„Protestiere ich“ Ole Lucoje, Schriftsteller _ Give Peace A Chance _ Berlin 9.3.2026

GIVE PEACE A CHANCE

Grausamkeit

Induziert die

Verwahrlosung

Einer jeden Gemeinschaft!



Protestiere ich

Einer Eingebung folgend,

Als der 

Chihuahua

Einen meiner Schuhe



Anfällt.



Cholerische 

Hunde

Aber, die scheinen

Nicht offen für Ethik.

Chancenlos 

Erstirbt meine Rhetorik.

Ole Lucoje, 3.3.2026

Ole Lucoje, SchriftstellerPoetryslammer 

Ole Lucoje, SchriftstellerPoetryslammer 

Zur Person/über mich: Ole Lucoje (geb. 2000) kommt aus einem Brandenburger Kaff und hat es nach dem Abi zumindest nach Potsdam geschafft. Dort hat er Europäische Medienwissenschaft studiert, besser bekannt als: »Was macht man damit?« – Nie aufhören zu studieren oder Kleinkünstler werden, was zumindest finanziell so ist, als hätte man nie aufgehört zu studieren.

Seither tritt Ole Lucoje als Poetryslammer deutschlandweit auf und hatte 2024 das Glück, Landesmeister von Berlin und Brandenburg zu werden. Kurz darauf stellte er fest, dass man damit aber auch nichts anfangen kann. Deshalb hat er sich 2025 dazu entschieden, nach Berlin zu ziehen und noch einen Master in Filmwissenschaft nachzuschieben, besser bekannt als: »Da kannste ja ebenso gut Schriftsteller werden.«

In der Folge gründete er eine Lesebühne in Neukölln mit, die den Namen Billiger als Kino trägt, und veröffentlicht sein erstes Buch: »Pazifist mit Gewaltfantasien«.

Aktuelles Buch von Ole Lucoje:

Debüt – BB Slam-Gewinner Ole Lucoje mit vielseitigem Textband

„Mit selbstironischen Alltagsgeschichten aus dem WG- und Studentenleben hat sich der junge Autor Ole Lucoje einen Namen in der Poetry-Slam-Szene gemacht. Zwei Jahre nach seinem Triumph bei den Berlin/Brandenburg-Landesmeisterschaften erscheint nun das literarische Debüt des aus Brandenburg stammenden Wahl-Berliners. Sein erster Textband zeigt einen jungen Künstler, der erzählerisch weitaus mehr zu bieten hat, als es seine populärsten Bühnentexte verraten. Neben seinen beliebten humorvoll-chaotischen Alltagsgeschichten schreibt der Student der Filmwissenschaften Short Storys mit starker Bildsprache, die häufig ins Groteske kippen und einen Sinn für Tragik offenbaren, sowie satirisch-essayistische Auseinandersetzungen mit der Überforderung eines jungen Zwangsneurotikers im großstädtischen und studentischen Alltag.“ Pressetext _Verlag Satyr

Foto: Portrait _ Jonas Samson; Cover _ Verlag.

3.3.2026_Interview_Walter Pobaschnig

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