
performing „Undine geht“ _ Donau/Wien _
„Undine geht“ Ingeborg Bachmann. Erzählung 1961. _
Walter Pobaschnig 9/24, folgende
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Text & Performance
MALINA_ Akrostichon
Text _ Friedrich G.Paff, Schriftsteller
Performance _ Linda Pichler, Schauspielerin
Idee/Regie/Fotos _ Walter Pobaschnig



performing „Undine geht“ _ Donau/Wien _
„Undine geht“ Ingeborg Bachmann. Erzählung 1961. _
Walter Pobaschnig 9/24, folgende
MALINA
Meerhin der Blick
Atme das Salz
Laß dich fallen
In die Wellen hinein
Nirgends ist Atem
Außer in dir
Friedrich G.Paff, 24.2.26




performing „Undine geht“ _ Donau/Wien _
„Undine geht“ Ingeborg Bachmann. Erzählung 1961. _
Walter Pobaschnig 9/24, folgende
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Text & Performance
MALINA_ Akrostichon
Text _ Friedrich G.Paff, Schriftsteller
Performance _ Linda Pichler, Schauspielerin
Idee/Regie/Fotos _ Walter Pobaschnig

Undine geht, Erzählung, Ingeborg Bachmann, 1961.
„Undine geht“ ist einer der zentralen Texte in Ingeborg Bachmanns Werk. Dieser erschien im ersten Prosaband „Das dreißigste Jahr“ und nimmt das Motiv des Undine Mythos _ Liebe, weibliche Menschwerdung, Verrat und Rache – auf und transformiert dies in die Struktur gegenwärtiger patriarchal geprägter Gesellschaftsverhältnisse. „Undine geht“ ist einer der meist rezipierten Texte Bachmanns und erfährt zahlreiche künstlerische Zugänge und Dialoge.
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Ingeborg Bachmann, Schriftstellerin *25.6.1926 Klagenfurt +17.10.1973 Rom.


Foto: Ingeborg Bachmann: Heinz Bachmann
Foto: Friedrich G.Paff _ privat.
Fotos: Linda Pichler, Schauspielerin _ Wien _
performing „Undine geht“ _ Donau/Wien _
„Undine geht“ Ingeborg Bachmann. Erzählung 1961. _
Walter Pobaschnig 9/24.
Walter Pobaschnig 24.2.26