

Zeynep Alan, Schauspielerin_Wien_ acting Malina _
Romanschauplatz „Malina“ Ingeborg Bachmann (1971) Wien _
Walter Pobaschnig 11/23, folgende
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Text & Performance am Originalschauplatz
MALINA _ Akrostichon
Text _ Jozej Strutz, Schriftsteller _ Klagenfurt/Celovec
Performance _ Zeynep Alan, Schauspielerin_Wien
Idee/Regie/Fotos _ Walter Pobaschnig

Zeynep Alan, Schauspielerin_Wien_ acting Malina _
Romanschauplatz „Malina“ Ingeborg Bachmann (1971) Wien _
Walter Pobaschnig 11/23, folgende


MALINA
Malina ist der Alltag, Ivan das Café
Allein im Café der Träume
Lieber Ivan schreibt sie ihm ungelenk
Inzwischen habe ich ein Gedicht für dich erfunden
Nimm das Schachbrett mit
Allein mit Ivan
Josef Strutz, 9.3.26

Zeynep Alan, Schauspielerin_Wien_ acting Malina _
Romanschauplatz „Malina“ Ingeborg Bachmann (1971) Wien _
Walter Pobaschnig 11/23, folgende



100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Text & Performance am Originalschauplatz
MALINA _ Akrostichon
Text _ Jozej Strutz, Schriftsteller _ Klagenfurt/Celovec
Performance _ Zeynep Alan, Schauspielerin_Wien
Idee/Regie/Fotos _ Walter Pobaschnig

100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Ingeborg Bachmann, Schriftstellerin *25.6.1926 Klagenfurt +17.10.1973 Rom.
Malina, Roman, Ingeborg Bachmann, 1971.
Malina ist der große, einzige Roman, der von 1946-53 in Wien lebenden Ingeborg Bachmann, in dessen Mittelpunkt eine namenlose Schriftstellerin in ihren Wegen, Spannungen und Zerstörungen zwischen Vergangenheit und patriarchaler Gegenwart steht. Der Romanschauplatz ist Wien und hier wesentlich das „Ungargassenland“, darin auch der Wohnsitz der 1973 in Rom verstorbenen Schriftstellerin lag. In ihren letzten Lebensjahren dachte die vielfach ausgezeichnete wie vielseitige Autorin eine Rückkehr nach Wien an. Dazu kam es aber nicht mehr.


Foto: Ingeborg Bachmann: Heinz Bachmann.
Foto: Jozej Strutz _ privat.
Fotos: Station bei Malina_
Zeynep Alan, Schauspielerin_Wien_ acting Malina _
Romanschauplatz „Malina“ Ingeborg Bachmann (1971) Wien _
Walter Pobaschnig 11/23.
Walter Pobaschnig 6.3.2026