren gegangenen Menschen hinter zurückbleibenden Oberflächen zu erfassen. Leider reagieren Verlage heute immer vorsichtiger auf solche Bestrebungen, sich mit zumindest teilweise Vergessenen zu befassen. Man fürchtet, dass sich solche Themen zu wenig gut verkaufen lassen. Das brachte mich auf eine andere Idee, nämlich das Phänomen des schnellen Vergessens ehemaliger Stars seitens des Publikums offensiv anzugehen und mich mit solchen Personen zu befassen, ihr Schicksal mit denen zu vergleichen, die erfolgreich blieben.

Vielen Dank für das Interview und viel Freude und Erfolg für alle weiteren Buchprojekte!

Ich danke Ihnen für Ihr Interesse!

Im Gespräch_Autor Günter Krenn

Zur Person: Günter Krenn, geboren 1961, Studium der Philosophie und Theaterwissenschaft an der Universität Wien. Zahlreiche Publikationen zum Film u. a. über Billy Wilder, Louise Brooks und Walter Reisch. Er lebt in Wien und ist dort Mitarbeiter des Österreichischen Filmmuseums. 
Im Aufbau Verlag ist „Die Welt ist Bühne. Karl-Heinz Böhm. Die Biographie“ lieferbar und im Aufbau Taschenbuch „Romy Schneider. Die Biographie“ sowie „Romy & Alain. Eine Amour fou“. (Text_Aufbau Verlag)

„Romy & Alain. Eine Amour fou“, Günter Krenn (Aufbau Verlag)
Günter Krenn, Autor, Österreichisches Filmmuseum

Portrait_Günter Krenn_privat.

Portrait _ Romy Schneider et Alain Delon_ Postkarten_ 1958_Sam Levin

Walter Pobaschnig 2_22

https://literaturoutdoors.com

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