
acting „Undine geht“ _ Erzählung_ Ingeborg Bachmann _ Donau/Wien _ Walter Pobaschnig, folgende












Ingeborg Bachmann, Schriftstellerin *25.6.1926 Klagenfurt +17.10.1973 Rom.
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Wort & Bild
UNDINE GEHT_ Akrostichon
Text _ Verena Dolovai, Schriftstellerin
Performance_ Mara Christine Koppitsch, Schauspielerin







UNDINE GEHT
Und wieder das Wasser
Nicht schwindend
Die Gefahr
Im
Nass zu versinken
Entrückt
Gehen sie vorüber
Eilen weiter als
Hörten sie nicht den Gesang aus der
Tiefe der dunklen Seele
Verena Dolovai, 19.1.2026




acting „Undine geht“ _ Erzählung_ Ingeborg Bachmann _
Donau/Wien _ Walter Pobaschnig



Undine geht, Erzählung, Ingeborg Bachmann, 1961.
„Undine geht“ ist einer der zentralen Texte in Ingeborg Bachmanns Werk. Dieser erschien im ersten Prosaband „Das dreißigste Jahr“ und nimmt das Motiv des Undine Mythos _ Liebe, weibliche Menschwerdung, Verrat und Rache – auf und transformiert dies in die Struktur gegenwärtiger patriarchal geprägter Gesellschaftsverhältnisse. „Undine geht“ ist einer der meist rezipierten Texte Bachmanns und erfährt zahlreiche künstlerische Zugänge und Dialoge.
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Ingeborg Bachmann, Schriftstellerin *25.6.1926 Klagenfurt +17.10.1973 Rom.


Romanschauplatz „Malina“ _ Wien _ 1/26
Aktueller Roman von Verena Dolovai: „Dorf ohne Franz“ Septime Verlag.
Foto: Ingeborg Bachmann: Heinz Bachmann
Foto: Verena Dolovai _ Walter Pobaschnig 1/26
Fotos: „Undine geht“ Mara Christine Koppitsch _ Wien/Donau _ Walter Pobaschnig 8/22.
Walter Pobaschnig 1/26