






Da ist der Mann, nackt und fordernd – Aufmerksamkeit, Bewunderung, Verehrung. Ich bin hier! Der Wille zur Macht…
Sich dagegen wehren, so gut es gut – gegen den Strom der Worte, der Gewalt…
…vom Vater her. Tief drinnen in Körper und Seele. Der Untote geistert…zieht und lässt nicht los…
in aller Ratlosigkeit und Verzweiflung…da und dort…








Ein dunkler Tanz…bis in den Abgrund




bis es dunkel wird…da und dort…




Das Aktionstheater Ensemble zieht in der Uraufführung seiner neuesten Produktion „Wir haben versagt“ alle Register an genialer Spiel- und Reflexionskraft, dramaturgischer Raffinesse in Dialog, Bewegung, Rhythmus von Wort&Musik und zelebriert „a scheene Leich“ moderner Gesellschaft in all ihren Erschütterungen, Rissen und Brüchen.
Der besondere Theaterkunstgriff ist dabei den ästhetischen Reflexionsprozess mit einem Feuerwerk alltäglicher Erfahrung, dem Wahrnehmen, Fragen, Suchen, Orientieren und sich Verlieren explosionsartig genial narrativ – in einzigartiger Regie, Dramaturgie, Ensemble, Musik, Bühne/Kostüm, Video – starten zu lassen, den Spielraum damit ganz direkt zum Publikum zu öffnen, um jetzt miteinander und ineinander Drama und Komödie des Lebens zu zelebrieren und Resonanz anzubieten. Das funktioniert von Beginn an wunderbar! Es geht alles auf in diesem Theaterabend der Sonderklasse, der Staunen, Lachen, Weinen und doch wesentlich im gemeinsamen Erleben eine ganz besondere Kraft schöpfen und entwickeln lässt. Dieser besondere mutmachende Zauber des Aktionstheater Ensemble ist bei jeder Vorstellung dabei. Der Grund liegt vielleicht in der schonungslosen Offenheit und Ehrlichkeit, dem Spiegel, der Voraussetzung jeder Veränderung sein muss. Und mit diesem Anspruch entlässt ein einzigartiger Bühnenabend das Publikum, welches sich mit langanhaltendem Applaus und – standing ovations! – bedankt.



„Wir haben versagt“ Aktionstheater Ensemble _ Uraufführung _ Theater am Werk _ Wien 12.1.2025
Inszenierung und Konzept: Martin Gruber Text: Martin Gruber und aktionstheater Ensemble | Dramaturguie: Martin Ojster | Musik: Jean Philipp Viol | Bühne und Kostüme: Valerie Lutz , Video:: Resa Lut| Film: Julius HellrigL | Regieassistenz: Sanna Hufsky | Grafik: Martin Platzgummer | Medienkontakt: Gerhard Breitwieser
Mit: Zeynep Alan, Monica Anna Cammerlander, Thomas Kolle, Danielle Pamp, Benjamin Vanyek sowie Jean Philipp Viol
Dauer: 70 Minuten
Weitere Spieltermine: Theater am Werk, Kabelwerk wien:
14.01.25 | 15.01.25 | 16.01.25 | 17.01.25 | 18.01.25 | 19.01.25
https://www.theater-am-werk.at/de
Walter Pobaschnig 1/25