„Gemeinschaft“ Doris Drechsel, Schauspielerin _ Give Peace A Chance _ Wien 6.12.2024

GIVE PEACE A CHANCE

Gemeinschaft

Idiotisch ist Krieg

Vereint wollen wir Positives schaffen.

Einer allein bewirkt nicht so viel, aber doch schon was.


Postitiv ist besser wie negativ.

Einsamkeit entgegenwirken

Aus Trennung mache Verbundenheit!

Chance sehen unseren Kindern eine bessere Welt zu hinterlassen.

Einer für alle, alle für einen!


Alle zusammen Frieden schaffen!


Courage zeigen!

Helft einsamen Menschen!

Aufmerksam und wach durch den Tag gehen.

Nicht verzagen, dranbleiben!

Cool bleiben, überlegen und dann sprechen oder handeln!

Eltern bestärkt eure Kinder für den Frieden!


Doris Drechsel, 1.12.2024

Doris Drechsel, Schauspielerin und Sopranistin

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace

Doris Drechsel, Schauspielerin, Sopranistin, Sprecherin

Zur Person/über mich: Doris Drechsel, die österreichische Sopranistin und Schauspielerin mit Sologesangsausbildung an der Universität der Musik und darstellenden Kunst, absolvierte die Studien Theater-, Film- und Medienwissenschaft und Musikwissenschaft mit summa cum laudae in Wien. Sie ist die Gewinnerin des Otto‐Edelmann‐Preises.

Ihre Engagements der letzten Jahre umfassten Stücke wie Wer hat Angst vor Virginia Woolf (Martha), Der Weibsteufel, Nora oder ein Puppenheim (Nora), Baumeister Solness (Aline), Kaiserfleisch (Schrotti), Tor und Tod (das junge Mädchen), Der Brandner Kaspar schaut ins Paradies (Marei), Der Kreidekreis (Tschang Haitang), Alma Mahler (Die Windsbraut oder Almschi Mahler liegt Modell, Szenen einer Leidenschaft), Der ideale Gatte (Lady Chiltern), Peter und der Wolf (Erzählerin), Die Unheil bringende Krone (Atritia), Joseph Haydn und die Frauen (Luigia Polzelli), Der Vater (Laura), Vipria in Die gefesselte Phantasie (ORF/ 3SAT Fernsehaufzeichnung) und Radioliveübertragungen von Ö1. Im Musiktheater trat sie in Rollen wie etwa die Lisa (Land des Lächelns) im Musiktheater Vorarlberg, Pepi (Wiener Blut) beim Operettensommer Zug, Pamina und Papagena (Die Zauberflöte), Blondchen (Die Entführung aus dem Serail) bei diversen Tourneen in Österreich, Deutschland, Schweiz und Südtirol auf, Operettentourneen, Konzerte und Beethovens 9. Symphonie in der Staatsoper Tiflis mit Peter Edelmann, Open Air Konzerte in Tel Aviv, im Konzertsaal in Akko, Nazareth, im Rathaus von Jerusalem, Rosentage Baden (Rosalinde), Stift Dürnstein und Bregenz. Zusammenarbeit mit unter anderem Kirill Petrenko, Giorgio Jordania, Philippe Arlaud, Karl Markovics, Jochen Kowalski und Gregor Seberg.

Doris Drechsel war an der Volksoper Wien engagiert und gastierte an verschiedenen Häusern wie, Stadttheater Baden, Raimundspiele Gutenstein, Festspielhaus St. Pölten, Theater Arche, Freie Bühne Wieden, Sommerspiele Sitzenberg, Sommerspiele Grein, Sommerspiele Gumpoldskirchen, Schönbrunner Schlosstheater und im Theater Experiment.

In AMS Mutris Welt (Regie Paul Harather) war die Rolle der Lisbeth Bösch ihr ORF Serien Debut. Kontinuierliche Werbesprechertätigkeiten in Radio und Fernsehen, sowie Liederabende mit Lesung unter dem Titel PoeSisi in Bad Ischl. Demnächst ist sie im Tatort-Messer (Regie Gerald Liegel) zu sehen.

Momentan steht sie mit den Valentinaden im Theater Experiment auf der Bühne.

Aktuelle Produktion mit Doris Drechsel im Theater experiment
Liechtensteinstr. 132
1090 Wien

Karl Valentin „Ich bin ein armer magerer Mann“ _ weitere Valentinaden

mit Doris Drechsel und Erwin Bail

Regie: Fritz Holy und Erwin Bail

Dass die Valentinaden bis heute nichts an Wirkung verloren haben, liegt an der Virtuosität, mit der Valentin die Sprache zum Medium seines Humors gemacht hat.

Valentins Biograph Michael Schulte schrieb:
„Karl Valentin ist der Charlie Chaplin des Wortes. Verfängt sich Chaplin hoffnungslos in einer Drehtür, so verheddert sich Valentin gleichermaßen hoffnungslos in den Tücken der Sprache…“

Mit Elisabeth Wellano fand Valentin 1911 eine ideale Partnerin. Gemeinsam wählten sie für sie den Künstlernamen Liesl Karlstadt. Schon bald waren die beiden nicht nur auf der Bühne ein Paar.

Zu Valentins Bewunderern zählten Thomas Mann, Bertolt Brecht, Kurt Tucholsky und Samuel Beckett. „Ich habe Karl Valentin 1937 in einem Café-Theater am Stadtrand gesehen und viel und voll Trauer gelacht“.

Das Theater Experiment bringt nach dem Erfolg der „Valentinaden“ im Herbst 2023 nun weitere Szenen und Monologe aus der Feder dieses Großmeisters der „Traurigen Komik“

Gespielt wird bis 7. Dezember 2024,  Dienstag bis Samstag um 19:30 Uhr

Kassa an Spieltagen ab 18 Uhr.

https://www.theater-experiment.com/spielplan/aktuell.html

Fotos: Walter Pobaschnig

Walter Pobaschnig 12/24

https://literaturoutdoors.com

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