GIVE PEACE A CHANCE
Glück generiert Frieden.
Idylle – ein trügerisches Ideal.
Vergebung – ein Weg zur Versöhnung.
Ehrlichkeit ist eine ernste Sache.
Poesie und Politik sind keine Geschwister.
Ehre bedeutet nicht Auge um Zahn.
Armut kreiert Reichtum.
Courage ist cool – und mutig.
Emotionen bewegen von innen.
Applaus ist kein Allheilmittel.
Charme befeuert die Chancen.
Herz reimt sich nicht auf Hirn – oder?
Atem und Leben – ein altes Paar.
Nächstenliebe kann nahegehen.
Charakter ist nicht nur ein Wort.
Engel und Tauben sind (Friedens)Botschafter.
Anne Mai, 24.7.2023

Give Peace A Chance_Akrostichon for peace:
Anne Mai, Schriftstellerin
Zur Person _ Anne Mai, Autorin und Lyrikerin, lebt und schreibt in Mandelbachtal, Saarland, in einer UNESCO Biosphärenlandschaft. Seit 2009 veröffentlicht sie Lyrik und Prosa, darunter einen Gedichtband, zwei Reisebücher sowie regelmäßige Beiträge in Anthologien und Literaturzeitschriften, so in 2023 in der eXperimenta, bei Edition Maya und im Poesiealbum neu der Lyrikgesellschaft Leipzig. Im September 2021 erschien ihr historischer Roman „Pfauenschreie in Treveris“.
Wer gerne mehr erfahren möchte, kann dies unter:
https://anne-mai-autorin.jimdosite.com/
Aktueller Roman:

Trier, das spätrömische Treveris, 380 n. Chr.:Die bedeutendste Stadt nördlich der Alpen ist die Residenz des jungen Westkaisers Gratian. Hier treffen Macht und Religion, Liebe und Intrigen aufeinander. Nach glanzvollen Jahren fürchtet der Dichter und Politiker Ausonius um Gratians Sicherheit und um das friedliche Leben an der Mosella. Auch der städtische Magistrat Armitari und seine Gemahlin Julia ahnen diebevorstehende Zeitenwende. Kann das Augustusfest die Kaisertreue stärken?Da geschieht etwas Ungeheuerliches.Der Roman taucht tief ein in die großartige römische Historie der Moselstadt Trier und in das Dasein einiger Menschen, die hier um ihre Zukunft und ihr Glück kämpfen. (Klappentext)
ISBN/EAN978-3-7543-1882-9
Gebunden, 354 Seiten
Verlag _ Books on Demand
Erscheinungsdatum: 28.09.2021; 2. Auflage
Foto_privat
24.7.2023_Walter Pobaschnig