Februar 33. Der Winter der Literatur. Uwe Wittstock. C.H.Beck Verlag.

1933. Ein Schlüsseljahr in der deutschen, europäischen Geschichte wie der Welt. Hitler wird am 30.Jänner zum Reichskanzler ernannt. Es ist der Weg des Endes der Demokratie und der Beginn eines unverstellbaren Grauens. Das rassistische Gewaltregime lässt nichts neben sich gelten und verfolgt gnadenlos Andersdenkende. Dies trifft schlagartig Künstler:innen, Schriftsteller:innen, die nun wie so viele nach Entscheidungen, Möglichkeiten, Wegen suchten, zu überleben und den Beruf weiter ausüben zu können. Doch die Ereignisse überschlagen sich und es bleibt keine Zeit für umfassend koordinierte Pläne und so müssen Wege der persönlichen Flucht wie der Hilfe anderer schnell erfolgen. Jedes Zögern, Abwarten des alles hinter sich Lassens, jede nicht genützte Chance könnte eine letzte gewesen sein…

Uwe Wittstock, renommierterLiteraturkritiker und Autor, begeistert mit einer atemberaubenden gesellschafts- biographisch- und literaturhistorischen Darstellung der dramatischen Ereignisse rund um das politische Wendejahr 1933 in Deutschland. Kapitel um Kapitel entstehen tagebuchartig Lebens-, Werksskizzen, die einen politischen-literarischen Brennpunkt umfassend aufarbeiten.

„Ein großartiges Buch zu Literatur, Leben und Entscheidung an einer Zeitenwende!“

Februar 33. Der Winter der Literatur. Uwe Wittstock. C.H.Beck Verlag.

978-3-406-81497-6

Hinweis: Dieses Buch erschien zuerst in 2021 in gebundener Form im Verlag C.H.Beck.

Erschienen am 15. Februar 2024

5. Auflage, 2025

288 S., mit 30 Abbildungen

Softcover

Broschur 16,00 €

e-Book 11,99 €

Walter Pobaschnig  3/25

https://literaturoutdoors.com

Hinterlasse einen Kommentar