„Gewalt geht ihre ersten Schritte stets in einem Weg, der Menschen Recht, Menschlichkeit und Würde abspricht“ _ Give Peace A Chance _ Markus Keimel, Musiker _ Graz 23.9.2026

GIVE PEACE A CHANCE

Markus Keimel _ Musiker, Schriftsteller, Künstler, Journalist  _ Graz



G
ewalt wird nicht erst in der Faust geboren. Sie geht ihre ersten Schritte stets in einem Weg, der Menschen Recht, Menschlichkeit und Würde abspricht.

In uns liegt in einer tiefen Nacht zu Bette, was einen hoffnungsvollen Morgen ersehnt.

Vorangehen sollen die Hinkenden dürfen, damit jene sie mit Rückhalt stützen, die sicheren Schrittes sind.

Eines Tages kann jetzt sein oder nie.


Politik sollte ein guter Weg für alle sein

Ein Gedanke schwimmt weiter, wenn er sich Wissen gleichermaßen zum Auftrieb nimmt wie einen guten Willen und ein wohlwollendes Herz.

Aus der Geschichte lernt man nur, wenn man sie kennt – UND versteht.

Clownesque soll es nicht werden, wo Ernsthaftigkeit so sehr gebraucht wird.

Eine Hand, die sich in die andere legt: wie Wärme, die den Frierenden vor der Kälte rettet.


Auf dem Grabstein jeder deiner Kriege steht am Ende dein eigener Name.


Chancen finden sich immer, wenn man bereit ist, danach zu suchen.

Hüte dich vor deinem eigenen Feindbild. Es könnte ein Spiegel sein.

Alle wollen recht haben. Vielleicht hat niemand recht.

Neubeginn. Steckt in diesem Wort nicht ein schöner Frühling?

Charakter zeigt sich dort, wo der Applaus leise wird.

Ein einziger Anfang genügt, um allem ein Ende zu setzen.

Markus Keimel , 20.9.2026

Markus Keimel _ Musiker

Akrostichon for peace

Markus Keimel _ Musiker, Schriftsteller, Künstler, Journalist  _ Graz

Zur Person/über mich: Markus Keimel ist ein österreichischer Musiker, Künstler, Schriftsteller und Journalist. Er wurde 1987 in der Steiermark geboren, wo er im zarten Alter von zwölf seine ersten Songs zu schreiben begann und bereits mit vierzehn Jahren im Grazer Orpheum sein erstes Konzert spielte.

Seine Lieder bezeichnet Keimel als Friedensstifter und Seelenstreichler. „Wer meine Musik hört, soll darin abtauchen können und dieser Welt für einen wunderschönen und schwerelosen Augenblick entfliehen.“ Markus Keimel fokussiert sich dabei auf harmonische und einprägsame Melodien, smoothe Sounds und anspruchsvolle handgemachte Musik. Der Stil des Singer-Songwriters knüpft in Keimels Klangnetz zwar den roten Faden, durch die Beimengung von Einflüssen aus unterschiedlichen Genres wie Pop, Rock oder Jazz knotet sich daraus allerdings eine Art Slackline, auf der man angenehm hin und her balanciert, ohne jemals das Gleichgewicht zu verlieren. Markus Keimel bedient sich dabei an einem breiten Instrumentarium, das von Gitarren, Bass, Klavier, Schlagzeug bis hin zu Streichern und E-Gitarren reicht.

„Für mich ist jedes Lied ein eigenständiges Kind mit ebenso eigenständigen Bedürfnissen. Da ich sehr darauf bedacht bin, genau auf diese zu hören und einzugehen, klingt am Ende auch keines gleich. Diese Abwechslung in der Musik ist mir wichtig“, sagt Keimel. Die Texte sind inhaltlich allesamt aus dem Leben gegriffen. Sie handeln von besonderen Erlebnissen, Liebe, Kummer, Sorgen, Träumen, Freundschaft oder anderen Geschehnissen, die dem Sänger am Herzen liegen.

Als Musiker und Sänger veröffentlichte er bisher mehrere Tonträger unterschiedlicher Genres (Rock, Pop, elektronische Musik) und spielte mehrere Hundert Konzerte in Europa. Keimel komponiert, spielt und schreibt all seine Lieder und Texte selbst. Er ist Sänger, beherrscht das Gitarren- und Bassspiel und komponiert für Streichinstrumente sowie Klavier. Weiters schreibt und publiziert Keimel Aphorismen, Sprüche, Lebensweisheiten und Texte, die mittlerweile täglich von Politik, journalistischen und sozialen Medien sowie Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz zitiert werden.

Aktuelle Single: ´FLOWERZ´ inklusive Musikvideo über das österreichische Plattenlabel „Konkord Records“ veröffentlicht https://www.youtube.com/watch?v=k3JtmbnJPLk

Markus Keimel: „Mit dem Lied „Flowerz“ möchte ich ein Zeichen gegen Mobbing setzen. Der Song ist daher allen Menschen gewidmet, die Ausgrenzung oder Ungerechtigkeit erfahren haben, und soll Mut machen, den eigenen Wert niemals aus den Augen zu verlieren. Warum „Flowerz“? Weil Menschen wie Blumen sind: In einem Umfeld voller Respekt, Wertschätzung und Liebe können sie aufblühen und ihre ganze Schönheit entfalten. Werden sie hingegen ständig verletzt oder klein gemacht, beginnen sie zu verwelken. Mit „Flowerz“ möchte ich daran erinnern, dass jeder Mensch die Chance verdient, aufzublühen – und dass Mobbing niemals Akzeptanz erfahren darf.

Fotos _ Markus Keimel: privat

Foto _ Motiv: Walter Pobaschnig

Walter Pobaschnig _ 20.9.2026

https://literaturoutdoors.com

Hinterlasse einen Kommentar