
Undine geht, Ingeborg Bachmann, 1961 _
Walter Pobaschnig, folgende
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Text & Performance
UNDINE GEHT _ Akrostichon
Text&Performance _ Barbara Deissenberger, Schriftstellerin _ Wien
Idee/Regie/Fotos _ Walter Pobaschnig





Undine geht, Ingeborg Bachmann, 1961 _
Walter Pobaschnig, folgende

UNDINE GEHT
Umflossene
Nixe
Durchtauche
Ich
Nereidens
Eisvögel
Gratwanderin
Eines
Herzstillstehenden
Tods
Barbara Deissenberger, 29.1.2026












Undine geht, Ingeborg Bachmann, 1961 _
Walter Pobaschnig

100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Text & Performance
UNDINE GEHT _ Akrostichon
Text&Performance _ Barbara Deissenberger, Schriftstellerin _ Wien
Idee/Regie/Fotos _ Walter Pobaschnig

Undine geht, Erzählung, Ingeborg Bachmann, 1961.
„Undine geht“ ist einer der zentralen Texte in Ingeborg Bachmanns Werk. Dieser erschien im ersten Prosaband „Das dreißigste Jahr“ und nimmt das Motiv des Undine Mythos _ Liebe, weibliche Menschwerdung, Verrat und Rache – auf und transformiert dies in die Struktur gegenwärtiger patriarchal geprägter Gesellschaftsverhältnisse. „Undine geht“ ist einer der meist rezipierten Texte Bachmanns und erfährt zahlreiche künstlerische Zugänge und Dialoge.
100.Geburtstag Ingeborg Bachmann _
Ingeborg Bachmann, Schriftstellerin *25.6.1926 Klagenfurt +17.10.1973 Rom.

Foto: Ingeborg Bachmann: Heinz Bachmann
Fotos: Barbara Deissenberger _ performing „Undine geht“ _ Donau/Wien 19.1.2026 _
Undine geht, Ingeborg Bachmann, 1961 _ Walter Pobaschnig
Walter Pobaschnig, 29.1.26