
Undine geht, Erzählung, Ingeborg Bachmann, 1961 _
Walter Pobaschnig 5/23 folgende
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Text & Performance _ Wien/Donau
UNDINE GEHT _ Akrostichon
Text _ Margrid F. Gantenberg, Schriftstellerin _ Ruhrgebiet/D
Performance _ Judith Mahler, Schauspielerin _ Halle/D
Idee/Regie/Fotos _ Walter Pobaschnig

Undine geht, Erzählung, Ingeborg Bachmann, 1961 _
Walter Pobaschnig 5/23 folgende












Undine geht, Erzählung, Ingeborg Bachmann, 1961 _
Walter Pobaschnig 5/23 folgende
UNDINE GEHT
Unter Wellen
Nachtblau
Dasein
Im Gefühl.
Nur ein Hauch
Ewig
Gischt bricht
Ebbe ruft.
Heimwärts
Tiefgang
Margrid F. Gantenberg, 28.4.26

Undine geht, Erzählung, Ingeborg Bachmann, 1961 _
Walter Pobaschnig 5/23 folgende











Undine geht, Erzählung, Ingeborg Bachmann, 1961 _
Walter Pobaschnig 5/23 folgende
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Text & Performance _ Wien/Donau
UNDINE GEHT _ Akrostichon
Text _ Margrid F. Gantenberg, Schriftstellerin _ Ruhrgebiet/D
Performance _ Judith Mahler, Schauspielerin _ Halle/D
Idee/Regie/Fotos _ Walter Pobaschnig

100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Ingeborg Bachmann, Schriftstellerin *25.6.1926 Klagenfurt +17.10.1973 Rom.
Undine geht, Erzählung, Ingeborg Bachmann, 1961.
„Undine geht“ ist einer der zentralen Texte in Ingeborg Bachmanns Werk. Dieser erschien im ersten Prosaband „Das dreißigste Jahr“ und nimmt das Motiv des Undine Mythos _ Liebe, weibliche Menschwerdung, Verrat und Rache – auf und transformiert dies in die Struktur gegenwärtiger patriarchal geprägter Gesellschaftsverhältnisse. „Undine geht“ ist einer der meist rezipierten Texte Bachmanns und erfährt zahlreiche künstlerische Zugänge und Dialoge.


Foto: Ingeborg Bachmann: Heinz Bachmann
Fotos: Margrid F. Gantenberg _ privat.
Walter Pobaschnig, 28.4.26