
performing „Undine geht“ _ „Malina“ _
Walter Pobaschnig _ 9/24, folgende
„Undine geht“ Ingeborg Bachmann. Erzählung 1961.
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Text & Performance
UNDINE GEHT _ Akrostichon
Text _ Sascha Wittmann, Schriftstellerin _ Wien
Performance _ Joyce Stiernon, Schauspielerin _Wien
Idee/Regie/Fotos _ Walter Pobaschnig





performing „Undine geht“ _ „Malina“ _
Walter Pobaschnig _ 9/24, folgende
„Undine geht“ Ingeborg Bachmann. Erzählung 1961.
UNDINE GEHT
Und schon wieder ein neuer Tag
Nach einer unruhigen Nacht
Dumpfer Geschmack, auf der Zunge dicker Belag
Im ersten Morgenlicht erwacht
Nur um zu erkennen
Es hat keinen Sinn zu rennen
Genau wie immer
Ereignislos und fad
Heute ist es aber schlimmer
Traurig, doch allzeit parat
Sascha Wittmann, 2.2.2026






performing „Undine geht“ _ „Malina“ _
Walter Pobaschnig _ 9/24, folgende
„Undine geht“ Ingeborg Bachmann. Erzählung 1961.
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Text & Performance
UNDINE GEHT _ Akrostichon
Text _ Sascha Wittmann, Schriftstellerin _ Wien
Performance _ Joyce Stiernon, Schauspielerin _Wien
Idee/Regie/Fotos _ Walter Pobaschnig

100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Ingeborg Bachmann, Schriftstellerin *25.6.1926 Klagenfurt +17.10.1973 Rom.
Undine geht, Erzählung, Ingeborg Bachmann, 1961.
„Undine geht“ ist einer der zentralen Texte in Ingeborg Bachmanns Werk. Dieser erschien im ersten Prosaband „Das dreißigste Jahr“ und nimmt das Motiv des Undine Mythos _ Liebe, weibliche Menschwerdung, Verrat und Rache – auf und transformiert dies in die Struktur gegenwärtiger patriarchal geprägter Gesellschaftsverhältnisse in Macht und Zerstörung. „Undine geht“ ist einer der meist rezipierten Texte Bachmanns und erfährt zahlreiche künstlerische Zugänge und Dialoge.


Foto: Ingeborg Bachmann: Heinz Bachmann
Foto: Sascha Wittmann _ privat.
Fotos: Joyce Stiernon, Schauspielerin _Wien _ performing „Undine geht“ _
Walter Pobaschnig _ 9/24.
Walter Pobaschnig 2.2.26