
Da ist das Ankommen, der Neubeginn nach dem Herzinfarkt und der Hoffnung auf Ruhe mit Balkon in der neuen Wohnsiedlung.
„Jetzt war er fünfundvierzig. Ein Fußballmatch dauerte regulär neunzig Minuten. Halbzeit also – der Vergleich mit dem Nachmittag des Lebens kam schon hin. Und er fühlte sich bereit dafür, das Spiel vollends zu drehen…“
Und dann die Polizei auf der Suche. Die Stille bricht. Worum geht es da?…Und dann Susanne, die überlegt ob es jetzt mit ihrer kürzlichen online Bekanntschaft zu tun haben könnte….
Was geht hier vor? In dieser Siedlung, die nur auf den ersten Blick eine Idylle zu sein scheint…
Heinz Kröpfl, sehr vielseitiger in Graz lebender Autor, legt einen neuen Roman vor, welcher wiederum die so gelungenen Zutaten von Spannung, Sprachvirtuosität und so großer Erzählkraft in der Verbindung und Verdichtung von Lebens-, Gesellschaftssituationen, in denen nach und nach die Fassaden, Masken zu bröckeln beginnen und das Leben in seiner ganzen Bandbreite von Hell und Dunkel zutage tritt, vereint. Ein Roman, der vom ersten Satz an packt und nicht loslässt.
„Heinz Kröpfl ist ein virtuoser Erzähler, der Spannung und Sprachspiel beeindruckend vereint!“
Tollwut, Heinz Kröpfl. Roman. Königshausen&Neumann Verlag
Broschürt, ca. 220 Seiten
17,00 €
ISBN: 978-3-8260-9438-5
Walter Pobaschnig 2/26