
GIVE PEACE A CHANCE
Glaube an die Zukunft, tu das
Immer wieder
Versuch` zu fliegen, und wenn’s schiefgeht
Einmal klappt es wieder
Pflege Freundschaft und Beziehung – denn
Einem zarten Pflänzchen gleich
Ausgerissen sind sie schnell, blüh’n dann nie wie früh’r so reich
Chorgesang verbindet mehr als Solos – und man lerntgeschwind
Es sind nicht immer die Lauten stark, auch wenn sie lautstark sind
Alle Menschen brauchen Liebe, alter Spruch und dennoch wahr
Charakterstärke zahlt sich aus – ach wenn’s dauert etlich‘ Jahr
Hör allen zu, es könnte sein, dass eine
Andre Meinung als die deine
Noch niemals in den Sinn dir kam – und trotzdem mehr Sinn macht als deine
Chancen gibt es jederzeit, drum lerne sie zu lieben
Ergänze diese schöne Reihe doch bitte nach Belieben…
[„Es sind nicht immer die Lauten stark, auch wenn sie lautstark sind“ ist eine Textzeile von Konstantin Wecker]
Günther Pfeifer, 19.3.26

GIVE PEACE A CHANCE
Günther Pfeifer, Schriftsteller
Zur Person/über mich: Günther Pfeifer, geboren 1967 in Hollabrunn, einer niederösterreichischen Kleinstadt, erlernte ein Handwerk und war jahrelang Berufssoldat. Später in der Privatwirtschaft im Ein- und Verkauf tätig, entdeckte er seine Liebe zum Theater. Er veröffentlichte Beiträge in Programmzeitungen und Magazinen, schrieb Theaterstücke, Kindermusicals, Reiseführer und Kriminalromane. Günther Pfeifer lebt in einem kleinen Dorf im Weinviertel.
Aktuelles Buch von Günther Pfeifer:

„Für einen aufgeweckten Fünfjährigen und seinen Fantasiefreund kann sogar eine österreichische Kleinstadt in den Siebzigerjahren spannend sein. Noch spannender jedoch ist Italien, ein Land, in dem alle Menschen singen, Eis verkaufen und in Gondeln fahren. Ein tolles Land, da muss er hin! Äußert man als Fünfjähriger jedoch Reisewünsche, stößt man leicht auf taube Ohren. Die Großmutter, allmächtige Matriarchin, verweigert schlicht den Ausreiseantrag. Und dann sind da noch ganz andere Hindernisse, wie die Angst vorm Rawuzer, die nervenkrankte Mutter und eine Abneigung gegen Wasser, was das Schwimmenlernen nicht unbedingt vereinfacht. Schwimmen allerdings ist Pflicht in einem Land am Meer und einer Stadt, in der alle Straßen unter Wasser sind. Der kleine Rabauke fühlt sich hilflos, sein Fantasiefreund ist ratlos und die Lage aussichtslos. Als letzter Ausweg bleibt eigentlich nur noch ein Brief an Don Renzo, der im gelobten Land residiert und schon einmal ein kleines Familienwunder zuwege gebracht hat.“ Pressetext Verlag
Günther Pfeifer. Als ich an Don Renzo schrieb. Roman. Kremayr&Scheriau Verlag.
Hardcover mit Lesebändchen
gebunden
192 Seiten, Format 12,0 x 20,0
1 Auflage, Kremayr & Scheriau 2026
25,00 € inkl. MwSt.
ISBN: 978-3-218-01501-1
Kommende Lesungstermine: 16.04.2026 , Wien _ 18:30 in der Buchhandlung Leporello
und am
25.04.2026 19:30im Theater Westliches Weinviertel
Fotos: Portrait _ privat; Cover _ Verlag.
Walter Pobaschnig 19.3.2026